Er weiß nichts über Pferde. Sie weiß nicht, in was sie sich da hineingeritten hat.
Für die New Yorker Journalistin Riley lief es bisher schleppend im Job. Ihr nächster Artikel soll aber der Durchbruch »Yeehaw is a state of mind – Warum wir alle Cowboys lieben«. Also ab nach Texas und sich einen waschechten Cowboy für ein Interview angeln. In einer Bar entdeckt sie Nate – charmant, heiß, Cowboyhut. Jackpot! Doch zu früh Denn Nate wollte nur zu einer Party – im Cowboy-Kostüm, versteht sich. Aber wie kann er der schlagfertigen Frau, die ihn anfleht, sie auf seine Ranch mitzunehmen, widerstehen? Ein paar Flunkereien, um Zeit mit ihr zu verbringen – was soll da schon schiefgehen? Du liebst Herzklopfen, Spice und Humor? Dann lies auch die New-Adult-Romane von Maren Vivien Haase!
Das war leider so gar nicht meins… viel zu überzogen und gleichzeitig oberflächlich. Ich habe Marens erste Reihe so geliebt, aber ihre letzten Bücher konnten mich alle nicht überzeugen. Beim Schreibstil hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, eine ganz hölzerne Übersetzung zu lesen. Bei einem Original Roman auf Deutsch. Hm.
Zusammenfassend kann ich sagen, das war’s nicht. Und vielleicht muss ich von Marens Büchern mal eine Pause machen.
Ich glaube alle Charaktere in diesem Buch haben eine kollektive Hirnzelle. Ernsthaft, wie blöd muss man sein, um Nate abzukaufen, dass er ein Cowboy ist??? Er hat versucht einen Bullen zu melken. Und ist vom Pferd gefallen.
Wenigstens das Setting war cute, wenn auch genau so authentisch, wie Nate ein authentischer Cowboy ist.
Die Ankündigung, dass Maren Vivian Haase eine RomCom über Cowboys schreibt hat mich sehr neugierig gemacht, weshalb ich es sofort lesen musste😅
In "How to catch a (fake) Cowboy" geht es um die Journalistin Riley, welche in eine kleine Stadt reist, um den Artikel ihres Lebens für ihren Traumjob zu schreiben. Dort angekommen hat sie ihr Ziel fest vor Augen: Einen Cowboy interviewen für den perfekten Artikel. Wie das Schicksal es so will, lernt sie Nate kennen und interviewt ihn. Zwischen all dem Interview, ein Rundgang auf einer Ranch, einem Reitausflug, lernen sie und Nate sich besser kennen. Es gibt nur ein Problem - Nate ist kein wahrer Cowboy...
Ich habe den Vibe der Kleinstadt, die Ranch, die Pferde und Rileys Ehrgeiz sehr geliebt! Die Geschichte war sehr locker, unterhaltsam und hatte viele süße Momente. Ein tolles Buch für Zwischendurch, um abzuschalten. Mir hat besonders Nate sehr gut gefallen, weil man gemerkt hat, wie sehr ihm Riley gefällt und er mit den Folgen der Lüge hadert... Besonders das Ende hat mein Herz zum schmelzen gebracht🫶🏼 Die Geschichte hat sich langsam aufgebaut, die Emotionen waren nicht überstürzt, sondern haben sich entwickelt. Die Handlungen waren vielfältig - Locker, Lustig, Süß, Herzerwärmend und Erfrischend!🧡 Mir hat es einfach gefallen, dass es so eine lockere, lustige und dann doch teilweise ernste Atmosphäre war! Und Octavia DeVine - einfach unbeschreiblich🤣
Es hat mich sehr gut unterhalten und ich habe über weite Strecken wirklich mitgefiebert. Vor allem die Nebencharaktere und die Tiere fand ich unheimlich sympathisch und sie waren am Ende einfach mein Highlight. Genauso mochte ich das Settings, die Kleinstadt, die Ranch, das Honey bee haven - ganz großartig. Die Hauptfiguren fand ich beide auf ihre eigene Art schwierig. Gerade zu Beginn habe ich Riley als wahnsinnig anstrengend empfunden. Nate hingegen, keine Ahnung, Misscommunication Trope ist einfach so gar nicht mein Ding. Und dieses "Ich lüge und finde keine Möglichkeit aus diesem Konstrukt" ist in den seltensten Fällen glaubhaft. Leider ist das hier m.E. nach nicht ganz gelungen.
