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Die letzte Tochter der Drachen: Roman | Queere Drachen-Romantasy für Fans von Samantha Shannon und R.F. Kuang

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Eine wunderschöne Geschichte über Liebe, Heimat und Drachen

Yeva ist eine begnadete Drachentöterin. Obwohl die Ritterin im gesamten Sonnenreich für ihre Heldentaten gefeiert wird, bleibt Yeva dort immer eine Fremde. Denn ihre Mutter stammt aus Quanbao, einem unabhängigen Königreich in den Bergen, in dem Drachen verehrt werden. Als an der Grenze ein letzter Drache entdeckt wird, soll Yeva ihn erlegen. In Quanbao wird sie von der mysteriösen Königin Sookhee willkommen geheißen. Langsam öffnet sich Yeva der Heimat ihrer Mutter, dem Land, der Kultur und ihrer eigenen Vergangenheit - und Lady Sookhee. Doch diese hütet ein gefährliches Geheimnis, und bald muss sich Yeva zwischen ihrem Herz und ihrer Pflicht entscheiden.

»Ein wunderschönes, kunstvolles Juwel einer Geschichte, darüber, sich selbst in einer anderen Person zu finden, und wie man manchmal erst in fernen Ländern ein Zuhause finden. Ich bin verliebt.« Olivie Blake, The Atlas Six

188 pages, Kindle Edition

Published July 31, 2026

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About the author

Neon Yang

20 books740 followers
Neon Yang, formerly J.Y. Yang, is a Singaporean writer of English-language speculative fiction. Yang is non-binary and queer, and uses they/them pronouns.

Yang has written a series of "silkpunk" novellas, and has published short fiction since 2012. Their novella The Black Tides of Heaven was nominated for the 2017 Nebula Award for Best Novella, the 2018 Kitschies Golden Tentacle and the 2018 Hugo Award for Best Novella.

Yang's work revolves around "the human body as a vessel for storytelling", and is based on their background as a molecular biologist, journalist and science communicator.

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115 reviews
August 3, 2026
In „Die letzte Tochter der Drachen“ von Neon Yang zeichnet die Autorin eine spannende Atmosphäre mit interessante Charakteren. Zunächst war mir gar nicht bewusst, dass dieses Buch, ich habe das E-Book, mit knapp 200 Seiten eher zu den kürzeren Büchern gehört, die ich sonst lese. Dies wirkt sich letztendlich auf das Tempo der Geschichte aus, welches an manchen Stellen mehr Zeit und Tiefe gebraucht hätte.

So empfand ich Yeva als interessante Protagonistin und gerade ihre Zerrissenheit fand ich sehr spannend dargestellt. Sie ist Drachentöterin und doch werden Drachen in Quanbao verehrt. Nach und nach öffnet sie sich für die Kultur und Heimat ihrer Mutter in Quanbao und lernt ihr Leben aus einen anderen Blickwinkel zu betrachten. Ich habe hier und da mehr Tiefe bei den Charakteren, gerade Nebencharakteren, vermisst und ich hatte auch das Gefühl ich müsste bereits mehr Hintergrundinformationen besitzen. Insgesamt wirkte die Handlung aus einer größeren Handlung herausgerissen und doch steht dieses Buch auch für sich alleine da. Es wird sehr stark reduziert auf Yeva und auf die später auftauchende Königin Lady Sookhee. Insgesamt ist die Queere Romantik gut dargestellt und wirkte auch nachvollziehbar für mich.

Ich fand die Grundgeschichte sehr interessant, sodass ich noch viel mehr von dieser Welt erfahren wollte, da dies aber nicht geschah, bleibt eine gewisse Enttäuschung zurück. Es ist wie eine Momentaufnahme aus dem Leben von Yeva mit einschlagender Veränderung. Ich würde mir wünschen noch mehr von der Autorin zu lesen können, da mir der Aufbau der Geschichte und der Schreibstil gut gefallen haben. Ich kann zwar eine Leseempfehlung aussprechen, allerdings sollten die Erwartungen an eine detaillierte Welt und Charakteren runter geschraubt werden. Dennoch finde ich den Wandel von Yeva sehr spannend und auch wirkungsvoll umgesetzt.

Zum Ende muss ich aber dieses wundervolle Cover loben, welches ich sehr ansprechend finde. Die Gestaltung hat bereits so viele Emotionen und die Charaktere werden direkt sehr ausdrucksstark abgebildet. Mir gefällt der Zeichenstil sehr gut und könnte mir sehr viel mehr Illustrationen in diesen Stil vorstellen.
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926 reviews4 followers
August 1, 2026
3.75 stars
Ein wirklich interessanted Fantasy-Buch, dass eingie Konventionen bricht.
Yevas Weg ändert sich in dieser Geschichte zweimal: Zum Einen, als ihre Gabe aufflackert und sie nach Mithrandon geschickt wird, zum anderen, als sie von dort nach Quanbao kommt. Ihre eigene Vergangenheit, ihre Moral und das, was ihr jahrelang eingeprägt wurde, ändert sich damit schlagartig. Sie hatte sich eigentlich in ihrer Unsicherheit hinter eine starken Fassade barrikadiert, die sich nun wieder löst. Sie erkennt Dinge über ihre Mutter und ihren Vater, versteht die Welt, in der sie lebt, ein wenig besser und erfährt Zuneigung und Liebe. Das wird dann zum Ende nochmal in die Waagschale geworfen, als sie vor einer schwierigen Entscheidung steht.
Auch wenn die Offenbarung etwas vorhersehbar war, hat mir die Geschichte an sich gut gefallen. Yeva hat mich zwar am Ende etwas in den Wahnsinn getrieben, wenn man darüber nachdenkt, dass sie aufgrund ihr eingeflößter Moral und Gedanken handelt, kann man es aber nachvollziehen. Sie hat eine große, vor allem mentale, Entwicklung gemacht und die kleinen Verbindungen und Zusammenhänge, die immer mehr offen gelegt werden, sind auch wirklich gut. Ich bin froh, dass das Ende so gekommen ist, wie es ist.
In die Erzählstimme und -weise musste ich erst ein wenig reinkommen, da sie recht objektiv und von außen ist, obwohl man trotzdem Yevas Gefühle und Gedanken erfährt. Als ich drin war, war ich aber auch drin. Die Welt wurde trotz der wenigen Seiten auch gut ausgeschmückt und man hat die Unterschiede zwischen den Ländern spüren können. Eine wirklich schöne, kurze Geschichte.
545 reviews2 followers
August 1, 2026
Die Ausgangssituation des Buches fand ich richtig toll und außerdem kann ich einer sapphic lovestory mit Drachen einfach nicht widerstehen. Allerdings fand ich die Umsetzung nicht so gelungen. Das Buch hat warum auch immer nur unter 200 Seiten und daher geht alles viel zu schnell und zu einfach. Die Liebesgeschichte entwickelt sich plötzlich von null auf hundert und auch die restliche Handlung passiert viel zu schnell. Dadurch konnte ich nirgends so richtig mitfühlen. Außerdem fand ich den großen Twist ziemlich vorhersehbar. Wirklich schade, weil ich glaube aus der Geschichte hätte man viel mehr rausholen können!
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