Caissy erbt von ihrem längst totgeglaubten Großvater eine Karamellmanufaktur in der irischen Kleinstadt Greenkenny. Und das ausgerechnet jetzt, wo der Traum ihrer eigenen Kanzlei in greifbare Nähe gerückt ist. Dennoch entschließt sie sich zu einem Sabbatical, denn die Neugier auf ihre unbekannten Wurzeln ist geweckt. Außerdem hat sie sich in den Kopf gesetzt, die Produktion der Manufaktur zu erweitern, um sie nach dem Jahr in Irland gewinnbringend zu verkaufen. Doch ihre Rechnung hat sie ohne den leidenschaftlichen Karamellbäcker Mark gemacht, der ihr Herz gehörig stolpern lässt und Caissys Pläne völlig durcheinanderbringt. Schließlich will sie Geschäft und Privatleben unbedingt trennen. So sehr zwischen den beiden die Funken sprühen, fliegen gleichermaßen die Fetzen und Marks Liebe zu seiner Arbeit prallt auf Caissys rationales Denken. Als würde das noch nicht reichen, deckt sie beim Wühlen in der Vergangenheit dann auch noch ein lang gehütetes Familiengeheimnis auf ...
LoL Hey aber hier ist mein Lieblingszitat: „Warum finde ich es plötzlich gähnend langweilig, zu erfahren, in welchen Gemeinden sich der Gewerbesteuerhebesatz zum Jahreswechsel in welcher Höhe verändert? Solche Infos habe ich doch früher nahezu verschlungen. (…) Worauf ich jetzt viel mehr Lust habe, sind Karamellen.“
Drei Sterne plus einen Stern weil der Online-Auftritt der Autorin so iconic ist. Doris ist einfach ne Maus!!
Das ist so ein typisches Buch, das du im Urlaub mit deinen Eltern liest, weil du keine Bücher dabei hast und dann notgedrungen deine Mutter nach einem Buch fragst. Man kann das Buch echt gut mal eben runterlesen, es hat jetzt keinen großen Eindruck hinterlassen, aber das ist ja auch nicht schlimm. Halt einfach eine etwas belanglose (und turbulent- romantische) Sommerlektüre. Die Story war eigentlich ziemlich fun, ich mochte den Handlungskonflikt der Protagonistin und ihre realistischen Gedanken und ihr inneres Hin und Her. Gut fand ich auch den geteilten POV. Auch, dass Caissy aus eigenem Interesse gehandelt und nachgeforscht hat, fand ich gut. Das Familiengeheimnis war zwar etwas vorhersehbar, aber für das Genre passend. Caissy war zwar zwischendurch auch etwas anstrengend, aber eigentlich ein guter Charakter. Dagegen war Mark lowkey ne richtige Red Flag und ich fand ihn echt sehr unsympatisch. Der Plot mit seiner Mutter war auch bisschen weird und dass er sich deswegen so aggressiv gegen Caissy verhält- naja. Wirklich merkwürdig fand ich nur, dass die Protagonistin ihre verstorbene Mutter in ihren Gedanken konsequent als "Mutter" bezeichnet, was auf mich sehr befremdlich gewirkt hat. Schöner (und persönlicher) wäre doch ein "Mama" oder so gewesen.
Ist es sehr Klischee? Ja. Ist Caissy mir öfters mal auf die Nerven gegangen? Ja. Will ich jetzt nach Irland? Ja. Ist die Autorin eine Tiktok Queen? Ja. Hab ich Lust auf Karamell bekommen? Ja. Sind die Handlungen nicht immer ganz so schlüssig? Ja. Gibt mir das Buch wattpad feeling? Ja. Aber durch & durch ein süßes & leicht lesbares Buch. Verliebt in Greenkenny wird gleich auf die Wunschliste gesetzt :)
Ich kann keine unbiased review schreiben, weil ich das Buch kurz nach meiner Trennung gelesen hab. Doris (und die Notizen von Nini und Mili) war meine Begleitung durch unerträglichen Schmerz und alleine dafür gibt es einen Stern. Es war strangely comforting. Deswegen meine ich das Folgende auch alles MIT LIEBE (die wichtigste Zutat für meine Review haha):
Ich frage mich, ob die Autorin einfach richtig gut Persönlichkeitsakzentuierungen und familiär bedingte Bindungsstörungen schreiben kann oder ob Caissy unabsichtlich eine unausstehliche Person war (sorry). Auf den letzten 100 Seiten hätte ich mir die HAARE AUSREIẞEN können bc how DARE you make me side with a MAN???! Die ganzen Geheimnisse (Bonny, Opa Sullivan, Eilis) haben es leider nicht wirklich spannender gemacht, weil es ein bisschen predictable war (oder so weit entfernt von allem, dass es mich nicht gejuckt hat). Manchmal war das Buch so kitschig geschrieben, dass ich laut lachen musste, aber immerhin hatte ich eine Emotion, right?
