Der vierte Teil der Gardasee-Krimireihe von Bestsellerautor Friedrich Kalpenstein
»Manche Fotos sind für die Ewigkeit!«
Der Fotograf Domenico Spina wird in den frühen Morgenstunden auf einem Felsvorsprung des Rocca di Garda tot aufgefunden. Der Mann aus Bardolino war bekannt für seinen besonderen Blick, mit dem er Mensch und Natur jahrzehntelang perfekt in Szene gesetzt hatte.
Commissario Lanza wird gerufen und ist sich schnell sicher, dass Spina nicht freiwillig den kürzesten Weg nach unten genommen hat. Ungewollt erhält er Unterstützung von Barista und Ex-Kommissar Paul Zeitler, der es erneut nicht lassen kann, auf seine Weise in diesem Fall zu ermitteln. Erste Informationen führen nach Verona, wo Spina sich bereits in jungen Jahren als Fotograf der berühmten Opernsängerin Carmen Belotti etabliert hatte. Doch der Fotograf neigte wohl auch dazu, Menschen zu fotografieren, die nicht wussten, dass sein Fokus auf ihnen lag.
Drückte Domenico Spina vielleicht im falschen Augenblick auf den Auslöser seiner Kamera?
Klappentext: Der Fotograf Domenico Spina wird in den frühen Morgenstunden auf einem Felsvorsprung des Rocca di Garda tot aufgefunden. Der Mann aus Bardolino war bekannt für seinen besonderen Blick, mit dem er Mensch und Natur jahrzehntelang perfekt in Szene gesetzt hatte. Commissario Lanza wird gerufen und ist sich schnell sicher, dass Spina nicht freiwillig den kürzesten Weg nach unten genommen hat. Ungewollt erhält er Unterstützung von Barista und Ex-Kommissar Paul Zeitler, der es erneut nicht lassen kann, auf seine Weise in diesem Fall zu ermitteln. Erste Informationen führen nach Verona, wo Spina sich bereits in jungen Jahren als Fotograf der berühmten Opernsängerin Carmen Belotti etabliert hatte. Doch der Fotograf neigte wohl auch dazu, Menschen zu fotografieren, die nicht wussten, dass sein Fokus auf ihnen lag. Drückte Domenico Spina vielleicht im falschen Augenblick auf den Auslöser seiner Kamera?
„Salute – Das letzte Foto“ ist der 4. Band der Krimireihe „Ein Fall für Lanza & Zeitler“ von Friedrich Kalpenstein.
Friedrich Kalpenstein habe ich durch seine Krimireihe mit Kommissar Tischler kennen- und seine Bücher lieben gelernt. Die Krimireihe mit Handlungsort Gardasee gefällt mir auch sehr gut. Wer jetzt denkt, dass es am Gardasee ruhiger zugeht, der irrt. Auch hier hat wieder ein Mörder zugeschlagen.
Im Mittelpunkt steht Paul Zeitler. Er ist ehemaliger Kommissar, hat seinen Dienst bei der Polizei in Deutschland quittiert und ein Café in Bardolino am Gardasee eröffnet. Er schlägt sich gut mit der deutschen Sprache durch, aber auch sein Italienisch wird dank seines Angestellten Emil immer besser.
Dass er jetzt schon zum 4. Mal in einen Mordfall verwickelt ist, damit hätte er nicht gerechnet. Aber immer wieder wird er von den Kriminalfällen, in denen Commissario Lanza ermittelt, magisch angezogen.
Der Fotograf Domenico Spina wird auf einem Felsvorsprung des Rocca di Garda tot aufgefunden. Nach näherer Betrachtung kommen Commissario Lanza und die Gerichtsmedizinerin Dottoressa Mantovani darauf, dass es kein Unfall war. Domenico Spina war 78 Jahre alt und führte einen Fotoladen in Bardolino. Viel Umsatz machte er mit dem Laden schon lange nicht mehr, aber er konnte sich einfach nicht davon trennen. Zu viele Erinnerungen hingen an dem Geschäft.
