Zottel ist verschwunden! Die große Stalltür steht weit offen, und die Box des Pony ist leer. Bille spürt gleich; Dies ist keiner der berühmten Streiche des pfiffigen Ponys! Zottels Verschwinden hat einen anderen Grund. Obwohl Bille allein ist, macht sie sich sofort auf die Suche. Und bei einer Lichtung im Wald erlebt Bille die Überraschung ihres Lebens!
Meine Meinung: Bille hat die erste Fahrstunde. Richtig gut läuft es aber nicht. Der Fahrlehrer meint er ist das größte Geschenk an die Menschheit. Doch auch er kriegt seine Chance, sich lächerlich zu machen. Großer Lacher. Plötzlich ist das Pony Moischele weg, Zottel und er sind normalerweise immer zusammen. Wo kann es nur sein? Bille erwartet eine große Überraschung. Bei einem Abschieds Picknick knallt der Korken und Bille und Simon, genießen die letzten Stunden. Bald ist sie von Simon getrennt. Simon wird Tiermedizin studieren. Zottel macht einen Ausflug. Mal wieder. Er stellt so Einiges an. Musste oft Lachen, vorallem als der Angler ins Wasser plumpst. Man kann sich echt vorstellen wie das aussah. Simon meldet sich nicht wirklich. Was für ein Blödmann. Sie lernt Hannes Horbach kennen. Der wäre klasse. Simon ist echt enttäuschend. Ich mag ihn von Anfang an nicht. Er ist so Ich-bezogen. Bille hingegen kümmert sich um Alles und Alle. Insgesamt muss ich sagen das mir Bille und Zottel gut gefällt. Wenn ich irgendwann Zeit habe, werde ich mir mal überlegen, die anderen 17 Bände zu lesen.
Simon und der Fahrlehrer, sind mir beide unsympathisch. Alle Anderen mag ich sehr. Es gibt tolle Charaktere und zu Herzen gehende Szenen.
Kurze Zusammenfassung: Bille und die Liebe. Zottel auf Wanderschaft. Lustig und berührend.