Ne RomCom mit Cowboys klingt gut, oder? Am Ende war es "Der Teufel trägt Prada" in ner Kleinstadt, aber auf Speed 🤯 Ich hab weitergelesen, weil ich bei jedem Kapitel die Hoffnung hatte, dass es nochmal besser wird. Aber es war ein wirklich wilder Ritt (haha). Und mit diesem Wortspiel sind wir auf dem Comedy-Niveau des Buchs. In. Jedem. Einzelnen. Satz. Es war irgendwann so unlustig, dass ich den Eindruck bekommen habe, die Autorin persifliert das Genre... Die einzige Ausnahme waren ein paar Gespräche zwischen Riley und Nate, die ansatzweise "normal" waren. Es gab so viele schräge Situationen, die auf so unterchiedliche Weise wild waren, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen und wo ich aufhören soll. Um ein paar zu nennen: eine Aggro-Ziege namens Phyllis, ne Frau mit wahrsagenden Schildkröten an der Leine, das Pferd "Sir Schnuffelhuf" und eine bienenverrückte Pensionsbesitzerin. Die Story an sich war recht vorhersehbar und vollgepackt mit überdrehten Details. Am Ende war es für mich wie ein Unfall, bei dem ich nicht wegschauen konnte. Es hat sich angefühlt wie Cowboy-Romance-Slapstick.
Ich habe mich wirklich auf das Buch gefreut. Rom-Com, cooles Setting, interessante Idee und eine Autorin, die ich eigentlich gern mag. Umso schwerer war es am Ende zu akzeptieren, dass das hier einfach nicht mein Buch war.
Der Einstieg ist mir echt schwergefallen. Alles wirkt direkt sehr laut und teilweise einfach zu viel. Erst in der Kleinstadt wurde es für mich etwas ruhiger und greifbarer.
Trotzdem bin ich ehrlich gesagt mit beiden Charakteren nie wirklich warm geworden. Riley wurde im Verlauf ein bisschen greifbarer, vor allem durch ihre Job-Storyline, aber richtig nah kam sie mir nie. Nate hat bei mir dagegen gar nicht funktioniert. Ich konnte ihn nicht greifen und viele seiner Entscheidungen habe ich einfach nicht wirklich verstanden.
Und genau das zieht sich durchs ganze Buch. Die Liebesgeschichte hat für mich nicht funktioniert. Ich habe sie nicht gefühlt, konnte die Entwicklung nicht nachvollziehen und viele Momente haben bei mir einfach nichts ausgelöst.
Auch die Story an sich war für mich eher okay. Sie war nett, aber ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, da wäre deutlich mehr drin gewesen. Dazu kamen ein paar Themen und Elemente, die einfach nicht meins waren und mir das Lesen zusätzlich schwer gemacht haben.
Der Humor ist definitiv Geschmackssache. Am Anfang konnte ich noch ein paar Mal schmunzeln, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat er mich irgendwann nur noch genervt. Vieles sind Wortwitze und sehr klischeehafte oder peinliche Situationen, die für mich nicht funktioniert haben und eher plump wirkten. Die subtileren Momente mochte ich deutlich mehr, die gingen aber leider ein bisschen unter.
Die Nebencharaktere, vor allem Wyatt, haben mir dagegen deutlich besser gefallen und waren für mich fast das Highlight.
Fazit: Die Idee fand ich richtig gut, aber die Umsetzung hat mich nicht abgeholt. Zu wenig Tiefe, keine echte Chemie und eine Liebesgeschichte, die bei mir emotional einfach nicht angekommen ist.
Das Buch hat mich leider nur gelangweilt und überhaupt nicht unterhalten. Die Geschichte war extrem konstruiert und alles wirkte einfach nur "drüber"..
Statt charmant-skurril wirkte das Ganze auf mich leider zunehmend wie eine Aneinanderreihung immer absurderer Einfälle. Die skurrilen Elemente waren mir einfach zu überzogen. Eine sehr naive Protagonistin, eine Chefin, die Deadlines in Gongschlägen angibt und einem juckenden Zeh, wenn ihr was gefällt, eine verrückte Ziege, ein Bed & Breakfast einer Bienenfanatikerin und Schildkröten, die an Leinen ins Pub geführt werden…um nur ein paar Sachen zu nennen. Das war mir insgesamt einfach zu viel. Weniger davon hätte der Geschichte meiner Meinung nach gutgetan.
