Ein Mädchen. Eine Welt ohne Frauen. Ein Kampf ums Überleben.
2036. Vor sechs Jahren veränderte der Blast alles. Das XX-1-Virus löschte die Frauen aus und ließ nur Männer zurück.
Doch ein Mädchen hat überlebt. Eve weiß nicht, wie. Sie weiß nicht, warum. Sie weiß Sie lebt, vielleicht ist sie die Letzte.
Die Menschheit liegt in Trümmern, beherrscht von der Armee der XY. Wer überleben will, muss gehorchen – oder schweigen.
Doch Gehorsam war nie Eves Stärke. Und schweigen kann sie nicht.
Ihr bloßes Überleben ist ein Geheimnis. Sie ist zugleich die letzte Hoffnung und die größte Gefahr für die Herrschaft der XY. In einer Welt, in der jeder Schritt überwacht, jeder Atemzug registriert und jede Wahrheit zur Waffe werden kann, muss Eve härter kämpfen als je zuvor. Leise wächst der Widerstand – und mit ihm die Hoffnung auf Freiheit. Doch Hoffnung hat ihren Preis. Jeder Verrat schmerzt, jede Lüge birgt Gefahr, und jeder Schatten erinnert sie daran, dass Überleben mehr bedeutet als den Feind zu besiegen. Es bedeutet, die Menschen zu schützen, die ihr etwas bedeuten, auch wenn es sie alles kostet.
The 23rd Pair ist ein dystopischer Survival-Thriller für Jugendliche, angesiedelt in einer nahen Zukunft, in der Rebellion im Untergrund weiterglimmt. Ideal für Fans
Dystopischen Jugendbüchern voller Spannung und Gefühl
Postapokalyptischen Geschichten über Stärke, Hoffnung und gefundene Familie
Coming-of-Age-Science-Fiction, die Identität, Zugehörigkeit und Mut erforscht
Abenteuern mit hohem Einsatz, in denen Rebellion und Opfer alles verändern
Fans von Die Tribute von Panem, Die Bestimmung und Maze Runner werden dieses neue Jugendbuch voller Dystopie und Spannung verschlingen – eine Geschichte, in der Geheimnisse tödlich sein können, Freiheit zerbrechlich ist und ein Mädchen die Hoffnung der Menschheit trägt.
Für Leser*innen Suzanne Collins, Veronica Roth, James Dashner und Neal Shusterman.
Wenn du nach deinem nächsten dystopischen Jugendroman suchst, darfst du The Last Girl on The 23rd Pair nicht verpassen.
Mel De Pablos is a Berlin-based author of young adult dystopian fiction, poetry, and middle-grade fantasy. Her debut, "The Last Girl on Earth", explores survival, identity, and resistance in a fractured future.
When she’s not writing, Mel shares her journey online with her Cavalier King Charles Spaniel, Miss Monroe, who frequently steals the spotlight. She also loves books, TV series, movies, and the occasional midnight snack.
Ich hatte die große Ehre, als Vorableserin ausgewählt zu werden und durfte deswegen das Buch schon lesen. Ich kann nur sagen: WOWhoch10! Was eine tolle Geschichte! Sie ist so wunderbar bildlich und trotz des ernsten Themas und düsteren Settings humorvoll erzählt! Mit sehr viel Liebe zum Detail. Ich hatte beim Lesen ständig Bilder im Kopf und konnte mir direkt vorstellen, die Story als Film oder Serie anzusehen. Also Filmproduzenten aufgepasst! Also wer Spaß an Geschichten wie "Die Tribute von Panem" oder der "Divergent"-Reihe hatte, ist hier komplett richtig und wird super viel Freude am Lesen haben. Versprochen!
This book caught me from the first page, not only the immersive dystopian setting, but how intimate everything felt despite the of the world’s collapse. The story relies in the quiet, suffocating tension of being watched, of having to shrink yourself just to survive.