Am anstrengendsten waren die mental cartwheels der Protagonistin und von Tomaten-Mark. Dieses Hin und Her ohne eine nachvollziehbare Begründung (warum mögt ihr euch random wieder?????) hat mir ein Schleudertrauma verpasst. Nach Streit folge ✨postwendend✨ eine Versöhnung, oft ohne richtige Aussprache.
Aber ich wünsche mir trotzdem, dass es mehr dieser Bücher gibt. At least habe ich mitgefühlt 😀
Ich habe literarisch nicht viel erwartet von diesem leichten Liebesroman und wurde trotzdem enttäuscht. Beide Protagonist*innen benehmen sich schlimmer als Kita Kinder und können null kommunizieren (eigentlich alle Figuren in diesem Roman außer Conor). Es wird immer wieder von beiden betont, dass sie ja so ein tolles Team wären!? Wo und wann?!! Die Sex Szene, die unteranderem einen romantischen Höhepunkt darstellen soll ist so ernüchternd und langweilig, sodass ich leider fast kotzen musste, während Caissy eine Glücksträne nach dem „unglaublichen“ Sex verliert. In einer andere Rezension wurde schon erwähnt, dass in diesem Buch außerdem Trans sein im selben Satz wie Mörder und Drogenabhängigkeit steht, was meiner Meinung nach gar nicht geht. Apropos Drogenabhängigkeit, Mark (Love Interest), trinkt gar keinen Alkohol wegen seiner Alkoholkranken Mutter. Als er sich Caissy endlich öffnet und ihr seine Familiengeschichte erzählt, fängt er an harten Alkohol zu trinken und dass auch alleine (bitti nicht machen). Insgesamt muss ich sagen, dass das einzige positive an der Geschichte manche Nebencharaktere waren und sich am Ende zwei schlimme Menschen gefunden haben und keiner anderen Person mehr auf die Nerven gehen können. Achja und ich hab jetzt bisschen Lust Karamellen zu essen.
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Ganz ehrlich? Es ist ein gutes Buch. Ich habe mich gefreut, mich geärgert, musste schmunzeln und weinen. Der Schreibstil ist vor allem am Anfang etwas zu detailliert und enthält auch banale Informationen, die es eher anstrengend machen das Buch ernsthaft zu lesen. Durch den sonst aber guten Schreibstil kommt man sehr schnell in einen schönen Lesefluss. Das Ende kam leider etwas sehr plötzlich.. Die Erwartungen an das Buch wurden definitiv übertroffen, aber es ist am Ende trotzdem das was man denkt: eine turbulente Liebesgeschichte aus Irland - nur besser als befürchtet
Also an dem Buch ist echt vieles zum Grausen. Der Schreibstil ist wirklich nicht mein Fall, die Sätze sind zu kurz und oft substanzlos. Manchmal habe ich mich wirklich gefragt, wozu ich die gelesen habe. Die Protagonistin ist ZUM KOTZEN, weil die Stellenweise so dämlich ist, dass ich mich fragen musste, wie die ihre Kanzlei hätte aufbauen wollen. Dass sie denkt, dass die Geheimzutat Chilli ist, war wirklich der Höhepunkt meines Daseins. Dann die gemischten Signale an Mark, einmal das, dann schreit sie ihn wieder an...pfui. Der Loveinterest ist super hohl und dauer-horny, irgendwie hat es für mich keinen Sinn ergeben, dass die überhaupt zusammen gekommen sind (ich hätte mit Caissy nichts angefangen, ehrlich). Dann kam noch das Wort "Gutmenschen" drin vor, was nichts anderes als Nazisprech ist, dann noch eine Erwähnung von "Transsexuellen" im Vergleich mit Mördern oder Drogenabhängigen. Ist im übrigen keine Sexualität, nur am Rande. Wenn ich das außer Acht lasse, finde ich das Buch trotzdem richtig schlecht und das Ende super schwach. Das war für das was es hätte sein können zu wenig und zu soft. Muss aber dazu sagen, es ist auch einfach gar nicht mein normales Metier. Vielleicht liest sich das schöner, wenn man generell eher zu solchen Sachen greift. Trotzdem sollte hier sprachlich was geändert werden, vielleicht Mal einen politisch interessierten Lektor anfragen.
