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Honor & Claws 2: Captured Stars: Magische Wesen und ein Sternenvolk in einer düsteren Welt. Star-crossed Lovers-Romantasy mit Tension.

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Magische Wesen, ein geheimnisvolles Sternenvolk und Forbidden Love

Nach der erschütternden Offenbarung steht Reinas Welt auf dem Kopf. Doch es bleibt keine Zeit. Clove und ihre Welpen schweben in Gefahr. Indes erwacht in Gavin eine uralte, längst vergessene Macht, die ihn zu unterwerfen droht. Wird es Reina gelingen, Gavin in seiner dunkelsten Stunde beizustehen? Und hat ihre Liebe trotz Reinas wahrer Bestimmung überhaupt eine Chance?

Düster, gefährlich, magisch. Mit den beliebten Tropes #SlowBurn, #EpicTension, #EnemiesToLovers, #ForcedProximity, #HiddenIdentity. 




Alle Bände der epischen"Honor & Claws"- Romantasy-Dilogie von Spiegel-Bestseller-Autorin Asuka Lionera im Loomlight  

Band 1: Untamed Hearts

Band 2: Captured Stars

445 pages, Kindle Edition

Published February 25, 2026

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Asuka Lionera

57 books103 followers

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Displaying 1 - 5 of 5 reviews
87 reviews
March 10, 2026
Schon nach den ersten zwei oder drei Kapiteln kam mir ein Gedanke, der sich bei Büchern von Asuka Lionera langsam wie eine unangenehme Wahrheit anfühlt: Ich muss wohl eine masochistische Ader haben. Anders kann ich mir kaum erklären, warum ich immer wieder freiwillig zu ihren Geschichten greife – wohl wissend, dass sie mich emotional durch den Fleischwolf drehen wird.

Auch Captured Stars bildet da keine Ausnahme. Das Buch fühlt sich an wie eine Achterbahnfahrt aus actionreichen Szenen und ruhigeren Momenten, die emotional dafür umso härter treffen. Kaum glaubt man kurz durchatmen zu können, zieht die Geschichte wieder an und schleudert einen in die nächste Katastrophe.

Dabei ist der zweite Band stellenweise sogar brutaler als der erste. Dieses Mal werden nicht nur Bestien gejagt, sondern auch andere Dinge thematisiert, die deutlich verstörender sind. Der Auftakt macht dabei direkt klar, wohin die Reise geht: eine Konfrontation zwischen Gavin und seinem Vater – inklusive eines ziemlich widerlichen Spinnenmonsters. Genau hier zeigt sich auch zum ersten Mal Gavins dunklere Seite, und man merkt schnell, dass dieser Band emotional und inhaltlich noch einmal eine Schippe drauflegt.

Reina ist inzwischen als lange verschollene Prinzessin der Celester bekannt, doch wirklich danach fühlen tut sie sich nicht. Eher wie ein frischgeborenes Rehkitz: Die Kraft ist da, nur weiß sie noch nicht so recht, wie sie sie einsetzen soll. Trotzdem hält sie das nicht davon ab, sich immer wieder für die Menschen, die ihr wichtig sind, in Gefahr zu begeben.

Besonders viel Spaß machen ihre Begegnungen mit dem Rat der Celester. Obwohl Reina selbst noch mit ihrer Rolle hadert, tritt sie dort mit einer Selbstsicherheit auf, die einer Prinzessin mehr als gerecht wird. Gerade diese Momente zeigen, dass man sich nicht unbedingt mit einer Rolle identifizieren muss, um sie auszufüllen. Gleichzeitig merkt man aber auch, dass das klassische Prinzessinnenleben vermutlich nie wirklich ihr Ding sein wird.

Worüber sie allerdings keinerlei Zweifel mehr hat, sind ihre Gefühle für Gavin. Diese lässt sie sich weder ausreden noch infrage stellen – egal, was andere davon halten.

Bei Gavin lernen wir in diesem Band eine deutlich dunklere Seite kennen. Sein Vater hat an ihm experimentiert und etwas erschaffen, das für alle gefährlich sein kann – außer für Reina, die diese dunkle Seite kontrollieren kann. Trotz dieser düsteren Enthüllung bleibt Gavin im Kern der beschützende Charakter, der er schon im ersten Band war. Regeln, Verbote und gesellschaftliche Erwartungen interessieren ihn nur begrenzt, wenn es um Reina geht.

Natürlich versucht er anfangs trotzdem, sich an Konventionen zu halten und ihre Beziehung auf eine rein freundschaftliche Ebene zu beschränken. Ein Plan, der ungefähr so realistisch ist wie zu glauben, dass zwei literarische Hauptfiguren mit offensichtlicher Chemie beschließen können, einfach nur Freunde zu bleiben.

