Ist ganz süß, geht allerdings alles extrem schnell, da nach ca. der Hälfte schon ne andere Shortstory anfängt. die Idee mit dem Surfen ist nice, ist mal was anderes, genauso wie das Katzenkafee in der 2ten Geschichte. Aber haut einen jetzt auch nicht vom Hocker :D wenn man nen shitton of BL liest, dann ist halt alles irgendwie der gleiche Schmarrn, vorallem wenn die Charaktere alle im Schulalter sind.
Auf diesen Manga war ich seit einiger Zeit gespannt und ich habe mich gefreut, dass ich sie endlich lesen konnte. Die Geschichte von Nanami und Shu, die beide zur High School gehen und sich per Zufall anfreunden, ist außerordentlich süß.
Die beiden leben am Meer und Shu lebt eigentlich nur für das Surfen. Dass er dann seine Augen auf Nanami wirft, ist ungewöhnlich. Aber er verbringt Zeit mit ihm und die beiden werden Freunde. Doch aus Freundschaft wird schnell mehr. Das merkt selbst Nanami.
Hierbei geht es nicht um das schnelle Entdecken seiner Gefühle oder einfach das körperliche Erwachen an sich; es geht darum, sich bewusst zu werden, in welcher Beziehung Nanami zu Shu steht und welche Gefühle er diesem gegenüber hat. Die Geschichte wird größtenteils aus Nanamis Perspektive erzählt und immer mit dem Gefühl von etwas Wehmut und Abschied. Das liegt aber vor allem daran, dass die Zeitform der Erzählung zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin- und herschwankt.
Zudem fehlt die Perspektive von Shu. Ich würde Shu als Charakter gern besser kennenlernen. Bedauerlicherweise bleibt es bloß bei einem oberflächlichen Kennenlernen. Ich wünschte, er würde sich Nanami etwas mehr öffnen. Er ist sehr verschlossen, zeigt selten Gefühle und spricht kaum über seine Vergangenheit. Gerade das ist ein Punkt, der die beiden mehr zusammenwachsen lassen könnte. Aber er bleibt leider ungenutzt.
Der Zeichenstil ist sehr schön; emotionale Gesichtsausdrücke, passende Proportionen und gut gestaltete Panels. Eine sehr schöne Kombination. Hat mir gut gefallen und sicher würde ich mir weitere Werke der Mangaka anschauen. Jedoch kommt die Hauptstory nicht über 3 Sterne hinaus, weil mir hierzu wirklich die Beziehung der beiden zu oberflächlich bzw. einseitig bleibt.
Neben der Hauptstory findet sich in dem Band noch eine Nebenstory mit dem Titel „Niedlich, wie er sich kümmert“. Die Geschichte ist niedlich und handelt von einem Mann, der Katzen nicht mag und sich aber – um eine Frau zu beeindrucken – in ein Katzen-Café begibt. Dabei begegnet er einem Angestellten des Cafés, der ihn wegen seiner Katzenabneigung gleich wieder vor die Tür setzt. Die beiden lernen sich jedoch besser kennen und verlieben sich. Für Katzenliebhaber gibt es viele tolle Katzen zu sehen. ;) Ein absoluter Bonus!
Ein schöner Standalone, dem allerdings etwas charakterliche Tiefgründigkeit der Protagonisten fehlt. Dennoch würde ich in zukünftige Werke der Mangaka sicherlich einen Blick werfen.
Erstmal muss ich sagen, dass dies mal wieder so ein Manga ist, wo ich eine Story erwartet habe und es dann doch wieder zwei verschiedene waren. Was mich noch mehr gestört hat, dass die erste Story eigentlich einfach mittendrin endet. Also ich habe da kein echtes Ende gesehen und war dann richtig überrumpelt als plötzlich eine andere Story anfing. Die erste Geschichte handelt von einem Highschoolschüler, der immer einen Surfer beobachtet. Langsam nähern sich die beiden an. Viel mehr kann man über die Geschichte gar nicht sagen. Sie war ganz nett, aber nichts besonderes. Die zweite Story war dagegen richtig toll. Da geht es um einen Mann, der in ein Katzen-Café kommt, obwohl er Katzen nicht mag. Er will dies nur machen, um einer Frau zu imponieren. Das ärgert einen Mitarbeiter dort so sehr, dass es zu einer kleinen Auseinandersetzung kommt. Irgendwas zieht dann aber doch beide an und so entwickelt sich ihre Beziehung. Bei der Geschichte fand ich eigentlich alles toll – wie sich die Beziehung entwickelt und halt auch den schönen Zeichenstil, was die Katzen betrifft. Ansonsten war der Zeichenstil schön und auch teilweise abwechslungsreich und besonders. Vor allem eben durch die Surf-Posen, das Meer und in der zweiten Story dann die Katzen.
I've lost count of how many times I've read this or rather the first story because the second one is rather... enh. But I like the first story; it's cute.