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alter falter es war eine Reise die sich im Kreis gedreht hat. ich glaube mich interessiert mehr was zwischen connor und eillis abging als bei mark und caissy.
Ich kann nicht glauben, dass ich das auch noch gelesen habe. Zugegeben, ganz so schlimm wie der erste Teil war es nicht. Aber auch wenn im ersten Teil viel zu viel passiert und die Charaktere und die ganze Geschichte dadurch total surreal wirken: hier passiert dafür eigentlich gar nichts und aus jeder Mücke wird ein Elefant gemacht. Ob das jetzt nahbarer ist? Keine Ahnung.
Fangen wir der Vollständigkeit halber aber mit einer kurzen Inhaltsangabe an.
Caissy ist Anfang 30 und arbeitet als angestellte Steuerberaterin in einer Kanzlei in München und möchte sich bald den Traum einer eigenen Kanzlei erfüllen. Kurz vor einem Notartermin erhält sie jedoch einen Anruf aus Irland. Ihr irischer Großvater, den sie eigentlich schon seit ihrer Geburt für tot gehalten hat, ist nun tatsächlich gestorben und erwähnte sie in seinem Testament. Caissy wird daraufhin gebeten, für die Beerdigung und die Besprechung des Testaments nach Irland zu fliegen. Und die Beerdigung findet, wie sollte es auch anders sein, natürlich am Tag des Notartermins statt.
Caissy fliegt also dorthin und erbt die Karamellmanufaktur ihres Großvaters, die sie daraufhin in einem Sabbatical erweitern und danach verkaufen möchte. Problem: sie gerät dabei immer wieder mit dem Mitarbeiter Mark aneinander (der natürlich unglaublich gut aussieht, was sonst). Auf der weiteren Suche nach ihrer Vergangenheit kommen die beiden sich dann aber doch näher, streiten sich aber auch immer wieder.
Okay, so viel zum Inhalt. Der Schreibstil ist eine Katastrophe. So unpersönlich und langweilig, es liest sich wirklich auch hier wieder wie eine Fanfiction auf Wattpad. Nur, dass diesmal die maßlosen Übertreibungen ausblieben wie random Brände oder Stiefschwestern, die die Protagonistin einsperren. Es war also noch dazu ziemlich… langweilig. Noch dazu reihen sich die verdammt vielen Logikfehler ein. Caissy beherrscht alle komplizierten englischen Wörter, selbst die, die es so eigentlich gar nicht im Englischen gibt. I mean… Einwohnermeldeamt? Als ob einem das sofort einfällt, wenn man sein ganzes Leben in Deutschland verbracht hat. Oder als ob man Steuerzeitschriften mit tausenden Fachbegriffen problemlos auf Englisch versteht?
Dann: alles spielt in Irland, ist aber total deutsch??? I mean, Mark trinkt ständig Apfelschorle und so wie ich es kenne, ist das ein typisch deutsches Ding (plus halt Urlaubsregionen mit hauptsächlich deutschen Tourist:innen) und ansonsten eher selten bis gar nicht üblich. Irgendwie wirkt bis auf den Ort des Geschehens und ein paar Standardfakten (wie links Auto fahren oder dass alle immer Fish and Chips essen, wirklich IMMER), die dann aber immer sehr künstlich und oft betont werden, das ganze Buch total eingedeutscht.
