Die Wahrheit endet dort, wo der Abgrund beginnt. Aurélie ist zurück an der Pure Grace mit nur einem den Tod ihrer Mutter aufzuklären. Cécile Cardot, gefeierte Primaballerina und Gründerin der angesehenen Ballettakademie in Paris, soll sich das Leben genommen haben – doch ihre Tochter sieht das anders. Zurück in einer Welt, deren scheinbarer Perfektion Aurélie einst abgeschworen hatte, versucht sie, die Scherben ihrer Familie wieder zusammenzufügen. Dort trifft sie auf ihren ehemals besten Freund Lucian, von dem sie seit ihrem Weggang kein einziges Wort gehört hat. In den smaragdgrünen Augen des Klavierspielers regen sich Gefühle, die auch sie jahrelang verleugnet hat. Doch ihr gemeinsamer Pas de Deux bringt nicht nur seine Fassade zu Fall. Hinter den makellosen Gesichtern des Balletts tanzen noch immer die dunklen Schatten der Vergangenheit, bis der letzte Vorhang fällt – und Aurélie mit ihm.
Dark Academia und Friends to Haters to Loversmeets Suspense: Eine PariserBallettakademie voller Intrigen, Leidenschaft und Spice. The Final Bow von SPIEGEL-Bestsellerautorin Jennifer Bright erzählt eine spannungsvolle Romance hinter den brüchigen Masken der Perfektion.
Anmutiger Tanz hinter düsteren Schleiern: eine Ballettakademie mit gefährlichen Intrigen und dunklen GeheimnissenFriends to Haters to Lovers trifft auf emotionale Fallhöhe mit bildhaftem Schreibstil: Spannung, die unter die Haut geht und Herzschmerz garantiert!
Jennifer Bright wurde 1993 in Hannover geboren. Zusammen mit ihrem Mann und ihrer Katze lebt sie noch heute in der niedersächsischen Hauptstadt. Sie trinkt mehr Kaffee, als es gut für sie wäre, und kann sich kein Leben ohne Katzen, Bücher und Serien vorstellen. Auf Instagram (@wort_getreu) und TikTok (@jennifer.bright) teilt sie ihre Leidenschaft dazu.
Das Thema Ballett in Büchern & ich sind so🤞🏼 - wirklich für mich beinhaltet es so viel Atmosphäre, löst ganz viel Kopfkino aus, das lese ich echt gerne. In "Pure Grace Academy" ist genau das passiert: Ich habe beim Lesen ganz viel gefühlt. Das lag aber nicht nur am Setting der Ballettakademie, sondern vor allem am Schreibstil, der mich sehr erreicht hat. Es gab viele Zitate, die ich mir markieren wollte. Auf der Handlungsebene wurden die Entwicklungen der Liebesgeschichte perfekt mit den Suspense-Elementen (Ermittlungen, neue Hinweise) verwoben, sodass es spannend blieb. Die Notizen waren hierbei ein tolles Element, die Auflösung hielt Überraschungen bereit. Für mich hätte es weniger Spice sein können, aber das ist persönlicher Geschmack. Insgesamt habe ich das Buch SEHR gerne gelesen und empfehle es weiter!💗🩰
“irgendwie habe ich mich trotzdem immer ein wenig verloren gefühlt, weil nichts mich so lebendig fühlen lässt wie das tanzen.”
von anfang an hat mich das setting in the final bow komplett überzeugt! ich habe mich direkt in die pure grace academy versetzt und wohl gefühlt.
auch in den plot und allen voran suspense anteil der geschichte kommt man von beginn an sehr gut rein. besonders gefallen haben mir die charakterdynamiken im buch. natürlich ist hier die tension zwischen aurélie und lucian hervorzuheben, jedoch sind für mich der gesamte cast of characters und die freundschaften untereinander das besondere. in einer szene unterhalten sich die protagonist:innen mit den jüngsten der akademie, und wie liebevoll hier untereinander umgegangen wird fand ich ganz toll!
die twists waren sehr gelungen und ich hab mich dabei ertappt, wie ich ständig neue theorien hatte. das tatsächliche ende habe ich so nicht kommen sehen und fand die umsetzung sehr spannend!
alleine den übergang in den letzten 10 % des buches fand ich persönlich etwas träge; es erscheint fast so, als würde man bereits dem abschluss entgegen dümpeln, dabei ist noch nicht alles final geklärt, bevor sich die ereignisse dann doch überschlagen.
die easter eggs für band zwei wurden schon früh gedroppt, und auf diesen freue ich mich wirklich unglaublich! auch der epilog konnte hier bereits einen ersten einblick verschaffen.
Okay, Ehm. Wow??? Was hab ich da bitte gerade gelesen? Das war ja mal SO gut und SO einnehmend und SO absolut anders als alles was ich bisher gelesen habe? Ich habe jedes Wort gefühlt, nicht nur die die auf den Seiten stehen sondern auch alle zwischen den Zeilen. Jennys Schreibstil liebe ich sowieso schon immer aber mit diesem Buch hat sie sich meiner Meinung nach selbst übertroffen. Ich liebe Bücher über Ballet - aber die Kombi mit dem Supense Anteil hat es einfach nochmal so viel besser gemacht. Habe gelacht, geweint und wirklich alles alles alles daran geliebt. Große Herzensempfehlung und ehm… wann ist bitte September damit ich Band 2 lesen kann??
Leider etwas enttäuschend. Spannung hat gefehlt und die Geschichte strotzt nur so vor Spice. Nicht das was man von der Autorin gewohnt ist.
Leider hat mich das Buch etwas enttäuscht zurückgelassen, bin ich doch von der Autorin anderes gewohnt. Nach der Secrets of Ferley Dilogie, die der absolute Hammer war, große Gefühle und Emotionen und völlig überraschend, habe ich auch hier wieder Großes erwartet.
Das Setting ist die Pure Grace Academy, hier kommt auch das Academy Feeling auf, allerdings hätte ich mir mehr Ballett gewünscht, mehr Unterricht, das Thema wurde alles recht oberflächlich gehalten, was ich sehr schade fand, denn es ist ja doch ein eher außergewöhnliches Thema.
Auch habe ich mir mehr Spannung erhofft und mehr Crime Vibes, zählt es ja doch zu einer Romance Suspense. Das Ende war wieder ein Banger und genau das, was ich von der Autorin kenne, sehr überraschend und auch actionreich aber der Weg dahin war doch etwas Mau.
Die Charaktere konnten mich auch nicht ganz so abholen, erst dachte man Aurélie wäre ein starker Charakter und auf ihrer Mission, den Tod ihrer Mutter aufzudecken, lässt sie sich nicht aufhalten, doch dann kommt Lucian daher und alles andere ist vergessen. Sie hassen sich und doch fallen sie sofort übereinander her, und prinzipiell besteht das Buch halt dann doch nur noch aus Spice, was irgendwann gelangweilt hat und es auch nicht mehr authentisch war. Die Hauptgeschichte fällt hier einfach ganz klar hinten ab und war dadurch nicht mehr greifbar leider.
