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Vielleicht ist die Liebe so

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»Der Termin ist am 18. Februar um vier. Trag dir das ein!«, sagt Anjas Mutter und schlürft genüsslich ihre Won-Ton-Suppe. Sie meint damit weder Friseur noch Zahnarzt, sondern ihr eigenes Ableben. Anja, Anfang vierzig, früher Schauspielerin, nun Barkeeperin, wirft diese Ankündigung aus der so oder so ungeraden Bahn, auch wenn das Verhältnis zu ihrer eigenwilligen Mutter schon immer kompliziert war und sie unentwegt um Abstand und ihr eigenes Leben und Lieben ringt. Und auß Was soll denn nur aus Mamas Hund werden?

300 pages, Kindle Edition

Published October 22, 2025

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Katja Früh

2 books

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Displaying 1 - 11 of 11 reviews
Profile Image for Buchdoktor.
2,365 reviews186 followers
October 21, 2025
Anjas Mutter hat ihren assistierten Suizid exakt geplant. Sie will rechtzeitig sterben, solange ihre Urteilsfähigkeit noch nicht bezweifelt werden kann und ihre Unterschrift unter den Vertrag akzeptiert wird. Auf die circa 40-jährige Tochter, die den Schauspielerberuf aufgegeben hat und in einer Kneipe arbeitet, bricht mit dieser Ankündigung erneut ihr kompliziertes Verhältnis zu ihrer Mutter herein. „Andere Mütter haben fürsorglichere Töchter als ich; wer auf der Karriereleiter oben steht, hat immer Recht; du müsstest nur etwas hübscher sein, liebenswürdiger zu Männern, …“ Die Mutter hatte sich im Glanz des Dirigentenruhms ihres Mannes gesonnt und nimmt Anja bis heute übel, ihr die Fortsetzung dieses Glanzes verweigert zu haben. Aus der mütterlichen Linie hat Anja eine Disposition zu Depressionen mit Suizidtendenzen geerbt, ein gespaltenes Verhältnissen zum jüdischen Glauben und ein ausgewachsenes Impostor-/Hochstapler-Syndrom. Sie befindet sich in Therapie; die Kneipe und ihr Chef Max bilden längst ihre Ersatzfamilie. Ihre engste Beziehung besteht seit Kindertagen mit Mutters verwitweter Freundin Nelly, die damals häufig als Ersatzmutter einsprang. Es wäre an der Zeit, endlich über die Selbstmord-Serie in Mutters Herkunfts-Familie zu sprechen und die Ehe von Anjas Eltern …

Da Anjas noch nicht ganz Ex-Lover Carlos Drehbuch-Autor ist, habe ich mich gefragt, ob das Projekt ihrer Mutter sich bald in Luft auflösen wird, nachdem es auf Anjas Kosten eine Stufe auf Carlos Karriereleiter bildete. Während Anja gezwungenermaßen das toxische Verhältnis zu ihrer Mutter rekapituliert, steht die wie gewohnt im Mittelpunkt und teilt Befehle aus.

Fazit
Angesichts der Weltlage liegt eine makabre Groteske zum toxischen Mutter-Tochter-Verhältnis samt assistiertem Selbstmord weitab von meinem Humorlevel. Wer Romane jedoch mit der Frage liest, um was es darin wirklich geht, macht reiche Beute: von Narzissmus, spätem Kinderwunsch, gegenseitiger Ausbeutung, Sucht, Co-Abhängigkeit, Therapie, Einsamkeit, Jüdischsein, Familientrauma bis zu sexuellen Übergriffen im Theatermilieu wird einiges geboten.

3 1/2 Sterne
Profile Image for Gisela.
348 reviews14 followers
November 16, 2025
Meine Meinung 

                      Nein, so ist die Liebe nicht!

Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, war mir sofort klar, das Buch muss ich lesen. Das hat man schließlich nicht alle Tage, dass eine Mutter ihrer Tochter beim gemeinsamen Mittagessen den genauen Zeitpunkt ihres Ablebens nennt. Der Schreibstil liest sich wie Butter und ich war sofort mitten im Geschehen. 

Anja ist Anfang vierzig und kommt mit ihrer dominanten Mutter nicht klar. Die Schauspielerei hat sie an den Nagel gehängt und kellnert leidenschaftlich gerne in einer Bar. Ihre Mutter interessieren die Gründe für diese Entscheidung nicht. Sie gibt stets ihrer Tochter an allem Schuld. 

Anja ringt um Liebe und ein selbstbestimmtes Leben; packt aber leider vieles falsch an. Jetzt soll sie auch noch anwesend sein, wenn ihre Mutter den genehmigten Suizid begeht. 