Von dem Buch hatte ich schon richtig viel gelesen und gehört. Da ich gerade in der Cowboy Ära unterwegs bin, kam mir das Buch natürlich wie gerufen. Und ich habe es geliebt. Der Schreibstil einfach klasse, leicht zu lesen und ich liebe den Humor. Hab an einigen Stellen gut gelacht. Die Protagonisten ist richtig liebenswert, habe jeden einzelnen gemocht. Es gibt Spannung, und auch Spice. Und natürlich ein Happy End.
Es wird aus der Sicht der Protagonisten geschildert, find eich immer richtig klasse. Das macht viele Gefühle noch deutlicher. Die Kapitel haben einige angenehme Länge und man fliegt nur so durch die Seiten.
Zusammenfassend bekommt das Buch eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne. Es bekommt ein Platz in meinen persönlichen Highlights 2026.
Manchmal braucht die Seele einfach eine schöne Small Town Romance mit verrückten Hähnen und Schildkröten an der Leine. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten mit Riley. Aber die Charakterentwicklung hat mir gut gefallen. Es ist eine schöne Feel Good Story ohne all zu großes Drama, mit liebenswerten Charakteren und einem crazy Humor. On top gibts ne kleine Message für alle getriebenen Millenials. Wer Hart of Dixie und Gilmore Girls geliebt hat, auf Small Town Romance und Found Family steht, ist hier goldrichtig! Ich hoffe sehr, dass nochmal nach Sundown Ridge geht!
Es war eine süße Geschichte, aber mehr auch nicht, für mich jedenfalls. Ich hab mich zwischendurch echt gelangweilt und fand es relativ oberflächlich gehalten, was die Charaktere angeht. 🥹
- das Buch zu lesen fühlt sich exakt an wie Reels zu schauen (überstimulierend, aber irgendwie langweilt man sich ab einem bestimmten Punkt auch ein bisschen) - ich hoffe wer auch immer für das Cover verantwortlich ist bekommt eine Gehaltserhöhung, ich find‘s persönlich wirklich GORGEOUS - ich möchte bitte jetzt erstmal eine längere Zeit keine Beschreibung mit „wie ein *insert Tier/Beruf* auf *insert Droge*“ oder „als hätte *insert Cowboy-Ding* mit einem Pinterest Board *insert Sexwitz*“ lesen
Für mich am Anfang noch fun (es ist wirklich so drüber), aber ab einer Zeit einfach zu doll und der Plot ist irgendwie nicht spannend genug, um das Chaos zu tragen
Endlich, endlich, endlich ist sie da. Unsere Maren Cowboy Romance. Sattelt eure Pferde und setzt eure Cowboyhüte auf, denn es wird wild🐴 Wir starten mit dem gewohnten Maren Humor in das Buch, etwas absurd und over the top aber verdammt witzig. Ich liebe Marens Humor wirklich sehr, und in dieser Romcom kam dieser besonders gut zur Geltung. Das man mich mit Kleinstädten immer bekommt ist auch nichts mehr Neues, und auch Sundown Ridge ist hier keine Ausnahme. Ein paar Crazy, durchgeknallte und liebevolle Charaktere, jeder kennt jeden, und auch noch Cowboy Vibes? Count me in, yeehaw😂 Sundown Ridge hat sich so lebendig angefühlt, auch wenn es stellenweise etwas absurd war, aber genau das habe ich geliebt. Riley als Protagonistin mochte ich sehr gerne, besonders ihre Entwicklung die sie im laufe des Buches durchmacht hat mir sehr gut gefallen. Es war so schön zu sehen wie sie in Sundown Ridge zu sich selbst gefunden hat. Das gleiche gilt natürlich auch für unseren hotten Fake Cowboy. Wäre ein zweites Yeehaw an der Stelle zu viel?🤠 Nate hat sich in mein Herz gezaubert mit dem seinem (gefakten) Wild West Charme. I mean wer von uns hätte nicht gerne einen heißen Cowboy? Auch wenn dieser nicht echt ist, die Cowboy Vibes in diesem Buch waren auf jeden Fall da. Jetzt stellt sich natürlich nur noch eine Frage… Maren können wir nochmal zurück nach Sundown Ridge?😮💨