Commissario Lanza beginnt, das Umfeld des Opfers auszukundschaften. Da ist nur noch die Nichte Emma, die Domenico Spina nach dem Tod ihres Vaters aufgenommen hatte. Was der Commissario nicht weiß, aber die Leser*innen schon erfahren haben, ist das einen Abend zuvor jemand versucht hat, in den Fotoladen einzubrechen. Der Einbrecher wurde allerdings von Domenico Spina in die Flucht geschlagen.
Commissario Lanza ist wenig überrascht, als er Paul Zeitler begegnet, der wieder eigene Ermittlungen anstellt. Lanza wirkt zwar immer noch entrüstet, hat sich aber im Stillen schon an die „Mitarbeit“ von Zeitler gewöhnt.
Die Charaktere werden gut beschrieben und sind lebendig. Die Hauptakteure sind schon hinreichend bekannt und ich möchte sie auch nicht mehr missen.
Der Handlungsort in dieser Reihe ist der Gardasee. Bei den Beschreibungen bekommt man richtig Fernweh, nach Sonne und Wasser.
Friedrich Kalpenstein baut in seinem Krimi schnell Spannung auf und es ist auch bis zum Ende ein Rätsel, wer der Täter ist. Mit seinem flüssigen und gut verständlichen Schreibstil, den er gerne mit einer Prise Humor würzt, fliegen die Seiten nur so dahin. Ich habe das Buch an zwei Abenden ausgelesen.
Jetzt freue ich mich schon auf den 5. Band „Salute – Der letzte Tanz“ der im Februar 2027 erscheinen soll.
Der Fotograf Domenico Spina hat einen kleinen Laden für Fotos in der Innenstadt von Bardolino und das ist ein sehr begehrtes Objekt. Als er eines Morgens am Fuße des Rocco di Garda tot aufgefunden wurde, dachte man erst an einen tragischen Unfall. Doch Commissario Lanza und seine Kollegen fanden schnell heraus, dass der Fotograf gestoßen wurde. Die Ermittler tappten erst einmal im Dunkeln, da das Motiv nicht so klar und deutlich vor ihnen lag. Eine Spur ergab sich, denn er hatte viele Bilder der berühmten Opernsängerin Carmen Belott in seinem Laden hängen. Als jedoch seine Nichte den Shop übernahm, wurde sie von einem Mann belästigt, den erst Paulo Zeitler verscheuchen konnte. Schon war er mittendrin in diesem interessanten Fall. Dieser Krimi „Salute – das letzte Foto“ von Friedrich Kalpenstein ist Fall für Lanza und Zeitler, der wieder einmal in Bardolino am schönen Gardasee spielte. Das Cover ist wieder einmal, wie in den vorherigen Bänden, mit einigen Inhalten des Krimi ausgestattet. Auch sind wieder seine Hauptakteure am Start, Commissario Lanza und den ehemaligen Kriminalbeamten und heutigen Café Besitzer Zeitler. Es ist ein eingespieltes Team oder soll ich sagen in einer Hass Liebe verbundenes Team., denn Paul Zeitler kann das Ermitteln einfach nicht lassen. Er hat sich ein bisschen Zeit erkauft, da er einen deutschen Studenten, Emil, eingestellt hat, der ihn unterstützt, aber auch neue Ideen bringt. Es ist vom Autor eine sehr interessante Kombination, bin mal gespannt was daraus noch entstehen wird. Ansonsten dreht sich der Krimi um verschiedene Themen in den Ermittlungen, so dass man nicht direkt das Motiv und den Mörder ermitteln kann. Durch diese Art der Ermittlungen bleibt dem Autor noch Zeit den schönen Gardasee und auch Bardolino zu durchleuchten und mehr davon zu präsentieren. Dieses Zusammenspiel macht diesen Krimi aus, der allerdings auch eine Spannungsbogen aufweist, der sehr gut aufgebaut ist und auch Wendungen beschreibt. Die Sprache finde ich sehr bildhaft, so dass ein Film vor meinen Augen abläuft. Ich mag diese Reihe um den Barista Zeitler und den Commissario Lanza, die mit gespielter Abneigung, eigentlich ist das gar keine, vor und zurück ermitteln. Ein spannendes Duo, dass diesen Krimi ausmacht. Da die Spannung in dem regionalen Element nicht zu kurz kommt, kann ich dieses Buch auch als Krimi empfehlen.
