Ines und Marco Winkler können ihr Glück kaum fassen, als sie den Schlüssel zu ihrem ersten eigenen Haus in Händen halten. Sofort nach dem Einzug mit ihrer kleinen Tochter Emilia wissen sie: Jetzt sind wir als Familie angekommen. Hier, in unserem kleinen Reich, in der neu gebauten Siedlung Auf Mons im beschaulichen Spessart. Auch in der Nachbarschaft finden die Winklers schnell Anschluss, vor allem das Ehepaar Mannstein freundet sich mit der jungen Familie an und schließt ihre Tochter sofort ins Herz.
Doch dann hat Ines eines Nachts das Gefühl, im Schlaf beobachtet zu werden. Sie reißt die Augen auf, aber da ist niemand. Auch im Haus kann sie nichts entdecken, was auf einen Einbrecher deuten könnte.
Als sie kurz darauf im noch leerstehenden Nachbarhaus einen Schatten zu sehen glaubt, versucht sie sich zu beruhigen. Wahrscheinlich hat der Umzug sie mehr gestresst als sie dachte. Bestimmt hat sie sich getäuscht. Bis sie am nächsten Morgen begreift: Sie hat ganz richtig gesehen. Es war jemand im Nachbarhaus. Und sie weiß jetzt auch, was er dort wollte. Einen Menschen töten.
Mit einem Mal herrscht Panik in der Siedlung. Wer geht um Auf Mons? Wer ist noch sicher? Und wer stirbt als Nächstes?
Manchmal frage ich mich, ob es manchen Autoren nicht schaden würde, mal eine Pause einzulegen, anstatt jedes Jahr auf Biegen und Brechen einen neuen Roman rauszuhauen. 🤷♀️
In diesem Thriller ziehen Ines und Marco mit ihrer Tochter in eine scheinbar idyllische Siedlung. Doch die Heile-Welt-Fassade bröckelt schnell, als Ines das Gefühl hat, beobachtet zu werden. Als sie schließlich den Beweis hat, dass jemand im Nachbarhaus war und dort ein Mord geplant wurde, bricht Panik aus. Wer ist der Täter? Und wer wird das nächste Opfer sein?
Der Anfang war vielversprechend, ich fand ihn sogar ziemlich spannend. Die Atmosphäre war dicht, und man hat gemerkt, dass sich der Autor diesmal Zeit genommen hat, die Gegebenheiten zu beschreiben. Das erste Drittel hat mir wirklich gut gefallen!
Aber dann... der Mittelteil! 😩 Er hat sich für mich endlos in die Länge gezogen. Ständige Wiederholungen von Handlungen und Fragen – puh, das war wirklich anstrengend.
Ich dachte, die Story nimmt endlich Fahrt auf, aber dann kam das Ende! Zu kurz, zu abrupt, und der Täter war so ein 0815-Charakter, der theoretisch jeder sein könnte. Das hat mich so aufgeregt, ich hasse sowas einfach! 😤
Insgesamt war es lesbar, aber die Luft ist leider raus. Eine Leseempfehlung kann ich hier nicht aussprechen. Tut mir leid, aber das Potenzial wurde hier leider verschenkt.
Ich halte "Welcome Home" für einen der besten Strobel-Romane, weil zwar der Hauptplot wieder einmal sehr spannend ist, die eigentlich faszinierende Handlung aber am Ende mit der Auflösung nicht unmittelbar zusammenhängt (mehr kann man, ohne zu spoilern dazu leider nicht schreiben). Also wieder einmal eine klare Leseempfehlung.
