Was, wenn deine Liebe deine größte Schwäche ist? Esme jobbt neben dem Studium in einem gemütlichen Café in Hamburg, um sich und Hündin Szoka über Wasser zu halten. Dann lernt sie Jasper kennen. Er ist charmant und geheimnisvoll, aber alles andere als Esmes Typ. Er lässt nicht locker, ist aufmerksam, fürsorglich und liest ihr alle Wünsche von den Lippen ab. Doch während sich Esmes Leben immer enger mit Jaspers verwebt, schleichen sich subtil Veränderungen ein. Esme verliert die Kontrolle. Der Debütroman taucht tief in die Gefühlswelt von Esme ein und beleuchtet auf beklemmende Weise, wie sich die scheinbar harmonische Beziehung zu einem psychologischen Drahtseilakt entwickelt. Sie ringt mit Selbstzweifeln, die durch Jaspers kontrollierendes Verhalten verstärkt werden, und muss sich fragen, was real ist und was nicht. Die Geschichte führt den Leser*innen eindringlich vor Augen führt, wie leicht man sich in einem Netz aus Abhängigkeit und Manipulation verlieren kann. "Aura" ist ein packender Roman über Anziehung, Kontrolle und die Suche nach der eigenen Wahrheit.
das buch hatte leider absolut keinen grund so grausam zu sein um dann mit diesem plot twist um die ecke zu kommen... ich bin wirklich hart im nehmen, aber es hat mich so getriggert und so wütend gemacht. das einzig positive, was ich sagen kann, ist die aufklärung über migräne und wie heftig die auswirkungen sein können. außerdem ist es gut geschrieben.
Also eines muss ich dem Buch lassen: Es hat mich sehr viele Dinge fühlen lassen. Meistens Wut. Ich bin auch mega zwiegespalten, wie ich das Ende finden soll. Einerseits mag ich ja sehr unerwartete, etwas merkwürdige Wendungen, aber hier fühlt es sich deplatziert an. Ich finde das Migräne-Thema sehr wichtig und auch hier gut erklärt. Da ist eine Destigmatisierung auch super wichtig. Aber das gemischt mit dieser krankhaft toxischen Beziehung... ich finde das hätte man viel eleganter miteinander verweben können. Vor allem, weil ich die Protagonistin sehr inkonsistent fand, was später irgendwie auch erklärt wird, mich aber trotzdem ohne Ende frustriert hat. Generell fand ich die Intention hinter dem Buch super, die Umsetzung allerdings misslungen.
Ich wollte das Buch mögen, v.a. weil ich Pjias Content echt gerne mag. Es hätte ein echt starkes Buch sein könnte mit einem sehr wichtigen Thema. Aber das Ende? Es ist wie in den Filmen, bei denen dann alles ein Traum ist, weil man nicht weiß, wie man die Geschichte wirklich auflösen soll. Statt die Geschichte zu erzählen, wie man sich aus einer toxischen Beziehung lösen kann, ist die Lösung „aus dem Koma erwacht und alles eingebildet“? Schade. Etwas unbefriedigend.
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Mich hat eine Handlung noch nie so wütend gemacht. Ich war so invested in die Story und konnte kaum aufhören zu lesen, getrieben von dem Wunsch zu wissen, wie das Buch endet. Das ist ein toller Debütroman, fesselnd geschrieben und wahnsinnig spannend. Er beleuchtet Themen wie Migräne und toxische Beziehungen auf eine unfassbar greifbare und echte Art und Weise. Passt auf euch auf, wenn ihr mit einem der Themen struggelt, es ist wirklich keine leichte Kost.❤️🩹
Dieses Buch hat so ziemlich jeden Stereotyp über zwei grundverschiedene Menschen aufgegriffen. Für mich war das persönlich too much, und die Red Flags hätte man schon nach zwei bis drei Situationen gut einordnen können. Gegen Ende dachte ich kurz, dass es doch noch spannend wird – die Auflösung jedoch hat mich ziemlich enttäuscht. Interessant und lehrreich waren immerhin die Einblicke in das Thema Migräne. Ich mag die Autorin und ihren Content sehr gerne, finde die Aufklärung auch super wichtig. Der Roman hat mich leider nicht abgeholt.
