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Ernestine Kirsch & Anton Böck #9.5

Advent im Grand Hotel: Eine Weihnachtsgeschichte

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Das Ernestine-und-Anton-Weihnachtsschmankerl

Advent 1926: Ernestine wird zu einer Ausstellung am Semmering eingeladen. Da sie und Anton dort ihr erstes gemeinsames Abenteuer erlebt haben, beschließen sie, einige Tage im Südbahnhotel zu verbringen. Höhepunkt des Wochenendes ist eine Versteigerung von Kunstgegenständen – doch das wertvollste Bild fehlt. Im weihnachtlichen Trubel findet Ernestine heraus, dass es mehrere Gäste in Geldnöten gibt, die ein teures Bild gut gebrauchen könnten. Oder steckt etwas ganz anderes hinter dem spektakulären Raub?

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Published October 7, 2025

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About the author

Beate Maly

58 books71 followers
Beate Maly is an Austrian kindergarten teacher specializing in early intervention, and an author.

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Community Reviews

5 stars
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6 (3%)
1 star
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Displaying 1 - 23 of 23 reviews
Profile Image for Geli.
246 reviews12 followers
November 26, 2025
Was für ein wunderbarer weihnachtlicher Krimi, den Beate Maly hier vorlegt.

Wir begleiten Ernestine und Anton, zusammen mit Enkelin Rosa, ihrem besten Freund Fritzi und Hündin Minna mal wieder an den Semmering, wo wir ja schon im ersten Band dieser wundervollen Reihe waren, dieses Mal jedoch ist das Südbahnhotel Schauplatz. Es findet eine Kunstauktion statt, vor dem Hotel ist ein Weihnachtsmarkt aufgebaut und da Ernestine die Karten geschenkt bekommen hat und Anton mit dem guten Essen lockt, spricht nichts dagegen, dass die vier plus Hund sich mit der Bahn aufmachen.

Dieses Mal geschehen keine Morde, sondern es verschwinden Bilder. Die beiden Maler sind sogar anwesend und konkurrieren um die Aufmerksamkeit. Die Tänzerin Stella Lambrecht hat dem einen Maler Modell gestanden, der andere ist sehr interessiert an ihr. Es entbrennt ein Streit um die verschwundenen Bilder, aber auch um den Hotelier, der angeblich Speisen vergiften lässt und nun nicht einmal die Sicherheit von Kunstgegenständen sicherstellen kann. Die Konkurrenz, die natürlich auch vor Ort ist, feuert das Chaos nur noch mehr an.

Mir hat schon das Cover sehr gut gefallen, es ist wieder wunderschön gestaltet. Und auch die Geschichte lässt mich in Weihnachtsstimmung kommen. Da wird von Leckereien und Düften berichtet, dass ich Appetit auf Kekse bekomme. Natürlich ist Ernestine wieder vorne mit dabei, wenn es darum geht, die verschwundenen Bilder aufzuspüren, doch hier hat auch Hündin Minna eine gute Nase. Die Personen sind gut gezeichnet, so dass man sich, u.a. auch dank schwäbischem Dialekt die einzelnen Charaktere sehr gut vorstellen kann.

Gemütliches, spannendes Lesevergnügen, gefiel mir sehr gut.

Profile Image for Rosa.
657 reviews41 followers
November 11, 2025
Wieder eine sehr schöne Geschichte mit Anton und Ernestine. Ein wunderbaren Start in die Vorweihnachtszeit.
Profile Image for Alex.
436 reviews14 followers
December 30, 2025
Ein Buch das viel Weihnachtsstimmung vermittelt.
Der Krimianteil ist (wie von der Autorin im Nachwort erklärt) bewusst gering gehalten.
Trotzdem war es spannend und lustig und eben weihnachtlich köstlich.
Profile Image for Bibi.
57 reviews
December 15, 2025
Ein super wohlfühl-Krimi! Diesmal im weihnachtlichen Südbahnhotel am Semmering angesiedelt - wie immer mit viel wiener Flair der 20er Jahre und kultigen Charakteren.
Profile Image for Tinstamp.
1,104 reviews
December 25, 2025
Letztes Jahr hat Beate Maly mit "Mord im Stadtpalais" einen alleinstehenden Adventkrimi geschrieben, der mir außerordentlich gut gefallen hat. Dieses Jahr wurde sie wieder vom Emons Verlag gebeten eine Vorweihnachtsgeschichte zu schreiben. "Advent im Grandhotel" ist diesmal jedoch kein Krimi, sondern einfach eine Adventgeschichte.
In diesem kleinen Büchlein mit 192 Seiten begegnen wir wieder Ernestine und Anton aus der gleichnamigen Reihe von Beate Maly. Für mich fügt sich diese Geschichte chronologisch zwischen "Mord im Böhmischen Prater" und "Mord im Planetarium" (schon gelesen, Rezi folgt!) ein.

