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Ein Funke im Sturm: Mit Original-Tagebucheinträgen

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Wie überlebt man, wenn das Leben einem alles nimmt?

Manchmal zerbricht das Leben in tausend Stücke.
Vanessa Hönemann verlor als Kind ihren Vater bei einem Unfall. Jahre später starb ihr Bruder, und schließlich auch ihre Mutter. Zurück blieb eine junge Frau ohne Familie, ohne Zuhause, konfrontiert mit Trauer, Schuldgefühlen und der Frage, ob man jemals wieder lieben, hoffen, leben kann.

In diesem bewegenden Memoir erzählt sie von Abgründen und Neuanfängen, von der Kraft, weiterzugehen und vom Mut, sich dem Leben zu stellen, wenn alles verloren scheint.
Ein Buch, das tröstet und Hoffnung schenkt, weil es Selbst im tiefsten Dunkel können wir lernen, das Licht nicht zu vergessen.

Für alle, die wahre Geschichten suchen, autobiografische Bücher schätzen und dabei erfahren möchten, wie trotz Trauer und Verlust wieder Vertrauen ins Leben wachsen kann.

251 pages, Kindle Edition

Published October 9, 2025

3 people want to read

About the author

Vanessa Hönemann

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Profile Image for Natalie Simmons.
28 reviews4 followers
November 28, 2025
Wie überlebt man, wenn das Leben einem alles nimmt? ist kein Buch, das man einfach nur liest man durchlebt es. Vanessa Hönemann nimmt uns mit in die dunkelsten Räume menschlicher Erfahrung: den Verlust der Eltern, des Bruders, des inneren Fundaments. Was bleibt, wenn man keine Familie mehr hat, wenn Trauer und Schuldgefühle einen zu überrollen drohen?
Dieses Memoir ist schmerzhaft, aber zugleich voller leiser Hoffnung. Hönemann schreibt ungeschönt, aber nicht hoffnungslos. Besonders beeindruckt hat mich, wie reflektiert sie beschreibt, was Trauer wirklich bedeutet nicht nur Weinen, sondern die langsame Neuorientierung, das Zusammenfegen der eigenen Bruchstücke, das Ringen um Vertrauen ins Leben. Nichts wirkt melodramatisch oder konstruiert; die Autorin zeigt Verletzlichkeit, ohne in Selbstmitleid zu fallen. Das macht das Buch authentisch und menschlich.
Was dieses Werk so wertvoll macht, ist sein Mut: Mut zum Weiterleben, Mut zum Erinnern, Mut zur Dankbarkeit trotz des Schmerzes. Es spendet Trost, ohne falsche Versprechen. Es zeigt, dass Heilung kein gerader Weg ist aber ein möglicher.
Empfehlung: Für Leser innen, die autobiografische Literatur schätzen, für Menschen, die Trauer kennen oder Hoffnung suchen, und für alle, die erfahren möchten, wie aus völliger Dunkelheit langsam wieder Licht entsteht.
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