Es war ein okayer Liebesroman, mit viel zu viel Spice, der natürlich sein Happy End bekommt, wie gesagt auch überraschend war, wie alles aufgedeckt wurde und doch einfach sehr oberflächlich gehalten wurde. Für zwischendurch war es okay, aber leider kein Highlight. Trotzdem werde ich Band 2 lesen, denn Luna, um die es da drin geht, mochte ich in diesem Band sehr gerne und bin auf ihre Geschichte gespannt.
Für meine Meinung wurde das Buch inkorrekt vermarktet. In der Werbung heißt es Dark Academia mit Liebesgeschichte. Allerdings ist es eher eine Liebesgeschichte mit ein bisschen dark Academia.
Obwohl Aurelie an die Pure Grace Academy zurückkehrt um den Tod ihrer Mutter zu recherchieren, geht es im großen Teil der Geschichte um die Liebesgeschichte zwischen ihr und einem ehemaligen besten Freund. Hier haben wir ein Friends to Haters to Lovers Setting inkl. Spice.
Das Geheimnis um den Tod ihrer Mutter wird gefühlt "nebenbei" auch ermittelt und am Ende gelöst. Die Auflösung ist auch sehr individuell und man kommt bis kurz vom Ende nicht darauf wie das alles stattgefunden hat.
Auch viel Drama kommt hier nicht zu kurz - da wartet wirklich ein Drama auf das nächste. Das war mir schon fast zuviel, zumal auch diese Probleme fast alle ratz-fatz klären.
Insgesamt fand ich es eine solide Romance-Geschichte mit dark Academia Vibes. Ob ich Band zwei lesen werde weiß ich aber noch nicht.
Fesselnder Schreibstil, hat auch die ersten 180 Seiten Spass gemacht - danach hat die Story leider abgebaut. Wie kann es sein, dass gefühlt jedes Kapitel mit einer expliziten S€x Szene beginnt oder endet? Die erste war nett, der Rest war drüber.
Der Plot - ne man keine Ahnung, mich hat ein Buch selten so unzufrieden zurückgelassen. Vor allem diese random Charakterentwicklung?? I am so sorry aber das war nichts.
Ein super schönes Cover, aber der Rest hat mir wirklich nur minimal gefallen..
Leider konnte mich das Buch nicht wirklich abholen. Gerade am Ende war es mir zu viel von allem. Ständig wurden neue Konflikte aus dem Hut gezogen und es fühlte sich für meinen Geschmack zu unrealistisch an.
Dafür haben mir der malerische Schreibstil und die Kapitellänge sehr gut gefallen. Auch konnte ich das Buch trotz meiner Kritik gut weg lesen, ohne mich dazu zwingen zu müssen.
4,25⭐️ Ich hatte schon hohe Erwartungen an das Buch weil es vom Klappentext schon so gut klang aber jetzt bin ich komplett überzeugt. Das war so gut und hat so viel Spaß gemacht.
Ich liebe Romance Suspense als Genre so sehr und das es noch einer Ballettakademie spielt hat es noch besser gemacht! Aurélie und Lucian waren auch wirklich süss🫶🏻 Das Ende hat bisschen mein Herz gebrochen und ich war schockiert.
Meiner Meinung liest du es sich wie aus einer Mischung aus den"Coldhart/Westwell"-Reihe von Lena Kiefer, dadurch wie der MMC geschrieben ist und das er Aurélie "Schneewittchen" nennt😌 Vom Ballet-Aspekt hat es mich sehr auch an die "New England School of Ballet"-Reihe erinnert. 🩰
Wenn ihr also die Reihen sehr geliebt/sehr gemocht habt, so wie ich dann kann ich sehr empfehlen. Brauche unbedingt noch eine physische Ausgabe!
Danke an NetGalley und den Loewe-Verlag für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!
Wow, wow, wow. Ich war so gespannt auf das neue Buch von Jennifer Bright, nachdem ich ihre anderen geliebt habe. Die Spannung nicht nur zwischen den Charakteren Lucien und Aurelie sondern auch innerhalb der Storyline haben mich komplett abgeholt und überzeugt!!😍 Ich habe bis zur letzten Sekunde mitgefiebert und stand am Ende wirklich mit offenem Munde sprachlos da. Besonders gefallen hat mir aber die Mischung aus Romance und Suspense. Ich hatte das Gefühl, passagenweise lese ich ein reines Romance Buch und im anderen Moment stand dann wieder der Suspense im Vordergrund! Das hat mir total gefallen. Neben diesen inhaltlichen Aspekten ist aber auch natürlich der Schreibstil wieder richtig toll. Sehr gelungene Geschichte, tolle Charaktere, ich freue mich auf Teil zwei!😍
Romance Suspense x Ballett Akademie 🦢🔮 Ich hab mich soo auf das Buch gefreut, hab viele gute Rezensionen gelesen und dementsprechend hoch waren die Erwartungen. Wie immer bei Romance Suspence möchte ich nichts vom Plot vorweg nehmen - aber die Autorin hat mich lange an der Nase herum geführt und einige Twists eingebaut, die ich nicht habe kommen sehen. Anfangs war ich über den Suspence Anteil zwar etwas skeptisch, wurde am Ende aber doch nicht enttäuscht. Ich mochte den Ballett Akademie Vibe sehr und die Szenen gut umgesetzt. Womit ich jedoch nicht gerechnrt habe, ist, dass das Buch doch echt viel Spice Anteil hat. Früher hätte ich das mehr gemocht - heute gefällt mir Slow Burn besser, aber am Ende des Buches fand ich dann auch die zwischenmenschliche Verbindung zwischen den Charakteren glaubwürdig und hat mich gepackt. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, wenn man Romance Suspence UND Spice mag, denn auch wenn‘s an manchen Ecken nicht perfekt war, hat mich der Schreibstil (auch mit den Tagebucheinträgen und Chstverläufen) so mitgerissen, dass ich das Buch an einem Tag durchgelesen hab. ⋆˚ ☆ .⋆☽
Nettes Buch, die Charaktere waren auch sehr schön. Zeitweise aber etwas langatmig. Der Suspense-Anteil auch teilweise schleppend. Gut gefallen haben mir die verschiedenen Sackgassen in die wir geführt wurden. Die letzten 40 Seiten haben mich dann doch gefesselt.
4 Sterne⭐️ Ich liebeee Ballett Bücher und hab mich so gefreut endlich wieder ein Buch mit diesem Thema lesen zu können, vorallem weil ich die Bücher der Autorin bis jetzt immer sehr mochte. Auch dieses Buch hat mich überzeugt.
Zuerst muss ich sagen das der schreibstil einfach immer super angenehm zu lesen ist, es ist nicht too much aber auch nicht leblos sondern einfach leicht zu lesen. Es wird nie zu viel von der Umgebung oder Personen beschrieben sondern immer genau richtig.
Der suspense Anteil im Buch hat mir sehr gut gefallen, es hat sich nicht angefühlt wie ein separates Buch sondern ist in die Geschichte perfekt mit eingeflossen. Außerdem konnte ich den plottwist Dieses Mal nicht erraten(was selten passiert) und war dementsprechend schockiert als alles aufgelöst wurde.