Diese Adventgeschichte kann man aber auch gerne alleinstehend lesen, ohne die historischen Krimis zu kennen. Sie passt perfekt in die Vorweihnachtszeit, denn sie vermittelt ein wohliges Gefühl und lässt sich schnell lesen.

Advent 1926. Ernestine hat für ihre uneigennützige Arbeit in der Bibliothek eine Einladung zu Kunstauktion am Semmering geschenkt bekommen. Gemeinsam mit Anton, seiner Enkelin Rosa und ihren Freund Fritzi reisen die Vier wieder südlich von Wien ins winterliche Semmeringgebiet, wo sich vor allem die Kinder Spaß im Schnee erhoffen. Neben dem stimmungsvollen Adventmarkt gibt es im Südbahnhotel eine Kunstauktion, die Ernestine und Anton besuchen werden.
Man lernt einige Gäste des Hotels kennen, sowie Mitarbeiter und Künstler, dessen Werke vorgestellt und anschließend in einer Auktion verkauft werden sollen. Während Anton die süßen Leckereien aus der Hotelküche genießt und die Kinder sich beim Schlitten fahren austoben, freut sich Ernestine auf die Kunstauktion. Doch kurze Zeit später sind zwei der Kunstwerke, auf die geboten werden soll, verschwunden. Natürlich weckt dies sofort Ernestines Neugier....
Obwohl der Roman nur knapp 192 Seiten hat, findet man genug Inhalt und unterhaltsame Nebenstränge, die ebenfalls Spannung aufkommen lassen.

Auch wenn hier ein Kunstraub in die Geschichte eingeflochten wurde, handelt es sich nicht um einen Krimi, sondern um eine sehr atmosphärische Weihnachtsgeschichte während der Adventzeit (wir Österreicher sagen Adventzeit OHNE "s"!)
Beate Maly kann es trotzdem kaum lassen ihre Ernestine "schnüffeln" zu lassen. Für mich ist sie die Wiener "Miss Marple".
Die Auflösung kommt auf diesen wenigen Seiten relativ spät und fast ein bisschen "überhastet". Trotzdem habe ich mich wieder sehr gut unterhalten, denn Beate Maly erzählt gewohnt kurzweilig und historisch korrekt.

Fazit:
Wieder eine echte Wohlfühllektüre für die Vorweihnachtszeit, bei der ich ein paar Seiten mehr noch lieber gehabt hätte. "Advent im Grandhotel" kommt nicht ganz an ihren Vorjahres-Adventkrimi heran, aber vermittelt dieses ganz bestimmte wohlige Gefühl der Vorweihnachtszeit wieder perfekt. Ein perfektes Geschenk für den Nikolaus oder auch noch zu Weihnachten! (auch wenn als Hardcover mit nur 192 Seiten etwas teuer ist)
Profile Image for Gabis Laberladen.
1,243 reviews
November 12, 2025
(3,5 Sterne aufgerundet)

Darum geht’s:

Für ihre ehrenamtliche Arbeit in der Arbeiterbücherei bekommt Ernestine eine Einladung zu einer Kunstauktion am Semmering mit Luxuswochenende drum herum geschenkt. Anton, seine Enkeltochter Rosa und ihr Freund Fritzi dürfen mitkommen. Zuerst genießen die vier die Zeit, doch als das Herzstück der Versteigerung, ein wertvolles Gemälde, verschwindet, wird es kriminalistisch für Ernestine.

Meine Meinung dazu gibt’s hier
Profile Image for Rut.
64 reviews12 followers
December 30, 2025
Nette Geschichte im winterlichen Setting. Es ist mein erstes Buch aus der Reihe und ich konnte der Handlung gut folgen, ohne die vorherigen Bücher gelesen zu haben. Die "Krimi"-Handlung ist eher dünn, aber das ist wohl beabsichtigt.
Profile Image for Sabrina.
548 reviews3 followers
November 12, 2025
Mein erstes Buch der Reihe - und wohl mein Letztes. Der Schreibstil packt mich nicht, mir fehlen Spannungsbögen, eher genervt von manchen Charakteren. Geschichte ist an sich schlüssig.
Profile Image for Vicky.
284 reviews32 followers
December 23, 2025
Trommelwirbel! Ich habe endlich alle Anton-und-Ernestine-Romane von Beate Maly gelesen. 