Ich mag Phia und ihren Content wirklich sehr gern, aber dieses Buch hat mich vor allem wütend gemacht – nicht zuletzt, weil es sich durch auffällig viele Tipp- und Grammatikfehler so angefühlt hat, als säße ich gerade im Lektorat. Die offensichtlichen Red Flags waren mir too much (auch, wenn es natürlich darum geht) und die „Lösung“ bzw. der Ausweg aus der toxischen Beziehung war für mich einfach nicht stimmig. Die Aufklärung zum Thema Migräne hat mir sehr gut gefallen, den Umgang mit dem Thema Gewalt in Beziehungen finde ich persönlich nicht ausreichend, Triggerwarnungen gab es ebenfalls nicht.
Wie schnell kann dich eine Person abhängig machen?
Ein Buch über Liebe, Migräne, Abhängigkeit, Psychologische Tricks, Angst und Hass und Toxizität.
Ich muss sagen, dass mich der Anfang gar nicht gecatcht hat. Das lag daran, dass es mir alles zu cheesy und zu „perfekt“ war. Aber genau so musste es sein! Genau das hat im Verlauf des ganzes Buches immer mehr Sinn gemacht - und sowas liebe ich ja.
Je mehr ich gelesen habe desto mehr wurde ich gebrochen und desto mehr hat mein Körper drauf reagiert. Mir wurde schlecht, mein Herz schlug schneller, ich war geschockt, traurig - also generell sehr sehr ungehalten beim Lesen. Ich finde es so krass, wie gut die ganzen Gefühle der Protagonistin porträtiert wurden und dadurch für mich dolle spürbar - also echt + nahbar - waren.
Manche schreiben ja, dass das der Verlauf des Buches vorhersehbar war, weil alles seit Beginn so offensichtlich ist. JA IST ES und das ist auch (meistens) auch der Fall bei solchen Beziehungsgefügen! Dadurch, dass es so offensichtlich ist, geht man selbst nicht vom Offensichtlichen aus, was alles umso gefährlicher macht.
Als dann der - für mich total unerwartete - Plottwist kam war ich geschockt. Das hab ich wirklich nicht erwartet aber ich bin sehr großer Fan. Es gibt dem Buch etwas Einzigartiges. Ich bin sehr beeindruckt!
Für ein Buch, dass über Migräne handelt habe ich viel zu viel Wut empfunden. Den größten Teil handelt es um eine hochtoxische Beziehung, die in einem skurrilen Ende den Bogen wieder zur Migräne spannt. Es hätte meiner Meinung nicht ansatzweise so grausam sein müssen. Ich hätte mir mehr über das Thema Migräne gewünscht als ein Koma als Plot-twist.
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First of all: es handelt sich um eine Story von einer toxischer Beziehung bei der die Protagonistin unter starker Migräne leidet. Das Buch hat mich so unglaublich wütend und fassungslos gemacht, die Auflösung am Ende war dagegen pure Erleichterung und so nicht zu erwarten. Ich fand gut, dass die Autorin ihr Herzensthema die Migräne in eine spannende und emotionsgeladene Geschichte gepackt hat. Das hat einfach nochmal mehr über die Krankheit aufgeklärt. Einen Roman mit dem Kernthema Migräne ist mir bisher noch nie unter die Augen gekommen. Alles in allem eine sehr fesselnde, aber auch sehr wütend machende Story, die ich weiterempfehlen kann 😊
Ich habe gerade Aura von Phia Quantius zuende gehört. Eine fesselnde Geschichte die den Anschein zeigt, die abwärts Spirale einer toxischen Beziehung zu zeigen - doch am Ende kommt es ganz anders. Migräne ist eine der weitverbreitetsten neurologischen Krankheit und hat mehr Auswirkungen und Varianzen, als es sich nicht betroffene Vorstellen können. Die toxischen Beziehung wurde in ihren ausmaßen sehr gut dargestellt, verliert jedoch durch das Ende an Wert und an Bedeutung und lässt die Lesenden das Gefühl bekommen, eine solche toxische Beziehung ist nicht Realität. Meiner Meinung nach, hätte die Geschichte ein anders Ende verdient. Alles in allem habe ich 2 Tage für das Buch gebraucht, also aggressiv machend, spannend und fesselnd wars, daher 4/5 Sternen - Empfehlung!
