Axel Hacke lebt als Schriftsteller und Kolumnist des Süddeutsche Zeitung Magazins in München. Berühmt ist seine Kolumne „Das Beste aus aller Welt", die er seit Jahrzehnten jede Woche darin veröffentlicht. Er gehört zu den bekanntesten Autoren Deutschlands, seine Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Seine Arbeit wurde unter anderem mit dem Joseph-Roth-Preis, zwei Egon-Erwin-Kisch-Preisen, dem Theodor-Wolff-Preis und zuletzt dem Ben Witter-Preis 2019 ausgezeichnet.
Mir hat es leider nicht gefallen, auch wenn Herr Hacke weisslich sehr genial ist und seine Geschichten so nah am Mensch - mir war es deutlich zu viel grau, Dosenbier, traurige Verwesungs und Dahinsiechtragik in öden Berliner Hintergassen, da konnten die Einfälle nicht helfen. Ich glaube ich mag nur seine Tiergeschichten, auch wenn ich seh wie genial er ist, es macht mich tröge und lebensmüde, ich will nicht wie Onkel Oscar werden oder trögen müden Mittelaltherren in Kneipen und Büros enden - oder wissen, dass diese tragische Gestalten existieren, während ich mein Leben schöner gestalte. (Gute Kunst tut ja was - only not my cup, sorry).