“Advent im Grand Hotel” ist ein weihnachtlicher Sonderband, in dem es ausnahmsweise mal nicht um Mord und Totschlag geht. Beate Maly meint im Nachwort, sie habe es “ein bisserl problematisch” gefunden, die Balance zwischen Krimi und Vorweihnachtszeit zu halten. Ich denke aus diesem Grund und weil sich die Autorin selbst als “Weihnachtsfan” bezeichnet, wollte sie diesem “Sonderfall” von Anton und Ernestine keine weitere Leiche hinzufügen. Das ist ein bisschen verwunderlich, denn in “Mord im Stadtpalais”, das ebenfalls in der Vorweihnachtszeit spielt, gibt es durchaus Tote. Nun ja, jede Reihe ist auch anders und ich finde es sehr stimmig, dass das charmante Pensionist:innenpärchen diesmal nur in einem Kunstraub ermittelt.


Es ist Advent 1926 und ich habe es bereits in meiner Rezension zu “Mord im Planetarium” (spielt im Sommer 1927) angemerkt, dass das von der Chronologie der Fälle her nicht stimmen kann, denn Hilde, die Tochter von Anton, ist immer noch schwanger mit dem Kind, das sie bereits im Herbst 1925 (“Mord im Böhmischen Prater) unter dem Herzen getragen hat. Also hier hat sich definitiv ein kleiner Fehlerzwerg eingeschlichen, dem anscheinend außer mir niemand auf die Schliche gekommen ist. Aber sei’s drum! Dadurch fühle ich mich ein bisschen wie Ernestine - schließlich habe ich auch mal einen kleinen “Fall” gelöst.


Apropos Ernestine. Sie hat mal wieder etwas umsonst bekommen: Karten für eine Kunstauktion am Semmering. Über die Arbeiterbibliothek, wo sie seit neuestem ehrenamtlich arbeitet. Also packen sie und Anton Hildes Tochter Rosa und deren Freund Fritzi ein, um ein schönes Wochenende in einem Grand Hotel auf dem verschneiten Gebirgspass zu verbringen. Allerdings residieren sie im Südbahnhotel und nicht im “Panhans”, wo der erste Fall der beiden angesiedelt war. Doch von Ruhe und Erholung mit Schnee und kandierten Äpfeln ist keine Spur, denn verschiedene Künstler:innen, Balletttänzer:innen und Industrielle sorgen in Kombination mit begehrten und weniger begehrten Kunstwerken dafür, dass Ernestine mal wieder ermitteln darf. 


