Achtung, Suchtgefahr! Der mitreißende zweite Band der »Highland Feelings«-Reihe.
Eine Liebe, so stürmisch wie die schottische See. Und eine Vergangenheit, die alles auf die Probe stellt …
Für Blair MacKenzie gibt es keinen schöneren Ort auf der Welt als ihre Heimat, die Isle of Skye. Wäre da nur nicht ihr Stiefbruder Tam Buchanan. Nach dem frühen Tod ihrer Eltern wuchs Blair bei den Buchanans auf, und Tam und sie waren unzertrennlich. Bis er Blair plötzlich im Stich ließ, als sie ihn am meisten gebraucht hätte. Seitdem sind die beiden wie Feuer und Wasser. Doch als Blair sich ein eigenes Cottage auf den Klippen kauft, steht ausgerechnet Tam vor ihrer Tür und bietet ihr seine Hilfe bei der Renovierung an. Notgedrungen nimmt Blair sein Angebot an und verbringt das erste Mal seit Ewigkeiten wieder Zeit mit ihm. Zwischen Farbeimern und Tapetenrollen kommen sich die beiden bald sehr nah. Doch Tam hütet schon lange ein Geheimnis, das alles zerstören könnte …
Enthaltene Haters to Lovers, Cozy Romance, Forbidden Love/Romance, He Falls First, Small Town 2 von 5
Im zweiten Band der Highland Feelings Reihe von Nadine Kerger , geht es um Blair MacKenzie und Ihren Stiefbruder Tam Buchanan. Nachdem Blairs Eltern von Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind , haben Tams Eltern Blair und Ihre Geschwister aufgenommen. Blair und Tam waren ein Herz und eine Seele bis Blair schwanger zurück aus Spanien kommt. Danach zerbricht Ihre Freundschaft unwiderruflich oder doch nicht?
Ich liebe alles an diesem Buch ! Die Charaktere , den Ort und die Geschichte selbst. 🩵
**** Mein Eindruck **** Auch in diesem Band war Tristan für mich vom ersten Moment an der heimliche Star der Geschichte. Ich liebe dieses Kind einfach, und ihn ein weiteres Buch lang mit seinem ganz eigenen Zauber erleben zu dürfen, war für mich ein absolutes Highlight. Dabei hat er Blair und Tam zwar stellenweise ein wenig die Show gestohlen, ihrer Dynamik hat das aber keinen Abbruch getan. Ganz im Gegenteil: Die beiden sorgen mit ihren schlagfertigen Wortgefechten, dem ständigen Knistern und ihrer wunderbar aufgeladenen Energie für richtig gute Unterhaltung. Sobald Tam auftaucht, verwandelt sich Blair in eine herrlich unterhaltsame Furie – und Tam scheint genau darin seinen Spaß zu finden. Das Zusammenspiel der beiden war intensiv, witzig und voller Spannung, ohne dabei jemals wirklich verletzend zu wirken. Man spürt die ganze Zeit, dass zwischen ihnen mehr steckt, auch wenn genau das aus verschiedenen Gründen nicht ausgesprochen werden kann. Gerade dieses langsame Annähern und das Entdecken der Hintergründe haben die Geschichte für mich so mitreißend gemacht. Während ich Tristan gefeiert und Blair und Tam manchmal liebevoll ausgelacht habe, entwickelte die Handlung gleichzeitig immer mehr emotionale Tiefe. Das Cottage auf der Isle of Skye sorgt zusätzlich für eine wunderschöne Atmosphäre. Schottland, das besondere Setting und die vertraute Wohlfühlstimmung machen es unglaublich leicht, wieder komplett in die Welt der Figuren einzutauchen. Besonders zum Ende hin wurde die Geschichte dann überraschend bewegend und emotional. Genau diese Mischung aus Humor, Herz und ehrlichen Gefühlen hat für mich wunderbar funktioniert. Ich habe die Entwicklung der Figuren, die Dynamik untereinander und vor allem das Gesamtgefühl der Geschichte wirklich sehr genossen.
**** Empfehlung? **** Für alle, die cozy Romance mit Schlagabtausch, emotionaler Tiefe, Schottland-Atmosphäre und absolut liebenswerten Figuren suchen – inklusive eines Kindes, das garantiert jedes Herz erobert.
Band 2 der schottischen Reihe und ich bin gerne auf die kleine Insel zurück gehekert. Die Geschichte fand ich auch süss, wenn mich der Trope Stiefgeschwister wirklich gestört hat. Anfangs wird es ständig erwähnt, aber irgendwie nie richtig behandelt, auch nicht innerhalb der Familie. Und sie waren null verwandt miteinander, deshalb empfand ich es als aufgebauscht. Das Setting hätte für mich mehr zum tragen kommen dürfen, es geht viel um die Werft/Destillerie, andere Plätze werden ein bisschen beschrieben, aber nie so, dass man in ein Setting eintauchen kann. Dann gab es mir auch zuviel Spice, war im ersten Band glaube ich nicht so?
Der Trope miscomunication und Geheimnis ist hier vorhanden und wird lange nicht aufgelöst.. ich empfand, dass viele Themen gar nicht behandelt wurden und dann irgendwie aprubt aufgelöst. Ebenfalls der Fakt, dass es sehr klein und überschaulich ist, denke ist wäre das Getratsche viel grösser, bzw. man hätte gerne auch amüsante Anektdoten einbauen können und auch viel mehr, dass man sich begegnet obwohl man es nicht will. So ein bisschen das runde hat mir gefehlt.
Das Cover gefällt mir auch hier wiederum gar nicht, ich finde das violette und diese brillii Sterne passen null zu Schottland, aber das ist Ansichtssache. Insgesamt eine okay Geschichte, aber mi hat die erste besser gefallen.
In der Fortsetzung ihrer Highland-Saga beweist Nadine Kerger, dass die Magie von Kinnemore auch beim zweiten Besuch nichts von ihrem Zauber verloren hat. Stand im ersten Teil noch das Ankommen im Vordergrund, geht es in "My Highland Secret" um das bittere Verstecken und das süße Gefundenwerden. Blair ist die Frau mit den hohen Mauern. Nach einem massiven Vertrauensbruch in London sucht sie Zuflucht in Schottland. Sie will unsichtbar sein, doch das ist in einem Dorf, in dem jeder jeden kennt, fast unmöglich. Besonders, wenn man Tam vor die Nase gesetzt bekommt. Tam, den man schon aus Band 1 als sympathischen Teil der Clique kennt, bekommt hier seine verdiente Tiefe. Er spürt sofort, dass hinter Blairs kühler Fassade ein Sturm tobt – und er ist fest entschlossen, ihr Anker zu sein. Es ist herrlich zu sehen, wie Tam, der zuvor eher der Kumpeltyp war, hier als feinfühliger und geduldiger Protagonist glänzt. Die Chemie zwischen ihm und Blair ist spürbar "slow burn" – es knistert leise, aber beständig. Ein großer Pluspunkt für Reihen-Fans ist das Treffen mit Holly und Lucas. Es fühlt sich an, als würde man zu alten Freunden zurückkehren, was den "Cozy"-Faktor massiv erhöht. "My Highland Secret" ist die perfekte Fortsetzung. Es ist etwas ruhiger und tiefgründiger als der Vorgänger, verliert dabei aber nie die Leichtigkeit, die das Setting so besonders macht.