Der sympathischen, gutherzigen Frau bleibt wirklich nichts erspart. Muss sie wirklich mit dabei sein, wenn die Mutter ihren kerngesunden Hund einschläfern lässt? Da war ich ehrlich gesagt richtig glücklich darüber, dass die Tierärztin diesen Auftrag verweigert hat. Anja musste ihrer Mutter versprechen, dass sie einen Tierarzt findet, der den Hund einschläfert. Natürlich hatte Anja eine bessere Lösung und versteckte den süßen Vierbeiner bei einem Freund. 

Die Geschichte spielt in Zürich. In der Schweiz darf man, nach genauen Überprüfungen, sein Leben selbst beenden. Das Thema selbstbestimmtes Leben und Sterben nimmt eine große Rolle in dem Geschehen ein und bietet Zündstoff für Diskussionen. 

Anjas Mutter möchte ihr Leben beenden, bevor sie krank und dement ist und nicht auf Pflege angewiesen sein. Anja fühlt sich in Gegenwart ihrer Mutter klein und unbedeutend. Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, wie beleidigend diese sich ihr gegenüber verhält. 

Mir hat diese Mutter schier den Atem geraubt; ob der vielen Gemeinheiten ihrer eigenen Tochter gegenüber. Die gesamte Aufmerksamkeit der attraktiven Witwe galt früher ihrem Mann, einem berühmten Dirigenten. Die Tochter war von jeher eine Randfigur. 

Der Mutter und Tochterkonflikt sitzt tief und wirkt unlösbar. Glück und ein Gefühl von Geborgenheit empfindet Anja ausschließlich bei ihrem Chef und den Kunden in der Bar, die zum Teil richtige Freunde geworden sind. Sie fühlt sich dort getragen und darf sie selbst sein. Die Wertschätzung stärkt sie für alles, was noch kommen wird. Ihr dürft mir glauben, es kommt noch sehr, sehr viel. 


Fazit 

Echte Freunde sind Retter in der Not. Die waren für Anja eine große Notwendigkeit; denn, wer so eine Mutter hat, braucht keine Feinde mehr. 

Ob sich die Mutter tatsächlich das Leben genommen hat? Ich empfehle euch, das selbst zu erkunden. 

Von mir eine klare Empfehlung. Der Inhalt hält, was der Klappentext verspricht. 

Herzlichen Dank, Katja Früh. Ich habe jedes einzelne Wort genossen. 

Ein Dankeschön an den Diogenes Verlag. Das war wieder mal ein literarisches Sahneschnittchen. 
Profile Image for auserlesenes.
365 reviews16 followers
November 17, 2025
Die Trennung von Drehbuchautor Carlos hat Anja, Anfang 40, noch nicht überwunden. Da trifft die ehemalige Schauspielerin und jetzige Barkeeperin der nächste Schock: Ihre Mutter plant einen assistierten Suizid, und zwar am 18. Februar. Die Witwe will ihre depressive Tochter dabei haben. Und das bleibt nicht die einzige Zumutung für Anja…

„Vielleicht ist die Liebe so“ ist der Debütroman von Katja Früh.

Erzählt wird die Geschichte in 57 kurzen Kapiteln in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Anja - in chronologischer Reihenfolge, aber mit Rückblicken. Die Handlung umfasst ungefähr einen Monat und spielt in der Schweiz.

Zwar nehmen der assistierte Suizid und seine Vorbereitung viel Raum in der Geschichte ein. Dennoch ist die Sterbehilfe nicht das dominierende und bei Weitem nicht das einzige Thema des Romans.

Im Vordergrund steht die Beziehung zwischen Mutter und Tochter. Die zwei Charaktere werden glaubwürdig und mit Tiefe dargestellt. Beide Protagonistinnen sind in psychischer Hinsicht auffällig. Anja kämpft mit depressiven Verstimmungen, mit einer traumatischen Erfahrung und ihrer Familiengeschichte. Ihre Mutter ist narzisstisch, übergriffig und egozentrisch. Sie hätte ebenfalls traumatische Erlebnisse zu verarbeiten, nimmt anders als Anja jedoch keine therapeutische Hilfe in Anspruch. Zwar konnte ich nicht immer Anjas Verhalten komplett nachvollziehen. Dennoch kommt man ihr nahe und kann ihre Gedanken und Gefühle verfolgen.

Auf den rund 300 Seiten gibt es darüber hinaus weitere ernsthafte Themen: Verfolgung, Flucht und Vertreibung, Tod, Suchterkrankung, emotionale Abhängigkeit, sexuelle Übergriffe und einiges mehr. Das macht die Geschichte, die auch ethische Fragen aufwirft und zum Nachdenken angeregt, unerwartet facettenreich.

Obwohl der Inhalt beileibe keine leichte Kost ist, liegt der Roman nicht schwer im Magen. Immer wieder gibt es tragikomische bis skurrile Momente, bei denen das Lachen allerdings im Hals stecken bleibt.

