Ein grausamer Fund erschüttert Ein 16-jähriger Schüler wurde brutal ermordet. Die Beweislage scheint eindeutig – ein Mitschüler des Opfers wird verdächtigt. Doch Spezialermittlerin Laura Kern hat Zweifel. Als ein weiteres Opfer entdeckt wird, führen erneut alle Spuren zu demselben Jugendlichen. Aber der kann sich angeblich an nichts erinnern. Ist ein einzelner Teenager tatsächlich zu solcher Grausamkeit fähig?
Lauras Ermittlungen führen sie zu einem verborgenen Zimmer. Was sich dahinter verbirgt, übertrifft ihre schlimmsten Befürchtungen. Während die Zeit abläuft, wird Laura klar, dass sie längst selbst Teil eines tödlichen Spiels geworden ist. Und das Grauen nimmt erst seinen Anfang...
Das Cover des Buches ist erneut ein echter Blickfang. Farben und Motiv sind perfekt auf das Genre abgestimmt. Besonders schön finde ich, dass es optisch hervorragend zu den anderen Bänden der Reihe passt und so ein stimmiges Gesamtbild entsteht. Der Schreibstil der Autorin hat mich – wie schon bei ihren vorherigen Werken – restlos begeistert. Sie schreibt so fesselnd und zugleich angenehm flüssig, dass man förmlich durch die Seiten fliegt. Vom ersten bis zum letzten Kapitel war ich komplett in der Geschichte versunken und habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen. Ihr bildhafter Stil sorgt dafür, dass man sich mitten ins Geschehen versetzt fühlt und der Handlung mühelos folgen kann. Die Ermittlerin Laura Kern und ihr Kollege Max waren mir bereits bekannt, und doch haben sie mich ab ihrem ersten Auftritt wieder vollkommen überzeugt. Laura ist eine bodenständige und starke Ermittlerin, die mit Herz und Verstand agiert. Auch das restliche Team hat mich erneut begeistert – sie wirken authentisch, sympathisch und bestens eingespielt. Die kurzen Einblicke in die Gedankenwelt des Täters sorgten zusätzlich für eine packende Atmosphäre und steigerten die Spannung nochmals. Der Fall selbst war unglaublich spannend konstruiert. Die Ermittlungen und das zugrunde liegende Motiv waren für mich absolut nachvollziehbar, und die Charaktere wirkten durchweg lebendig und glaubwürdig. Ich habe natürlich versucht, mitzuraten, wer hinter den Morden steckt – wurde aber mehrfach bewusst auf falsche Fährten gelockt. Genau so muss ein guter Thriller sein! Ein weiteres Thriller-Highlight der Autorin, das ich uneingeschränkt empfehlen kann. Von mir gibt es verdiente 5 von 5 Sternen!
Catherine Shepherd bereitet mir seit ihrem ersten Zons-Thriller schlaflose Nächte und nicht nur in Zons, auch in Berlin sind die Nächte kurz für die Spezialermittlerin Laura Kern und ihrem Kollegen Max Hartung. Sie werden zu einer stillgelegten U-Bahn-Station gerufen, ein Obdachloser hat die Leiche eines Jungen gefunden. Er wurde geknebelt, an eine Säule fixiert, er ist voller Blut, alle Anzeichen sprechen für ein grausames Verbrechen. Bald gerät ein 16jähriger Mitschüler in Verdacht, dieser jedoch hat einen kompletten Filmriss.
Es ist der mittlerweile zehnte Band der Laura-Kern-Reihe, er ist in sich abgeschlossen, man kann also getrost damit anfangen, „Das heimliche Zimmer“ zu suchen.
In dieser U-Bahn-Station feiern Teenager Partys, Obdachlose suchen sich hier ihre Bleibe und nicht zuletzt dient dieser Ort als Umschlagplatz für Drogen aller Art. So einige zwielichtige Gestalten werden mir präsentiert, auch führt eine Spur in die Schule, ich schaue mich auch im Zuhause der Mitschüler des toten Jungen um, es sind definitiv so einige Typen, die mir sehr suspekt sind. Und dann – geschieht ein weiterer Mord.