Ich mochte auch die beiden Protagonisten sehr gerne und wie die Bindung zwischen den beiden im Verlauf wieder aufgebaut wurde fand ich super. ABERRR der einzige Kritik Punkt ist leider das es mir dann doch zu viel spice war. Ich lese ungern spice und es hat für mich keinen Mehrwert und deswegen war ich traurig das aus fast jeder gemeinsamen Szene etwas sexuelles wurde.
Um ehrlich zu sein, war das Buch bis zur Hälfte mega gut und ich hab den Abschnitt in einer Nacht inhaliert. Bis dahin war der Suspense und Romance-Anteil gleich auf. Jedoch hat das „OMG“-Gefühl in der zweiten Hälfte nachgelassen. Der Spice war zwar gut geschrieben, jedoch zu ungleichmäßig verteilt. Zwei SnuSnu Szenen hintereinander empfand ich als zu „überladen“.
Außerdem gab es ein paar Punkte, die mich gestört haben. Elli war mir teilweise zu festgefahren und wirkte wiederum viel zu Naiv. Irgendwie handelte sie etwas widersprüchlich.
Der „Ich hasse, aber liebe dich“ Teil war so gut umgesetzt, dass ich es schon gut spüren konnte!
Das Ende habe ich ab einem gewissen Punkt tatsächlich erahnen können und fand das auch super, dass mein Gedankengang richtig war.
Mit 1-2 Themen wurde mir zu schnell verfahren, hier hätte ich mir etwas mehr als nur einen Satz gewünscht. :)
Fazit Die erste Hälfte sehr stark, die zweite Hälfte eher schwächer. Das Ende spannend und rasant. Im Großen und Ganzen habe ich es gerne gelesen und freue mich auf Band 2.
Wünsche mir allerdings, dass es weniger Spice Szenen geben würde, so käme die innere Zerrissenheit auch besser rüber. Teilweise wirkte die Habdlung damit etwas zu gestreckt.
Wow.. Was für eine unglaubliche Story!!! Ich hab ja schon geahnt, das es spannend wird, aber so spannend?! Und der Plotwist am Ende! Einfach nur mega! Also ich hatte bis zum Schluss absolut keine Ahnung wer der wirkliche Täter war! Ich hatte ja auch meine Verdächtigen.. Aber damit.. wow. Will jetzt aber auch nicht zu viel sagen und verraten 🤫.
Der Schreibstil war super angenehm zum lesen, das man direkr in die Geschichte eintauchen konnte. Die Mischung aus Spannung, Romance und auch Ballet war genau richtig und perfekt abgestimmt. Was ich ebenfalls sehr angenehm fand, waren die Länge der Kapitel und das die in verschiedenen Sichtweisen geschrieben wurden. Vorallem das vorletzte Kapitel hält eine kleine Überraschung bereit 🤫.
Aber definitiv ein wirklich super gutes und atemberaubendes Buch, was ich jeden nur empfehlen und ans Herz legen kann. 🥰❤️
Aurélie ist zurück an der Pure Grace mit nur einem Ziel: den Tod ihrer Mutter aufzuklären. Cécile Cardot, gefeierte Primaballerina und Gründerin der angesehenen Ballettakademie in Paris, soll sich das Leben genommen haben – doch ihre Tochter sieht das anders. Zurück in einer Welt, deren scheinbarer Perfektion Aurélie einst abgeschworen hatte, versucht sie, die Scherben ihrer Familie wieder zusammenzufügen. Dort trifft sie auf ihren ehemals besten Freund Lucian, von dem sie seit ihrem Weggang kein einziges Wort gehört hat. In den smaragdgrünen Augen des Klavierspielers regen sich Gefühle, die auch sie jahrelang verleugnet hat. Doch ihr gemeinsamer Pas de Deux bringt nicht nur seine Fassade zu Fall. Hinter den makellosen Gesichtern des Balletts tanzen noch immer die dunklen Schatten der Vergangenheit, bis der letzte Vorhang fällt – und Aurélie mit ihm.
Aurélie war gar nicht meins. Ständig war sie leichtgläubig, naiv oder wollte einfach nur an das glauben, was sie wollte. Sie verrannte sich in ihrer Recherche und war viel zu fixiert auf eine Person. Zudem konnte sie nicht glauben, dass ihre beste Freundin sofort alles glaubt, was sie sagt und - omg - ihr sogar helfen will!
Lucian war in meinen Augen ein bisschen zu toxisch. Man erfährt zwar, warum er Aurélie vor zwei Jahren einfach fallen gelassen hat, doch es dauerte keine 5 Minuten und zweimal Sex und die beiden waren wieder best friends forever. Allerdings fand ich seine, wenn auch kleine, Entwicklung zum Ende hin ganz schön.
Ich glaube, das interessanteste am Buch war die Suche nach dem Mörder ihrer Mutter. Doch auch hier hatte ich nicht die Ambition, mitzurätseln. Die falschen Hinweise wurden viel zu offensichtlich platziert und zu sehr in den Fokus gestellt, sodass direkt klar war, dass Person XY es nicht sein konnte. Zudem hatte ich nicht das Gefühl, dass die Academy realistisch dargestellt wurde, in Anbetracht der Disziplin aller Schüler*innen. Ich sage nur „lass mal ganz viel Zucker essen“ als Leistungssportler… außerdem besaß dieses Buch eine ziemlich große red flag - J - und Widesprach sich in Aussagen des Öfteren.
Die Auflösung am Ende hätte mich schocken sollen, aber ich bin ehrlich.. ich hab es schon kommen sehen. Zudem hat mich diese ganze Szene der Tat stark an Westwell erinnert. Die Tat an sich konnte ich aufgrund vorheriger Aussagen nicht nachvollziehen.
Insgesamt habe ich gehofft, dass mir das Buch gefällt. Leider habe ich die lovestory absolut gar nicht gefühlt, es war zu viel (unnötiger) Sex in dem Buch und das einzig interessante war nun mal einfach die Tätersuche. The final bow wird wohl das erste und letzte Buch der Autorin für mich sein.
uspence meets Ballett Akademie in Paris, das kann ja nur gut werden!
Ich hatte große Lust auf das Ballett Thema und bin immer total gespannt wenn ein Buch in Paris spielt, deswegen war ich hier total gespannt. Mit viel Spannung (aber auch ganz viel Knistern) hat das Buch auch das geliefert was es versprochen hat. Gerade das große Geheimnis um die Mutter von Aurèlie war voller Twists und ich hab das Ende überhaupt nicht kommen sehen. Hier kann man wirklich niemanden trauen. Lange Zeit dachte ich, ich hätte den Plot schon durchschaut, aber falsch gedacht ;) Und auch zwischen Lucian und Aurèlie geht es heiß her, wer es gerne spiciger mag, ist mit dem Buch genau richtig. Es war spannend anzusehen, wie sich ihre Beziehung entwickelt und woher die Wunden aus der Vergangenheit kommen. Und es gab natürlich auch schon Hinweise auf den zweiten Band, die einen total gespannt machen :)
Vielen Dank an NetGalley & Loewe Intense an das Rezensionsexemplar!
„Weißt du, wovor ich Angst habe? Dass ich dich nach dem Auftritt wieder verliere, wenn der Vorhang fällt." (Lucian zu Aurelie in The final bow)
Worum geht’s?