DIE Romcom des Sommers.🙌🏽 Lange haben wir gewartet und jetzt ist sie da: Marens erste Romcom, mit Cowboys als Bonus🙂↕️. Dieses Buch hat mich so oft zum Lachen gebracht, wie wirklich ein Buch schon seeeeehr lange nicht mehr.🤌🏽 Ihr habt ja keine Ahnung wie sehr ich mich beim Lesen in der Öffentlichkeit zusammen reißen musste… also lesen in der Öffentlichkeit nur auf eigene Gefahr.🫡 Bei 90% aller Vergleiche habe ich mich wirklich gefragt, wie man auf so wilde Ideen kommt.😂 Ich bin auf immer von Ziegen traumatisiert und jede einzige Biene, die ich je sehen werde, wird bis ans Lebensende mit diesem Buch assoziiert werden.🫡🐐🐝 Bria, Rileys beste Freundin, war mein Favorite. Die war der Knaller und ist definitiv mein neues Spirit Animal.🙂↕️🤠 Trotz dem ganzen Humor kam aber auch die Tiefe nicht zu kurz. Sowohl Riley, als auch Nate haben eine Entwicklung durchgemacht und gerade bei Riley muss ich sagen, ich finde ihre Erkenntnisse und Entwicklung sehr wichtig.🥹 Es ist kein neues Thema, aber eben doch etwas, was einige Menschen immer und immer wieder hören müssen.💖 Also rennt (oder eher reitet los) und schnappt euch die perfekte Sommerlektüre.🤠☀️💖
4,5 Sterne⭐️ Wowww! Ich liebe Marens schreibstil im generellen aber dieses Buch hat’s nochmal auf die Spitze getrieben. Ich würde sogar sagen das es das beste Buch ist das sie bis jetzt geschrieben hat. Ich habs einfach soo geliebt!! Zuerst: der Humor war sooo gut!! Ich habe wirklich andauernd lachen müssen vorallem während Nate’s Kapiteln. Die ganze Idee mit dem Fake Cowboy fand ich schon super aber die Umsetzung hat mir dann noch besser gefallen.
Der Kleinstadt vibe war top!! Ich habe oft Probleme damit mich wirklich wohl zu fühlen in solchen Kleinstädten aber hier wurde wirklich das perfekte Maß gefunden. Es waren nicht zu viele neben Charaktere aber auch nicht zu wenige um sich nicht zuhaue fühlen zu können. (Ich hoffe übrigens das wir doch noch ein paar Bücher über die neben Charaktere bekommen).
Das Buch war voller Klichees aber das hat mich nicht gestört weil es ja eben genau darum ging. Ich fand es einfach super umgesetzt. Die love Story fand ich auch toll, es war slowburn und hatte nur eine Mini spice Szene was total perfekt für mich war. Die beiden haben einfach super harmoniert und waren total cute.
Dann fand ich auch noch gut das trotz des ganzen Humors die Protagonisten trotzdem noch eine backstory hatten, die Probleme mit sich gebracht hat. Vorallem Riley’s Perfektionismus war für mich total relatable.
Ich liebe Cowboy Romance – aber eine richtig gute RomCom dazu? Count me in! Ich habe von der ersten Seite an gegrinst, gelacht und mich in Sundown Ridge verliebt.
Riley und Nate haben einfach funktioniert. Die Schlagabtausche waren witzig, die Chemie hat gestimmt und ich habe jede Minute genossen. Dass ausgerechnet ein Fake Cowboy mein Herz so im Sturm erobert, hätte ich definitiv nicht kommen sehen.
Besonders geliebt habe ich den Mix aus Humor, Herz und diesem absoluten Wohlfühl-Setting. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man ständig denkt: “Nur noch ein Kapitel…” – und plötzlich ist es mitten in der Nacht.
Und können wir bitte kurz darüber reden, dass ich jetzt am liebsten selbst nach Texas auswandern würde? Cowboyhut auf, Boots an und los. 🤠
Für mich war das die perfekte Sommer-RomCom: charmant, witzig, romantisch und mit genau der richtigen Portion Herz.
Journalistin Riley möchte einen Job bei der angesagten Mode- und Lifestyle-Zeitschrift “The Elite” ergattern - die exzentrische Chefin à la Anna Wintour drückt ihr das Thema “Yeehaw is a state of mind – Warum wir alle Cowboys lieben” aufs Auge. Also sattelt Riley kurzerhand die Pferde und fliegt von NYC aufs platte Land nach Texas - da muss ihr doch ein Cowboy über den Weg laufen?!
