Bereits kurz nach ihrer Hochzeit fühlt sich Michaela einsam. Ihr Mann Atze ist Fernfahrer und wochentags meist unterwegs. Als sich Atze gegenüber ihrem Wunsch nach einem Baby skeptisch verhält, drängt sich ein imaginäres Kind in Michaelas Bewusstsein. Mit ungeahnten Folgen.
Und dann, als sie wieder ins Wohnzimmer durfte, stand er auf dem Tisch. Weiß gepudert, als hätte es im November den ersten Schnee gegeben. Und Michaela durfte sich und Oma Elvi ein großes Stück auf den Teller legen. Wie knusprig. Innen noch warm. Michaela würde den Duft nie vergessen. Genau so einen Kuchen würde sie Rico heute backen!