Wow. Phia. Was für ein Debütroman. Dieses Buch hinterlässt Spuren und ist keine leichte Kost. Das Ende habe ich null kommen sehen und finde es umso schockierender, dass so etwas überhaupt möglich ist - auch im echten Leben.
Ich habe mit Esme so sehr mitgelitten. Die ganze Thematik rund um die toxische Beziehung hätte 1:1 aus meinem persönlichen Leben sein können, bis auf den Part mit der Schwangerschaft (thank god). Dennoch hat es Phia wirklich geschafft, in mir all Emotionen rauszuholen und fühlen zu lassen die damit einhergehen. Ich war so so so wütend, so traurig und entsetzt, konnte es nicht fassen, habe laut geflucht und wollte vor allem eines: Emse helfen. Sie aus der Situation rausholen.
Ich bin wirklich dankbar für dieses enorm starke, laute und wichtige Buch. Es hat mich zutoefst berührt, schockiert zurückgelassen, es tat weh und ich wollte nicht mehr weiterlesen, weil es mir so nahe ging und gleichzeitig habe ich so viel dazugelernt! Was für ein Debütroman. Wow!
Schade! Wichtige Themen (Toxische Beziehung, Migräne), doch die Verknüpfung hat für mich einfach nicht funktioniert. Das Ende hat für mich die Geschichte leider komplett kaputt gemacht.
Ich gebe 3 Sterne weil es spannend war und ich prinzipiell weiterlesen wollte. Es war mMn aber extrem aufwühlend und der Plottwist am Ende war dann fast schon „enttäuschend“. Ich bin tatsächlich froh, dass ich mich hier in den Reviews habe spoilern lassen, denn sonst hätte ich glaube ich abgebrochen weil die Thematik und Darstellung für mich zwischendurch echt krass war. Wie einige andere hätte ich mir hier eine Triggerwarnung gewünscht.
Ich finde es gut, dass die Migräne thematisiert wird und auch für Menschen, die sich damit nicht auskennen, wird deutlich, wie einschränkend die Erkrankung ist.
joa, das war nix. gut geschrieben, der schreibstil hat mir gefallen, aber es beinhaltet absolut grausame thematiken, die unnötig aufgebaut wurden - nur damit das ende dann eine völlig andere erklärung für das alles gibt. leider hat es mich absolut nicht abgeholt.
Ohhh, ich hab’s wirklich weggeatmet und konnte es nicht mehr aus der Hand legen! Das Thema fand ich so spannend, und ich konnte irgendwie so viel für mich persönlich mitnehmen. Und wie schön ist bitte dieses Cover??
Einen Stern muss ich leider abziehen, weil mich das Ende nicht ganz happy gemacht hat. Es ist wichtig und sinnvoll, aber ohne spoilern zu wollen hat mir da noch was gefehlt. Aber lest dieses Buch! Es ist spannend, liebevoll, traurig, lehrreich und so wertvoll, weil es über toxische Verhaltensmuster, und vor allem Zweifel und Gedanken der Betroffenen aufklärt und zusätzlich über die chronische Erkrankung Migräne. Lässt sich fix lesen und hooked einen einfach!
Dieses Buch braucht meiner Meinung nach eine Triggerwarnung für all diejenigen, die in zwischenmenschlichen Beziehungen eine Art von Missbrauch erlebt haben.
Die detaillierte Beschreibung der Szenen zeigt, dass die Autorin ziemlich genau weiß, wie toxische Persönlichkeiten agieren, kommunizieren und wie sie Erlebtes zu ihrem Besten umkehren.
Persönliche Bewertung 2/5, aber für andere Leser*innen ist es bestimmt ein gutes Buch.
Ich habe das Buch fast an einem Stück durchgelesen. Phia hat einen sehr packenden Schreibstil, der sich gut und flüssig lesen lässt. Die Story hat mich direkt gepackt - mit der Zeit passierten immer mehr Dinge (Tod von Szuka, Schwangerschaft etc.) von denen ich wirklich gespannt war, wie sie wohl am Ende aufgelöst werden. Ich hatte erwartet, dass Jasper‘s Manipulationen irgendwann auffliegen und alles „eskaliert“, mit dem versprochenen Plottwist danach. Leider muss ich aber sagen, dass die letzten 30 Seiten sehr enttäuschend waren. Ich bin kein Fan von „Es war alles nur ein Traum“. Ich finde nicht, dass das unglaublich wichtige und sensible Thema Toxische Beziehungen im Zusammenhang mit Migräne so erzählt werden musste.
