Wie geht es weiter, wenn die letzte Kuh den Hof verlässt?
Martin Frank lebt schon sein ganzes Leben lang auf dem Bauernhof seiner Familie, zusammen mit Hühnern, Ziegen, Katzen und Kühen – doch in diesem Jahr ist damit Schluss, der Vater wird den Hof aufgeben, und die letzte Kuh verlässt den Stall. Aber was heißt das, ein Leben ohne Tiere, ein Leben ohne Landwirtschaft? Martin, der selbst immer den Spagat zwischen Kuhstall und Kabarettbühne bewältigen muss, kommt ins Nachdenken, und in seinem unverwechselbaren Ton schreibt er auf, was ihm durch den Kopf Warum gibt es eigentlich Bauern gegenüber so viele Vorurteile? Wie geht es weiter mit der Landwirtschaft? Warum wird das Landleben trotzdem so glorifiziert? Und was wird eigentlich aus Martin, wenn die letzte Kuh das Licht ausmacht? Er zieht auf den Biohof seines Lebensgefährten, eines Landtierarztes – und ein ganz neues Kapitel beginnt.
Ein Hörbuch, das mit Herzenswärme und Humor Stadt und Land ein bisschen näher zueinanderbringt.
Martin Frank ist der beste Erzähler seiner eigenen Geschichten und liest das Hörbuch wie schon sein erstes Buch Oma, ich fahr schon mal den Rollstuhl vor selbst.
Das war eine wirklich schöne Geschichte. Ich kenne mich mit der Landwirtschaft überhaupt nicht aus. Das hat mich irgendwie zu dem Buch angezogen aber auch abgestossen jetzt fertig gelesen habe verstehe ich ein paar Dinge etwas besser. Dieser liebevolle Einblick in die Landwirtschaft ist sehr wertvoll. Ich denke aber auch, dass Menschen die die Landwirtschaft sehr gut kennen sich darin wieder finden werden sich amüsieren können über die liebevolle und sehr amüsante Art und Weise der Autor über seine Familie berichtet.