Spannend. Humorvoll. Unterhaltsam. Im Juni 2026 hat der Autor Friedrich Kalpenstein gemeinsam mit dem Verlag Edition M den Kriminalroman „Salute, Das letzte Foto“ auf den Büchermarkt gebracht. Es ist der vierte Teil mit dem Ex-Polizisten und Cafébetreiber Paul Zeitler und dem Commissario Lanza. Er kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Mit Vorkenntnissen macht es mehr Spaß. Das Cover passt gut in die Reihe und zur Geschichte. Der Fotograf Domenico Spina ist tot. Er wird auf einem Felsvorsprung gefunden. Gesprungen, gestoßen oder abgestürzt? Das sind die Fragen die Lanza beschäftigen, als er sich vor Ort ein Bild macht. Er ist sich schnell sicher, dass der Fotograf nicht abgestürzt ist. Paul Zeitler kann es nicht lassen und unterstützt Lanza wo er kann. Ob er will oder nicht. Von Friedrich Kalpenstein habe ich schon einiges aus der Prost-Reihe gelesen. Die Salute-Reihe kenne ich von ihrer Geburtsstunde an. Sie ist einfach klasse. Dieser Teil unterscheidet sich ein wenig von den ersten drei Teilen. Sie spielt im größeren Teil außerhalb des Cafés Monaco, das Paul Zeitler betreibt. Dafür komme ich den Genuss, dass der Autor Bardolino und Umgebung so gelungen beschreibt, dass ich mich im Urlaub fühle und die wunderschöne Landschaft direkt vor mir sehen kann. Sehr geschmunzelt habe ich über die Szenen mit den Radfahrern. Der Autor legt ihnen Gedanken und Kommentare in die Szenen, die mir durchaus bekannt vorkommen. Später freue ich mich über die fotografischen Kenntnisse von Spinas Nichte und Paul Zeitlers Hobby. Das Fotografieren von Menschen, die nicht wissen, dass sie fotografiert werden. Vom ersten bis zum letzten Buchstaben ist es dieser humorvolle Regionalkrimi wert, gelesen zu werden. Über ca. 331 Seiten versorgt der Autor Friedrich Kalpenstein den Leser mit einem feinen Wortwitz, einem spannenden Rätsel, das sauber aufgelöst wird und einem atmosphärisch starkem Lokalkolorit. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band, wenn es wieder heißt „Salute“. Von mir bekommt der Autor 5 verdiente und auf hochglanzpolierte 5 Lesesterne und eine klare Leseempfehlung.
Mit SALUTE – DAS LETZTE FOTO setzt Friedrich Kalpenstein seine Gardasee-Krimireihe fort. Es ist der vierte Fall für Lanza und Zeitler. . Darum geht’s: Der Fotograf Domenico Spina wird auf einem Felsvorsprung des Rocca di Garda tot aufgefunden. Es war kein Unfall. Commissario Lanza hat also wieder einen Mord aufzuklären. Bei den Ermittlungen ist auch Barista und Ex-Kommissar Paul Zeitler mit von der Partie… . Oh, was war das wieder toll. Ein SALUTE-Krimi von Friedrich Kalpenstein ist wie ein kleiner Urlaubstrip einfach so mal Zwischendurch. Egal wie grau der deutsche Alltag gerade sein mag – er ist vergessen, wenn man das Buch aufschlägt und ins italienische Dolce Vita abtaucht. Friedrich Kalpenstein schafft es mit wenigen Worten, mich in die verwinkelten Gassen des Örtchens Bardolino zu versetzen. Beim Lesen saß ich gefühlt an einem kleinen Tisch vor Paul Zeitlers Café, habe einen Cappuccino getrunken und einfach die Seele baumeln lassen. Wärmende Sonnenstrahlen auf der Haut, das glitzernde Wasser des Gardasees vor Augen, das Gemurmel einiger Touristen um mich herum… Entspannung pur! Diesmal kommt noch das Setting eines alten Fotogeschäfts hinzu, das ich ebenfalls sofort bildhaft vor Augen hatte. Das Wiedersehen mit den bereits liebgewonnen Charakteren ist erneut wie ein Treffen mit Freunden. Last but not least ist auch der Kriminalfall wieder atmosphärisch, spannend und gut durchdacht. . Der vierte SALUTE-Krimi Reihe bietet kurzweilige und gute Unterhaltung. Die Länge ist perfekt für eine angenehme Auszeit, die einfach Spaß macht. Hier bekomme ich genau das, was ich erwarte und brauche. Deshalb freue ich mich auch jetzt schon auf den fünften Kurztrip nach Bardolino. Der ist mit SALUTE – DER LETZTE TANZ im Februar 2027 felsenfest gesetzt. . Wer zuverlässig gute Krimi-Unterhaltung sucht, sollte sich die Bücher von Friedrich Kalpenstein anschauen. Sowohl aus der SALUTE als auch aus der bereits länger fortgeführten PROST-Reihe hat mich noch kein Band enttäuscht. Meine Empfehlung!
