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Zaubertränke / Sophus Schlosser #2

Pekunaria (Zaubertränke 2)

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Sophus Schlosser ist zurück. Diesmal benötigt man auf der Heilerstation seine Hilfe, um einen perfiden Zaubertrank unschädlich zu machen, der Muggel und Zauberer gleichermaßen in geldgeile Automaten verwandelt. Selbst seine große Liebe Lyra Bascomb ist betroffen, liegt in einem Bett der Heilerstation und redet von Anlageberatung und Dividenden. Sophus gerät in einen Gefängnisausbruch, stürzt in die winterlich kalte Holtemme, verfolgt Gauner auf einem Skateboard, studiert intensiv den „Playboy“, sucht verbissen einen Portschlüssel und schlägt den preisgekrönten Magier Tiberius Weissner nieder. Bei all dem hat er nur ein Ziel, seine Lyra aus den Klauen des gefährlichen Zaubertranks zu retten. Er ist Mitglied eines Teams erstklassiger Heiler um die Leiterin des Tränkelabors, von manchem zu Beginn ob seines Status belächelt und verhöhnt, sich aber immer mehr als starker Helfer beweisend. Was passiert, wenn man die Welt von Harry Potter mit einer Arztserie kreuzt? Pekunaria!

238 pages, Kindle Edition

First published December 12, 2014

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About the author

David Pawn

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Community Reviews

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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
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829 reviews
February 1, 2019
"Pekunaria" ist der zweite Band der Reihe um Sophus Schlosser, einen Besenbinder aus Wernigerode. Wer den ersten Band gelesen hat weiß, dass die Bücher mehr oder weniger im "Harry Potter"-Universum spielen, allerdings in Deutschland; meiner Meinung nach gelingt es dem Autor sehr gut, die bereits bekannte Welt mit eigenen kreativen Ideen zu verknüpfen und die kleinen Ungenauigkeiten, die mir aufgefallen sind, lassen sich leicht verschmerzen. Pawn schafft es wirklich, sein Setting lebendig wirken zu lassen und es war faszinierend, nach und nach mehr darüber zu erfahren. Ich freue mich schon darauf, in den Fortsetzungen weitere Einblicke zu erhalten, da es hier noch sehr viel Potential gibt und bisher alles stimmig, gut durchdacht und interessant war.

Die Geschichte selbst konnte mich fesseln. Mir hat gefallen, dass die Ereignisse aus "Amortentia" Konsequenzen hatten und sie hier noch eine große Rolle gespielt haben, doch der Rest der Handlung war ebenfalls packend. Die humorvolle Formulierung aus der Inhaltsangabe, dass in dem Buch Elemente einer Arztserie verarbeitet werden, ist definitiv zutreffend; der Fokus liegt darauf, dass eine geheimnisvolle Krankheit bekämpft werden muss, die sowohl Menschen ohne Magie als auch Hexen und Zauberer befallen kann und dafür sorgt, dass ihnen plötzlich nur noch Geld wichtig ist. Die Vorstellung, dass beispielsweise Gespräche über eine Anlageberatung das Symptom einer magischen Krankheit sein könnten, fand ich unterhaltsam und kreativ. In diesem Zusammenhang gab es ein paar lustige Szenen, obwohl der Ernst der Lage trotzdem angemessen dargestellt wurde - schließlich verändern die Betroffenen sich ganz enorm. Dies wird vor allem durch das Verhalten von Lyra deutlich, die nicht nur Sophus' große Liebe, sondern auch Heilerin ist. Normalerweise ist ihr das Wohl ihrer Patienten sehr wichtig und sie steht für die Gleichberechtigung nichtmagisch Begabter ein, doch je weiter ihre Krankheit fortschreitet, desto mehr verliert dies für sie an Bedeutung, was erschreckend war.