Die Situation eskaliert endgültig, als Reina den Sternen von Gavin erzählt – ein alter Brauch der Celester. Die Sterne reagieren darauf… recht eindeutig und erklären die beiden kurzerhand zu Sternenpartnern. Kurz hatte ich als Leser die naive Hoffnung, dass damit endlich alles geklärt wäre.

Spoiler: Natürlich nicht.

Als Reina und Gavin vor den Rat treten, um Reina offiziell als Prinzessin zu präsentieren, bringt genau diese Sternenverbindung alles zum Explodieren. Der Rat plant kurzerhand, die Verbindung zu lösen und Reina politisch gewinnbringend zu verheiraten, während Gavin gefangen genommen werden soll. Das Ergebnis ist eine Eskalation, die schließlich im Sturz des Rates endet.

Wer jetzt denkt, dass danach endlich Ruhe einkehrt, unterschätzt dieses Buch gewaltig. Stattdessen steuern Reina und Gavin direkt auf den nächsten großen Konflikt zu: den finalen Kampf gegen Gavins Vater, der weiterhin mit seinen grotesken Experimenten moralische Grenzen ignoriert, als wären sie bloß unverbindliche Vorschläge.

Parallel dazu bekommt man auch einen besseren Einblick in die Gesellschaft der Celester. Durch Reinas Unterricht bei Tora erfährt man mehr über ihre Traditionen, Rituale und sozialen Strukturen. Besonders interessant ist die Kolonie der Celester – eine Mischung aus Zelt- und Barackenstadt unter einer schützenden Kuppel. Nur das Ratsgebäude besteht aus Stein, was fast schon symbolisch wirkt: Für das eigene Wohl ist natürlich immer gesorgt.

Die Bewohner der Kolonie wirken blass und kränklich, da sie die Kuppel nicht verlassen dürfen. Ohne Sternenlicht verlieren sie auch ihre Sternengaben, was die düstere Atmosphäre dieses Ortes noch verstärkt.

Der Schreibstil von Asuka Lionera bleibt dabei genauso fesselnd wie im ersten Band. Die Seiten fliegen nur so dahin, selbst in ruhigeren Momenten. Spannung und Emotionen wechseln sich so geschickt ab, dass man kaum eine Pause bekommt – weder von der Action noch vom emotionalen Chaos.

Am Ende bleibt vor allem eines: Trotz aller Brutalität, politischen Intrigen und moralisch fragwürdigen Experimente verliert die Geschichte nie ihr Herz. Reina und Gavin akzeptieren einander mit all ihren Fehlern und Schattenseiten. Gerade dieses Vertrauen macht ihre Beziehung so stark.

Und nach allem, was die beiden durchstehen mussten, kann man als Leser nur sagen: Dieses Happy End haben sie sich wirklich verdient.

Oder anders gesagt:
Ja, dieses Buch fühlt sich stellenweise an wie barfuß über Lego laufen.
Aber genau deshalb macht es auch so verdammt viel Spaß.

Für mich bleibt es deshalb ganz klar bei 5 Sternen.
Profile Image for Jessi.
1,273 reviews41 followers
February 27, 2026
Meinung:

Schon von Weitem erkenne ich die enttäuschten Gesichter von Tora und Rodric, die sie jedoch schnell mit einem freundlichen Lächeln überspielen, als wir bei ihnen ankommen.

Das Cover finde ich toll, es passt sehr gut zum ersten Teil und durch die Farbe fällt es auch gleich auf. Ich mag den Stil von diesem Cover immer noch sehr gerne, es sieht einfach schön aus.

Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt sehr gut und einfach zu lesen. Geschrieben ist das Buch wieder in der Ich-Perspektive, wobei es Kapitel aus Reinas und auch aus Gavins Sicht gibt, wodurch man noch mehr von den beiden Hauptfiguren erfährt. Mir haben Wieder die Beschreibungen der Gefühle sehr gut gefallen, die Autorin kann das einfach.

Dieser Band schließt direkt an das Ende vom ersten Band an. Reina und Gavin sind immer noch in dem Keller, bei seinem Vater und suchen einen Ausweg. Danach geht es in rasantem Tempo weiter, denn sie wollen ihn um jeden Preis aufhalten und haben noch andere Pläne.

