Er ist ihr Chef - und genau der Mann, der ihr Herz zerstören könnte
Elias Sanderson, der neue CEO von NexGen Biotech, ist nicht nur ein Visionär, sondern auch ein Womanizer. Und leider sieht der "Model-CEO", wie er heimlich genannt wird, verboten gut aus.
Riley Donovan hat große Pläne als Pressereferentin. Als sie nach einem Fotoshooting überraschend zur persönlichen Referentin des CEOs befördert wird, sieht sie zunächst eine einmalige Chance. Doch bald merkt sie, dass sie seinem Charme kaum widerstehen kann. Dabei ist sie mit ihrer Jugendliebe Carter verlobt und will garantiert nicht im Bett ihres Chefs landen.
Je mehr Zeit sie mit Elias verbringt, desto mehr zeigt er ihr auch seine weiche Seite. Doch dann passiert etwas, was sie alles infrage stellen lässt. Verfolgt der neue CEO seinen ganz eigenen Masterplan, für den er sie bedenkenlos opfern würde?
Verbotene Anziehung, große Gefühle und knisternde Spannung - verliebe dich in Riley und Elias. So prickelnd wie ein Glas Champagner, so romantisch wie der Blick auf die Bostoner Skyline, so fesselnd wie ein Serienmarathon. Der Auftakt der neuen CEO-Office-Romance-Reihe rund um die CEOs of Boston.
Mit den Trend-Tropes Forbidden Love, Slow Burn und Love Triangle.
Elias fällt aus allen Wolken, als Rick, sein Geschäftspartner, ihm eiskalt mitteilt, dass man beschlossen hat, ihn als CEO von BioVaris abzulösen aufgrund des Vorwurfs, seine Position gegenüber einer Mitarbeiterin missbraucht zu haben. BioVaris, die Firma, die er vor Jahren selbst gegründet hatte.
Er gibt sich fürs Erste geschlagen, aber sein Ziel lautet nun, sich seine Firma von Rick zurückzuholen, sobald sich die Gelegenheit dazu bietet. Zudem nimmt er sich vor, mit Frauen innerhalb der Firma nur noch rein geschäftlich zu verkehren, damit sich so etwas nicht wiederholt.
Leider gerät dieser Vorsatz gleich beim ersten Aufeinandertreffen mit Riley, der Redenschreiberin von NexGen, ins Wanken, als er sie bei seinem Fototermin kennenlernt.
Riley wiederum hat sich vorgenommen, sich nicht von Elias und seiner charmanten und einnehmenden Art beeindrucken zu lassen, sondern sich nur auf ihre Arbeit zu konzentrieren, was leichter gesagt ist als getan.
Durch den lockeren und flüssigen Schreibstil ist man sofort in der Geschichte drin. Die Wortwechsel zwischen den beiden sind sehr unterhaltsam und durch die wechselnden Perspektiven bekommt man mit, mit welchen Zweifeln und Gefühlen beide zu kämpfen haben.
Man erfährt, was Elias dazu gebracht hat, BioVaris zu gründen und es stellt sich heraus, dass sich hinter seinem attraktiven Äußeren ein einfühlsamer und liebenswerter Mensch verbirgt. Er erkennt sofort, welches Potenzial in Riley steckt und möchte sie entsprechend fördern.
Riley merkt zunehmend, dass die Zukunft, die sich ihr Verlobter Carter für sie beide vorstellt, nicht die ist, die sie haben möchte und stellt plötzlich ihre langjährige Beziehung infrage.
Mir waren beide Protagonisten von Anfang an sehr sympathisch. Elias mit seiner augenzwinkernden und offenen Art, sowie Riley, die nach außen hin taff ist, aber andererseits Angst davor hat, falsche Entscheidungen zu treffen.
Im Grunde bedient die Geschichte das Klischee, Sekretärin, oder in diesem Fall, Referentin, verliebt sich in ihren attraktiven Boss, dem alle Frauen zu Füßen liegen, obwohl sie sich anfangs dagegen wehrt.
Nichtsdestotrotz hat mir die Geschichte gut gefallen, vor allem, als es richtig emotional wurde. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und es hat sehr viel Spaß gemacht, sie zu lesen.
„In Love with the Boss“ von Ava Cooper ist eine nette Boss Romance für zwischendurch. Riley Donovan hat hart für ihren Job als Pressereferentin von NexGen Biotech gearbeitet. Doch nach dem kürzlichen Führungswechsel ist sie gespannt auf den neuen CEO, um den sich zahlreiche Gerüchte ranken. Elias Sanderson hat seine alte Firma unter unbekannten Umständen verlassen, obwohl er sie von Anfang an selbst aufgebaut hatte. Er gilt als Model-CEO und hat bisher sein Leben als Player genossen. Doch aktuell ist es wichtig, dass er sich ein seriöseres Image zulegt und sich keinesfalls mit einer Angestellten einlässt. Das fällt Elias äußerst schwer, denn die clevere Riley fasziniert ihn von Anfang an, so dass er sie zu seiner persönlichen Referentin befördert. Riley ist jedoch auch verlobt und damit doppelt tabu für ihn.