Aurélie ist zurück an der Pure Grace mit nur einem Ziel: den Tod ihrer Mutter aufzuklären. Cécile Cardot, gefeierte Primaballerina und Gründerin der angesehenen Ballettakademie in Paris, soll sich das Leben genommen haben – doch ihre Tochter sieht das anders. Zurück in einer Welt, deren scheinbarer Perfektion Aurélie einst abgeschworen hatte, versucht sie, die Scherben ihrer Familie wieder zusammenzufügen. Dort trifft sie auf ihren ehemals besten Freund Lucian, von dem sie seit ihrem Weggang kein einziges Wort gehört hat. In den smaragdgrünen Augen des Klavierspielers regen sich Gefühle, die auch sie jahrelang verleugnet hat. Doch ihr gemeinsamer Pas de Deux bringt nicht nur seine Fassade zu Fall. Hinter den makellosen Gesichtern des Balletts tanzen noch immer die dunklen Schatten der Vergangenheit, bis der letzte Vorhang fällt – und Aurélie mit ihm.
The Final Bow ist Band 1 der Pure Grace Academy-Dilogie. Die Geschichte ist in sich geschlossen.
Schreibstil und inhaltliche Hinweise
Das Buch ist in Ich-Perspektive von Aurelie und Lucian geschrieben. Das Buch beinhaltet potenziell triggernde Inhalte aus dem Bereich Verlust und sexuellen Content.
Meine Meinung
Von Jennifer Bright habe ich bisher alle Bücher gelesen und war fast jedes Mal von den gefühlvollen Geschichten sehr begeistert. Als es nun hieß, dass eine Romance mit Suspense-Anteil und Ballett-Thema herauskommt, war ich natürlich sofort hooked. Aber leider konnte Pure Grace Academy meine Erwartungen nicht erfüllen.
Die Geschichte begleitet Aurelie, einst erfolgreiche Ballerina. Ihre Mutter war eine gefeierte Primaballerina und hat eine Academy gegründet, um jungen Balletttänzerinnen eine gute Ausbildung zu gewähren. Nun soll sich Aurelies Mutter das Leben genommen haben und Aurelie kann sich das nicht vorstellen. Deswegen kehrt sie an die Academy zurück und beginnt, Nachforschungen anzustellen. Die Grundidee ist ja ganz cool, aber irgendwie fehlte mir der große rote Faden der Geschichte. Es gibt ein bisschen Found Family, es gibt mit Lucian und Aurelie eine Lovestory von ehemals Freunden, die sich nun nur noch wenig zu sagen haben, aber eine gewisse Anziehung spüren. Aber schon recht schnell wird der Zwist der beiden geklärt und fortan steht vor allem die Anziehung und das zwangsweise Zusammenarbeiten im Vordergrund. Viele Entwicklungen der Geschichte fühlten sich für mich entweder zu gezwungen oder zu einfach an, als würden Probleme gemacht werden, die die Autorin dann in wenigen Sätzen einfach abhakt. Amelie findet sich sehr schnell wieder in der Academy ein, gleichzeitig wird aber über das Leben am Campus und auch aus dem Unterricht wenig berichtet. Die wenigen ballettbezogenen Szenen waren zwar nett, standen aber in keinem Verhältnis zum Rest der Geschichte. Krampfhaft wird immer wieder Zweifel an Lucian gesäht, sei es durch gezieltes Einsetzen einer anderen Tänzerin, die immer wieder in quasi kompromittierenden Szenen auftaucht, sei es durch gezielte Informationen, die Aurelie schlecht über Lucian denken lassen sollen. Für mich fühlte es sich so an, als wäre man darauf bedacht, möglichst viele falsche Fährten legen zu wollen, aber das meiste fand ich zu offensichtlich. Dadurch verpuffte der ein oder andere Twist auch.
Das Buch hatte für mich von allem zu wenig, um mich zu begeistern. Es hatte zu wenig Handlung, als dass ich das Gefühl hatte, dass etwas passiert. Es hatte zu wenig Romance, als dass es sich für mich eine greifbare Lovestory angefühlt hat, die über körperliche Anziehung und den immer wieder eingebauten Spice hinausgeht. Lucian und Aurelie bleiben recht blass und für mich wenig zugänglich. Dann fehlte es mir am Ballettanteil, dafür dass so sehr mit Ballettacademy geworben wird, während gleichzeitig Aurelie nach längerer Pause fast schon problemlos wieder Höchstleistungen vorzeigen kann. Und der Suspense-Anteil ist eher ein zaghaftes Plätschern im Hintergrund, bei dem man zwischendurch fast schon vergessen kann, dass das ein Thema ist, nur um dann am Ende so richtig loszulegen. Hat mich das Ende und die Auflösung überzeugt? Nunja, ehrlich gesagt nur bedingt. Ein paar Elemente fand ich interessant, aber einiges fand ich auch überzogen und nicht so glaubhaft. Man muss dem Buch aber zugutehalten, dass ich wirklich bis zur letzten Seite geblieben bin, weil ich die Auflösung noch wissen wollte.
Mein Fazit
The final bow hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt. Die Lovestory war für mich nicht greifbar, es kam mir zu wenig Ballett-Content vor und der Suspense-Anteil ist zwar da, aber allenfalls lauwarm. Eine Geschichte, durch die man gut durchkommt, von der ich mir aber viel mehr erhofft habe.
[Diese Rezension basiert auf einem vom Verlag oder vom Autor überlassenen Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde hiervon nicht beeinflusst.]
Nach zwei Jahren kehrt Aurélie Cardot an die Pure Grace Academy zurück, aber nicht die Liebe zum Ballett hat sie zur Rückkehr bewogen, sondern der plötzliche Tod ihrer Mutter, die eine gefeierte Primaballerina und die Direktorin der Pure Grace Academy war. Es deutet alles auf einen Selbstmord hin, doch Aurélie ist davon überzeugt, dass ihre Mutter diesen Schritt nie gegangen wäre und versucht an der Akademie nach Hinweisen zu suchen, die das beweisen. Dabei trifft sie auf ihren ehemals besten Freund Lucian Delamare, der die Freundschaft mit ihr damals abrupt beendet und sie anschließend geghostet hat. Während sie versucht, den Tod ihrer Mutter aufzuklären, kommen die beiden sich wieder näher, doch die Geheimnisse, die Aurélie offen legt, könnten auch ihrer zarten Beziehung schaden. Wem kann sie an der Akademie wirklich vertrauen?
"The Final Bow" von Jennifer Bright ist der erste Band der Pure Grace Academy Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven von Aurélie Cardot und Lucian Delamare erzählt wird.
Als Tochter einer der größten Primaballerinen ihrer Generation wurde Aurélie schon früh zur Perfektion gedrillt. Mit sechzehn wurde es ihr dann zu viel. Zu viel Druck, der die Liebe zum Ballett zerstört hat, zu wenig Zeit mit ihrer Mutter, die gleichzeitig ihre Lehrerin war. Aurèlie hängte die Spitzenschuhe an den Nagel, doch zwei Jahre später, nach dem Tod ihrer Mutter, kehrt sie zurück an die Pure Grace Academy.
