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Ecos del pasado

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En la residencia Ömheten, la vejez es solo el primer peligro

La repentina muerte de un residente en la apacible residencia de ancianos Ömheten despierta las sospechas del expolicía Tore Lindahl. Algo no una figura sombría en el bosque, indicios de encubrimiento... La muerte de Viking Holbach podría ser algo más que natural.

Veronika Wiklund, una joven periodista en busca de su gran oportunidad, se une a Tore para investigar. Juntos descubren una trama criminal que se remonta a los años oscuros de la guerra. ¿Asesinaron a Viking por saber demasiado? La verdad, sepultada en el pasado, podría costarles la vida.

568 pages, Kindle Edition

First published November 18, 2022

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Displaying 1 - 8 of 8 reviews
Profile Image for Wal.li.
2,547 reviews69 followers
April 19, 2025
Gegensätze

Nach einem Schlaganfall hat seine Tochter ihn überzeugt, dass es besser ist im Altersheim zu leben. Wohl fühlt sich der ehemalige Polizist Tore Lindahl dort nicht. Dann geschieht im Heim ein Einbruch und ein Heimbewohner stirbt. Es scheint so, als solle das ein wenig unter den Teppich gekehrt werden. Tores Instinkte als Polizist sind geweckt und er will herausfinden, was wirklich passiert ist. Veronika Wiklund möchte gerne Journalistin werden und als Volontärin hofft sie auf eine Chance, eine besondere Geschichte zu recherchieren. Die Vorgänge im Altenheim führen sie mit Tore zusammen. Gemeinsam wollen die Beiden die ganze Geschichte erfahren.

Der pensionierte Polizist und die junge Journalistin bilden bei ihrem ersten Zusammentreffen ein besonderes Team. Akribisch versuchen sie hinter die Geheimnisse des Altenheims zu kommen. Dabei hadert Tore mit seiner Beeinträchtigung. Sein Geist ist wach, doch sein Körper will nicht so wie er. Veronika hat es diesbezüglich leichter, was allerdings dazu führen kann, dass sie in Gefahr gerät. Und ihre anfänglichen Veröffentlichungen scheinen auch nicht auf übermäßige Gegenliebe bei ihrem Arbeitgeber zu stoßen. Ihre Story muss besser und geschliffener werden, sonst könnte sie ihren Job verlieren.

Der Ansatz des Romans mit den Taten der Gegenwart, die einen Bezug zur Vergangenheit haben, ist sehr vielversprechend. Die Gründe für etliche Ereignisse in der heutigen Zeit liegen häufig viele Jahre zurück. Die Erzählung auf zwei Zeitebenen gibt dem Roman eine gewisse Tiefe und dadurch fügen sich die Informationen zu einem Gesamtbild. Auch funktionieren Tore Lindahl und Veronika Wiklund als Team überraschend gut. Allerdings wird die Geschichte so langsam vorangetrieben, dass es Momente gibt, in denen man Gefahr läuft das Interesse zu verlieren. Durch die ebenfalls sehr getragene Lesung wird dies sogar noch etwas verstärkt. Das ist schon ein wenig schade, da Lindahl und Wiklund sympathisch wirken und die Grundidee ansprechend erschien.
Profile Image for Martinas bokhylla .
284 reviews2 followers
December 30, 2022
Det här är en lovande och välskriven deckardebut. Berättelsen växlar mellan nutid och dåtid och låter läsaren nysta upp en invecklad väv av lögner, utsatthet, förräderi och hämd.

Även om historien i sig är spännande och till viss del oförutsägbar är det hos karaktärerna som styrkan ligger. Med målande och intressanta karaktärskildringar som inte alltid agerar som förväntat eller ens särskilt förnuftigt fångade boken mitt intresse. Jag hoppas få följa med Tore och Veronika på fler äventyr för att se hur de utvecklas.
201 reviews2 followers
November 26, 2024
„Irgendwie hatte sie wohl geahnt, dass es passieren würde. Dass die Wahrheit herauskäme und Dunkelheit verbreiten würde. Trotzdem hatte sie ihre Lüge gelebt – was niemand wissen durfte.“

Auf Mallorca wird die alte Senora Orjeda ermordet, die ihr ganz eigenes Geheimnis (ver)birgt.