Nanami es un chico que adora salir a pasear con su perro por el paseo marítimo, especialmente porque desde allí puede contemplar al chico que no conoce pero le gusta, Shuu. Shuu es un compañero de clase de su hermano, y gracias a esa relación, y al perro de Nanami, ambos empiezan a pasar mucho tiempo juntos.
Los dos son dos chicos heterosexuales que se enamoran desde el primer capitulo pero se niegan a aceptarlo.
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Esta es la segunda vez que he leído a esta mangaka y también ha sido probablemente mi tomo de despedida con ella. No me ha convencido para seguir leyéndola.
Este tomo era el reto que yo le había lanzado a Waka Sagami, con el que yo decidiría si me interesaba seguir aventurandome en sus mangas, y la verdad es que he quedado totalmente decepcionada.
No me ha gustado nada este tomo: ni la historia ni los personajes. Es otro yaoi más, típico y aburrido, donde se enamoran al primer capítulo para enredarse en malentendidos hasta el final. Otra vez volvemos al típico "2 chicos heterosexuales se enamoran" y por supuesto tienen miedo de su posible relación.
Yo no me he creído la historia, ha sido una pérdida de tiempo, y se ha sumado a mis mangas insoportables.
La historia carece de profundidad o realismo alguno. Su trama es muy frustrante pues cuando parece que van a avanzar no lo hacen, pero también porque yo no me creo que ellos se quieran así de rápido y que sientan celos no me demuestra amor.
Los personajes, Nanami y Shuu, no me creo la rapidez de su relación y confianza.
Shuu es un antisocial que no es capaz de comunicarse con nadie y con Nanami nada más verle ocurre el milagro, ¡NO ME LO CREO! Shuu es el típico chico celoso, serio, y poco más que decir sobre él. Ama el mar pero es incapaz de enseñar a su novio a nadar porque su hermano se ahogó pero aún así ¿ama el mar?
Nanami es el típico niño dulce, mono, tímido y lindo. Como dirían por ahí, típico uke. Asume el rol con asombrosa facilidad. Nunca destaca por tener una gran personalidad y lo único que conocemos de él es que quiere agradar a Shuu, y adora a su perro.
Los dos son los típicos amigos que han logrado serlo con solo conocerse de un par de días, y son firmemente amigos pero de vez en cuando se dan besitos, para luego volver a la casilla de amigos. No me gustaron en ningún momento.
Las ilustraciones son normales y corrientes.
La historia incluye un relato de 2 capítulos de un chico que trabaja en un cat-café y de un cliente que los odia pero quiere impresionar a una mujer. Me encantó el tema de los gatos pero realmente me parece una historia tonta.
Normal, pretty vanilla and rather sweet. It was a nice touch that the younger kid was bi, and also that they share several kisses without going further (unexpected in a yaoi... they always go all the way in the first kiss)
Second story ("Kamatte Kawaii Hito") was fine, a salaryman who doesn't like cats and goes to a cat cafe to learn how to like them, since the guy likes his female coworker. There are tons of cute cats <3
I found the written part especially weak in this one. What starts as a meet-cute quickly progresses into a relationship as we speedrun through a tragic backstory that was painfully obvious and some dramatic moments to give the story more depth. It's simplistic in the writing and its execution; some panels are nice to look at.
I enjoyed the second story about the cat cafe a bit more.
Ich hatte ihn vor so lange gekauft aber nicht gelesen. Und das war Schade, weil das ein sehr guter Band ist. Den Schauplatz der ersten Geschichte gefällt mir - ja, ich vermisse das Meer - aber auch die zweite ist nett. Auch wenn ich Hunde lieber mag als Katzen.
Als Nanami am Strand spazieren geht, traut er seinen Augen kaum: Der attraktive Shu surft gekonnt und meistert jede noch so hohe Welle! Schnell werden die beiden Freunde. Aber ist es wirklich das Surfen, das Nanami so beeindruckt, oder gibt es einen anderen Grund, warum er die Augen nicht von Shu abwenden kann …?
Inhalt:
Das Funkeln des Augenblicks (1st, 2nd und 3rd Wave) Die Melancholie von Shu Akiba Surfunterricht bei Shu Niedlich, wie er sich kümmert Nachwort
Meinung: Waka Sagami setzt bei diesem Boys-Love-Band definitiv auf viel Gefühl. Es ist einfach purer Zucker. Ganz langsam entwickelt sich die Hauptgeschichte und mit ihr die Liebe von Shu Akiba und Nanami. Auch die zweite Geschichte ist total niedlich: es geht um "Katzenhasser" Natsumi und "Katzenliebhaber" Hikaru Odagiri. Da ich Katzen liebe, finde ich diese Story besonders süß.
Ich liebe den Zeichenstil der Mangaka einfach und werde auf jeden Fall noch mehr von ihr lesen.
A very nice story about two young men falling in love. I would have loved this story to be a lot longer, it's a shame it is so short.
The style is clear and very nice to look at, the story is short but lovely and the characters are really likeable. I do love the quiet and expressionless types that are adorable and shy inside. This one is a nice specimen, I'd love to read more about him.
The second story is even shorter and is missing depth because of it, but it is still a nice and easy read.