Herrlich weihnachtlich cosy ist dieser Krimi. Natürlich werden auch hier wieder gesellschaftlich heiße Eisen angefasst, aber diesmal eben wesentlich unblutiger (obwohl es sogar Mini-Backgroundstorys mit Trigger-Potenzial - u.a. gezwungene Abtreibung - gibt). Ansonsten liebt Anton wie üblich alle Mehlspeisen, die vorkommen, und Ernestine ist neugierig wie eh und je. Außerhalb dieser Jahreszeit würde ich es vielleicht nicht unbedingt empfehlen, aber in der Advents- und Weihnachtszeit ist es ein wunderbar kleines, hübsch gestaltetes Buch, das man zusammen mit Tee und Plätzchen schnell weginhalieren kann.
Profile Image for Anett Heincke.
210 reviews1 follower
October 12, 2025
Im Rahmen ihrer freiwilligen Arbeit in der Bibliothek hat Ernestine eine Einladung zu einer Kunstauktion erhalten. Da es in Wien einfach nicht schneien will, fahren sie, Anton, seine Enkelin Rosa und ihr kleiner Freund Fritzi also ins winterliche Semmering. Schon auf der Bahnfahrt lernen sie ein Paar kennen, was nicht die letzte Begegnung mit unangenehmen Menschen sein sollte. Der Abend der Auktion setzt sich aus einer illustren Gesellschaft zusammen und endet in einem Desaster. Zwei Bilder verschwinden spurlos. Eines der Bilder zeigt eine Tänzerin, die zusammen mit dem Maler persönlich vor Ort ist. Es begegnen sich Personen wieder, die sich nicht ausstehen können und einander nur Schlechtes wünschen, selbstverliebte Künstler und neidvolle Konkurrenzhotel-Erben wollen das Südbahnhotel in ein schlechtes Licht rücken. Anton und Ernestine haben schon ein wenig Erfahrung mit Kriminalfällen und während Anton sich heraushalten will, kann Ernestine ihre Neugier nicht zügeln und findet alles sehr spannend. Besonders erfrischend sind die Kinder Rosa und Fritzi, die durchs Hotel geistern, was nicht ungefährlich ist.
Das Buch ist sehr schön geschrieben, angenehmer Schreibstil, bildhafte Beschreibungen und authentische Charaktere. Auch die damalige Zeit um 1926 ist gut eingefangen. Die Standesunterschiede zwischen den Gesellschaftsschichten, die Stellung der Frauen und auch der aufkommende Antisemitismus sind gut eingearbeitet. Es ist eine Mischung aus Weihnachtsflair und einem unblutigem Kriminalfall.
Das Cover wirkt schon sehr weihnachtlich und alles zusammen hat mir wunderbar gefallen.
49 reviews
December 21, 2025
„Advent im Grandhotel“ von Beate Maly ist eine Geschichte aus ihrer historischen Krimi-Reihe rund um Ernestine Kirsch und Anton Böck, die in und um Wien in den 1920er Jahren spielt. Ernestine und Anton, beide pensioniert, besuchen erneut den Semmering, diesmal allerdings zusammen mit Antons Enkeltochter Rosa und deren besten Freund. Während einer Kunstauktion verschwindet ein wertvolles Bild und wie gewohnt kann Ernestine es nicht lassen, ihre Nase in die Ermittlungen zu stecken.
Anders als in den anderen Bänden der Reihe kommt diese Geschichte zur Adventszeit ganz ohne Mord aus, was die Handlung aber nicht weniger spannend macht. Mir sind die Figuren mit ihren unterschiedlichen Eigenarten sehr ans Herz gewachsen und die Erzählweise von Beate Maly lässt einen mitten drin im historischen Wien sein und bei der Lösung des Falls mitfiebern und miträtseln.
Einziger Wermutstropfen: während die Hintergrundhandlung der Figuren immer weitergeht, sind die Jahreszahlen dem nicht chronologisch angepasst.
542 reviews
December 31, 2025
Ich habe vor Kurzem erst "Planetenmord" gelesen, der etwas später spielt und habe mich gefreut, wieder mit Ernestine und Anton ermitteln zu können. Ich mag es, dass Anton so sehr seine Nickerchen und seine Ruhe liebt, aber auf der anderen Seite bei keiner Leckerei, vor allem bei Mehlspeisen, nein sagen kann. Die pensionierte Lehrerin Ernestine ist da viel geradliniger.
Dieses Mal geht es auf den Semmering, wo sie zu einer Auktion eingeladen sind. Und Antons Enkelin und ihr Freund Fritzi dürfen auch mit dabei sein.
Die Stimmung ist schön adventlich-weihnachtlich, der Weihnachtsmarkt wird eröffnet, auf dem Berg liegt Schnee.
Der Fall ist dieses Mal unblutig, es geht "nur" um ein Gemälde, das versteigert werden soll und dann nicht aufzufinden ist - und das zieht noch weitere Kreise. Wer hatte ein Interesse an dem Gemälde einer Balletttänzerin, die wir schon im Prolog kennen lernen?
Ein schöner, ruhiger Krimi, der super in die Weihnachtszeit passt.
Profile Image for saskia.
64 reviews2 followers
September 28, 2025
This series is so wholesome and cute, the main reason I read these books is because the author does a good job of setting the scene in Vienna/Austria in the 1920s. That being said, when writing historical novels, I think you have to find a balance between educating the reader about what the world looked like during that time while not over explaining everything in minute detail. I totally get that you do a ton of research for these books and want to showcase all of your knowledge, but the author often overdid it to a point where it irked me. Also, the main male character’s entire personality being that he likes to eat was cute the first two books but was a little overdone in this one.

I had to dock it a star for being so cliché in its description of homosexuality (it is 2025 my lady, even if this is set in 1926!!!).