Der Einstieg in das Buch ist mir halbwegs leicht gefallen, wobei ich schon ein wenig überlegen musste, was nun am Ende von Teil eins überhaupt passiert ist. Nach einigen Kapitel ging es dann, obwohl ich bei manchen Figuren noch ein bisschen länger überlegen musste. Danach war ich aber wieder voll in der Geschichte drinnen und habe gespannt gelesen, was alles auf Reina wartet.

Reina fand ich wieder toll. Besonders gegen Ende hat sie Entscheidungen getroffen, die ich als sehr erwachsen und reif empfand. Sie strebt nicht nach Macht, sondern möchte einfach ihr Leben leben und sagt dies auch immer. Dass sie die Prinzessin ist, ist da natürlich etwas hinderlich, doch sie nimmt es gefasst und sucht nach Lösungen.

Gavin mochte ich im ersten Band schon sehr, hier hat sich das nicht geändert, obwohl er einen ziemlichen Retterkomplex hat. Für ihn steht sein Volk an erster Stelle und er will einfach nur das Beste für alle. In diesem Band erfährt man noch mehr über seine Vergangenheit, wodurch man manche Entscheidungen von ihm besser nachvollziehen kann.

Die Geschichte geht spannend weiter. Nachdem ich wieder in der Welt versunken war, wollte ich gar nicht mehr aufhören, da das Tempo sehr angezogen hat,i im Vergleich zum ersten Teil. Die Liebesgeschichte rückt dabei aber nicht in den Hintergrund, sondern spielt immer noch die Hauptrolle. Reina und Gavin werden viele Steine in den Weg gelegt, aber wie sie dies gelöst haben, wie sie geschickt alte Gesetze umgehen und versuchen zusammen sein, fand ich wirklich schön zu lesen. Gut fand ich auch, dass es kein wildes Drama zwischen den beiden gab. Sie raufen sich immer schnell zusammen und finden gemeinsam eine Lösung für jedes Problem.

Ein kleines Highlight war wieder Clove. Die Fuchsdame finde ich so entzückend und sie spielt auch eine wichtige Rolle. Es gab eine Szene, als sie Reina Erinnerungen gezeigt hat, welche mir besonders in Erinnerung geblieben ist. Ereignisse durch die Augen von Clove zu sehen ist nochmal eine ganze andere Erfahrung und es war richtig genial zu lesen. Aber auch die anderen Tiere in dem Buch habe ich sofort ins Herz geschlossen, denn diese sind einfach entzückend geschrieben.

Was mir an diesem Band gut gefallen hat war, dass man mehr über die Celester, den Untergang ihrer Welt und was genau an jedem Tag passiert ist erfährt. Es gab so einige Überraschungen in dieser Geschichte und ich war gefesselt von diesen Beschreibungen. Dann trifft man auch auf den Rat der übrigen Celester, welcher nochmal deutlich macht, wie sehr sich diese Welt von ihrem aktuellen Lebensraum unterscheidet. Diese Hintergrundinfos waren gut und haben der Geschichte nochmals mehr Tiefe verliehen, auch wenn ich den Rat gehasst habe. Sie haben an alten Traditionen festegehalten und wollten sich einfach nicht den neuen Umständen anpassen, damit sie ja keine Macht verlieren.

Auch der Konflikt mit Gavins Vater und den Mutationen nimmt wieder eine große Rolle ein und diesen Handlungsstrang fand ich sehr gelungen. Er verlieh dem Buch Spannung und Action, wodurch es nie langweilig wurde.

Das Ende war etwas überraschend für mich. Ich hatte mir etwas anderes erwartet, aber so passte es einfach perfekt zu den Charakteren. Ich konnte es zu keinem Zeitpunkt vorhersehen, was gut ist, denn so bleibt für den Leser eine kleine Überraschung. Obwohl alles ein bisschen offen bleibt, kann man sich als Leser dennoch denken, wie es mit den Figuren weiter gehen wird.

Fazit:

Mir hat der zweite Teil noch besser gefallen als der erste. Es gibt Spannung, Action und trotzdem kommt die Liebesgeschichte nicht zu kurz. Außerdem hat mich das Ende überrascht, ich fands einfach nur schön und war traurig, als ich fertig war. Reina und Gavin sind tolle Charaktere und ihre Geschichte ist magisch. Von mir kriegt das Buch 5 Sterne.
Profile Image for Evilgenius.
596 reviews
March 15, 2026
Ein Abschluss mit mehr Schwächen als Stärken – leider.