Mit „Salute – Das letzte Foto“ hat Friedrich Kalpenstein für mich den bislang stärksten Band der Reihe geschrieben. Ich habe mich von der ersten bis zur letzten Seite bestens unterhalten gefühlt.
Besonders gefallen hat mir, dass diesmal die Figuren noch mehr Raum bekommen haben. Commissario Lanza ist mir in diesem Band richtig ans Herz gewachsen. Seine ruhige, besonnene Art, sein feiner Humor und die Art, wie er den Fall Schritt für Schritt löst, haben mir ausgesprochen gut gefallen.
Auch Spinas Nichte, mit ihrer Leidenschaft für Fotografie und Kunst, hat die Geschichte bereichert. Ebenso sorgten die unterschiedlichen Nebenfiguren für Abwechslung. Der Sindaco war mir alles andere als sympathisch und auch der zwielichtige Unternehmer ließ mich lange rätseln. Gerade die Entwicklung mancher Charaktere zeigt, dass Menschen sich manchmal erst durch ein einschneidendes Ereignis verändern.
Natürlich darf auch unser Barista Paul – oder besser gesagt Paolo – nicht fehlen. Es macht Freude, seine Entwicklung über die Reihe hinweg zu verfolgen. Besonders schön finde ich, wie seine Italienischkenntnisse langsam wachsen. Das wirkt authentisch und ist etwas, das ich persönlich sehr gut nachvollziehen kann.
Auch der Kriminalfall konnte mich überzeugen. Zeitweise war ich fest davon überzeugt, den Täter zu kennen, wurde am Ende jedoch überrascht. Das Motiv war schlüssig und hat der Geschichte noch einmal eine besondere Tiefe verliehen.
Für mich verbindet dieser Band spannende Ermittlungen mit italienischem Flair, liebenswerten Figuren und einer Geschichte, die bis zum Schluss fesselt.
Ich empfehle diesen Band sehr gerne weiter und vergebe verdiente 5 Sterne.
Die Bücher von Friedrich Kalpenstein sind immer ein Garant für tollen Lesestoff und so habe ich mich unheimlich gefreut, den vierten Band der Salute-Reihe lesen zu dürfen, der den Titel Das letzte Foto trägt : Der Fotograf Domenico Spina wird tot aufgefunden – schnell wird klar, das war ein Mord. Aber wer sollte es auf ihn abgesehen haben ? Motive und Verdächtige gibt es wahrlich genug und schon starten Commissario Lanza und der ehemalige Münchner Hauptkommissar Paul Zeitler zu spannenden Ermittlungen. Friedrich Kalpenstein versteht es perfekt, seinen Figuren Leben einzuhauchen und so sind Lanza und Zeitler mittlerweile wie alte Bekannte, die man im wunderschönen Bardolino trifft ( Jeder Band für sich ist abgeschlossen, es ist also nicht zwingend notwendig, die vorherigen Bücher zu kennen ). Und genau das machen die Bücher des Autors aus : Seine Figuren wachsen von Band zu Band, man trifft „alte Bekannte“, neue Gesichter und auf ein wunderschönes Setting. Die Dialoge der Figuren sind oft mit Dialekt und witzigen Sprüchen gespickt und auch aktuellen Fall „das letzten Foto“ kommt der Humor nicht zu kurz. Das macht den Fall besonders lebhaft und realistisch, denn steife Ermittler und trockene Ermittlungsarbeiten sucht man hier vergebens. Spannung, la dolce vita und eine Menge Humor – das sind die Hauptpfeiler des Buches *Salute – das letzte Foto* und ich hatte wunderschöne Lesestunden, die mich an den traumhaften Gardasee entführt haben. Für mich hat Friedrich Kalpenstein damit wieder bewiesen, dass seine Bücher absolut überzeugend und lesenswert sind und ich freue mich jetzt schon, wenn es wieder heißt „Salute“ !