Passt dieses zweite Verbrechen ins Schema? Kann vom selben Täter ausgegangen werden? Laura hat für ihr Privatleben keine Zeit, auch Max ist extrem eingespannt, die Ermittlungen haben nun mal Vorrag. Es sieht ganz danach aus, als ob hier ein Serienmörder sein Unwesen treibt.
Wie gesagt – ich konnte auch dieses Buch nicht weglegen. Den geschickt gelegten Spuren bin ich gefolgt, die Autorin hat mich wieder mal ganz schön in die Irre geführt. Ihre Charaktere sind gut ausgearbeitet. Ob gut oder böse oder irgendwas dazwischen – allesamt sind sie glaubhaft. Bis zuletzt war mir nicht klar, wie es denn enden wird, was es mit diesem heimlichen Zimmer auf sich hat. Und ja – die losen Fäden werden letztendlich dann doch verknüpft, die komplexe, äußerst schwierige Ermittlungsarbeit hat ihnen alles abverlangt, die Auflösung hat mich dann fassungslos zurückgelassen.
Der mittlerweile zehnte Laura-Kern-Thriller ist brillant, voller Spannung und überraschenden Wendungen, die Aufklärung hat mich dann nochmal total verblüfft, sie ist so gar nicht vorhersehbar. Die Ermittlung hat mir so etliche Schockmomente beschert, ich hatte bis zuletzt keinen Durchblick. Perfekt!
„Das heimliche Zimmer“ ist der 10. Teil der Laura-Kern-Reihe. In einer alten U-Bahn-Station wird ein toter Teenager gefunden, der brutal ermordet wurde. Schnell gerät ein Mitschüler in Verdacht, mit dem er sich kurz vorher gestritten hat. Doch so einfach ist es nicht, denn der Verdächtige hat Erinnerungslücken. Er gehört zu einer Gruppe von Schülern, die andere schikanieren und selbst vor ihrer Lehrerin nicht zurückschrecken, da sie sie angeblich zu streng benotet und ihnen damit die Zukunft verbaut. Dann gibt es weitere Tote aus dem Umfeld der Schüler und wieder steht er unter Verdacht. Für Laura und ihren Kollegen Max wird es zu einem Wettlauf gegen die Zeit, denn sie wissen nicht, ob und wann weitere Morde geschehen werden. Bei ihren Ermittlungen kommen sie so einigen Geheimnissen auf die Spur und weitere Verdächtige kristallisieren sich heraus. Zwischendurch gibt es immer wieder kurze Kapitel aus der Sicht des Mörders. Dabei hatte ich natürlich auch immer einen bestimmten Menschen in Verdacht. In diesem Buch lernt man viele verschiedene Personen kennen, die alle ihre eigenen kleineren und größeren Probleme haben und sehr authentisch beschrieben sind. Laura und Max sind den Stammlesern bereits sehr gut bekannt. Aber auch deren Privatleben ist nicht sorgenfrei. Max’ Frau Hannah drängt auf eine Paartherapie, da sie mit Allem Probleme zu haben scheint, angefangen von Laura als Max’ Partnerin bis zu seinen Arbeitszeiten. Sie ist mir nicht besonders sympathisch. Laura liebt immer noch Taylor. Der hat eine neue, sexy Partnerin bekommen, auf die Laura nicht eifersüchtig sein will. Die Autorin schafft es meisterhaft, eine spannende Atmosphäre zu erzeugen, die von Geheimnissen und unerwarteten Wendungen geprägt ist. Immer wieder gibt es neue Spuren und Verdächtige. Das Ende war trotzdem überraschend, und die Motive der Morde waren sehr traurig. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Spezialermittlerin Laura Kern bekommt es in ihrem neuen Fall mit einem sehr berührenden Fall zu tun, denn das Opfer ist ein gerade mal 16-jähriger Schüler, der an einem verlassenen Bahnhofsbahnsteig aufgefunden wird. Die Ermittlungen führen schnell Richtung Schule, wo das Opfer vor kurzem Streit mit einem Mitschüler hatte. Kann ein Jugendlicher eine solche Tat begehen? Kurze Zeit später gibt es ein weiteres Opfer und wieder ist der Schüler tatverdächtig...