Auch der leichtfüßige Schreibstil macht den Roman zu einer angenehmen Lektüre. Die Dialoge wirken glaubhaft. Die Sprache ist ungekünstelt, aber nicht zu salopp.

Das Covermotiv zeigt das Gemälde „Jewelry“ von Anna Weyant. Obwohl ich eine reduzierte Optik auf dem Buchdeckel mag, spricht mich die Gestaltung diesmal leider gar nicht an. Ein inhaltlicher Bezug erschließt sich zudem allenfalls im metaphorischen Sinn. Der Titel hingegen passt sehr gut zur Geschichte.

Mein Fazit:
Als ein Highlight im Lesejahr 2025 hat sich der Roman von Katja Früh zwar nicht entpuppt. Dennoch kann ich „Vielleicht ist die Liebe so“ als leichtfüßige und kurzweilige Geschichte mit ernsthaften, anspruchsvollen Themen gerne empfehlen.
Profile Image for Michael Madel.
540 reviews11 followers
December 20, 2025
Humorige Groteske mit zuweilen skurrilen Plots - und zwei Protagonisten (die Mutter und Carlos), die mir zutiefst unsympathisch sind. Aber vielleicht ist die Liebe manchmal so - unberechenbar, absurd, kompliziert und ungerecht.
Profile Image for Inge H..
444 reviews7 followers
October 22, 2025
Mutter und Tochter

Vielleicht ist die Liebe so, ist ein Roman der Schauspielerin und Regisseurin Katja Früh.

Es geht um eine komplizierte Mutter Tochter Beziehung.
Anja war einmal Schauspielerin und arbeitet jetzt in einer Bar. Sie ist Mitte Vierzig, als ihre Mutter ihr verkündet, das sie am 18.2.um 4 sterben wird. Die hat alles vorbereitet, sogar die Traueranzeigen wird sie selber verschicken.
Anja leidet an Depressionen und ist nicht so stabil. Schon als Kind hat sie immer versucht, die Liebe ihrer Mutter zu bekommen.
Die Autorin hat den Zwiespalt ihrer Personen glaubhaft beschrieben. Man kann Anjas Gefühle hautnah miterleben.

Ich wurde gut unterhalten und war von der Geschichte gefesselt.
Profile Image for Circlestones Books Blog.
1,146 reviews34 followers
November 10, 2025
„Dass ich nicht mehr Schauspielerin bin, sondern in einer Bar arbeite, ist für meine Mutter eine schlimme persönliche Beleidigung. Und ich fühle mich oft schlecht, ihr das antun zu müssen.“ (Zitat Seite 10)

Inhalt
Schon als Kind hatte Anja sich danach gesehnt, von ihrer Mutter einfach nur geliebt zu werden, statt immer nur kritisiert, weil sie den Erwartungen nicht entsprach. Inzwischen ist Anja knapp über vierzig Jahre alt, hat auf Grund ihrer Selbstzweifel und einer prägenden Erfahrung ihren Beruf als Schauspielerin aufgegeben und arbeitet zum Entsetzen ihrer Mutter in einer Bar. Als ihre Mutter sie zum Essen einlädt, ahnt sie nicht, was sie erwartet: der Termin, an dem ihre Mutter ihr Leben beenden wird. Sie hat bereits alle notwendigen Schritte unternommen und ist dabei ihre eigene Beisetzung perfekt zu organisieren. Anja ist fassungslos. Was soll sie tun? „Ich bin froh, dass mein Psychiater mir ein Viertelchen Valium zu nehmen erlaubt hat, wenn ich meine Mutter treffe. Für ihn gehört sie ganz oben auf die Hitliste der Tausenden von Müttern, über die in seiner Praxis geredet wird.“ (Zitat Seite 5)

Thema und Genre
In diesem Roman geht es um problematische, im Grunde toxische Beziehungen, zwischen Mutter und Tochter, zwischen Mann und Frau, und eine zutiefst verunsicherte Hauptfigur voller Selbstzweifel, Minderwertigkeits- und Schuldgefühle. Es geht um die Problematik Sterbehilfe in der in der Schweiz legalen Form, und die vielschichtigen Konflikte und Fragen, die auftreten, wenn ein Mensch sich entscheidet, sein Leben selbstbestimmt zu beenden.

Erzählform und Sprache
Anja ist die Ich-Erzählerin ihrer Geschichte. Die Handlung verläuft chronologisch in der knappen Zeitspanne zwischen Januar und Februar, wird jedoch doch viele Erinnerungen der Hauptfigur ergänzt, die weit zurück in ihre Kindheit und die Geschichte ihrer Familie reichen. Die Erzählsprache ist geradlinig und modern, wird präzise, wenn es um die Facetten von Anjas Gefühlen und ihre tiefen Probleme geht, unterbrochen von Szenen, die mit Ironie und Humor geschildert werden.