Zur gleichen Zeit hadert der ehemalige Polizist Tore Lindahl mit seinem Schicksal. Seinen Lebensabend hat sich der fünfundsiebzigjährige Pensionär ganz anders vorgestellt, jedenfalls nicht in einem Altersheim, dafür empfindet er sich als viel zu jung. Dass er dennoch in Ömhetten ist, verdankt er einem Schlaganfall und seiner Tochter Anna.

Doch Tores Verstand funktioniert tadellos, und als er einen Einbrecher bemerkt und seinen Nachbarn Viking in dessen Wohnung im Heim tot auffindet, lassen ihn seine langjährigen Erfahrungen daran zweifeln, dass das Versterben eine natürliche Ursache hat. Zumal Viking nicht der einzige Tote ist und bleibt.

Tore begegnet der jungen Praktikantin der örtlichen Zeitung, Veronika Wiklund, als diese Befragungen ins Altenheim, das durch Vorwürfe gegen das Pflegeunternehmen und Ungereimtheiten in der Verwaltung aufgefallen ist, durchführt. Leider handelt es sich um reine Routinearbeit, und Veronika kann nicht die große Story erwarten, auf die sie hofft.

Aber sowohl sie als auch Tore sehen die Chance, durch eigene Ermittlungen ihren Zielen und der Aufklärung der Todesfälle näherzukommen. Dass sie dabei mehr als einen Geist der Vergangenheit wecken, ahnen sie anfangs noch nicht ...


„Die letzte Welle“ ist Cecilia Sjörgrens Debüt und hinsichtlich der Einordnung in ein Genre nicht einfach zu greifen. Am ehesten trifft wohl Kriminal- und Spannungsroman zu.

In ihrer Geschichte öffnet die Autorin viele Handlungsstränge und wechselt dabei nicht nur zwischen den Figuren, sondern auch zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Dies kann zwar an Hand des Aufbaus mit entsprechender Konzentration bei der Lektüre gut unterschieden werden, allerdings erfolgen die Erläuterungen zum Teil mit ausufernder inhaltlicher Ausführlichkeit. Lediglich die Perspektive in Jahr 1942 nehme ich hiervon aus. Denn hier gestattet Cecilia Sjögren eine interessante und erhellende Sicht auf die Situation in Schweden während des zweiten Weltkrieges.

Schlussendlich werden alle Informationen, die im Verlauf des Geschehens besonders im zweiten Teil die Dramatik erhöhen, ungeachtet der gelegentlichen Unübersichtlichkeit mit den Motiven und Taten einleuchtend zu einem Gesamtbild verknüpft, wobei indes auch nicht unerwähnt bleiben soll, dass wenige Fragen wegen fehlender Logik keine genaue Klärung erfahren.

Sprachliches Talent ist Cecilia Sjögren gegeben. Mich haben vor allen die landschaftlichen und örtlichen Beschreibungen für die Geschichte eingenomen, die reichlich und vorstellungsintensiv sind. Was für einige Leser ein “blumiger“ Stil ist, lenkt mich von mancher Nüchternheit ab. Gerade in Bezug auf die nur auf den ersten Blick klischeehafte Wiedergabe der Trostlosigkeit des Altenheims ist dies ein angenehmer Gegenpol. Ich zweifle jedoch, ob es die umfangreiche Art der Schilderungen wirklich zu diesem Genre passt.

Die Charaktergestaltung und -führung ist trotz der Fülle an Figuren im Großen und Ganzen – auch dank der Ausstattung mit Stärken und Schwächen – verschiedenartig und gut nachvollziehbar.

Besonders Tore Lindahl, dessen Aufenthalt nicht auf Freiwilligkeit beruht, weswegen sein Verhältnis zu seiner Tochter Anna, die ebenfalls als Polizistin arbeitet und ermittelt, konfliktreich ist, erfährt eine Darstellung, die Sympathie hervorruft. Auch bei Siri Mattsson, die junge Frau, deren Schicksal in der Vergangenheit erzählt wird, fällt eine Annäherung leicht.