Ich liebe den Schreibstil (⭐️) und war, wie erwartet, sehr gefesselt (⭐️). Leider gibt es einige Dinge, die mich sehr stören. Vor allem, dass das ganze Buch quasi nur aus Klischees besteht. Die Frauen werden entweder als übertrieben ängstlich (Ines), dumm (Komissarin), übergriffig/nervig (Johanna) oder bekloppt (Gerda) dargestellt. Den Bechdel-Test würde es auch defintiv nicht bestehen. Die Männer sind natürlich alle sehr männlich. Kaum auszudenken, wenn sich bei der Bürgerwehr eine Frau dazu gesellt hätte. Zur Sicherheit wurde zwar ein schwules Paar eingebettet, aber einer der beiden ist natürlich komplett drüber. Wie Schwule halt so sind, oder? 🙄 Die Komissare und Polizisten sind größtenteils dumm dargestellt. Kann mir niemand erzählen, dass dreimal ein Haus komplett auf den Kopf stellen und dabei den HP-Raum unter der Treppe auslassen. Da selbst die logischsten Ansätze zur Falllösung nicht mal in Erwägung gezogen wurden, dachte ich bis zum Schluss, dass die Komissarin mit im Komplett hängt. Als Beispiel: wenn doch klar ist, dass die Winklers immer nachts "heimgesucht" werden, wieso ist dann kein Polizist IM Haus? Oder wieso wurde keine Kamera aufgestellt, eventuell sogar mit Live-Übertragung? Spätestens nach Ines Tod und dem drölfzigsten Hinweis darauf, dass niemand durch Fenster oder Türen eingedrungen ist, hätte man doch Maßnahmen ergriffen. Auch das Winklersche Familienleben war ganz schön doll. Emilia ist immer das brave, liebe Kind. Sagt dem Monster in ihrer Todesangst noch lieb danke. Klar... auch haben Ines und Marco natürlich nur durchweg positive Erinnerungen. Wer kennt sie nicht, die Bilderbuchfamilien die kein Wässerchen trübt? Was ich tatsächlich cool fand, waren die Straßennamen. Leider stammt diese Idee nicht vom Autor und leider waren die ganzen Wegbeschreibungen komplett verwirrend... bin froh dass eine Karte vorne im Buch war. (Die btw natürlich falsch war... Gerda wohnt laut der Karte sowohl mit Bernhard, als auch mit Guido zusammen. Aber hey, wer wird schon so ne blöde Karte kontrollieren? Johanna, Gerda... is doch eh alles Hähnchen.)
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Der Protagonist erwähnt hier beiläufig, für seinen Geschmack würde ein anderer Charakter “zu sehr” mit seiner Homosexualität “kokettieren”. So eine subtile, negative Bewertung von einem heterosexuellen Protagonisten, reproduziert Stereotype und die Annahme, ein dem gesellschaftlichen Norm ensprechender Mann sei überlegen. Zu sagen, jemand würde mit seiner Homosexualität kokettieren, suggeriert, die Person würde sich für positive Aufmerksamkeit auf eine gewisse Art verhalten, als würden homosexuelle Menschen nicht aufgrund ihrer sexuellen Orientierung systematisch diskriminiert und gesellschaftlich abgewertet werden. Arno Strobl kann sich mal Gedanken darüber machen, was für schädigende Vorurteile er mit seinen beiläufigen Kommentaren fördert, bevor er mit seiner internalisierten Homophobie kokettieren geht.
Es hat sich flüssig gelesen und war grundsätzlich unterhaltsam. Ich frage mich aber echt, wie doof die Polizei in der Story einfach ist. Sorry aber wie kann man ein Haus untersuchen und von unterirdischen Tunneln wissen und die Keller nicht AUSEINANDERNEHMEN. Die Story war irgendwie auch nicht so ausgeklügelt bzw. Mich hat genervt, dass einem so offensichtlich ein vermeintlicher Täter geboten wurde und zuvor keinerlei Hinweise hinsichtlich des eigentlichen Täters geboten wurden. Also es war ja die ganze Zeit beabsichtigt auf Guido zu lenken… war okay, aber definitiv kein Buch das ich weiter empfehlen würde. Dafür war der Plott zu banal bzw. Nicht wirklich vorhanden.