Fangen wir mit dem Guten an, denn mir hat gefallen, dass Reina ihr neues Dasein hier früh akzeptiert hat, nachdem sie am Ende von Band 1 noch so lange und unnötig damit gehadert hatte. Auch das Cover ist hier bedeutend schöner ausgefallen als das erste.
Positiv überrascht hat mich zudem gleich am Anfang der Flashback zurück zu ihrer Kindheit, der neugierig auf weit mehr machte.
Die unerwartet konkrete Entwicklung der Liebesgeschichte fand ich auch gut, besonders die Sternenmale, die daraus hervorgingen.
Und Tora und Rodric waren wieder ein toller Beistand für Reina und Gavin.

Die Aussicht auf die Begegnung mit dem Rat schwebte lange wie ein drohender Schatten über dem Geschehen, und als es schließlich so weit war, hat Reina definitiv mit ihrem souveränen Auftreten geglänzt. Die Ratsmitglieder wiederum erschienem mir unerwartet zahm – wurden dann jedoch ebenso unerwartet forsch, dreist sogar. Was die sich erlaubt haben, war nicht nur empörend, sondern vollkommen unlogisch.
Das ist so typisch für korrupte Machthaber: sich auf Kleinigkeiten fokussieren, mit denen sie sich wichtig machen können, statt das große Ganze des Allgemeinwohls im Blick zu behalten.

Weniger gut war auch, dass der genaue Hintergrund oder Ablauf des Untergangs von Celes vage blieb, trotz meiner vom Flashback hervorgerufenen Hoffnung auf mehr. Und apropos Flashback, leider gab es über den anfänglichen hinaus auch keine weiteren.
Mir sind einige Fehler, besonders Kommafehler, aufgefallen, und zweimal hat Tora das Gleiche erzählt, worauf Reina beide Male reagierte, als wäre es das erste Mal gewesen, doch die wahre Schwäche der Geschichte liegt im Plot:

Stellenweise war dieser Band wirklich besser als der erste, da es von Anfang an recht spannend zuging. Aber letztlich entpuppte auch dieser sich als zu lang, vor allem wenn man bedenkt, dass die Rettungsaktion in der Akademie, genau wie der Kampf gegen den Dekan und seine Kreaturen, einfach zweimal stattfand. Die ganze Action also nur eine Wiederholung war. Was sich als unglaublich repetitiv erwies.
Einerseits fand der Dekan dann zwar unerwartet rasch sein Ende, andererseits erfolgte der Wechsel von innercelestischen Angelegenheiten zu ihren Problemen mit den Jägern zu abrupt. Zu viel Zeit wurde auf diese repetitiven Sequenzen verschwendet, statt sie den Celestern zu widmen.

Folglich fühlte sich der Konflikt am Ende, den Reinas Status und Beziehung heraufbeschworen, dann gestellt und unnötig an. Es gab so viele bedeutende Probleme, und ihre Beziehung ist das, auf das sich alle konzentrieren? Oder die eher überhaupt zu einem Problem gemacht wird.
Sie hat letztendlich eine ziemlich gute Lösung präsentiert, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob sie so ideal ist. Ist ihr königlicher Status etwa nicht nötig, um für weitere Sterngaben zu sorgen?

Man sieht, es mangelte in mehr als nur einer Hinsicht an zufriedenstellenden Erklärungen.
Generell bin ich nach der letzten Seite recht unberührt zurückgeblieben: Gavin und Reina waren mir nicht besonders wichtig, ihre Geschichte auch nicht besonders beeindruckend, weil so viel Potenzial verschenkt wurde. Es wäre zum Beispiel bedeutend besser gewesen, wenn den Kräften und der Kultur der Celester mehr Beachtung geschenkt worden wäre statt nur der Konfrontation mit den Menschen.
Diese Dilogie ist definitiv das schwächste Werk, das ich bisher von Asuka Lionera gelesen hab. Und ich bin ganz erstaunt darüber, dass diese so offensichtlichen, störenden Schwächen von keinen anderen Rezensionen thematisiert werden ...

Fazit: Es war bloß ok. Vielleicht wären 2,5 Sterne daher sogar passender. Ich werde diese Dilogie definitiv nicht nochmal lesen wollen und hänge in keiner Weise daran, also wird sie schnellstens aussortiert. Schade um die hübschen Farbschnitte.
Profile Image for Chillysbuchwelt.
644 reviews9 followers
February 26, 2026
Honor & Claws 2 Captured Stars von Asuka Lionera ist für mich ein starkes Finale, das mich emotional, spannend und atmosphärisch komplett abgeholt hat. 🧡

Optisch ist auch der zweite Band wieder ein Träumchen.
Vorne findet man eine wunderschöne Karte und auch die Kapitelzierden sind wieder richtig schön.
Ich liebe so etwas einfach!