Obwohl ich es mag, dass wie hier die persönlichen Situationen und Befindlichkeiten der Protagonisten in das Geschehen eingebunden werden, hat diesbezüglich Veronika Wiklund nicht unbedingt einen leichten Stand, wirkt sie doch das eine oder andere Mal etwas anstrengend, vor allem wenn überwiegend ihre Persönlichkeit und die Beziehung zu zwei Männern in den Mittelpunkt gerückt werden und der Eindruck entsteht, dass damit die Handlung in keiner Weise unterstützt wird.

Hier hätte ich mir eher eine gründlichere Darlegung der Zusammenarbeit zwischen Veronika und Tore gewünscht, die bei den laufenden Ereignissen in den Hintergrund gerät.

„Die letzte Welle“ überzeugt nicht komplett, bietet aber durchaus ergreifende Momente, primär in den Schilderungen, die die Vergangenheit betreffen, und kann deshalb mit Einschränkungen empfohlen werden.

3,5 Sterne
67 reviews
October 26, 2023
Die Geschichte beginnt mit einem Mord an einer alten Dame in Mallorca und wechselt dann nach Schweden. Auch hier kommt es zu einem Mordfall an einem alten Herrn und sein Zimmernachbar Tore bemüht sich als pensionierter Polizist diesen Fall aufzuklären.
Vorab muss ich sagen, dass mir die Beschreibung des Buches als Krimi nicht wirklich treffend erscheint. Ja, es geht um Mord und dessen Aufklärung, aber wirklich spannungsgeladen war die Geschichte für mich nicht. Ich fand aber trotzdem das dieses Buch lesenswert ist.
Der Charakter des alternden Polizisten, der gegen seinen Willen in ein Altenheim umziehen musste, war wirklich sehr gut ausgearbeitet. Dies machte ihn für mich sehr nahbar und sympathisch. Die Darstellung der Missstände in diesem Altenheim war schon sehr klischeehaft, aber nicht unbedingt unrealistisch. Auch die weiteren Altenheimbewohner wurden gut beschrieben und so manches Mal habe ich wütend gedacht, wie kann man Menschen nur so behandeln.
Die angehende Journalistin Veronika wird irgendwie in die ganze Geschichte hineingezogen. Ihr Charakter war für mich einfach nur nervig. Ihr naives Verhalten und ihre persönlichen Befindlichkeiten in ihrer Beziehung haben mich ziemlich aufgeregt und mir das Lesen vermiest. Zumal es nach meiner Meinung nichts weiter zu der Geschichte beigetragen hat.
Der Schreibstil war geprägt von ausschweifenden Beschreibungen von Landschaft, Gerüchen und Anderem. Das passte für mich so gar nicht in einen Kriminalroman, lies sich aber recht schön lesen.
Sehr gut gefallen hat mir der Zeitstrang der 1940eer Jahre. Hier wurde die damalige Situation der Naziherrschaft, des Widerstandes und auch die Spionagetätigkeiten aufgegriffen und diese Abschnitte ließen sich für mich auch sehr spannend weg lesen.
Natürlich werden im Laufe der Geschichte die unterschiedlichen Handlungsstränge miteinander verknüpft und in Beziehung gesetzt. Dadurch werden Taten und Motive für den Leser einleuchtend und nachvollziehbar. Aber durch die vielen, vielen Personen, Namen und die unterschiedlichen Zeitebenen muss man sich beim Lesen sehr konzentrieren um nicht den Überblick zu verlieren. Für mich war es an der einen oder anderen Stelle ein bisschen zu viel. Ich habe das Buch als Ebook gelesen, das macht es für mich nochmal deutlich schwerer da mir Markierungen, die ich in einem Printexpemplar vornehme, einfach gefehlt haben um mich besser zurecht zu finden.
Fazit: Ein Kriminalroman der für mich nicht richtig deklariert wurde, mit einem ausschweifenden Schreibstil. Der Rückblick in die Vergangenheit machte meiner Meinung nach die Geschichte lesenswert.
Profile Image for Kate.
138 reviews
October 27, 2023
Im Altenheim "Ömheten" ereignen sich verdächtige Vorfälle, darunter ein Einbruch und ein Todesfall, die den pensionierten Polizisten Tore Lindahl dazu veranlassen, den Tod seines Nachbarn Viking zu hinterfragen. Ein mysteriöser Fremder, das Geheimnis des Pflegepersonals und der Druck auf die Journalistin Veronika Wiklund, eine wichtige Geschichte zu liefern, führen zu einer gemeinsamen Ermittlung von Tore und Veronika. Diese enthüllt ein komplexes kriminelles Netzwerk, und sie fragen sich, ob Vikings Tod mit dem, was er wusste, zusammenhängt, oder ob die Wurzeln der Wahrheit bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs und das Fischerdorf Grisslehamn reichen.