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Endlich ein neuer Thriller aus der Feder von Arno Strobel! „Welcome Home“ hat mir gut gefallen und mich vor allem schaurig unterhalten können, sodass ich es trotz stressigem Berufsalltag kaum weglegen mochte. Strobel hat eine unheimliche Atmosphäre schaffen können, die mir (besonders im Dunklen) eine Gänsehaut bereitete. Die Auflösung fand ich raffiniert, die Plots zum größten Teil überraschend. Meiner Meinung nach einer der gruseligsten und vielleicht auch Mordreichsten Thriller vom Autor und perfekt für die düstere Jahreszeit 😊
Welcome Home hat mir insgesamt gut gefallen. Der Einstieg war direkt spannend und hat mich neugierig gemacht, sodass ich unbedingt weiterlesen wollte.
In der Mitte fand ich die Handlung dann etwas zäh – es hat sich für mich ein kleines bisschen gezogen und die Spannung war nicht mehr ganz so hoch. Aber ich bin froh, dass ich drangeblieben bin, denn das Ende hat vieles wieder rausgerissen. Die letzten Kapitel waren packend, voller Wendungen und haben mich wirklich überrascht.
Wieder mal ein Strobel Roman der mir gut gefallen hat. Von Anfang bis Ende sehr viel Spannung & die Charaktere sind sehr interessant dargestellt … die (für Strobel wohl etwas typische ) Spur von Vorhersehbarkeit, die sich durch den Großteil der Geschichte zieht ist sehr fesselnd… & das Ende fand ich überraschend & sehr gut stimmig bis zum Schluss … auf jeden Fall lesen …
Arno Strobel ist einer meiner absoluten Lieblingsautoren, und ich hab mich so gefreut, dass endlich ein neues Buch raus ist. Ich fand Welcome Home wie alle seine Bücher echt super einfach zu lesen, ich hab's in einem durchgelesen und fand es auch unterhaltsam. Zwischendurch war es auch echt super spannend, ich liebe seinen Schreibstil, und die Idee war auch gut.
Leider ist es so, dass seine Bücher schon alle recht ähnlich aufgebaut sind und man schon merkt, wenn man mehrere gelesen hat, dass es irgendwann recht vorhersehbar ist. Ich hab den plot twist hier auch definitiv kommen sehen und würd auch nicht sagen, dass es eins seiner besten Bücher ist. Trotzdem hab ich mich aber gut unterhalten gefühlt und wenn man Thriller mag ist er definitiv ein must-read Autor.
Mir gefiel das Buch sehr gut. Es war von Anfang an spannend und blieb es meist auch. Manchmal kamen schon kleinere Längen, die mich aber nicht gestört haben. Ich wollte wissen wie es weitergeht und was noch alles passiert. Mit manchen Dingen hätte ich nicht gerechnet.
Die Protagonisten waren mir alle sehr sympathisch und auch wenn es viele Leute gab, kam keine Verwirrung auf. Die Charaktere vor allem Marco waren sehr gut ausgearbeitet und authentisch. Der Schreibstil war sehr angenehm und die Kapitellünge super.
Das Ende kam etwas schnell das hätte man noch etwas ausschmücken können aber das ist Geschmackssache.
Fazit: Mich konnte das Buch überzeugen und fesseln. Wer gerne Thriller liest, ist bei diesem Buch richtig. Es machte viel Spass es zu lesen.
Innerhalb von 2 1/2 Tagen am Strand gelesen. Die einzige Kritik die ich geben könnte wäre, dass meine Zeit am Strand viel zu schnell verflogen ist, da das Buch, wie von Arno Strobel gewohnt, voller Spannung, Verdächtigungen und Überraschungen ist.
Kurzzusammenfassung: Ines und Marco haben sich endlich ihren Traum erfüllt: Gemeinsam mit ihrer Tochter Emilia und ihrem Hund James ziehen sie in ihr erstes Haus in einer vermeintlich friedlichen Wohngegend. Doch nachts passieren seltsame Dinge… Geräusche, die nicht da sein sollten, Schatten vor dem Ehebett, die Sicherung fliegt raus. Sie versuchen, das alles noch als harmlos abzutun. Doch dann geschieht ein Mord.