Nun die Protagonist:innen. Caissy ist meines Erachtens nach Alkoholikerin. Sie trinkt jedes Mal, wirklich IMMER wenn Mark und sie sich treffen. Wie im ersten Roman auch sind sowohl Mark als auch Caissy sehr unreif und bipolar. Ständig flippen sie völlig grundlos aus und verhalten sich wie Teenager. Auch wenn das in ‘Verliebt in Greenkenny’ und den dortigen Protagonist:innen noch eine Spur schlimmer war.
Dann - die Sexszene. Mir hat es die Zehnägel hochgerollt, ernsthaft. Es war so cringe und schlimm… noch nie so etwas Schlechtes gelesen, ui ui ui.
Und auch da - beide waren betrunken??? Vor allem Caissy?? Und diesbezüglich folgte keinerlei Einordnung, wie falsch das ist. Ja, die Autorin ist älter und hat im Roman auch öfter Sachen nicht eingeordnet oder als liebevoll abgetan (wie der Klaps auf dem Po bei einem Kind - warum hat das niemand hier angesprochen?)
Logik ist generell ein Fremdwort - Mark trinkt angeblich nie Alkohol, fängt dann aber an und mag sofort Whiskey und Co. Naja. Generell entscheiden sich auch alle sehr schnell um, auch wenn es um wirklich wichtige Lebensfragen geht. Einfach sehr unrealistisch.
Ich bin nicht die Zielgruppe für solche Bücher. Aber unabhängig davon sind sie leider auch echt nicht gut geschrieben. Das Marketing ist dafür top und für Ragebait und sich mal wieder ordentlich aufregen reicht’s ganz gut.
Über TikTok entdeckt und nach gefühlt 100 Videos von Doris endlich nachgegeben und es gelesen. „Eine Karamellmanufaktur zum Verlieben“ ist eine enemies to lovers-small town-romance mit teilweiser forced proximity. Big city girl Caissy aus München geht in die kleine irische Stadt Greenkenny und tauscht ihren Steuerberatungs-Kanzlei-„Ich komm aus München“-Lifestyle gegen eine Karamellmanufaktur ihres verstorbenen Opas ein.
Der Schreibstil wird im Laufe des Buchs erträglicher, aber die endlosen Beschreibungen aller Details in den ersten 20-25% des Buchs sind extrem schleppend. Wenn man‘s da durchschafft wird‘s danach leider nicht unbedingt besser. Naja. Wusstet ihr schon, dass Caissy aus München kommt und in einer Kanzlei arbeitet?
Leider wurden die tropes nicht gut ausgearbeitet. Die ganze lore um den Opa und sein Vermächtnis hat mich echt wenig interessiert und ich hab irgendwann angefangen, Seiten zu skippen.
Mark ist als love interest ganz schön fad und hat kaum Charaktereigenschaften außerhalb seiner Freundschaft zu Caissys Großvater. Und der Kollege hat safe einen Karamell-Kink. Beide Charaktere werden detailreich beschrieben und ich hab trotzdem nichts vor Augen, wenn ich versuche, sie mir vorzustellen. Andauernd leckt sich entweder er, Caissy, oder beide, über die Lippen. Ich kann das alles nicht mehr.
Jedenfalls findet Caissy im Laufe des Buchs SCHOCKIERENDE Geheimnisse über ihren Opa heraus (wer hätte das gedacht) und der Spannungsbogen stagniert trotzdem. Ende ist sehr vorhersehbar. Ob Caissy München für ihr neues Leben in Greenkenny zurücklässt? Es bleibt spannend.
Der Premise gibt eigentlich viele Chancen, die Themen Trauer, generational trauma und cultural differences anzugehen, aber es wird alles (wenn überhaupt) nur angerissen. Umso frustrierender, dass die einzig involvierte Person (!) in diesem Erbschaftskompkex (Caissy) nur rumjammert und jedes Mal melodramatisch reagiert, wenn sie mal ihre Komfortzone (Kanzlei in München) verlassen muss. Maus, was erwartest du denn, wenn du für die Karamellmanufaktur deines verstorbenen Opas nach Greenkenny reist? Da ist Trouble doch vorprogrammiert.