Mein Einstieg in das Buch war etwas holprig und nach den ersten paar Kapiteln bin ich leider mit dem Erzählstil immer noch nicht warm geworden. Ich denke, dass ist auch der teilweise unglücklichen Übersetzung geschuldet.

Für mich waren es am Anfang ziemlich viele lose Enden und ich war gespannt wie alles zusammenhängt. Jetzt im Nachhinein betrachtet komme ich tatsächlich zu dem Schluss, dass ein Teil der Erzählstränge nicht wirklich für den Ausgang der Geschichte von Nöten war und durchaus hätte weglassen werden können. Dieser Erzählstrang hat meines Erachtens nach auch die Story zähfliesend und teilweise auch langatmig werden lassen und hat vom eigentlichen Kriminalfall sehr abgelenkt. Teilweise war es mir auch etwas zu durcheinander. Hier wäre weniger definitiv mehr gewesen. Darunter hat leider auch etwas die Spannung gelitten. Es gibt auch sehr viele Details, die für den weiteren Verlauf der Geschichte unerheblich sind. Der Erzählstrang mit Rückblenden in die Kriegszeiten hingegen war sehr interessant, spannend und aufschlussreich. Auch die gut gewählten Kapitellängen waren von Vorteil.

Am Anfang waren die sehr vielen Namen und Orte auch etwas unübersichtlich, was auch teilweise etwas den Lesefluss gemindert hat.

Die beiden Hauptprotagonisten Tore und Veronika könnten unterschiedlicher nicht sein. Tore ist sehr sympathisch, Veronika hingegen ist Leichtsinn auf zwei Beinen. Sie stolpert von einer Gefahr in die nächste ohne sich groß darüber Gedanken zu machen. Generell kann man sagen, dass die Protagonisten gut beschrieben sind.

Zu Anfang hat das Buch teilweise eher wie ein Roman mit einem Geheimnis aus der Vergangenheit gewirkt. Zum Schluss wird es nochmal spannend und die Ereignisse überschlagen sich. Das Ende hat dann noch ein paar Wendungen und Überraschungen für den Leser parat. Die Auflösung war doch anders als ich gedacht hatte. Es ist wirklich tragisch, wie sich alles auflöst. Der Schlussteil hat mir dann wirklich noch gut gefallen.
546 reviews
November 28, 2023
Nach einem Schlaganfall lebt der pensionierte Polizist Tore im Altenheim „Ömheten“. Nachdem es im Altenheim einen Einbruch gegeben hat und sein Nachbar plötzlich verstorben ist, ist Tores Interesse geweckt. Ist der alte Viking wirklich einfach verstorben oder war es eventuell gar kein natürlicher Tod?
Zur gleichen Zeit arbeitet die junge Veronika als Praktikantin bei der örtlichen Regionalzeitung. Sie hofft auf den großen Durchbruch mit einer aufregenden Story. Da kommt ihr Tores Verdacht gerade recht und sie beschließt mit ihm gemeinsam auf die Suche nach der Wahrheit zu gehen. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf einige Ungereimtheiten in der Verwaltung des Altenheims. War das der Grund für Vikings Tod oder liegt der wahre Grund vielleicht noch viel weiter in der Vergangenheit?