Schon der Einstieg in die Vergangenheit hat mich sofort gepackt und direkt mitten ins Geschehen gezogen.
Danach geht es ohne Umwege genau dort weiter, wo Band 1 mit seinem fiesen Cliffhanger aufgehört hat.
Ich war augenblicklich wieder vollkommen in dieser faszinierenden Welt versunken.

Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt wunderbar flüssig und sorgt für einen großartigen Lesefluss.
Die bildlichen Beschreibungen und das gesamte Worldbuilding sind erneut sehr stark und wunderbar atmosphärisch.

Besonders die Caelia sind einfach faszinierend und haben mein Fantasyherz höherschlagen lassen.
Die Celester sind ein sehr interessantes Volk, auch wenn ihre Regeln und gesellschaftlichen Strukturen zum Teil wirklich furchtbar sind.
Besonders das Leben mit dem Rat und dessen Einfluss fand ich krass und erschütternd.

Gavin fand ich schon im ersten Band sehr interessant, doch hier ist meine Sympathie für ihn noch einmal enorm gewachsen, ich mag ihn total.
Was er durch seinen Vater ertragen musste, ist einfach nur schlimm.
Clove, die kleine Füchsin, habe ich natürlich wieder restlos ins Herz geschlossen.
Die Caelia sind für mich generell ein absolutes Highlight dieser Reihe.
Reina mochte ich bereits in Band 1 sehr und daran hat sich nichts geändert.
Ihre kluge Art, ihr Mut und ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte haben mir unglaublich gut gefallen.
Sie denkt wie auch Gavin um die Ecke, hinterfragt und wächst an den Herausforderungen, die ihr begegnen.
Die Dynamik zwischen ihr und Gavin ist einfach wundervoll.
Die Liebesgeschichte ist emotional, intensiv und berührend, und ich habe jede gemeinsame Szene der beiden geliebt.
Auch die Nebenfiguren konnten mich wieder vollkommen überzeugen.
Tora und Rod sind großartige Charaktere, wichtige Freunde und emotionale Stützen, die der Geschichte zusätzliche Tiefe verleihen.

Der Spannungsbogen ist durchgehend extrem hoch, sodass Lesepausen kaum möglich waren.
Es gab viele überraschende Wendungen, spannende neue Informationen und emotionale Momente, die mich vollkommen gefesselt haben.
An einer Stelle hatte ich sogar Tränen in den Augen, so sehr hat mich die Geschichte berührt.

Das Ende empfand ich als sehr gelungenen und runden Abschluss, auch wenn ich persönlich absolut nichts gegen einen kleinen zusätzlichen Epilog gehabt hätte.
Dennoch bleibt ein Gefühl von Zufriedenheit zurück.

Für mich ist Captured Stars ein emotionales, spannendes und atmosphärisches Finale mit einer faszinierenden Welt, großartigen Figuren und einer wundervollen Liebesgeschichte.
Ein echtes Highlight und eine ganz klare Leseempfehlung. 🧡📖🦊


Ich danke dem Loomlight Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar.
Profile Image for book_lovely29.
627 reviews3 followers
March 7, 2026
"Honor & Claws – Captured Stars" ist ein Finale, das mich schon auf der ersten Seite wieder vollkommen in seinen Bann gezogen hat.
Dunkler, intensiver und emotionaler als alles zuvor – genau so, wie ein Abschluss sein sollte.
Das Worldbuilding ist einfach großartig: lebendig, magisch und durchzogen von einer düsteren Atmosphäre, die mich nicht mehr losgelassen hat.
Gefährlich, geheimnisvoll und voller verborgener Magie.
Ich war komplett darin verloren.
Jede Seite war ein Genuss.
Die Liebesgeschichte hat mich emotional zerstört, im besten Sinne.
Slow Burn, epische Spannung, Enemies-to-Lovers und Forbidden Love... genau mein Ding.
Es knistert, es schmerzt, es ist intensiv.
Eine Romance, die wirklich unter die Haut geht.
Der Schreibstil von Askua ist einfach wundervoll: bildhaft, düster und unglaublich fesselnd.
Dieses Finale hatte alles, was ich mir gewünscht habe.
Spannung, große Emotionen und eine lebendige Welt, die mich nicht mehr losgelassen hat.
Düster. Gefährlich. Magisch.
Ein Finale, das man fühlt.
Auch wenn es für mich nicht ganz an Band 1 heranreicht, bleibt es trotzdem absolut packend, besonders für alle, die düstere Welten mit magischen Wesen lieben.
Displaying 1 - 5 of 5 reviews