3/5
Profile Image for Gitti.
1,170 reviews
December 7, 2025
Ernestine und Anton reisen dieses Mal mit Enkelin Rosa und ihrem Freund Fritzi an den Semmering zu einer Kunstauktion, für die Ernestine Karten bekommen hat. Doch die Auktion wird jäh unterbrochen, als sich herausstellt, dass die Hauptattraktion verschwunden ist. Natürlich beginnt Ernestine sofort zu überlegen, was passiert sein könnte und ermittelt wieder einmal mit Hilfe von Anton im Hintergrund.

Dieses Mal geht es „nur“ um einen Diebstahl, allerdings schafft es die Autorin auch in diesem Band sehr schwierige Themen geschickt unterzubringen. Ernestine und Anton geraten wie gewohnt etwas unfreiwillig mitten im Geschehen und können aber ihren Teil zur Aufklärung so manch einer Schandtat beizutragen.

Das Ambiente wist dieses Mal wieder ganz zauberhaft, schließlich ist es Weihnachtszeit und am Hotel gibt es auch einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt. Und es wird natürlich weihnachtlich geschlemmt, was Anton wieder sehr glücklich macht. Die Geschichte ist recht verzwickt, es gibt wieder jede Menge Spuren, Beobachtungen und Motive, die den Leser auf falsche Pfade führen.

Ich kann auch diesen Band der Reihe wieder empfehlen. Es war ein wirklich schöner, gemütlicher Weihnachtskrimi.
Profile Image for Laura Koch.
2 reviews
December 20, 2025
Eine sehr schöne & weihnachtliche Geschichte!
Ich finde die Handlung toll aufgezogen, die meisten Charaktere sind sehr witzig gestaltet.
Beate Maly geht unterschwellig immer wieder auf die Zwischenkriegszeit und die damaligen Probleme ein, allerdings nicht so sehr, dass es die Geschichte an sich stark beeinflusst. Ich persönlich finde die Aspekte von Geschichte und Fiktion perfekt ausgeglichen - besonders weil das Buch ja als leichte, vorweihnachtliche Lektüre gedacht ist.
Ich hätte mich über ein bisschen mehr Spannung am Ende gefreut, sonst war das Buch interessant und lustig zu lesen!
Profile Image for Kirstie.
43 reviews2 followers
January 9, 2026
Aaaah, ich fand das Buch großartig! So richtig schön weihnachtlich und gemütlich, ein sprachlicher Gaumenschmaus, tolle inhaltliche Tiefe und auch historisch unglaublich spannend. Ich liebe es jedes Mal, wenn die Charaktere mal älter/jünger sind und nicht Teenies oder Twentysomethings - in dem Fall waren Ernestine und Anton als Rentner und Rosa und Fritzi als Kinder ein äußerst erfrischender Mix. Das Hörbuch, in dem Hans Jürgen Stockerl die verschiedenen Dialekte SO gut beherrscht, ist auch der Hammer und wärmstens zu empfehlen :)
Profile Image for Jessica Voigt.
34 reviews1 follower
January 2, 2026
It’s a nice easy going “krimi” that delivers what it promises . The main characters are lovely and I think I would read other books from this series in the future . I give it 4 stars because for me it was quite easy to discover the end, although i was not expecting for the “subplot” , which it was also interesting.
Profile Image for Felia Isaksson.
130 reviews1 follower
October 30, 2025
Ein tolles Buch mit wieder einer tollen und angenehmen Geschichte, die einen guten Grad an Spannung hält. Es tut so gut immer wieder etwas Neues über das alte Wien zu erfahren. ❤️
Profile Image for Jonas.
6 reviews1 follower
December 8, 2025
[2.5] Als Cozy Weihnachtskrimi voll ok - auch ein nettes Geschenk zum Nikolaus oder Advent. Große Spannung braucht man allerdings nicht erwarten
15 reviews
November 9, 2025
Super angenehm zu lesen, die Charaktere sind Nachbar und leicht zu mögen! Leider wusste ich vorher nicht, dass es eine Reihe ist, aber der Geschichte kann man trotzdem folgen.
Der einzige Abzug kommt daher, dass man in dem Schreibstil erst reinfinden muss. Historische Ausdrücke gemischt mit wienerisch - zwischendurch lustig, manchmal etwas mühsam.
Trotzdem sehr kurzweilig!
Profile Image for Lesezeichenfee.
511 reviews6 followers
October 13, 2025
Beate Maly Advent im Grand Hotel Emons 2025

Witzig, unterhaltsam, coole Charaktere

Advent 1926, zwei Bilder verschwinden und zwei Kinder werden eingeschlossen.