Vorweg muss ich vielleicht sagen, dass ich die Geschichte als Hörbuch gehört habe, denn ich habe das Gefühl, dass dies für meine Bewertung relativ wichtig ist. Prinzipiell hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen, aber für meinen Geschmack ist sie nicht wirklich als Hörbuch geeignet. Hier treffen viele Handlungsstränge mit noch mehr unterschiedlichen Charakteren und einer Liebe zum Detail aufeinander. Da es im Hörbuch keine gute Möglichkeit gibt mal schnell zurückzublättern oder einen Satz nochmal zu lesen, war die Geschichte in meinen Augen einfach zu komplex für ein Hörbuch. Dazu kommt die Sprecherin, die es meiner Meinung nach nicht geschafft hat die nötige Spannung aufzubauen. Auch bei den spannenden Szenen bleibt ihre Stimme relativ unbeeindruckt. Als Buch hätte ich mit der Geschichte ziemlich sicher mehr Freude gehabt. Generell verläuft sich die Handlung aber in vielen Details bei denen man irgendwann nicht mehr wirklich weiß welche eigentlich für die Geschichte relevant sind und welche man getrost ignorieren kann. Dadurch ging mir leider auch etwas die Spannung verloren. Die Charaktere selbst fand ich dagegen überwiegend sympathisch, vor allem aber authentisch zur Geschichte. In meinen Augen hätte man deutlich mehr aus der Geschichte machen können, wenn man einige der vielen Ausschweifungen gestrichen und sich mehr auf das wesentliche konzentriert hätte. Lediglich das Ende konnte mit etwas mehr Spannung dienen, aber das hat es für mich auch nicht mehr retten können. Nichtsdestotrotz war das Ende stimmig und hat die Geschichte und den „Fall“ zu einem guten Abschluss gebracht.

Eine interessante Geschichte mit zu vielen Details, die in meinen Augen nicht als Hörbuch geeignet ist. Wer gerne langatmige Krimis liest wird hier bestimmt glücklich, aber ich persönlich kann leider nicht mehr als 3 Sterne für diese Geschichte vergeben.
930 reviews
October 16, 2023
Die Geschichte spielt in Grisslehamn an der schwedischen Ostseeküste, im Prolog sind wir jedoch auf Mallorca, in einer Finka und müssen einen Mord an einer älteren Dame erleben. Im Altenheim Ömheten lebt Tore, gegen seinen Willen aber auf Wunsch seiner Tochter, seine Frau ist verstorben und nach einem Schlaganfall kann er sich nicht mehr alleine versorgen. Sein scharfer Verstand sagt ihm aber, dass der Tod seines Nachbarn kein natürlicher war. Etwas geht in dem Altenheim vor. Die Journalistin Veronika, die als Praktikantin bei einer Zeitung arbeitet, versucht mit Tore zusammen mehr darüber zu erfahren. Ich durfte die Geschichte als Hörbuch hören, die Charakter sind gut aufgebaut, Veronika und Tore werden gut dargestellt. Der zweite Erzählstrang führt in die Anfang 1940er. Dort lernt man weitere Charaktere kennen, die in der heutigen Handlung wichtig sind. Es gibt viele überraschende Wendungen. Das Ende fand ich sehr passend und die Erklärungen schlüssig. Ich hatte sehr spannende Hörstunden und empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.
Profile Image for Lavathians.
59 reviews2 followers
November 3, 2023
3.25★
Hmm also irgendwie weiß ich nicht so ganz was ich von diesem Roman halten soll. An sich ist die Grundidee der Geschichte recht gut. Nach einem Todesfall im Altersheim "Ömheten" geschehen immer mehr seltsame Dinge. Das Pflegepersonal benimmt sich komisch, die Altersheimbewohner ebenfalls und im Dorf tauchen immer wieder Leichen auf. Der ehemalige Polizist Tore und die Journalistin Veronika wollen der Sache auf dem Grund gehen.
Was mir sehr gefallen hat, waren die Rückblicke, die während dem 2. Weltkrieg geschahen. Mit der Zeit konnte man immer mehr Verbindungen zur Gegenwart sehen. Jedoch konnte ich mit dem Roman nie wirklich warm werden. Ich weiss nicht genau an was es gelegen hat, denn der Schreibstil war nicht schlecht und eine gewisse Spannung war ebenfalls da, aber so ganz hat es mich trotzdem nicht überzeugen können.
Displaying 1 - 8 of 8 reviews

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