Aurélie ist entschlossen, den Tod ihrer Mutter aufzuklären und deckt dabei einige dunkle Geheimnisse auf. Sie hat mir als Protagonistin gut gefallen. Ich mochte es, dass sie im Laufe der Handlung die Liebe zum Ballett, aber auch sich selbst wiedergefunden hat. Sie ist stolz, liebt es, Listen zu schreiben und lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Auch nicht von Lucian, ihrem ehemals besten Freund, der sie seit zwei Jahren ignoriert, ohne ihr den Grund zu verraten. Er ist erst sehr distanziert, aber Aurélie weckt Gefühle in ihm und so kommen die beiden sich schnell wieder näher. Lucian gilt als einer der besten Tänzer der Pure Grace Academy, denn auch er wurde von seinem Vater gedrillt, der als Choreograf an der Akademie unterrichtet. Er ist äußerst diszipliniert und hat eine fürsorgliche Seite. Zusammen haben die beiden mir sehr gut gefallen. Ich mag es ja immer, wenn die Charaktere eine gemeinsame Vergangenheit haben und auch hier hat man gemerkt, wie nahe die beiden sich einst standen. Als Tanzpartner müssen sie einander vertrauen und dieses Vertrauen mussten sie sich erst wieder erarbeiten, was jedoch erstaunlich schnell ging.
Die Handlung konnte mich auf jeden Fall mitreißen, auch weil ich es spannend fand, dass Aurélie den Tod ihrer Mutter aufklären wollte und es immer wieder Szenen gab, in denen sie sich verfolgt gefühlt hat. Sie hat mit ihrer Suche nach Hinweisen einige Geheimnisse offengelegt, manche davon überraschender als andere. Für meinen Geschmack stand tatsächlich die Liebesgeschichte hier ein wenig zu sehr im Fokus, da hat sich das Buch im Mittelteil etwas gezogen und es hätte mich ehrlich gesagt auch nicht gestört, wenn es die eine oder andere explizite Szene nicht gegeben hätte. Ein paar Mal hatte ich zudem das Gefühl, über eine Ungereimtheit gestolpert zu sein, kleine Logiklücken, besonders was den zeitlichen Ablauf anging, die meinen Lesefluss etwas unterbrochen haben. Aber ich fand es auch ein wenig unglaubwürdig, wie schnell sich Aurélie wieder an der Academy eingelebt hat, wie schnell sie nach ihrer zweijährigen Pause wieder in den Sport zurückgefunden hat, da nie die Rede davon war, dass weiterhin im Training geblieben ist. Die Zeit an der Pure Grace Academy habe ich aber dennoch sehr genossen, ich liebe den Ballettsport sehr, lese da richtig gerne drüber und auch hier hat es mir sehr gut gefallen! Ich freue mich auf jeden Fall sehr darauf, für Lunas Geschichte wieder nach Paris zurückkehren zu dürfen, denn Aurélies beste Freundin mochte ich hier schon gerne und finde es auch gut, dass die Geschichte von Aurèlie und Lucian nicht über beide Bände geht, sondern abgeschlossen ist. Das Ende war auf jeden Fall spannend und rund!
Fazit: "The Final Bow" von Jennifer Bright ist ein guter Auftakt der Pure Grace Academy Reihe! Ich mochte Aurélie und Lucian echt gerne und auch die Handlung konnte mich mitreißen! Das Ballett hat mir hier richtig gut gefallen und so hatte ich eine tolle Zeit an der Pure Grace Academy und ich freue mich schon sehr im zweiten Band dorthin zurückzukehren! Es gab aber ein paar Sachen, die mich doch ein wenig gestört haben. Mit stand die Liebesgeschichte einen Ticken zu sehr im Fokus, denn ich fand, dass die Geschichte sich etwas gezogen hat. Außerdem bin ich immer mal wieder über kleine Ungereimtheiten gestolpert, sodass es für mich auch nicht ganz rund war. Ich vergebe starke drei Kleeblätter.
Pure Grace Academy - The Final Bow war ein Buch auf das ich mich eigentlich sehr gefreut habe, da ich Bücher rund ums Ballett sehr gerne mag und eine andere Ballettreihe mich so umgehauen hat und zu meinen Lieblingsbüchern wurde, dass ich gar nicht anders konnte, als das Buch zu kaufen und anzufangen. Alles hat sich so vielversprechend angehört besonders der Suspense Trope, doch leider war das Buch insgesamt absolut nichts für mich…Die ersten 100 Seiten haben wirklich stark gestartet und mich überzeugen können, aber danach ging alles meiner Meinung nach Berg ab und mir hat die Tiefe gefehlt. Die letzten 70 Seiten fand ich wirklich sehr random und konnte selbst nicht so recht realisieren was ich gerade lese, denn alles war sehr verzwickt und abgedreht. Mir hat es anfangs gut gefallen, selbst mitzurätseln, auch wenn mir schnell klar war, dass vieles zu offensichtlich dargestellt wurde und am Ende natürlich auch nur falsche Spuren waren. Wer tatsächlich der Täter war, kam nicht ganz überraschend für mich, da ich von Anfang an ein ganz komisches Gefühl bei der Person hatte, doch was die ganzen Umstände, die zur Tat geführt haben, waren, hat mich wirklich geschockt, denn WTF. Ich bin echt nicht auf alles klargekommen und wie der Täter ausgetickt ist…da waren wohl einige Schrauben in dem Kopf des Täters locker. Insgesamt fand ich, dass das Ende sehr schnell abgehandelt war und ich hätte mir gewünscht, dass auf die ganze Thematik mehr Fokus gelegt worden wäre besonders durch was der ein oder andere Charakter so gegangen ist. Einige Fragen sind noch offen geblieben und wurden einfach so vergessen und haben keine Beachtung bekommen, was schade war. Das letzte Kapitel fand ich auch eher bedürftig und konnte mich nicht noch irgendwie abheben. Zu den Charakteren habe ich eigentlich nicht sehr viel zu sagen, denn irgendwie kam es mir so rüber, als ob man fast nichts über sie erfahren hat. Jeder hatte seine kleine Story, nach der er gehandelt hat, aber mir kam alles sehr oberflächlich vor. Elli fand ich an manchen Stellen naiv und als herauskam, warum Lucian eigentlich auf sie wütend war, konnte ich verstehen warum er sie als selbstsüchtig betitelt hat, denn was sie ohne Absprache abgezogen hat, war schon nicht so cool vor allem weil Lucian ihr bester Freund war. Jedenfalls fand ich diese ganze „Hass“ Thematik etwas überspitzt und nachdem sie miteinander geschlafen haben, war alles recht schnell vergessen und sie waren wieder beste Freunde, wobei ja plötzlich mehr zwischen ihnen war. Nicht so realistisch. Leider hab ich die Romance Story gar nicht gefühlt und ich will auch nicht zum wiederholten Mal lesen wie Elli Lucian GRÜNE Augen anschaut und die NARBE in seiner Augenbraue. Mich haben die Gefühle von Elli und Lucian nicht erreicht und an den meisten Stellen war es auch nur sehr körperlich. Insgesamt war mir der Spice auch eindeutig zu viel, denn anstatt ständig darüber zu lesen wie horny sie sind, hätte ich mir lieber einen tieferen Einblick in ihre Gefühlswelt gewünscht. Jedoch hat es mir gefallen, wohin der Weg der beiden geführt hat und dass sie noch eine kleine Entwicklung bekommen haben. Luna habe ich als Freundin gerne gemocht, doch ich muss gestehen, dass ich nicht genau weiß, ob ich noch ihre Story lesen werde. Zusammenfassend war der erste Band der Pure Grace Academy Reihe leider nichts für mich und ich fand auch, dass das Ballett viel zu kurz kam und irgendwie keine große Rolle für die Story gespielt hat. Einiges war mir einfach viel zu abgedreht und das Ende hat mich irgendwie verstört zurückgelassen🩰💜🕊️🎼📃
„Pure Grace Academy – The Final Bow“ ist der Auftakt der Pure Grace Academy-Reihe und lässt sich im Genre New Adult mit Romantic Suspense einordnen.