Die Suche nach einem Gegenmittel wurde spannend dargestellt und als Leser hofft man die ganze Zeit, dass die Experten es bald finden werden, um die Betroffenen heilen zu können. Für mich war es zudem faszinierend zu sehen, wie Magie in einem wissenschaftlichen Kontext angewendet wurde und ich mochte, dass ein wenig Detektivarbeit geleistet werden musste, um Anhaltspunkte und schließlich die richtigen Zutaten zu finden. Dabei war es schön zu sehen, wie engagiert Sophus sich beteiligt hat und dass er hier zeigen konnte, dass er durchaus begabt ist und einen entscheidenden Beitrag leisten kann, gerade, wenn es um Zaubertränke geht. In diesem Zusammenhang gab es ein paar Entwicklungen, die viel Potential für die nächsten Bände liefern und ich bin schon sehr gespannt darauf, wie es hier weiter gehen wird. Die Hinweise darauf, was in der Fortsetzung passieren könnte, machen definitiv neugierig auf mehr und ich habe vor, den dritten Teil bald zu lesen.
89 reviews
January 23, 2015
Klappentext:
Sophus Schlosser ist zurück. Diesmal benötigt man auf der Heilerstation seine Hilfe, um einen perfiden Zaubertrank unschädlich zu machen, der Muggel und Zauberer gleichermaßen in geldgeile Automaten verwandelt. Selbst seine große Liebe Lyra Bascomb ist betroffen, liegt in einem Bett der Heilerstation und redet von Anlageberatung und Dividenden.
Sophus gerät in einen Gefängnisausbruch, stürzt in die winterlich kalte Holtemme, verfolgt Gauner auf einem Skateboard, studiert intensiv den „Playboy“, sucht verbissen einen Portschlüssel und schlägt den preisgekrönten Magier Tiberius Weissner nieder. Bei all dem hat er nur ein Ziel, seine Lyra aus den Klauen des gefährlichen Zaubertranks zu retten. Er ist Mitglied eines Teams erstklassiger Heiler um die Leiterin des Tränkelabors, von manchem zu Beginn ob seines Status belächelt und verhöhnt, sich aber immer mehr als starker Helfer beweisend.
Was passiert, wenn man die Welt von Harry Potter mit einer Arztserie kreuzt? Pekunaria!

Da mir die Harry-Potter-Bücher sehr, sehr gut gefallen haben, hat "Pekunaria" sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Wie sieht es wohl aus, wenn ein deutscher Autor die Welt Harry Potters mit dem Leben in Deutschland, deutschen Charakteren und einer Heilerstation verbindet? Das habe ich mich gefragt und wollte unbedingt eine Antwort darauf haben.
Jetzt kann ich voller Überzeugung sagen: Es entsteht ein richtig modernes Buch mit viel Liebe, Spannung und Magie. Sophus Schlosser ist ein super Protagonist, den ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Es hat mir Spaß gemacht, zu lesen, was ihm wieder alles so passiert und wie er Lösungen findet. Auch die anderen auf der Heilerstation fand ich tolle Charaktere. Obwohl man in diesem Buch nicht viel über sie erfahren hat, fand ich auch Lyra, Sophus' Freundin, sehr interessant.
Der Sprachstil ist unheimlich modern und macht Spaß. Ich war schon nach ein paar Seiten im Geschehen, obwohl ich den Vorgänger nicht gelesen habe. Durch den Sprachstil wurde das Buch nicht nur richtig spannend, es gab auch einige lustige Stellen, bei denen ich laut auflachen musste.

Kurz gesagt: Dieses Buch ist ein Muss für jeden, der gerne etwas über Magie liest und erfahren möchte, wie das Leben von Zauberern und Hexen in Deutschland aussieht. Und dass die Liebe nicht zu kurz kommt, ist wohl ein weiterer Pluspunkt. Auch wer gerne Bücher mit moderner Sprache und modernem Thema liest, sollte hier zuschlagen.
Mich hat "Pekunaria" gleich in seinen Bann gezogen und dank der Spannung ließ mich dieser auch bis zum Ende nicht los. "Pekunaria" erhält von mir verdiente 5 von 5 möglichen Sternen.
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