✎﹏﹏﹏﹏﹏﹏﹏﹏﹏
Das war doch mal wieder ein Thriller ganz nach meinem Geschmack! Vor allem die Idee und die ganze Atmosphäre in der ach so friedlichen Wohnsiedlung haben mir gut gefallen: Die vermeintliche Sicherheit in einem neuen Haus und der Beginn eines neuen Lebensabschnitts… Aber dann der große Haken - und damit die Frage, ob der Umzug vielleicht doch ein Fehler war. Ob man vielleicht doch nicht so sicher ist, wie man es sich anfangs erhofft hat. Ob man doch nicht das Glück verspürt, was man sich in seinem ersten Eigenheim mit seiner kleinen Familie gewünscht hat.
Es waren doch relativ viele Charaktere und einige davon waren auch sehr eigen. Durch die Anzahl an Bewohnern gab es somit auch einen relativ großen Verdächtigenkreis - und es kristallisierte sich doch relativ schnell heraus, mit wem man sympathisiert und wen man vielleicht doch eher suspekt findet. Letztlich blieb ich auch bis zum Schluss im Unklaren über den Täter.
Mir hat der Thriller gefallen, die Auflösung fand ich jedoch leider relativ unspektakulär. Dafür, dass man die ganze Zeit gerätselt hat, wurde das ganz schnell auf den letzten Seiten abgefrühstückt. An sich ergibt es irgendwie Sinn, dass die Person der Täter ist, aber so ganz plausibel ist das Motiv für mich auch nicht. Man hat es sich damit irgendwie zu leicht gemacht - und mir fehlt da dann doch ein wenig die Tiefe oder so ein wirklicher Überraschungs- und Aha-Effekt.
Schade fand ich ebenfalls, dass die Karte teilweise fehlerhaft war. Insgesamt sind mir 3 Fehler aufgefallen: * Dort stand „Gerda“ anstatt „Johanna Mannstein“ * Ein Paar wohnt in der falschen Straße * Ein Mann fehlt auf der Karte
Achtung Spoiler: Was mich außerdem gestört hat, ist, dass Marco die Tür unter der Treppe nicht ordentlich überprüft hat. Das ergibt für mich auch keinen Sinn. Er klopft die ganzen Wände ab, aber kann da nicht ordentlich schauen?
Endlich das eigene Zuhause.. In Zeiten, in denen die Immobilienzinsen und die Baupreise für Normalverdiener ein eigenes Heim fast unmöglich machen, lernen wir in Strobels Werk "Welcome Home" eine Familie kennen, die genau dieses Glück sich geschaffen hat. Eine absolute Durchschnittsfamilie, ein Kind und ein Hund die das Glück perfekt machen. Doch schon direkt nach dem Einzug passieren merkwüdige Dinge im Haus und in der Nachbarschaft. Dinge, die die Familie überlegen lassen, ob es doch eine gute Entscheidung war...
Der Leser wird relativ schnell in die Situation der Fanilie reingeworfen und auch der Apannungsbogen nimmt sehr, sehr schnell an Fahrt auf. Dann passieren Dinge, die auch für geneigte Thriller-Leser erstmal verdaut werden müssen. Nun mag man von diesem schnellen Schreibstil halten was man will, Strobel ist ja bekannt dafür, aber an manchen Punkten war es dann doch etwas schnell und manche Handlungen wirken daher sehr konstruiert.
Strobel schafft es aber dennoch eine gute Stimmung innerhalb des Dorfes aufzubauen. Die Nachbarn wirken authentisch und nicht zu überspitzt, die Ermittler dagegen etwas zu distanziert zu der Hauptfigur.
Insgesamt ein durchschnittlicher Thriller mit einigen spannenden Momenten, der mich unterhalten hat. Ich hätte mir nur mehr gewünscht..
3,5 Sterne Der Thriller ließ sich sehr gut und flüssig lesen und ich fand es toll, dass Arno Strobel seinen Hund mit eingebaut hat. Der Hauptcharakter hat leider sehr oft äußerst unlogisch und wenig nachvollziehbar gehandelt, was mich auf Dauer genervt hat. Insgesamt ein solider Thriller, es gibt aber definitiv bessere.