Mich hat das Buch sofort angesprochen, weil es ein spannendes Academy-Setting in Paris verspricht – kombiniert mit einem mysteriösen Todesfall, der aufgeklärt werden soll. Diese Mischung klang für mich direkt nach einer Geschichte, die viel Atmosphäre und Spannung mitbringen könnte.
Im Mittelpunkt steht Aurélie, die nach dem Tod ihrer Mutter – der Leiterin der Pure Grace Academy – an die Ballettakademie zurückkehrt. Doch sie kommt nicht nur zurück, um zu trauern, sondern auch, um den Mord an ihrer Mutter aufzuklären. Dabei muss sie sich gleichzeitig ihrer eigenen Vergangenheit stellen.
Das Setting der Ballettakademie hat mir wirklich richtig gut gefallen. Die Academy wird sehr bildhaft beschrieben und ich konnte mir die Umgebung beim Lesen sehr gut vorstellen. Ehrlich gesagt hätte ich am liebsten selbst dort Unterricht genommen – auch wenn ich absolut kein Ballett kann. Gleichzeitig spürt man beim Lesen den enormen Leistungsdruck und den Perfektionismus, der in dieser Welt herrscht. Diese Atmosphäre wird von einer emotionalen, manchmal auch geheimnisvollen Stimmung begleitet, was mir sehr gefallen hat.
Aurélie ist eine Protagonistin, die am Anfang sehr verletzlich wirkt. Der Verlust ihrer Mutter und die Suche nach der Wahrheit lasten schwer auf ihr. Dadurch wirkt sie oft emotional und innerlich zerrissen, was sie für mich sehr nachvollziehbar gemacht hat.
Lucian fand ich als Love Interest besonders interessant. Die beiden kennen sich schon seit ihrer Kindheit, doch zwischen ihnen stehen viele unausgesprochene Dinge und auch einige Geheimnisse. Ihre Dynamik ist von Anfang an spannungsgeladen – sie können sich scheinbar überhaupt nicht ausstehen, und trotzdem merkt man schnell, dass da viel mehr zwischen ihnen steckt.
Die Beziehung der beiden ist von vielen unausgesprochenen Gefühlen geprägt, und die romantische Spannung baut sich wirklich gut auf. Allerdings wurde mir der Spice-Anteil ab einem gewissen Punkt etwas zu viel.
Die Nebenfiguren fand ich ebenfalls interessant, allerdings hätte ich mir hier an manchen Stellen noch etwas mehr Hintergrund oder Tiefe gewünscht. Ich hoffe sehr, dass man in Band zwei noch mehr über sie erfährt.
Auch der mysteriöse Tod von Aurélies Mutter spielt eine zentrale Rolle in der Geschichte. Die Handlung lebt von den vielen Geheimnissen, die nach und nach ans Licht kommen, und sorgt dadurch immer wieder für Spannung.
Der Schreibstil von Jennifer Bright ist sehr bildhaft und emotional, wodurch man schnell in die Geschichte eintauchen kann.
Insgesamt war es für mich eine wirklich gelungene Mischung aus Romance und Spannung, die mir ein tolles Leseerlebnis beschert hat. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie die Geschichte in Band zwei weitergeht.
Ich liebe Bücher, bei denen man schon nach wenigen Seiten merkt, dass sie einen nicht mehr so schnell loslassen werden. Genau so ging es mir mit „Pure Grace Academy – The Final Bow.“ Die Mischung aus Ballettwelt, Elite-Akademie und einer unterschwelligen Suspense-Handlung hat mich sofort gepackt.
Die Geschichte beginnt mit einem Verlust: Ellies Mutter, eine berühmte Primaballerina und Direktorin der Pure Grace Academy, wird tot aufgefunden. Offiziell gilt ihr Tod als Suizid, doch Elli ist überzeugt, dass etwas nicht stimmt. Aus diesem Grund kehrt sie an die Akademie zurück, obwohl dieser Ort eigentlich mit vielen schmerzhaften Erinnerungen verbunden ist.
Was ich besonders stark fand, ist die Balance zwischen Spannung und Romance. Ich habe schon viele Bücher gelesen, in denen ein Suspense-Plot zunächst vielversprechend beginnt, dann aber irgendwann komplett hinter der Liebesgeschichte verschwindet. Hier passiert genau das nicht. Stattdessen bleiben beide Handlungsstränge ständig miteinander verbunden. Die Fragen rund um den Tod von Ellies Mutter ziehen sich durch das ganze Buch und sorgen immer wieder für Momente, in denen man selbst anfängt zu spekulieren.
Gleichzeitig entwickelt sich die Beziehung zwischen Elli und Lucian langsam und mit viel emotionaler Spannung. Die beiden haben eine gemeinsame Vergangenheit, die von Anfang an spürbar ist, auch wenn viele Details zunächst im Dunkeln bleiben. Gerade diese Mischung aus Nähe, Distanz und unausgesprochenen Gefühlen hat ihre Dynamik für mich sehr interessant gemacht.
Ein weiteres großes Highlight ist für mich das Setting der Pure Grace Academy. Die Welt des professionellen Balletts wird hier nicht nur romantisiert, sondern zeigt auch die Schattenseiten: den Druck, die Konkurrenz und den ständigen Anspruch, perfekt sein zu müssen. Diese Atmosphäre macht die Geschichte unglaublich greifbar.
Der Schreibstil von Jennifer Bright hat mir ebenfalls sehr gefallen. Er ist sehr flüssig und zugänglich, hat aber gleichzeitig immer wieder Momente, die sprachlich besonders schön sind.
Der einzige Punkt, bei dem ich persönlich ein kleines bisschen zwiegespalten war, ist der Anteil an spicy Szenen. Diese sind wirklich gut geschrieben und passen auch zur Entwicklung der Figuren, aber für meinen Geschmack hätte es hier stellenweise etwas weniger sein dürfen.
Trotzdem bleibt für mich am Ende vor allem eines: Ich hatte beim Lesen unglaublich viel Spaß und war komplett in der Geschichte drin. Besonders gut fand ich, dass die Spannung rund um den Tod der Mutter bis zum Schluss präsent bleibt.
