Nachdem Polly von ihrem Verlobten sitzen gelassen wurde, kommt ihr die Möglichkeit in Italien einen Beitrag für eine Kunstsendung zu drehen, mehr als gelegen. In der Toskana wird sie nicht nur von Sonnenschein begrüßt, sondern auch von der Künstlerin Liv, die vor Energie und Lebensfreude nur so sprüht. Laue Sommerabende, Pasta, Vino und endlose Gespräche – plötzlich sieht das Leben wieder ganz anders aus! Und dann taucht in der Villa nebenan Besuch auf: Leo ist selbstbewusst, hat ein strahlendes Lächeln und ist der arroganteste Mensch, den es gibt, findet Polly. Am besten ignorieren! Dumm nur, dass er ihr andauernd über den Weg läuft. Ziemlich schnell muss sich Polly eingestehen, dass sie doch häufiger an ihn denkt, als ihr lieb ist. Und das scheint nicht nur ihr so zu gehen …
Eine romantische Sommerkomödie mit Chaosgarantie – Bridget Jones auf Italienisch.
Polly wird von Ihrem Freund kurz vor Iher Hochzeit sitzen gelassen. Nun bekommt sie ueberraschend einen Auftrag von Ihrer Chefin. Sie soll einen Beitrag zur Kuenstlerin Liv schreiben, die auf einem Anwesen in der Toskana lebt. Das Anwesen gehoert einem Lord und dessen Neffen Leo kann Polly ja gar nicht leiden oder kann sie doch?
Ich hatte mal Lust auf etwas leichtes was sich schnell runter lesen laesst. Aber leider ist die Grenze zwischen leichter und seichter Lektuere duenn gesaet und ich bin irgendwie nicht mit dem Buch warm geworden und dadurch auch kaum vorwaerts gekommen. Die Landschaftsbeschreibungen fand ich gelungen auch das Verhaeltnis von Liv und Polly hat mir gefallen ABER Polly ansich mochte ich nicht so recht. Alles kam mir kuenstlich aufgeregt vor was die Zusammenstoesse mit Leo anging. Und Leo war bis jetzt nicht praesent genug um da viel sagen zu koennen. Das Buch war irgendwie nicht meins und habe jetzt auch keine Geduld mehr weiterzulesen. Schade!
Mit den immer wärmeren Tagen wird es so langsam auch Zeit für das Suchen der perfekten Sommerlektüre – und der Debütroman von Christina Beuther, “Aber so was von Amore”, entführt nicht nur in die malerische Toskana, sondern ist auch eine vielversprechende Sommerlektüre.
Kurz vor der großen Traumhochzeit lässt ihr Verlobter Flo Polly einfach so sitzen und wandert kurzerhand nach Australien aus. Für Polly bricht die Welt zusammen. Doch während sie ihren Liebeskummer vollends ausbadet, kommt ein Anruf ihrer Chefin – Polly soll sofort die Koffer packen und in die Toskana fliegen, um dort die Künstlerin Liv zwei Wochen lang beim Vorbereiten ihrer Vernissage zu begleiten und dann darüber einen Beitrag drehen. Eigentlich ist die Toskana der letzte Ort, an den Polly reisen möchte – hat sie dort doch romantische Tage mit Flo verbracht. Aber es kommt wie immer anders als man denkt…
Polly Sommer ist nicht nur eine sofort sympathische Protagonistin, sie ist zudem eine ganz gewöhnliche Frau, mit Liebeskummer, einigen Macken, ein wenig tollpatschig, aufbrausend und tagträumerisch – also eine Frau, mit der sich jede Leserin identifizieren und so gleich mitfühlen kann. Was ich besonders sympathisch fand: Polly redet mit sich selbst – wie jede Frau. Und die Autorin hat dies zumindest stellenweise auch eingebaut.
Von der Handlung ist dies selbstverständlich recht typische Frauenunterhaltung – aber dafür habe ich mich tatsächlich auch unterhalten und sehr wohl gefühlt! Die Autorin hat es trotzdem geschafft, mich zu überraschen und die bezaubernde sommerliche Toskana, sowie die absolut liebenswerten Charaktere wie Liv und andere, tragen dazu bei, dass man sich während dem Lesen köstlich amüsiert!
Christina Beuther hat es für mich persönlich definitiv geschafft, sich gegen die vielen Bestsellerautorinnen aus den USA zu behaupten und hat einen interessanten, leichten und unterhaltsamen Debütroman geschrieben, der hoffentlich nicht ihr letzter sein wird. Falls ihr also noch nach einer netten Sommerlektüre seid, kann ich euch “Aber so was von Amore” bestens empfehlen – so kann man sich den Urlaub auch direkt ins Zuhause holen.
I started to read this book, as an easy summer reading. Unfortunately, even for this, the book is to shallow. Even though the book is full of beautifully painted pictures of the Italian landscape, architecture and food, the story is too predictable. And so many parts of the story are not really believable, such as the main character planned to get married, but they did not live together, this is rather uncommon in Europe. Ok, this is just a minor detail, but quite representative for the book as such. To top it of, the end fit perfectly to a "B" move that never reach the cinemas, and voila: you have a less than average book.....