Die Thriller-Reihen von Catherine Shepherd haben mich bisher immer begeistert, so dass ich mit viel Vorfreude und einer entsprechenden Erwartungshaltung in den neuen Fall für Laura Kern gestartet bin. Die Autorin erzählt die Geschichte in ihrem gewohnt temporeichen und hervorragend zu lesenden Schreibstil, der das Buch für mich schnell wieder zu einem Page-Turner machte. Der Spannungsbogen wird mit dem tragischen Tod des sechzehnjährigen Schülers direkt zu Beginn des Buches gut aufgebaut und über die spannenden und mit vielen überraschenden Wendungen gespickten Ermittlungsarbeiten auf einem aus meiner Sicht sehr hohen Niveau gehalten. Die ständig steigende Anzahl der Tatverdächtigen lässt viel Raum beim Lesen, eigene Überlegungen in Bezug auf Täter und vor allem Tathintergrund anzustellen, um dann im fulminanten Finale von einer gut nachvollziehbaren Auflösung überrascht zu werden.
Insgesamt ist "Das heimliche Zimmer" die für mich mehr als gelungene Fortsetzung einer besonderen Thriller Reihe, die mich mit einer starken und interessant gezeichneten Ermittlerin, spannenden und sehr gut konzipierten Fällen und natürlich mit dem Erzähltalent der Autorin zu überzeugen weiß. Ich empfehle den Thriller daher sehr gerne weiter und bewerte ihn folgerichtig mit den vollen fünf von fünf Sternen.
„Das heimliche Zimmer" ist bereits der zehnte Thriller mit der Spezialermittlerin Laura Kern von der in Zons lebenden Autorin Catherine Shepherd.
Zum Verständnis sind Kenntnisse aus den vorherigen Bänden nicht notwendig, da die Fälle in sich abgeschlossen sind. Es lohnt sich aber durchaus diese zu lesen, da man jedes Mal ein wenig mehr über das Privatleben der Protagonisten und ihren Partner Max erfährt.
Die Spezialermittlerin Laura Kern wird zu einem ermordeten Teenager gerufen. Schnell steht ein Mitschüler im Verdacht. Es kommt zu weiteren grausamen Morden. Ist ein Jugendlicher zu solchen taten fähig?
Bereits der Prolog hat für unzählige Fragezeichen in meinem Kopf gesorgt und ich war von der ersten Seite an vollkommen gefesselt, so dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte.
Der Schreibstil von Catherine Shepherd liest sich leicht und flüssig und mit jeder Seite baut die Autorin mehr Spannung auf. Je mehr Informationen ich erhalten habe, desto rätselhafter wurde es für mich wer hier der Täter sein könnte. Ich muss zugeben, dass mir die Zusammenhänge vollkommen unklar waren und mich die Story total fasziniert hat. Ich liebe es herumzurätseln und jedes Mal, wenn ich der Meinung war, dass ich der Lösung einen Schritt näher gekommen bin, kam wieder alles anders. Das Ende hat mich dann überrascht, aber es ist schlüssig und plausibel.
Auch für diesen Fall von Laura und ihrem Partner Max gebe ich gerne wieder eine klare Leseempfehlung für Menschen die Thriller lieben und starke Nerven haben. Mich hat er von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und ich freue mich schon auf den nächsten Einsatz von Laura und Max.