Ich bin jetzt auf jeden Fall sehr neugierig auf die Fortsetzung rund um Luna und ihren Bodyguard.
Herzlichen Dank an NetGalley und Loewe Intense für das Rezensionsexemplar!
Der erste Teil der "Pure Grace Academy"- Reihe hat mich wirklich gut unterhalten und besticht vor allem durch einen tollen Schreibstil.
Nach einer 2-jährigen Pause kehrt Aurelie Cardot zurück an die Pure Grace Academy ihrer Mutter. Denn diese wurde kürzlich tot aufgefunden. Selbstmord. So heißt es zumindest. Doch Aurelie ist sich sicher, dass mehr dahinter stecken muss und versucht mit ihrer Rückkehr das Rätsel um den Tod ihrer Mutter zu lösen.
Die Ausgangslage klingt absolut spannend und über weite Teile der Geschichte war es das auch. Jennifer Bright versteht es, einige Fährten auszulegen und abzuwarten, was wir Leser*innen daraus machen. Einmal bin ich einer solchen Fährte auch eine Weile gefolgt, bis ich irgendwann selbst merkte, dass das so wenig Sinn machte. Mein allererster Verdacht hat sich tatsächlich später als wahr herausgestellt allerdings habe ich mir das warum völlig falsch zusammengereimt.
Die Geschichte lädt zum miträseln ein, jedoch ist mir der Suspense Anteil von Anfang an zu wenig gewesen. Ich hatte diesen als Aufhänger für die Story gesehen und die Liebesgeschichte mehr im Hintergrund vermutet. Doch das war definitiv andersherum. Denn an der Pure Grace Academy trifft Aurelie nicht nur wieder auf ihren Bruder und ihre beste Freundin, sondern auch auf Lucien. Er war seit Kindertagen ihr bester Freund. Bis er sie einfach geghostet hat und sie seither nie wieder Kontakt hatten. Doch als Aurelie ihn wiedetrifft sprühen nur so die Funken. Und das hat die Autorin wirklich super in Worte gefasst. Jede Spicy Szene ist genial geschrieben. Das hat mir richtig gut gefallen. Die Menge dieser Szenen fand ich schon fast grenzwertig aber da ich sie gern gelesen habe, fällt das wohl nicht so ins Gewicht.
Ich hätte mir allerdings von Anfang an mehr Tension gewünscht. Wir haben die Vergangenheit der beiden nicht miterlebt und wissen nicht, wie sie zueinander stehen. Dass sie sich dann so schnell einander zuwenden, ohne dass so richtig tension aufgebaut wird, fand ich schade. Die Chemie habe ich erst gegen Ende gespürt und das hätte ich mir schon viel früher erhofft. So blieb das richtige Mitfiebern irgendwie auf der Strecke.
Gegen Ende wurde die Handlung meiner Meinung nach auch etwas zu hektisch. Es gab zu viele Baustellen und Geheimnisse und Konflikte, die mit normaler Kommunikation schnell aus der Welt gewesen wären. So wurde alles unnötig verkompliziert.
Die Auflösung fand ich gut, etwas dramatisch vielleicht, aber gelungen. Ich mochte das Ende und wohin der Weg Aurelie und Lucien führen würde. Und natürlich bin ich nun auch gespannt auf die Fortsetzung, die sich rund um Luna drehen wird.
Ich bin mit eher normalen Erwartungen gestartet. Ich mag die Autorin, war aber unsicher, weil mich Suspense zuletzt oft enttäuscht hat. Umso überraschter war ich, wie schnell mich das Buch komplett abgeholt hat.
Ich war sofort in der Geschichte drin, was bei mir wirklich selten ist. Der Einstieg hat direkt funktioniert und ich konnte mich komplett fallen lassen. Besonders die Freundschaften haben mich total überzeugt. Die Art und Weise, wie sie miteinander reden, sich gegenseitig aufziehen und füreinander da sind, hat sich unglaublich echt angefühlt. Gerade Luna ist mir extrem im Kopf geblieben. Ihre Aussagen, ihre Art, wie sie Ellie unterstützt, das war einfach besonders.
Auch stilistisch fand ich das Buch richtig stark. Briefe, Nachrichten und Notizen haben die Geschichte noch intensiver gemacht und gerade im Suspense-Bereich für zusätzliche Spannung gesorgt.
Ellie war für mich schnell greifbar und emotional gut nachvollziehbar. Im Gegensatz dazu wirkt Lucien eher kühl und distanziert, was ich als Kontrast wirklich spannend fand. Besonders gut gefallen hat mir, dass diese Distanz nicht sofort aufgelöst wird, sondern sich langsam entwickelt und man ihn Stück für Stück besser versteht, vor allem durch seine eigene Perspektive.
Die Liebesgeschichte hat mich total abgeholt. Die Kommunikation, die Entwicklung und diese spürbare Tension waren für mich extrem gut gemacht. Es wirkte nicht nach Schema, sondern natürlich und intensiv.
Auch der Suspense-Anteil war richtig stark aufgebaut. Anfangs eher im Hintergrund, wird er immer präsenter. Es gibt Twists, Momente zum Miträtseln und eine Auflösung, die mich wirklich überrascht hat.
Im Laufe der Geschichte gibt es eine Entwicklung, die mich wirklich überrascht hat und die ich gleichzeitig als schwierig empfunden habe. Ohne zu konkret zu werden, geht es um eine Konstellation, die für mich nicht ganz stimmig war. Nicht nur, dass sie existiert, sondern vor allem auch der Umgang damit. Sie wird zwar kurz kritisch angesprochen, aber für mich viel zu oberflächlich und eher nebenbei. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass das Ganze eher beschönigt und relativiert wird. Gerade mit etwas Abstand finde ich das immer schwieriger, weil es etwas ist, das deutlich mehr Einordnung und kritische Auseinandersetzung gebraucht hätte.
Fazit: Emotional, spannend und unglaublich fesselnd. Trotz meines Kritikpunkts hat mich das Buch komplett abgeholt und begeistert. Für mich ein absolutes Highlight mit einem kleinen Beigeschmack.
„Pure Grace Academy – The Final Bow“ von Jennifer Bright ist der erste Band ihrer Romantic Suspense Reihe um die elitäre Pariser Ballettakademie. Vor zwei Jahren verließ Aurélie Cardot trotz ihres enormen Talents die Ballettakademie ihrer Mutter, der gefeierten und legendären Ballerina Cécile Cardot, um endlich dem ganzen Druck zu entkommen. Nun kehrt sie doch zurück, denn der mysteriöse Tod ihrer Mutter weckt starke Zweifel in ihr. Der angebliche Selbstmord passt überhaupt nicht zu Cécile und Aurélie will deren Tod unbedingt aufklären. Sie trifft bei ihrer Rückkehr aber nicht nur auf ihre trauernde Familie, sondern auch auf Lucian, ihren einst besten Freund, der damals den Kontakt komplett abbrach und sie zutiefst zu hassen scheint. Leider ist ausgerechnet er ihr neuer Tanzpartner und zwischen gefährlichen Nachforschungen und knisternden Momenten muss Aurélie aufpassen, dass sie sich nicht erneut verliert.