Ava Cooper hat einen leichten und flüssigen Schreibstil, so dass der Einstieg in diese CEO-Office-Romance nicht schwerfällt. Wir dürfen sowohl Rileys als auch die Perspektive von Elias lesen und bekommen damit einen guten Einblick in ihre jeweiligen Gefühlswelten und Beweggründe. Riley ist eine selbstbewusste und starke Frau, die ihren fordernden Job über alles liebt. Privat ist sie schon seit zehn Jahren mit ihrer Jugendliebe Carter zusammen, aber die heile Welt hat einige tiefe Risse, die man nur noch schlecht kaschieren kann. In diese Situation platzt Elias, der eine große Verlockung, aber auch Gefahr für Rileys Karriere darstellt. Mit Elias konnte ich bis zum Schluss nicht wirklich warm werden. Er wird zwar als gebrochener Wissenschaftler mit gutem Kern dargestellt, aber irgendwie konnte mich das nicht überzeugen und ich habe keinen Zugang zu ihm gefunden. Generell ist die Story nett für zwischendurch, aber sie geht nicht sonderlich in die Tiefe oder berührt mich nachhaltig. Zu einigen Charakteren bleiben jede Menge Fragen offen und die Emotionen bleiben oberflächlich. Ein paar unterhaltsame Lesestunden hat man natürlich trotzdem.
Mein Fazit: Bleibt nicht lange hängen, aber ganz nett.
Also… das Buch war okay. Kein Totalausfall, aber jetzt auch kein „Oh mein Gott, ich sterbe vor Emotion“-Buch. Es war so eine klassische Office Romance – sexy Chef, verbotene Anziehung, kleine Machtspielchen – alles da, was ich eigentlich mag. Nur hat’s mich diesmal nicht komplett gepackt.
Die Grundidee war gut, wirklich. Ich steh total auf dieses „Ich darf das nicht fühlen, aber ich tu’s trotzdem“-Setting. Diese Spannung im Büro, dieses ständige Hin und Her zwischen Professionalität und Verlangen – das war schon da, aber irgendwie hat’s nicht richtig gefunkt. Riley war sympathisch, ehrgeizig, echt – aber bei Elias… mh, ich weiß nicht. Er war heiß, keine Frage, aber mir fehlte das gewisse Etwas. Ich wollte mehr Tiefe, mehr Gefühl, mehr Grund, warum er der eine ist. Stattdessen war’s eher vorhersehbar.
Ein paar Szenen waren wirklich süß, ein paar sexy – aber ich hab auf den einen Moment gewartet, wo ich komplett drin bin, wo’s mich mitreißt, wo ich mitleide oder mitfiebere. Der kam einfach nicht. Es war schön zu lesen, aber ohne großen Knall.
Fazit: „In Love with the Boss“ war unterhaltsam, leicht und sexy – perfekt für zwischendurch, wenn man nicht zu tief graben will. Aber es war halt nicht das Buch, das mich emotional abgeholt oder nachhaltig beschäftigt hat.
Elias ist der neue CEO von NexGen, nachdem er sein altes Unternehmen verlassen musste. Riley ist als PR Managerin dafür zuständig, ihn gut zu präsentieren. Elias sieht mehr in Riley und befördert sie zu seiner persönlichen Referentin. Die Beiden arbeiten sehr eng zusammen und kommen sich näher. Riley ist aber verlobt und die Hochzeit steht bevor.
Das Buch entspricht dem Trope Slow Burn in vielerlei Hinsicht. Durch die abwechselnde POV kann man von Beiden verfolgen, was sie empfinden und was sie denken. Am Anfang bin ich mit den vielen Namen und Unternehmen durcheinandergekommen. Schnell ist das jedoch wieder verflogen und ich bin nur durch die Seiten geflogen. Die Charaktere lernt man nicht nur oberflächlich kennen, sondern findet in ihnen eine Art Freund. Das Buch schafft die Balance zwischen Romantik, Humor und tiefen Emotionen für eine schöne Office Romance.
Riley und Elias sind sich von Beginn an ihrer Anziehung bewusst. Jeder von beiden versucht aus einem anderen Grund diese zu Unterdrücken. Gefühle lasse sich aber nicht beherrschen. Sie sind da, sie fordern ihre Aufmerksamkeit und wollen in den Vordergrund.
Beide gehen sehr einfühlsam miteinander um, sehen den wahren Menschen und verstehen ihn. Anderes als in ihrem Umfeld, nehmen sie sich gegenseitig wahr und sind sich eine Stütze.
Als die Mauern fallen, ist der Weg natürlich nicht einfach. Niemand nimmt es ernst, wenn der Chef mit seiner hübschen Referentin was beginnt. Diese Liebe und die Anerkennung dafür muss erkämpft werden.
Fazit: Ein bisschen Herzschmerz und viel Gefühl für die große Liebe!
Ich habe das Buch auf Lesejury als Rezensionsexemplar erhalten.