Mir gefiel der Krimi hinter weihnachtlicher Kulisse, zum einen, weil ich ihn sehr spannend fand, die Kids mir gefielen, die Charaktere gut gezeichnet waren und der Schreibstil mitreißend ist.

Zum einen fand ich toll, was der Autorin alles eingefallen ist. Sehr kreativ. Es wird einem nicht langweilig. Es gab lecker Essen, leider irgendwie ohne Rezepte, was ich schade fand.

Was mir zuerst nicht so gefiel, dass die Schwaben wieder die Buhmänner waren, da war ich kurzzeitig versucht, das Buch nicht mehr weiter zu lesen. In letzter Zeit reagiere ich da immer etwas gereizt. Aber dann bekam die Schwäbin doch noch eine wichtige und tragende Rolle, was mir sehr gefiel. Damit war ich dann wieder versöhnt. Doch das musste ich schreiben, denn das ist mit ein Grund warum ich Bücher von österreichischen Autoren nicht so gerne lese.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein wunderbarer Krimi, der sehr spannend war, ein wenig den Geist von 1926 wiederbelebt hat und von tollen Charakteren und witzig, kreativen Einfällen lebt. 5 Feensternchen
Profile Image for Nicola.
380 reviews22 followers
September 26, 2025
Vorweg: Dies ist der 10. Band einer Reihe. Ich kenne die vorangegangenen Teile nicht, hatte aber keinerlei Probleme, dem Geschehen zu folgen.

Ich habe erst vor Kurzem die Kriminalromane von Beate Maly für mich entdeckt. Obwohl ich bei weitem noch nicht alle gelesen habe, gefällt mir an ihren Romanen die Verbindung von Krimi-Unterhaltung und der Darstellung des historischen Österreichs und insbesondere Wiens.

"Advent im Grand Hotel" spielt diesmal vor allem auf dem Semmering, genau genommen im Südbahnhotel, das damals vor allem von wohlhabenden Städtern besucht wurde. Die Geschichte des Hotels ist übrigens echt interessant - es gibt dazu einen sehr informativen Wikipedia-Artikel.

Wie dem auch sei: Beate Maly gönnt ihrem Ermittler-Paar Ernestine und Anton in deren 10. Kriminalroman nebst Antons Enkelin Rosa und deren besten Freund einen Ausflug zu ebenjenem Grand Hotel. Die - zumindest von Anton - ersehnte Ruhe wird allerdings nicht nur durch verzankte Mit-Gäste, sondern vor allem durch das Verschwinden zweier Gemälde gestört, die Teil einer Auktion sein sollten.

Wie immer schafft es Beate Maly wirklich gut, die Zeit einzufangen. Der Roman spielt im Jahr 1926 und der zunehmende Antisemitismus sowie die Kluft zwischen arm und reich sowie die Stellung der Frauen werden gut eingearbeitet. Frau Maly schafft es außerdem wirklich gut, ihre Figuren zum Leben zu erwecken.

Obwohl der Roman recht kurz ist - das Buch umfasst gerade einmal 224 Seiten lang -, wird ziemlich viel erzählt: Es gibt einige unterhaltsame Nebenstränge, die aber so gut eingebunden sind, dass sie nicht vom Hauptfall ablenken.

Beate Maly gibt im Nachwort selbst zu, dass die Herausforderung diesmal vor allem darin bestand, Spannung und (adventliche) Wohlfühlgeschichte einigermaßen ausgewogen zu gestalten. Größtenteils ist es ihr gelungen.

Ich persönlich fand allerdings schade, dass die Ermittlungen selbst eher am Rande stattfinden. Gerade Ernestine, die so gerne Hobby-Detektivin ist, tut genau genommen recht wenig - zumindest aktiv. Das geschieht im Grunde genommen erst am Ende des Romans, als sie wieder in Wien ist und ihr der Zufall in die Hände spielt.

Trotzdem hat mir der Roman insgesamt gut gefallen: Mir gefällt die Mischung, die Beate Maly präsentiert und wie sie es schafft, das Jahr 1926 aufleben zu lassen. Und ja, es ist ein Wohlfühlroman geworden, aber bei dem Titel habe ich auch nichts anderes erwartet.

Alles in allem wurde ich kurzweilig unterhalten, so dass ich gerne 3,5 Sterne vergebe.
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