Jennifer Bright schickt uns diesmal nach Paris in eine elitäre und traditionsreiche Ballettakademie, wo jedoch in vielen Ecken düstere Geheimnisse lauern. Das besondere Setting ist der Autorin dabei überaus gut gelungen und die viele Details machen die Schauplätze lebendig. Ich mochte den Schreibstil von Jennifer Bright schon in ihren anderen Büchern und mir hat gefallen, dass diesmal noch ein großer Suspense-Anteil hinzugekommen ist. Aurélie war aus ihrem Käfig ausgebrochen und hat dabei vor allem bei Lucian verbrannte Erde hinterlassen. Ich konnte sie einerseits verstehen, aber stellenweise hat sie eben nie über Konsequenzen für andere nachgedacht und war sehr Ich-bezogen. Mir fehlte ein wenig die angesprochene Vertrautheit von Elli und Lucian aus der Vergangenheit, die ich unter all dem Hass nicht fühlen konnte. Daher wirkte ihre plötzliche Annäherung auch nur bedingt glaubhaft. Der Funke konnte bei mir nicht wirklich überspringen, da ihre ganze Beziehung nur konstruiert scheint und mir leider die Basis fehlt. Auch Lucians Entscheidungen waren für mich persönlich schwierig nachvollziehbar, auch wenn ich seine Motive, genau wie bei Elli, durchaus verstehen konnte. Der Suspense-Anteil hat mir hingegen richtig gut gefallen. Man kann miträtseln, es gibt einige falsche Fährten und die Auflösung ist ziemlich überraschend und nicht vorhersehbar. Im gesamten Mix überwiegt für mich das Positive und ich würde die Fortsetzung definitiv lesen.
Mein Fazit: Auch mit kleinen Abstrichen gibt es gern eine Leseempfehlung!
Ich weiß ehrlich gesagt nicht ganz, wie ich dieses Buch einordnen und bewerten soll. Ich mochte den Schreibstil. Er war einfach zu lesen und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Ich würde den Schreibstil als direkt („straight to the point“) beschreiben, da es nur wenige lange Monologe gab, was mir sehr gefallen hat. Ich mochte auch das Setting. Ich mochte die mysteriöse Atmosphäre, die die Akademie vermittelt hat und ich freue mich schon mit Luna wieder zurückzukehren. Ich mochte auch den Suspense-Teil des Buches, wobei es so richtig in der zweiten Hälfte angefangen hat. Auch die Plot-Twists waren für mich wirklich unerwartet und als ich das Buch beendet habe, war ich erstmal überfordert und musste verarbeiten, was ich da gerade gelesen habe.
Es kam mir vor, dass das Buch an mir vorbeiziehen würde. Das ist sowohl ein Kompliment, als auch ein Kritikpunkt. Durch den leichten Schreibstil kam man schnell durch das Buch, aber irgendwie blieb auch wenig an mir hängen. Vor allem die erste Hälfte des Buches ist an mir vorbeigezogen. Der Spice-Anteil war mir persönlich zu hoch in diesem Buch. Im allgemeinen konnte ich die Liebesgeschichte von Lucian und Aurélie nicht ganz greifen. Vielleicht liegt das daran, dass ich mehr Interesse an dem Suspense-Teil hatte. Es gab wirklich schöne Momente zwischen den beiden und es hat mir auch gefallen, dass die Liebesgeschichte so gut parallel zum Suspense-Teil funktioniert hat. Ich fand, dass der Ballett Aspekt auf jeden Fall da war, aber irgendwie auch nicht. Ich weiß nicht, aber irgendwie hat er nicht ganz so viel mit der Geschichte zu tun gehabt und war eigentlich nur für spicy Szenen zwischen Aurélie und Lucian da.
⚠️ Spoiler!! ⚠️
Ich fand die Szene aus der Sicht des Mörders ziemlich krass. Sie hat mich ziemlich überfordert und es hat generell all das Vertrauen, dass ich zu Devin „aufgebaut“ habe zerstört und wie Aurélie habe ich mich gefragt, wie das passieren konnte und das war wirklich die emotionalste Sezene für mich im gesamten Buch. Es fühlte sich für mich wirklich an, als würde ich einen Thriller lesen.
Zusammenfassung: Abschließend kann ich sagen dass mir dieses Buch gut gefallen hat und ich immer noch ziemlich überfordert bin. Das Buch hat aber nicht so sehr für mich herausgestochen, daher die 3,5 Sterne. Trotzdem kann ich das Buch empfehlen, wenn man ein Romance Buch mit Spannung will!
Schon die äußere Gestaltung zieht einen mitten hinein in die Welt des Tanzes. Auf dem Cover ist zu sehen die Silhouette einer Ballerina, die eine fast greifbare Ruhe und Disziplin ausstrahlt. Dass der Name der Akademie so präsent platziert wurde, verleiht dem Ganzen eine exklusive, fast schon ehrwürdige Aura. Es ist eines dieser Bücher, die man allein wegen der Optik schon unbedingt im Regal stehen haben möchte. Das Design fängt die Mischung aus Eleganz und dem harten Training an der Akademie perfekt ein.
In der Geschichte folgen wir Aurélie, die nach Paris an die renommierte Ballettakademie Pure Grace zurückkehrt. Doch ihr Grund ist kein freudiger. Sie will den mysteriösen Tod ihrer Mutter, der gefeierten Primaballerina Cécile Cardot, aufklären. Während die Welt an einen Suizid glaubt, spürt Aurélie, dass hinter der glitzernden Fassade der Akademie ein dunkles Geheimnis lauert.
Besonders beeindruckt hat mich die starke Charakterentwicklung der beiden Hauptfiguren. Aurélie & Lucian: Die Verbindung zwischen der entschlossenen Aurélie und dem geheimnisvollen Klavierspieler Lucian ist unglaublich ausdrucksstark. Ihre Beziehung ist von tiefen Gefühlen geprägt, und auch die Spice-Szenen sind sehr gut und packend geschrieben. Sie fügen sich organisch in die Handlung ein. Auch die Nebencharaktere wie Joel und Luna bereichern die Geschichte ungemein. Vor allem die wunderbare Freundschaft zwischen Aurélie und Luna gibt der Story eine herzliche Note, ohne jemals den Lesefluss zu stören.
Der Schreibstil ist einfach toll. Fließend, leicht zu lesen und so fesselnd, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Ein besonderes Highlight für mich als Ballett-Fan war das enthaltene Glossar. Dort werden die verschiedenen Ballettbewegungen genau erklärt, was das Setting der Academy noch authentischer macht. Der Spannungsbogen wird durch Aurélies Suche nach der Wahrheit konsequent hochgehalten. Mit diesem Plot-Twist und dem Ende habe ich absolut nicht gerechnet.
Ein hervorragendes Buch für alle, die das Academy-Setting lieben. Die Mischung aus emotionaler Liebesgeschichte, tiefgründigen Charakteren und einem packenden Todesfall ist perfekt gelungen.
Ich freue mich auf das zweite Buch und mehr von der Autorin zu lesen. Danke an Netgalley und dem Loewe Intense Verlag für das Rezensionsexemplar.