Ich fand das Buch teilweise sehr krass geschrieben. Man musste schon ab und zu Schlucken und kurz verarbeiten, was gerade gelesen wurde. Es ist die Art Buch, welches man stundenlang liest und danach wieder auf die Realität klarkommen muss, denn die Story fühlt sich komplett real an. Grundsätzlich mag ich das - aber eben nur, wenn das Ende stimmt. Und das stimmt halt für mich leider nicht.
Ich verstehe, was die Autorin mit diesem Buch sagen wollte. Für mich hat es leider nicht ganz funktioniert. Das ganze Buch über habe ich eine Beziehung zu den Charakteren aufgebaut, Fragen gehabt, mir mögliche Gründe für den Tod des Hundes überlegt - nur um am Ende alles geträumt zu haben und auf diese Fragen nie eine Antwort zu bekommen.
Ich gebe vier Sterne, da mich das Buch unglaublich gepackt hat und ich nicht aufhören wollte zu lesen. Das Ende hat mich nur leider etwas verwirrt und „im Stich gelassen“.
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Musste auf den ersten 50 Seiten kurz erst reinkommen und dann hab ich das Buch an einem Tag durchgelesen und war richtig hooked! Ich finde krass wie man die Entwicklung der Gedankengänge von Esme so mitverfolgen kann. Musste nach den ganzen Ereignissen erstmal wieder klar kommen und hab gegen Ende vielleicht sogar ein bisschen geweint. Ich glaube mich hat das finale Ende der Story ein bisschen rausgerissen aber insgesamt würde ich es auf jeden Fall empfehlen. Generell finde ich auch die Awareness Themen sehr gut integriert und einem nahe gebracht und werde glaube ich noch öfter an die ein oder anderen Aspekte zurückdenken.
Das Buch ist sehr gut geschrieben. Ich befand mich allerdings immer im Zwiespalt, an welchem Zeitpunkt ich es weglegen würde, weil es an manchen Stellen wirklich sehr schwer verdaulich war. Es hat mich emotional sehr bewegt und betroffen gemacht.
Wichtig finde ich dennoch, dass das Thema Migräne, als unsichtbare Krankheit, Aufmerksamkeit geschenkt wird und Aufklärungsarbeit geleistet wird.
Ich habe ihr erstes Buch über ihr Leben mit Migräne damals verschlugen und absolut geliebt - vor allem als Migräne Patientin ist es beruhigend zu wissen, dass es Menschen gibt, die einen nachvollziehen können und vor allem ernst nehmen. Daher habe ich mich umso mehr gefreut, als ich gesehen habe, dass sie das Thema Migräne eingebettet in ein fiktives Werk nun auch zum Thema machen will. Allerdings muss ich echt sagen, dass mich das Buch leider gar nicht abholen konnte. Es wurden so viele wichtige Themen zur Sprache gebracht (Gaslighting, Isolation, Abhängigkeit, Gewalt gegen Frauen, etc.), die für sich unfassbar wichtig sind, aber es wurde soviel auf die Leserin/Leser losgelassen, dass man einfach überrollt wurde. Vor dem Hintergrund hat mich das Ende einfach unfassbar unzufrieden zurück gelassen hat. Das hätte man eleganter und nachvollziehbarer gestalten können. Die Intention des Buches war unfassbar wichtig und gut, jedoch die Umsetzung hat (für mich) einfach leider nicht funktioniert :/
Spoilerwarnung Wow. Wo fange ich bloß an? Ich denke dass was mir am dollsten aufstößt, ist, dass sich nirgends in diesem Buch eine Triggerwarnung findet. Spätestens als ihr Hund gestorben ist, war ich fassungslos und wollte das Buch eigentlich nicht zu Ende lesen. Zugegeben, es ist absolut nicht mein Genre und ich habe es nur gekauft, weil ich Phia als Mensch toll finde und sie unterstützen wollte, aber halleluja. Da ich 20 Euro für das Buch hingeblättert habe, habe ich es schlussendlich doch zu Ende gelesen. Hat es sich gelohnt? Naja... Ich finde der Plottwist am Ende rechtfertigt auf keine Weise die vorher so plakativ dargestellte Gewalt. Es fand keine, aber auch gar keine Einordnung dieses ganzen Verhaltens statt. Und während diese Geschichte hier (doppelt) fiktiv ist, verkennt das Buch finde ich den Fakt, dass es solche Beziehung durchaus gibt, dass diese Realität sind. Hätte man ein Buch zum Aufklären über Migräne, verpackt in einen Roman schreiben wollen, hätte man das definitiv anders aufziehen können. Die zwei Sterne gibt es für die dann doch auch am Ende versteckt vorhandene Aufklärung und den sehr authentischen Schreibstil, der mir gut gefallen hat. Alles in allem würde ich das Buch allerdings kein zweites Mal lesen und es ist daher auch direkt auf Ebay gewandert.