Catherine Shepherds Bücher sind immer ein Garant für Hochspannung und so habe ich mich riesig auf den neuen Laura Kern Band gefreut und habe direkt gestartet : Der Fall rund um die Morde in Berlin versetzen Laura Kern und ihr Team in Hochspannung – wieso werden in kurzen Abständen so grausam Menschen ermordet ? Und kann ein Jugendlicher solche grausamen Morde begehen ? Ein Katz und Maus Spiel mit dem Täter beginnt und Laura gibt alles, um den Mörder zu fassen. Dies ist mittlerweile der 10. Fall für Laura Kern und ich mag diese Figur sehr gerne ! Die Bücher sind zwar alle in sich geschlossen, aber wenn man die Bände nach und nach verfolgt, merkt man, dass die Figur sich immer weiter entwickelt und das ist wirklich toll zu sehen. Nach und Nach empfindet man jedes weitere Buch, wie ein Zusammentreffen mit alten Bekannten. Catherine Shepherd versteht es wie kein/e andere/r Autorin, den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu führen und bis zum Ende bleibt es hochspannend, wer der Mörder ist. Fesseln und packend führen nach und nach die Spuren zum Mörder – aber die Autorin macht es den Lerser*innen nicht leicht, mit zu ermitteln ! Dies ist für mich das absolute Highlight der Laura Kern Reihe – so fesselnd und packend, bis zu den letzten Seiten. Eine klare Empfehlung für alle, die spannende Lesestunden suchen !
Ein 16jähriger Schüler wird tot in einer stillgelegten U-Bahn-Station gefunden. Der Verdacht fällt auf einen gleichaltrigen Mitschüler. Doch der kann sich an nichts erinnern. Und es folgen weitere Opfer aus dem Umfeld der Schüler. Laura Kern und Max Hartung nehmen die Ermittlungen auf. Es ist bereits der 10. Fall für die LKA-Sonderermittlerin Laura Kern. Wie immer in den Büchern von Catherine Shepherd geht es gleich sehr spannend los. Schon nach wenigen Seiten entwickelt sich das Buch zu einem Pageturner. Die Kapitel sind angenehm kurz und enden oft mit einem cliffhanger. Obwohl es der Autorin immer wieder gelingt mich mit der Auflösung zu verblüffen, folge ich gerne den ausgelegten falschen Fährten und rätsele fleißig mit, wer denn der Täter sein könnte und was hinter all dem steckt. Auch in diesem Band gibt es wieder Einblicke in das Privatleben von Laura und Max. Leider hat Laura in diesem Band kaum Zeit für ihren Freund Taylor, dazu nimmt der Fall sie zu sehr in Anspruch. Auch hier fiebere ich immer wieder der Weiterentwicklung entgegen. Insgesamt wieder ein sehr spannender Fall, bei dem man nur so durch die Seiten fliegt. Catherine Shepherd ist und bleibt ein Garant für spannende Unterhaltung.
Die Reihe mit Spezialermittlerin Laura Kern geht weiter. Dieses Mal hat es Laura mit einen besonders tragischen Fall zu tun - ein Teenager wird brutal ermordet aufgefunden und der Hauptverdächtige ist ein anderer Teenager. Wirklich alle Spuren scheinen zu dem Jugendlichen zu führen, allerdings hat Laura ein komisches Gefühl dabei. Irgendwas übersehen sie, sind die Hinweise zu offensichtlich? Oder kann eine solche Tat doch von einem Jugendlichen verübt werden? Laura und ihr Team stehen vor vielen Fragen, als ein weiterer Mord geschieht…
Catherine Shepherd bringt einen tollen Thriller nach dem nächsten heraus und auch der neue Band aus der Laura Kern Reihe zählt für mich wieder dazu. Gekonnt schafft sie auf jeder Seite Spannung und lässt so einige Personen verdächtig wirken, um dann erst recht einen Täter aus dem Hut zu zaubern, den man beim Lesen absolut nicht am Schirm hat. Die Auflösung ist dann so überraschend als auch in sich schlüssig und nachvollziehbar. Der Mix aus Spannung, Wendungen, einer interessanten und sympathischen Ermittlerin sowie der Atmosphäre beim Lesen ergibt diesen tollen Thriller. Leseempfehlung von mir.
Das Cover ist wieder so detailliert und interessant gestaltet, ich war sofort neugierig auf den neuen Thriller von Catherine Shepherd.