Fazit
Eine vielschichtige Geschichte über eine komplizierte Mutter-Tochter-Beziehung und das brisante Thema selbstbestimmtes Sterben als assistierter Suizid. Allerdings macht das dauerhaft von dem bewusst manipulativen Einflüssen ihrer egozentrischen Mutter geprägte Verhalten Anjas und ihr damit verbundenes Gedankenkarussell die Handlung teilweise etwas langatmig und mühsam, obwohl es durchaus immer wieder Ansätze gibt, dass Anja sich selbst durchaus kritisch-humorvoll sieht. „Ich nehme mir vor, sie heute den Rest des Tages allein zu lassen und mir deswegen keine Vorwürfe zu machen. Das wäre doch mal was, ein Nachmittag ohne Selbstvorwürfe.“ (Zitat Seite 113)
Profile Image for WildesKopfkino .
712 reviews7 followers
December 14, 2025
Man sitzt da, liest ein paar Seiten – und plötzlich fühlt sich alles erstaunlich nah an. Diese Geschichte hat keine Angst vor großen Themen, aber sie trägt sie mit einem lakonischen Schulterzucken, als wäre das Leben selbst der Erzähler. Eine Mutter, die ihren eigenen Tod plant, als würde sie ein Dinner ausrichten. Eine Tochter, die irgendwo zwischen Wut, Überforderung und Galgenhumor versucht, nicht den Verstand zu verlieren. Klingt absurd? Ist es auch. Und gleichzeitig erschreckend menschlich.

Anja stolpert durch Gespräche, Erinnerungen und innere Monologe, die sich anfühlen wie echte Gedanken. Unsortiert, widersprüchlich, manchmal fies, dann wieder zärtlich. Genau das macht es so stark. Niemand wird hier geschont, am wenigsten die Familie. Kontrolle, Nähe, Schuld und diese ewige Frage, was man seinen Eltern eigentlich schuldet, hängen wie Rauch in der Luft.

Was dieses Buch besonders macht, ist der Ton. Schweres wird leicht erzählt, ohne es kleinzumachen. Humor blitzt dort auf, wo man ihn am wenigsten erwartet, und bleibt trotzdem respektvoll. Die Nebenfiguren wirken wie Menschen aus dem echten Leben – die Sorte, die man in einer Bar trifft und plötzlich über die eigenen Abgründe spricht.

Zwischendurch ertappt man sich dabei, wie man nickt, schluckt oder leise lacht. Nicht, weil alles lustig ist, sondern weil es wahr ist. Diese Geschichte urteilt nicht. Sie beobachtet. Und genau darin liegt ihre Kraft.

Am Ende bleibt kein lauter Knall, sondern ein stilles Nachdenken. Über Liebe, über Autonomie, über das Chaos, das Familie heißt. Und über die Erkenntnis, dass man nicht immer eine klare Haltung haben muss, um ehrlich zu sein.
2,267 reviews12 followers
October 22, 2025
Zum Inhalt:
Wie reagierst du, wenn deine Mutter dir mitteilt, wann genau sie sterben wird? Genau das passiert Anja. Die Anfang vierzigjährige Tochter Anja wirft diese Mitteilung völlig aus der Bahn. Zwar war ihre Beziehung eh immer schwierig, aber das ist schon eine andere Nummer.
Meine Meinung:
Die Beziehung von Mutter und Tochter ist schwierig und eigentlich hat Anja schon genug mit ihrer eigenen psychischen Gesundheit zu tun und nun auch noch das. Die Mutter lässt sich auch nicht wirklich umstimmen, so dass Anja nun doch bereot ist, das ein oder andere für sie zu tun.. Dieses Bemühen hat natürlich auch damit zu tun, dass Anja schon immer um Anerkennung gekämpft und nur wenig bekommen hat. Das werden sie viele Kinder kennen, deshalb fand ich gerade das auch besonders berührend. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und wenn man bedenkt, dass dieses Buch ein Erstlingswerk ist, noch beeindruckender. Das Buch hat mir gefallen, hat mich nachdenklich gemacht und auch berührt.
Fazit:
Berührende Geschichte
25 reviews
December 3, 2025
Ein kurzweiliges und amüsant geschriebenes Buch trotz des ernsten Themas (Sterbehilfe, Narzissmus). Eines meiner Lesehighlights 2025!
2 reviews
December 20, 2025
Anjas Mutter muss man einfach verachten, so ich-bezogen, wie sie ist. Das Buch thematisiert mit dem assistierten Suizid ein Tabuthema. Beklemmend, absurd-komisch… Großartig!
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