Ich dachte, ich kriege hier vielleicht eine sweet & spicy small town romance serviert. Leider ist das bei „Eine Karamellmanufaktur zum Verlieben“ nicht der Fall. Schade. 2/5 ⭐️
mir hat das buch tatsächlich mehr gefallen, als ich erwartet hätte. shoutout an doris und ihr lustiges instagram marketing.
pro: die emotionalen höhepunkte sind echt gut geschrieben (bis auf wenige sätze die mich maximal rausgeworfen haben ()) , das ende fand ich auch super contra: pretty much das ganze restliche storytelling wirkt so, als wenn die autorin noch nie wirklich in irland gewesen wäre und die atmosphäre so beschreibt, wie man es sich VORSTELLEN würde. (überall wird guiness getrunken, es gibt nur klassisch irisches essen, ständiger verweis auf die irischischen sitten (und wie anders sie doch sind als die deutschen; BRO wir verstehen dass wir in irland sind.
Eine Freundin und ich haben das Buch nur aus reiner Neugierde durch das ungewöhnliche Marketing auf Social Media gelesen. Leider war unteranderem der Plot mit dem Großvater Null interessant und auch die Charaktere wurden im Verlaufe des Buches immer unsympathischer. Zudem war Marks Backstory mit der Mutter irgendwie voll unnötig und ein bisschen schlecht geschrieben. Was aber am meisten auf die Nerven ging war das "aber nur freundschaftlich" bei jeder kleinen Annäherung zwischen den beiden, auch nachdem sie sich selbst bereits ihr romantisches Interesse eingestanden hatten. Generell ließ der Schreibstil eher zu wünschen übrig und ähnelte eher dem von Wattpad Autoren. Aber es gibt schlimmeres und deswegen gibt es doch noch zwei Sterne.
Turbulent romantisch? Naja! Caissy ist cool, der Typ allerdings ziemlich flach. Sie erzählt wie traurig sie über den Tod ihres Großvaters ist und er denkt nur an ihr “knackiges Hinterteil”. So unpassend, ungestüme Gedanken hat er ständig und romantisch ist das nicht! Generell ist die ganze Love Story ziemlich erzwungen und scheint von beiden Seiten eher aus Einsamkeit entsprungen. Doch ich wusste, worauf ich mich einlasse und es war genau das, was ich gerade gebraucht habe! Schnell durchgelesen, echt spannend an manchen Stellen und Caissy ist ein angenehmer Charakter. Wenigstens ein bisschen mehr Tiefe in der Beziehung der beiden wäre schön gewesen.
Hat super Spaß gemacht dieses Buch als Sprintread mit den Mädels zu lesen! Leider nicht ganz das gewesen, was es hätte sein können.
Ich mag gar nicht böse sein, aber die Entwicklung der Handlung war verwirrend und teils gab es viele unnötige Szenen und Beschreibungen. Die Charaktere sprachen und handelten nicht ihrem Alter entsprechend.
Leider ist die gewählte Schriftart im Buch auch ganz grausam für meine Augen.
Ich finde, die Geschichte hatte Potenzial, aber leider hat sie mich etwas enttäuscht. An vielen Stellen konnte ich die Protagonisten nicht nachvollziehen und bin über zu ausführliche Beschreibungen von Gegenständen und zu eindimensionalen Gedankengängen der Charaktere hängengeblieben.
Davon abgesehen hatte ich aber sehr viel Spaß beim Lesemarathon mit meinen Freundinnen und kann das für derartige Lesesprints nur empfehlen!
Nach dem ICONIC TikTok Marketing war ich dann doch gespannt als mir meine Schwester das Buch zu Weihnachten geschenkt hat hehe. Naja, es war eigentlich genau so wie ich’s mir vorgestellt hatte und hat mich auch nicht unbedingt überrascht. Von den Charakteren ist mir keiner wirklich ans Herz gewachsen und besonders in den Konversationen hat sich viel wiederholt. Ansonsten eine unterhaltsame Story, stimmiges Setting und easy to read.
kann selber kaum glauben, dass ich allein wegen Doris' iconic-insta-marketing jetzt schon drei Bücher von ihr gelesen habe.. naja. Wie versprochen ein turbulenter Roman 😂
Vier Sterne weil es bisher mein Lieblingsbuch von Doris R. Thomas ist. Endlich mal ein Mann der eine green flag ist, aber dafür fand ich Caissey bis zum Ende einfach nur unerträglich😭