Ich fand es ein bisschen vorhersehbar und um ehrlich zu sein wusste ich bei der Auflösung nicht wer es dann war, da alle Charaktere nichts-sagende Alman-Namen haben, die ich mir nicht merken konnte.
Ich war von Anfang an gefesselt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Eine sehr gute aber auch beängstigende Idee, die sehr spannend umgesetzt wurde.
Mit Welcome Home hat Arno Strobel einen spannenden Psychothriller geschrieben, der auf eindringliche Weise mit den Urängsten spielt. Das äußerst menschliche Bedürfnis „Ankommen „und das Gefühl von Sicherheit verdreht der Autor geschickt zu einem Albtraum, der mich so schnell nicht mehr los gelassen hat. Denn diesen Albtraum erleben Ines und Marco, die sich mit ihrer kleinen Tochter den Traum vom eigenen Heim erfüllt haben.
Im Mittelpunkt dieses Psychothrillers steht dieses Heim und das ist mehr als nur ein Schauplatz, denn es wird zu einem Symbol für Angst, Kontrolle und Manipulation. Ich hatte beim Lesen ständig ein ungutes Gefühl im Bauch und der Spannungsbogen war megastraff gespannt.
Arno Strobel hat die Figuren glaubwürdig und vielschichtig gezeichnet. Er versteht es sehr gut, mit subtilen Andeutungen eine beklemmende Atmosphäre zu erzeugen. Die scheinbar heile Welt in der Neubausiedlung gerät immer mehr aus den Fugen. Wem kann man noch trauen? Der Autor setzt hier (zum Glück) weniger auf blutige Effekte sondern auf eine stetig wachsende Spannung.
Der Schreibstil ist klar, schnörkellos und sehr bildhaft, so wie ich es von Arno Strobel kenne und mag. Kurze Kapitel und geschickt platzierte Perspektivwechsel sorgen für ein hohes Erzähltempo. Das Ende ist dann doch überraschend und nicht konstruiert. Für mich absolut stimmig. Dieser atmosphärische Psychothriller hat mich sehr gut unterhalten!
3,5 ⭐️ Hat mich unterhalten, die Sprache war sehr einfach gehalten und hat sich gut lesen lassen und ich habe den Twist nicht kommen sehen. Noch dazu war ich bei 50% like wtf? 😂 Aaaber eher wenig Realitätsnähe und die Charaktere waren auch eher „einfach“ gehalten. Wie cute, dass der Autor seinen Hund in die Story integriert hat?? 🥹 generell irgendwie sympathisches Buch und Autor, kann man schon machen 😚
Wenn man sich Strobel wünscht, dann bekommt man auch Strobel. Es war spannend, es wurde auch blutig, ein bisschen zu übertrieben zum Ende hin für mich aber durchweg ein Pageturner.
Ein durchschnittliches Buch. Der Anfang hat sich etwas gezogen, aber es war trotzdem spannend und man wurde oft auf verschiedene Wege geleitet. Das Ende kam schnell, aber unerwartet.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war spannend, erschreckend, gut geschrieben und gut durchdacht. Leider konnte ich aber viel von der Handlung schon am Anfang erahnen bzw hätte Ideen gehabt, wie vieles davon vermieden werden konnte (und frag mich warum die Protagonisten nicht auf die Ideen kamen?). Naja es war trotzdem eine tolle Geschichte, die ich ein einem Rutsch verschlungen habe.
Definitiv der beste Thriller von Strobel bisher! Der Mittelteil war etwas zu langatmig, während ich am Ende gerne ein bisschen mehr Spannung und Details gehabt hätte. Die 4 Sterne hat sich das Buch mit der mMn sehr schockierenden Entdeckung des Protagonisten bei ca. der Hälfte verdient, diese Wendung hatte ich nicht kommen sehen. Solch eine Art der Überraschung hätte ich mir auch am Ende gewünscht.