Als sie von Selbstgebranntem betrunken im Saloon über Nate stolpert, schöpft sie Hoffnung: Er scheint ein echter Cowboy zu sein, der ihr alles über das Farmleben, Rodeo und Linedancing erzählen kann! Dumm nur, dass Nate, pleite und durch seine kürzliche Trennung mit gebrochenem Herzen kämpfend, eigentlich ein Restaurant eröffnen möchte und nur zu Besuch als Trauzeuge seines besten Freundes ist…Leider braucht er das Geld, und so schlittern die beiden von einem Wild West-Abenteuer ins Nächste.
Seufz. An und für sich hatte ich keine schlechte Zeit, aber im Nachgang fallen mir immer mehr Sachen ein, die mir echt nicht gefallen haben. Mal abgesehen vom völlig an den Haaren herbeigezogenen Plot sind die Figuren alle fast schon comicartig überzeichnet, allen voran die durchgeknallte Chefredakteurin (aber was weiß ich schon, in New York gibt’s sowas vielleicht wirklich), aber auch die bienenbesessene B&B-Besitzerin aus den Südstaaten, die keinen einzigen Satz von sich gibt, den ich ihr abgenommen habe. So spricht keiner! Allgemein fand ich viele Vergleiche zu Tode geritten. Die Sprache will so dermaßen gerne Cowboy-Begriffe nutzen, dass alles zu vollgepackt und drüber ist - da heißt dann das Pferd, auf dem Nate ausreitet, “Sir Schnuffelhuf”. Ja, sicher. Allgemein sind die Tiere der witzige Sidekick und attackieren Menschen ständig oder klauen sich Muffins, um eine witzige Situation heraufzubeschwören - war nicht mein Humor. Und letztlich das Pacing: Vom Kennenlernen der Protas bis zur Liebeserklärung gehen wenige Tage und noch weniger Dates ins Land. Sich streiten musste natürlich auch noch untergebracht werden, und so fühlte sich alles überstürzt an. Leider fand ich auch die Protagonisten nicht gut ausgearbeitet (ich weiß über Nate nur, dass er gerne kocht und über Riley nur, dass sie total perfektionistisch ist, was aber eher so auf dem Papier stand als großartig in ihrer Verhaltensweise zu sehen war).
Für mich war es nichts, aber wer auf den Humor steht und Lust auf etwas Locker-Leichtes mit vielen absurden Cowboy-Szenen haben möchte, wird hier voll auf seine Kosten kommen.
Die einzige Sexszene im Buch war zwar bei offener Tür, aber recht kurz gehalten.
Leider war dieses Buch nicht für mich. Der Humor ist leider nicht meiner. Ich konnte absolut nicht nachvollziehen, wie Riley mit der Zeit nicht merken konnte, dass Nate kein Cowboy ist. Die Auflösung des 3. Act Drama war mir persönlich viel zu schnell und leicht erledigt. Zusätzlich war es unglaublich vorhersehbar.
Positiv fand ich allerdings grundsätzlich das Kleinstadt-Setting und die vielen unglaublich tollen Nebencharaktere.
Leider war es in Summe nicht mein Buch & ich hätte es vermutlich eher abbrechen sollen.
wirklich, wirklich lustig 😭 klar, man muss den Humor mögen, aber ich mag ihn und wenn überzeichnete Charaktere eben ABSICHTLICH überzeichnet sind, kann man auch über die Absurdität der ein oder anderen Situation hinwegsehen (Wenn Octavia nicht von Jette Zink inspiriert ist, fress ich nen Besen). Alles in allem hat sich Sundown Ridge sehr lebendig angefühlt, der Wild West vibe ist voll bei mir angekommen und allein die Atmosphäre macht mMn schon die halbe Miete aus 🐝 Die romance würd ich jetzt als okay-ish bezeichnen, ich hab's schon geshippt, aber so riiichtig gefühlt ehrlicherweise nicht - ist aber auch okay, dafür hatte das Buch in meinen Augen andere Stärken. Gute 4 Sternchen! 🌟
Ich wusste ja worauf ich mich hier einlasse - eine Cowboy Romcom. Und ich muss sagen, dass die Story eine höchst spaßige Angelegenheit war. Hätte nichts dagegen, wenn Maren nochmal sowas in die Richtung schreiben würde🤭
Fand es ganz witzig zu lesen, war mir allerdings an manchen Stellen viel zu cringe. Die Probleme der Protagonisten waren für mich irgendwie keine richtigen Probleme bzw. wurden sie im Buch leider sehr wenig thematisiert. Dadurch wirkte es für mich relativ oberflächlich. Nett für zwischendurch, aber hat mich leider nicht so überzeugt.
Leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen wie gedacht… Ich hatte mich sehr auf die RomCom von Maren gefreut aber irgendwie bin ich einfach nicht mit der Geschichte warm geworden💔
How to catch a fake Cowboy von Maren Vivien Haase / Rezension
- gelesen von Chantal Busse und Jesse Grimm - RomCom - Sundown Ridge, Texas 📍
Mein Printexemplar ist noch auf dem Weg zu mir, evtl. werde ich noch ein paar Namen ergänzen, denn beim Hören habe ich nicht jede Schreibweise erfassen können 🥹.
🐎Worum geht es?🐎
Das New Yorker Lifestyle Magazin „The Edit“ gibt Journalistin Riley eine einmalige Chance: Schreib einen Artikel über Cowboys und du bekommst eine Stelle bei uns. Gesagt, getan. Großstädterin Riley fährt nach Texas und trifft ausgerechnet auf Nate, der gar kein Cowboy ist, aber Riley dennoch helfen möchte…
🤠Ausgangslage🤠
Das war mein 5. Buch der Autorin, aber das erste echte Highlight aus ihrer Feder. Ich denke, dass Frau Haase ihr Genre gefunden hat! Ich kenne mich gut mit RomComs aus, auch wenn ich in letzter Zeit nicht viele gelesen habe. Cowboy Bücher sind hingegen bisher nicht mein Steckenpferd. Die, die ich bisher gelesen habe, waren alle überse🐎🐎ualisiert, was ich gar nicht mag. Und dann kam „How to catch a fake cowboy“ in mein Leben 🫶🏻🥹.
🐎Vibe und Charaktere🐎
Ich mochte sowohl Riley als auch Nate und einen besonderen Platz haben sich auch ihre beste Freundin und eigentlich alle Bewohner von Sundown Ridge gesichert. Der Texas Kleinstadt Vibe kommt gut rüber, sicherlich wird es sehr romantisiert, aber dafür lesen wir ja solche Bücher. Alles ist ein bisschen drüber, hier und da überzeichnet, aber mich hat es nicht gestört. Im Gegenteil, ich komme bei Romance selten auf meine Kosten. Dabei erwarte ich schon gar nicht mehr, dass mich die Beziehungsdynamiken als solches überzeugen (das kommt eh selten vor), aber ich erwarte, dass es süß ist und witzig und nicht hohl und oberflächlich …
Deshalb bin ich so dankbar für dieses Buch!!!
🤠3 Gründe, warum es ein Highlight ist🤠
Dieses Buch hatte alles, was ich von einer RomCom erwarte und noch viel mehr. Ehrlich gesagt habe ich erwartet, enttäuscht zu werden. Auf keinen Fall wegen der Autorin, sondern wegen mir und meinen Vorerfahrungen im Genre. Da kann man kaum noch was lesen, es ist nur noch Spice von Anfang bis Ende. Dennoch musste ich mir ein eigenes Bild machen, weil es mich angesprochen hat.
1. Dieses Buch hier war wahnsinnig witzig und zwar von Anfang bis Ende!
😂😂😂
„Du willst, dass wir ausreiten? Mit Pferden?“
„Sir Schnuffelhuf, du lügst Bruder.“
„PS: Bitte frag das Pferd nach seinem Geheimnis für seidiges Haar.“
😂😂😂
Ich habe mich totgelacht und mir war vorher nicht klar, dass Maren genau meinen Sinn für Humor hat. Das lustigste Buch, das ich dieses Jahr gelesen habe und ich würde es am liebsten direkt wieder hören bzw. diesmal lesen. Ich liebe es. Es ist sofort in den Favoriten Ordner gewandert.
2. Und neben dem Humor glänzt Spice quasi mit Abwesenheit. Es gibt ein Mini Kapitel gegen Ende und das war’s! Es ist so angenehm und schön, wenn ein Buch sich auf Inhalte konzentriert.
