Entdecken Sie die faszinierende Welt von Wilhelm Hauffs "Othello" – ein Meisterwerk der deutschen Literatur, das Sie in seinen Bann ziehen wird!
In "Othello" entfaltet Wilhelm Hauff eine packende Geschichte voller Intrigen, Leidenschaft und Verrat. Tauchen Sie ein in die düstere und zugleich fesselnde Atmosphäre, die Hauff mit seinem unvergleichlichen Erzählstil meisterhaft zum Leben erweckt. Lassen Sie sich von den komplexen Charakteren und den unerwarteten Wendungen überraschen, die Sie bis zur letzten Seite in Atem halten werden.
Einzigartige Themen wie Eifersucht, Macht und die Abgründe der menschlichen Seele werden in diesem Werk auf eindrucksvolle Weise beleuchtet. Hauff gelingt es, zeitlose Fragen über Moral und menschliches Verhalten aufzuwerfen, die auch heute noch von großer Relevanz sind.
Die Originalität von Hauffs "Othello" liegt in seiner Fähigkeit, klassische Themen mit einer frischen Perspektive zu versehen und den Leser in eine Welt zu entführen, die sowohl vertraut als auch neuartig erscheint. Sein unverwechselbarer Stil und die kunstvolle Sprache machen dieses Buch zu einem wahren Genuss für Literaturkenner.
Stärken des Buches sind nicht nur Hauffs meisterhafte Erzählkunst, sondern auch die Anerkennung, die das Werk in der literarischen Welt genießt. Es ist ein Muss für jeden, der sich für klassische Literatur interessiert und die Tiefe und Komplexität menschlicher Emotionen erforschen möchte.
Dieses Buch ist für ein Publikum bestimmt, das sich von tiefgründigen Geschichten und vielschichtigen Charakteren begeistern lässt. Ob Sie ein Liebhaber klassischer Literatur sind oder einfach nur eine fesselnde Geschichte suchen, "Othello" wird Sie nicht enttäuschen.
Greifen Sie jetzt zu Wilhelm Hauffs "Othello" und lassen Sie sich von einem literarischen Meisterwerk verzaubern, das Sie noch lange nach dem Lesen beschäftigen wird!
Wilhelm Hauff was a German poet and novelist best known for his fairy tales.
Educated at the University of Tübingen, Hauff worked as a tutor and in 1827 became editor of J.F. Cotta’s newspaper Morgenblatt. Hauff had a narrative and inventive gift and sense of form; he wrote with ease, combining narrative themes of others with his own. His work shows a pleasant, often spirited, wit. There is a strong influence of E.T.A. Hoffmann in his fantasy Mitteilungen aus den Memoiren des Satans (1826–27; “Pronouncements from the Memoirs of Satan”). Hauff’s Lichtenstein (1826), a historical novel of 16th-century Württemberg, was one of the first imitations of Sir Walter Scott. He is also known for a number of fairy tales that were published in his Märchenalmanach auf das Jahr 1826 and had lasting popularity. Similar volumes followed in 1827 and 1828. His novellas, which were collected posthumously in Novellen, 3 vol. (1828), include Jud Süss (The Jew Suss; serialized 1827).
Yo no sabía quién era Wilhel Hauff. Fue una bonita coincidencia. Resulta que en México hay una colección de libros que al parecer nadie le hace caso (como muchas otras cosas en México) que se dedica a publicar novelas románticas. Así, en un puesto de esos del metro, con un señor que ya le he comprado varios libros y que además lleva muy buenos títulos, tenía esa colección en oferta: cada libro a 10 pesos. Compré dos, este y La araña negra, libro recomendado por Daniel. Hauff tiene mucha influencia de Hoffman, uno de mis autores preferidos, así que hay el sentimiento de que existe algo más allá, algo sobrenatural que excede al hombre y su pensamiento mediocre racional. Y todo es una novelita perfectamente romántica con princesitas engañadas y patanes al estilo Pechorín (sin llegar a esa genialidad). Hauff era muy bueno, lástima que murió cuando tenía 25 años. 25 años, joer... y dejó obra decente para la posteridad, pues aún así, vale la pena leerlo. Tiene unas descripciones muy bonitas y sientes el ambiente romántico todo el tiempo, las excentricidades y las pasiones. Además es muy divertida y ágil, aunque desde el principio ya sabes lo que va a pasar, es una delicia leerlo. La traducción al español está hecha por H. C. Lipps y tiene un prólogo de Marcelo Hernán Figoli. La traducción es buena y el prólogo es informativo, lo que se agradece en este caso.
Eigentlich wollte ich Märchen von Hauff lesen, doch schon nach wenigen Absätzen war klar: das hier ist kein Märchen, evtl. kann man es als Schauermärchen durchwinken, sondern eine Novelle von Hauff ähnlich den Stücken seines Freundes ETA Hoffmann.
Die Erzählung spielt in einem kleinen deutschen Fürstentum, ich vermute im Südwesten, zur napoleonischen Zeit Anfangs des 19. Jh. Es geht dabei nicht um die oder eine Figur namens Othello, sondern in typisch romantischer Manier um die Verbindung von Musik und Tod.
Die Tochter des Herzogs, Prinzessin Sophie, hat eine Liebesbeziehung unter ihrem Stande. Sie wünscht sich eine Aufführung der Oper Othello von Rossini. Nun lastet aber seit vielen Jahrzehnten ein Fluch auf dem Theater. Jedes Mal, wenn dort ein Stück mit dem Namen Othello aufgeführt wurde, entweder das Drama von Shakespeare oder die darauf basierende Oper von Rossini, stirbt acht Tage nach der Aufführung ein Mitglied der hohen Familie. Ausgangspunkt des Fluches scheint der Mord an der Schauspielerin zu sein, die etwa 80 Jahre zuvor die Desdemona gegeben hatte. Ein Mord, den der Graf in Auftrag gegeben haben soll und dann vertuschen ließ.
Wie das nun mal mit Prinzessinnenwünschen so ist, dürfen die nicht abgelehnt werden, wie sehr auch der Regisseur des Theaters dagegen sei. Die von ihm ins Bild gesetzten Freunde, Graf und Major, glauben erst kein Wort, doch der ausländische Graf flieht noch vor Beginn der Aufführung, nach der die Prinzessin schwer erkrankt. Sie stirbt auch, doch scheint das gebrochene Herz der Grund ihres Todes zu sein, denn ihre Liebschaft wurde bekannt gemacht und der geflohene Graf war mit Frau und Kindern. Ende.
Soweit recht schön, nichts großes, weshalb ich auch zwischen drei und vier Sternen schwankte. Bei Hoffmann wäre vermutlich die Geschichte noch gruseliger ausgefallen, hier blieb alles im romantischen Ramen.
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