Zum Inhalt: Domenico Spina ist tot. Er wird auf einem Felsvorsprung am Rocca di Garda gefunden und es stellt sich schnell raus, dass es kein Unfall war. Doch wer hatte es auf den nicht unbekannten Fotografen abgesehen? Lag es womöglich daran, dass ein Immobilienmogul unbedingt sein Haus erwerben wollte oder gab es andere Gründe. Commissario Lanza erhält unerwartet Unterstützung vom Ex-Kommissar Zeitler, der ein Café in Bardolino hat. Meine Meinung: Ich kann ganz schlecht an Romanen vorbei gehen, die am Gardasee spielen, denn ich liebe die Gegend dort. Und auch hier hatte ich gleich wieder das Gefühl die Gegend förmlich aufsaugen zu können. Die Kriminalgeschichte ist interessant und gut erzählt, man hat lange keine Ahnung, wer ein Interesse hatte, das Domenico tot ist, auch wenn man durchaus schon mal eine Vermutung hatte, aber dann dreht sich wieder alles und die Spannung bleibt. Insgesamt betrachtet hat mir das Buch sehr gut gefallen. Fazit: Spannender Lokalkrimi
Der vierte Fall von Lanza "Salute - Das lezte Foto" war wieder ein Hammer.
Der Schreibstil wie immer der Knaller, es ist so einfach durch das Buch zu fliegen und so schade immer wenn es dann schon zu Ende ist.
Zeitler und Lanza verstehen sich immer besser, ich denke irgendwann werden sie richtig zusammen ermitteln. Zeitler hat es eben auch drauf. Der vierte Teil war wieder Mega spannend und voller Humor, einfach die perfekte Mischung, so macht lesen Spaß.
Der neue Mitarbeitet von Zeitler ist auch nicht mehr wegzudenken. Es passt einfach zwischen den beiden. Jetzt fehlt eigentlich nur noch eine Frau an Zeitlers Seite und alles wäre perfekt.
Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil und kann es kaum erwarten
Perfekter Sommerkrimi Bei der Salute-Reihe stelle ich mir immer vor, wie ich am Ufer des Gardasees in der angenehm warmen (und nicht bei 40°) Sonne sitze (natürlich ganz ohne Touristen), mit den Füßen im Wasser plantsche und mit Lanza und Zeitler mitermittle. Eine herrliche Pause vom Alltag und doch so spannend, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann.
Wieder ein richtig guter Salute-Krimi! Ich habe mich von der ersten Seite an wohlgefühlt und war sofort mitten in der Geschichte. Die Beschreibungen vom Gardasee und besonders von Bardolino sind so lebendig, dass man die Orte direkt vor Augen hat. Es macht einfach Spaß, gemeinsam mit Commissario Lanza zu ermitteln und mitzurätseln, wer hinter dem Fall steckt. Dazu kommen die sympathischen Charaktere, der feine Humor und die schöne Entwicklung der Freundschaft zwischen Lanza und dem ehemaligen deutschen Kommissar, der natürlich immer gerne mitermittelt. „Einmal Polizist, immer Polizist.“
Spannend, unterhaltsam und mit viel Atmosphäre – ich freue mich schon auf den nächsten Band! ⭐⭐⭐⭐⭐