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Richtig schwierig zu bewerten finde ich. Ich finde es super wichtig, das Thema sichtbarer zu machen. Ich leide selbst schon ewig an Migräne mit Aura. Der Roman hat mich wütend gemacht und zeitweise gefesselt aber vor allem weil ich dachte es ist wieder eine Frau in einer extrem toxischen Beziehung der nicht geglaubt wird. Nur dass die Frau sich in diesem Fall ja tatsächlich mehrere Jahre Missbrauch und eine Geburt komplett eingebildet hat. Die Vermenschlichung der Krankheit kann ich schon irgendwo nachvollziehen, finde ich aber in dem Ausmaß etwas überzogen.
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Mich hat das Buch von Anfang an total gepackt und so stark fühlen lassen wie glaube ich noch nie ein Buch. Das Gefühl am Anfang, endlich jemanden zu haben, der sich um einen Sorgt - ich war so froh dass Esme jemanden gefunden hatte. Dann der schleichende Wandel in eine toxische Beziehung - alles in mir hat geschrien: Lauf! Ich habe mich unheimlich wütend gefühlt und wollte das Buch so schnell wie möglich zuende lesen um endlich zu lesen, dass Esme sich aus dieser Beziehung befreit. Das Ende fand ich total gut, unglaublich erleichternd, und trotzdem so ein guter Aha Moment - ich finde es so treffend, die Migräne als toxische Beziehung zu beschreiben. Phia hat so gut das Gefühl in Worte gefasst, wie es ist mit Migräne zu leben! Und ich habe auch viel über toxische Beziehung gelernt und glaube ich das erste Mal so richtig nachvollziehen können, wie man plötzlich in einer solchen Beziehung steckt und warum es so schwer ist, da wieder heraus zu kommen. Literarisch unglaublich gelöst!
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Das Buch hat mich wahnsinnig in seinem Atem gehalten und mich so stark berührt, dass es mir körperlich schlecht ging. Ich habe nicht damit gerechnet, was mich erwartet und wahrscheinlich bin ich froh drum, da ich es sonst nicht hätte lesen wollen. Die Geschichte ist schlimm, so schlimm, dass ich zwischendurch Pause machen musste, weil ich so starke Kopfschmerzen bekommen habe, dass lesen nicht mehr möglich war. Das Ende habe ich niemals erwartet und bin dankbar, für das Buch, welches das Leiden unter Migräne so gut beschreibt.
Das einzige, was mich etwas gestört hat, waren sich häufende Grammatik- und Schreibfehler, weil es meinen Lesefluss beeinflusst hat.
Hooooly Shit!!! Mit diesem Ende rechnet man auf jeden Fall nicht! Die Protagonistin Esme ist einfach so liebenswert 🥺 sollten viele Leute lesen, auch um im Umgang mit Migräne mehr Wissen zu bekommen. Das Buch hat viele Gefühle in mir ausgelöst, aber vor allem Wut, boah wie has ich teilweise einfach war 😡 Ich finde man denkt am Anfang schon schnell in welche Richtung es geht, aber glaub genau das passiert auch in real life in toxischen Beziehungen leider so. Was mir auch sehr gefallen hat dass es extrem kurzweilig war und die Kapitel alle sehr kurz waren. Danke Phia 🥹🥹
BOA KRASS. ich konnte das Buch nicht abends lesen, weil es mich so aufgeregt hat. es tat so unglaublich weh, wow. aber all in all fand ich es sooo krass. schade, dass es so viele schlechtere Bewertungen hat, liegt vielleicht an den unsympathischen Charakteren. ich konnte es nicht aus der Hand legen.