Eine stillgelegten U-Bahn-Station in Berlin und ein grausamer Fund. Laura Kern wird zu einem Leichenfund gerufen, der Tote ist ein Teenager. Schnell wird ein Verdächtiger gefunden, der Freund des Opfers und ebenfalls ein Teenager, doch kann Leon wirklich der Mörder sein? Laura und ihr Team sind sich da unsicher, er kann sich jedoch an den Abend nicht mehr erinnern. Als es dann weitere Opfer gibt müssen sich Laura und ihr Team beeilen, wer ist der Mörder? Leon sollte sich schnell erinnern, bevor es zu spät ist...
Und wieder einmal wurde ich unglaublich gut unterhalten. Die Thriller von Catherine Shepherd sind unterhaltsam, spannend, nervenaufreibend und immer wieder überraschend. Ich hatte viele Verdächtige und wurde dennoch wieder am Ende überrascht. Die vielen neuen Wendungen und Änderungen waren mitreißend. Es ist nichts, wie es auf dem ersten Blick zu sein scheint und das macht das Buch so packend. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter.
"Das heimliche Zimmer" von Catherine Shepherd ist, wie auch ihre andere Werke, absolut fesselnd und packend. Catherine Shepherd schafft eine Atmosphäre voller Spannung – der Schreibstil ist flüssig, leicht und angenehm zu lesen, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte.
Immer wieder legt sie Färten aus und als Leser rätselt man permanent mit, wer der Täter sein könnte.
Die Ermittler Laura und ihr Partner Max sind nahbar und gut gezeichnet – der Einbau ihrer privaten Probleme sorgt dafür, dass beide Figuren authentischer wirken. Auch die jugendlichen Figuren sind gut ausgearbeitet und haben ihre individuellen Probleme, die in diese Geschichte hineinfließen und für die Handlung von Bedeutung sind.
Von Anfang war eine nervenaufreibende Spannung vorhanden und am liebsten würde man das Buch in einem Rutsch lesen, weil man es kaum aus der Hand legen kann.
"Das heimliche Zimmer" ist ein nervenaufreibender, clever konstruierter Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt
Bis jetzt bin ich von jedem Buch der Autorin restlos begeistert gewesen. Der Schreibstil ist absolut mitreißend. Durch Ort-, Zeit- und Sichtwechsel, Cliffhänger und kontinuierlichen Spannungsaufbau wird man bestens unterhalten. Die Hauptprotagonisten sind realistisch gezeichnet und das Privatleben fügt sich wunderbar in die Story ein.
Laura und Max werden zu einem brutalen Mord an einem Jugendlichen gerufen. Der Hauptverdächtige ist selbst noch nicht volljährig und hält die Ermittler auf Trapp. Immer wichtig ist auch das Bauchgefühl und der beiden und dass sie wirklich jeden Hinweis nachgehen. Dabei kommen sie nicht selten selbst in Gefahr.
Die Geschichte ist rundum schlüssig, wenn man endlich die Auflösung erhält. Das Raten und Suchen nach dem Mörder macht irre Spaß und doch ist man meist auf dem Holzweg.
Fazit: Ich wünsche mir mehr, mehr, mehr Bücher von Catherine!!!!
Ich habe das Buch auf Lovelybooks als Rezensionsexemplar erhalten!!!
Ein Teenager wird ermordet. Laura Kern und ihr Team ermitteln und bald gibt es den nächsten Mord und es wird nicht dabei bleiben. Ein Serienmörder?
Meine Meinung
Ich liebe die Bücher dieser Autorin. Sie sind von Beginn an spannend und interessant und bleiben es bis zum Schluss.
Die Geschichte wartet mit Überraschungen und Wendungen auf und ich kann mit rätseln wer der Täter ist. Liege aber meistens eh falsch, wie auch bei diesem Buch.
Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig und die Personen und Handlungen werden sehr gut erklärt und verständlich beschrieben.
Es ist ein Buch, das ich jedem Thriller Fan empfehlen kann. Superspannend, wie jedes Buch aus der Feder dieser Autorin.