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Wanderful: Mein neues Leben in den Bergen

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Es ist mehr als ein Jugendtraum, der sich für den Schriftsteller Thor Kunkel erfüllt, als er der Großstadt den Rücken kehrt und auf eine autofreie Alp auf zweitausend Meter Höhe zieht.

Er beginnt ein Leben fernab jeglicher Normalität in einer Umgebung, deren Ruhe und Schönheit von der Hektik der Zivilisation noch weitgehend unberührt sind. Hier sucht er sinnvolle und nachhaltige Lebensbedingungen. Doch mit dem Wüten der Natur, mit unbändigen Schneefällen - und mit der Einsamkeit - hat er so nicht gerechnet...

Ein autobiografisches Buch über ein gelungenes Abenteuer, und Stoff für alle, die schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben, ein neues Leben zu beginnen.

256 pages, Kindle Edition

First published March 13, 2014

2 people want to read

About the author

Thor Kunkel

17 books3 followers
Thor Kunkel studied in Frankfurt and San Francsisco and worked in the advertising industry before he began to wrote books. His novel 'Endstufe' is about porn movies produced by the Nazis and led to a dispute in German newspapers.

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March 24, 2015
Kurz: Das Buch ist tatsächlich so beschissen wie sein Cover und der nicht mal mehr grenzwertig debile Titel.

Lang: Eine langweilige, formlose Matsche von Buchstaben. Buch will ich das nicht nennen, Cash-Cow mit BSE trifft es besser. Mal billiges Tagebuch mit ganz schlechten Ernst-Jünger-Imitaten, wenn sich Kunkel bspw. über Lupinen & das Existentielle auslässt; mal Eso-Dreck und lächerliche Alpenmystik, wenn fleissig am Gletscher meditiert, Ying & Yang beschworen, pantheistischer Auswurf am Wegesrand ausgekotzt wird; mal peinliches Beispiel eines arg beschränkten Dummschwätzers, der sein Leben ob in Berlin oder in den Bergen mit "Fisch, Reis und Südfrüchten" aus dem Supermarkt fristet und stolz darauf ist, keine Ahnung zu haben. (Hm, mit welcher Hirnhälfte Kunkel "Endstufe" schrieb, vielleicht hat das diese Bergpredigt hier aber auch sein "Agent" aus gelallten Versatzstücken von unzähligen Skype-Konferenzen zuammengeschustert? Ist mir echt rätselhaft).

Wahnsinn: Seitenlang labert dieser sog. "Autor" darüber, dass er sich auf seiner autofreien Alm überlegen muss, was er einkauft, weil man ja um kurz nach sechs Uhr nichts mehr kriegt und im Winter Schnee liegt -- Stichwort: Entbehrung. Am Ende wird dann aus dem Altpapierabfahren mit dem Bollerwagen ein "Selbst die profanste Tätigkeit, der gewöhnliche Weg wird auf natürliche Weise veredelt [Hervorhebung im Original, hahaha]." Oh, verblichener Ernst Jünger, hilf!

Also, ich kann vor dieser seitenlangen Buchstabenvergewaltigung nur warnen. 15,99 EUR waren noch nie so mies angelegt -- kauft euch lieber eine gute Flasche Wein, die ist unendlich viel gehaltvoller als dieses Machwerk.
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