Eve, as a protagonist, felt real in a way that caught me off guard. She isn’t written as someone effortlessly strong or unrealistically composed. Instead, her resilience feels earned, shaped by fear, loss, and the constant pressure of living a life that isn’t truly hers. There’s something unsettling about watching her navigate a reality where even her identity has to be concealed, and that discomfort is exactly what makes her journey so compelling.
The underlying ideas woven into the narrative. The story explores what it means to exist in a space that doesn’t allow you to be seen fully, where self-expression becomes dangerous and silence becomes survival. That tension—between who you are and who you’re forced to pretend to be—feels painfully relevant. It made me reflect on how fragile freedom really is, and how easily it can be stripped away under the guise of control or “order.”
The emotional weight of the story builds steadily. The sense of isolation, the echoes of grief, and the complicated connections Eve forms along the way all feel layered and meaningful. Relationships aren’t simplified; they’re messy, risky, and sometimes built on uncertainty. That complexity made every interaction feel significant, especially in a world where trust can be as dangerous as defiance.
There’s also a quiet intensity in the way the plot unfolds. It isn’t just about escaping or fighting back, it’s about understanding the cost of both. The tension never really lets up, but it’s balanced by moments that feel almost fragile, where hope exists but never feels guaranteed.
By the end, I found myself thinking less about the external conflict and more about the questions the story raises. What defines identity when the world tries to erase it? How far can someone go to protect the people they love? And what does survival really mean when it demands so much of who you are?
For all dystopian fans who love a story that makes you feel and questioning. This book lingers long after the final page.
Normalerweise lese ich keine dystopischen Romane, aber mit diesem Buch habe ich einen echten Glücksgriff gemacht. Es hat einfach alles, was man sich von einem guten Buch wünscht. Die Geschichte beginnt in Berlin – und obwohl ich derzeit dort lebe, hat es die Autorin geschafft, mir eine so andere und doch vertraute Seite der Stadt zu zeigen, dass ich von Anfang an gefesselt war. Die Charaktere sind liebenswert und witzig, und wenn du im echten Leben Menschen magst, die direkt und mit einer Prise Frechheit sprechen, wirst du sie lieben. Deutschland – und überhaupt die ganze Welt, die die Autorin erschafft – ist voller kleiner Details, so sehr, dass man sich heimisch fühlt, obwohl man nichts wiedererkennt.
Eve, die Hauptfigur, hat ein paar richtig gute Freunde, und mit ihrer Hilfe gelingt es ihr mehrmals, einem faschistischen Regime zu entkommen und sich auf abenteuerliche Wege zu begeben – auf der Suche nach ihrem Vater, von dem sie glaubt, dass er in Skandinavien lebt. Ich möchte gar nicht zu viel von der Handlung verraten, denn man muss sie fühlen, während man liest – aber ich verspreche dir: Es gibt Feinde und Freunde, Hass und Liebe, Einsamkeit und Abenteuer, Angst und Lachen, Verzweiflung und Hoffnung – alles so kunstvoll miteinander verwoben, dass man das Buch nicht aus der Hand legen will, bis man die letzte Seite gelesen hat. Und dann ärgert man sich, dass der zweite Band noch nicht auf dem Markt ist.
Ich kann es kaum erwarten, den nächsten Teil von The Last Girl On Earth zu lesen – ich brauche Antworten, und meine Theorien sollen endlich bestätigt oder widerlegt werden. Kauf das Buch – du wirst es nicht bereuen!
Ich hatte die Ehre und das große Glück, das Buch vorab schon lesen zu dürfen. Der Schreibstil gefällt mir unfassbar gut und macht es einem leicht, sich das Geschriebene vorzustellen. Ich habe so mitgefiebert mit den Protagonisten, es war ein auf und ab der Gefühle für mich. Bei Amazon habe ich die deutsche Version auch schon vorbestellt für meine Schwiegermutter, denn ich bin mir sicher das es ihr mindestens genauso gut gefallen wird wie mir !