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Die Ökonomie des Hasses: Wie Rechte von Trump bis AfD unseren Wohlstand zerstören und wie man ihre Wähler zurückholt

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Rechtspopulisten von Donald Trump bis Alice Weidel locken die Wä mit Anti-Politik. Sie agitieren gegen Freihandel, EU, demokratische Institutionen und Klimaschutz. Doch ihre "Ökonomie des Hasses" zerstört den Wohlstand und verschlechtert das Leben aller, wie die Welt seit der Wahl von Donald Trump täglich erleben Handel und Wirtschaft schrumpfen drastisch, Pflegekräften fehlen, wo Migration verhindert wird, ohne Institutionen kollabiert die Demokratie und ohne Klimaschutz der Planet.
Der SZ-Wirtschaftsredakteur Alexander Hagelüken zeigt an vielen Beispielen und Daten, wie die Rechten Reiche noch reicher machen und die Mehrheit der Gesellschaft leidet. Er schlägt neue Wege vor, ihre Wählerinnen und Wähler zurückzugewinnen. Gerade jetzt brauchen wir eine neue Wirtschaftspolitik, um unsere Demokratie zu bewahren.

304 pages, Kindle Edition

Published September 29, 2025

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Alexander Hagelüken

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Profile Image for Anna.
11 reviews
December 31, 2025
Hagelüken hat in seinem Pamphlet nichts wirklich Neues zu bieten, dennoch gebe ich dem Text gerne drei Sterne, weil ich vielen Punkten zustimme.

Seine grundlegende These ist, dass sich rechtsextreme Parteien einer Ökonomie des Hasses bedienen, mit der sie viele Wähler an sich binden, sie sich von ihren Hassparolen verführen lassen. Die Politik der Rechten zeichnet sich durch eine Anti-Haltung aus: Sie stellen sich gegen Migration, gegen demokratische Institutionen, gegen Eliten, gegen die EU etc. Darüber agieren sie populistisch, indem sie vorgeben, den einen Volkswillen zu vertreten und für die Mehrheit zu sprechen.

Schuld daran, dass die Rechten in so vielen demokratischen Ländern Hochkonjunktur haben, sind neoliberale Gesetzgebungen, die zu einer Entfesslung der Finanzmärkte und weniger Kontrolle der Banken geführt haben und somit den Weg bereitet haben für Reiche noch mehr Kapital anzuhäufen, während die Ärmeren durch die Schwächung der Gewerkschaften, Lohnstagnation, Mieterhöhungen und Begrenzung der öffenlichen Ausgaben schlechter gestellt wurden. Wirtschaftliche Einbüßen öffnen populistischen Politikern Tür und Tor. Das ist hinlänglich bekannt.

Er plädiert für all das, was man bereits mehrmals gehört hat: Mietkontollen, sichere Renten, mehr (kontrollierte) Migration in den Arbeitsmarkt, höhere Steuern für Superreiche und Unternehmen und für Arbeitnehmer mehr Netto vom Brutto.

Alles in allem ist es nett zu lesen, empfehlen würde ich das Buch aber nur jenen, die sich in den letzten zwei Jahren politischen Diskursen entzogen haben. Für alle anderen bietet diese Buch nur bedingt Neues.
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