3. DIE TIERE 🐑🐝🐴
Oh mein Gott, was habe ich die Tiere geliebt und wie die Autorin sie beschrieben hat und welche Rolle sie einfach in der Geschichte spielen. Könnte heulen vor Glück! Ich bin, wie oben erwähnt, nicht sicher, wie alle Namen geschrieben werden…. Sonst hätte ich sie Euch jetzt und hier näher vorgestellt 🥹🥹🥹.
🐎Das Hörbuch🐎
Chantal Busse höre ich so oder so super gern zu, auf die Stimme von Jesse Grimm habe ich mich extra ein wenig mehr konzentriert. Auch diese ist samtig und angenehm. Ich bin davon überzeugt, dass die beiden den Humor noch mehr angeheizt haben und das Hörbuch war einfach super. Es wird vor allem im Duett gelesen, also ist die ganze Sachlage recht dynamisch!
🤠Meine Bewertung🤠
Mehr als ein Buch zu meinen Favoriten zuzufügen und mir die Printausgabe bestellen, obwohl ich das Hörbuch schon habe, kann ich nicht tun. Es ist ein Highlight und ich vergebe
Ein Fake Cowboy, eine ambitionierte Journalistin und ganz viele verrückte Tiere 😂🤠 Seit der Chestnut Springs - Reihe bin ich absolut im Cowboy - Fieber und konnte es kaum erwarten, endlich ein Buch mit genau diesem Vibe zu lesen.
Zu Beginn hat mir der Schreibstil tatsächlich gut gefallen. Ich fand ihn sehr erfrischend. Viele Formulieren und Vergleiche waren originell und der Stil hatte definitiv einen hohen Wiedererkennungswert. Mit der Zeit hat sich das allerdings etwas verändert. Irgendwann war mir der Humor stellenweise einfach zu viel und manche Szenen wirkten dadurch eher überzogen als charmant. Das hat mich leider immer wieder aus der Geschichte herausgeholt.
Nate hat mir als Love Interest dafür richtig gut gefallen 🙂↕️ Seine Beweggründe waren für mich nachvollziehbar und insgesamt hat er einfach absolute Green-Flag-Vibes ausgestrahlt Seine Art war ruhig und respektlos. Auch, wenn ich das Gefühl hatte, dass seine Vergangenheit eher hinten angestellt wurde und nicht so sehr ausgeführt wurde.
Mit Riley hatte ich dagegen leider etwas mehr Schwierigkeiten. Am Angang fand ich sie noch sympathisch, doch das hat im Laufe der Geschichte immer mehr nachgelassen. Grundsätzlich mochte ich sie als Protagonistin, allerdings konnte ich einige ihrer Reaktionen nicht ganz nachvollziehen. Vor allem zum Ende hin hat mich ihr Verhalten Nate gegenüber leider immer wieder gestört.
Auch bei der Liebesgeschichte bin ich etwas zwiegestalten. Die beiden waren wirklich süß zusammen und grundsätzlich hat ihre Dynamik für mich funktioniert. Gleichzeitig hatte ich aber oft das Gefühl, dass sich die Gefühle sehr schnell entwickelt haben. Schon nach der ersten Begegnug waren beide unglaublich voneinander begeistert, wodurch mir der emotionale Aufbau etwas gefehlt hat. 🥲
Hinzu kam, dass manche Tropes auf mich etwas erzwungen wirkten. Teilweise hatte ich das Gefühl, bestimmte Situationen seien, vor allem deshalb eingebaut worden, damit ein bestimmter drop vorkommt. Dadurch haben sich einiges Szenen für mich nicht ganz natürlich angefühlt. Auch manche Momente, die eigentlich für Tension sorgen sollten, haben bei mir leider eher Fremdscham ausgelöst als Herzklopfen 🥲
Das Setting konnte mich dafür absolut überzeugen. Die Ranch, die Tiere und die gesamte Atmosphäre haben genau die Cowboy Vibes vermittelt, auf die ich mich so gefreut hatte. Emotional konnte mich die Geschichte insgesamt, aber leider nicht erreichen. Ich hatte mir etwas mehr Tiefe in der Beziehung bei den Charakteren gewünscht. Trotzdem hatte das Buch definitiv seine schönen Momente und ich bin sicher, dass viele den humorvollen Schreibstil und die lockere Atmosphäre genau deshalb lieben werden.