Was ist wirklich passiert, damals, als Papa starb? Alva fragt sich das schon seit fast tausend Tagen, und nun will sie endlich die Wahrheit herausfinden. Ihre Mutter ist gerade dabei, in einem Bootshaus, das sie gekauft hat, ein Café zu eröffnen. Aber irgendetwas scheint mit dem Bootshaus nicht zu stimmen, und die früheren Besitzer wollen ihr nicht sagen, warum. Zur gleichen Zeit kommen ein kleines Mädchen und seine Mutter nach Hovenäset. Doch die Frau redet nicht und lässt das Mädchen oft allein. Alva wird von einer Katze verfolgt, und nachts hört es sich an, als würde ihr Vater vor ihrer Zimmertür umherschleichen. Bald wird Alva klar, dass sie in Gefahr ist. An manchen Geheimnissen sollte man besser nicht rühren ...
Kristina Ohlsson is a political scientist and until recently held the position of Counter-Terrorism Officer at OSCE (the Organization for Security and Co-operation in Europe). She has previously worked at the Swedish Security Service, the Ministry for Foreign Affairs and the Swedish National Defense College, where she was a junior expert on the Middle East conflict and the foreign policy of the European Union. Kristina lives in Stockholm.
Was ist wirklich passiert, damals, als Papa starb? Alva fragt sich das schon seit fast tausend Tagen, und nun will sie endlich die Wahrheit herausfinden. Ihre Mutter ist gerade dabei, in einem Bootshaus, das sie gekauft hat, ein Café zu eröffnen. Aber irgendetwas scheint mit dem Bootshaus nicht zu stimmen, und die früheren Besitzer wollen ihr nicht sagen, warum. Zur gleichen Zeit kommen ein kleines Mädchen und seine Mutter nach Hovenäset. Doch die Frau redet nicht und lässt das Mädchen oft allein. Alva wird von einer Katze verfolgt, und nachts hört es sich an, als würde ihr Vater vor ihrer Zimmertür umherschleichen. Bald wird Alva klar, dass sie in Gefahr ist. An manchen Geheimnissen sollte man besser nicht rühren...
Mir hat schon der erste Teil rund um ein unheimliches Riesenrad super gefallen und deshalb wollte ich mir den zweiten Teil natürlich nicht entgehen lassen! Ich muss sagen, dass mir das Buch als erwachsene Leserin sehr gefallen hat, die Kinder die dieses Buch lesen, sollten allerdings älter und nervenstark sein, denn es wird (wie auch schon im ersten Teil) gruselig und düster!
Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen, der Schreibstil ist wieder absolut mitreißend, spannend und gruselig gewesen und durch die kurzen Kapitel zieht das Tempo noch mehr an und ich bin in nur zwei Tagen regelrecht durch die Geschichte geflogen. Der Inhalt ist wirklich nichts für zarte Nerven und die gängigen Gruselelemente in erwachsenen Mysterythrillern werden auch hier bedient, wie beispielsweise gruselige Geräusche oder Tiere die plötzlich auftauchen.
Als Erwachsene hatte ich wieder richtig viel Spaß mit der Geschichte, denn es gibt hier nicht nur den klassischen Grusel, sondern auch die Charaktere haben eine Tiefe und werden wirklich toll beschrieben. Die Geschichte ist rund um wird sehr gut erzählt.
Über einen weiteren Teil dieser Kinder- Gänsehaut Reihe würde ich mich freuen. Aber Achtung- man muss schon wirklich gute Nerven haben. An alle anderen: Schnallt euch gut an und genießt diesen Grusel-Tripp!
Alva hat sich ein Ziel gesetzt, sie möchte den Tod ihres Vaters innerhalb von 1000 Tagen auflösen. Die magische Grenze rückt immer näher und Alva ist ihrem Ziel scheinbar noch kein Stückchen nähergekommen als seltsame Ereignisse Hovenäset überschatten. Denn plötzlich kreuzen ein seltsames Mädchen und ihre stumme Mutter ständig Alvas Weg und dann ist da noch die schwarze Katze mit der weißen Pfote, die sich ganz seltsam verhält. Dann lässt eine Notiz ihres Vaters in der neugekauften Strandhütte Alva aufhorchen…
Sternengrab von Kristina Ohlsson ist der zweite Band der Gänsehaut in Hovenäset Reihe für Kinder ab 11 Jahren, die ihre Angstlust gerne herausfordern. Die Teile bauen nicht aufeinander auf, sodass Sternengrab auch ohne Vorwissen gelesen werden kann. Im Gegensatz zum ersten Band empfanden wir die ersten 2/3 des Buchs jedoch weniger düster, über Alva und ihre Familie liegt zwar ein Band der Trauer, das durchaus für eine triste Atmosphäre gesorgt hat, jedoch fehlte das Gefühl der Anspannung, dass jeden Moment etwas außergewöhnliches passieren könnte. Das nimmt im letzten Drittel dann jedoch ordentlich zu und die einzelnen Szenen wirken teilweise noch gruseliger als in Band 1, weswegen auch Sternengrab nur für jene Kinder etwas ist, die sich gerne gruseln.
Insgesamt war das Muster jedoch dem ersten Band sehr ähnlich, was gewisse Teile des Buchs etwas langweilig erschienen ließen. Mir als Erwachsene haben auch die einzelnen Stilelemente (Brief und Zeitungsbericht) nicht sehr gut gefallen, weil sie nicht besonders authentisch wirkten. Doch dadurch ist das Buch durchweg gut für Kinder zu lesen, da durchgehend kurze und einfache Sätze die Geschichte gut lesbar machen. Das Ende hat mir hingegen deutlich besser gefallen als in Band 1, denn Sternengrab endet für Leser:innen mit einem guten Gefühl.
Bereits beim ersten Band „Flammenrad“ konnte ich bei dem Genre Kinderbuch nicht unbedingt zustimmen. Dabei passiert so einiges grausiges und unheimliches in dem ersten Band und so schließt sich auch der zweite Band an. Dennoch ist der Schreibstil und die Handlung zu besonders, sodass man unbedingt weiterlesen will und für ältere Kinder und Jugendliche ist dies sicherlich eine richtig spannende Serie. Der Mystery, Thriller und Krimis Anteil überwiegt in dem zweiten Band weit aus mehr, als im ersten Band, daher ist „Sternengrab“ noch dunkler und hat wirklich eine düstere Atmosphäre.
In diesem Band erzählt die Autorin Kristina Ohlsson die Geschichte von Alva und dem Bootshaus, welches ihre Mutter gekauft hat, um dort ein Cafe zu eröffnen. Auch hier scheint etwas nicht zustimmen und Alva versucht hinter die Geheimnisse zu kommen.
Gerade die Mischung von Spukgeschichten und Thriller ist wirklich beeindruckend und die Autorin bringt so viel Spannung in ihre Geschichte, dass die Bücher wirklich gruselig sind. Dabei gibt es aber auch immer wieder Hoffnung und Themen wie Freundschaft und die Verarbeitung von Verlust wird toll beschrieben und aufgearbeitet. Gerade der Tod von Alvas Vater ist mysteriös und ist ein sehr emotionales Thema in diesem Buch, natürlich gerade auch für Alva. Doch sie will die Wahrheit herausfinden und begibt sich daher in Gefahr.
Schon zuvor hat die Autorin mit starken Emotionen und einer spannenden Handlung eine interessante und mystische Geschichte geschaffen, die einen berührt und doch fesselt. Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Bänder der „Gänsehaut in Hovenäset“-Serie von der Autorin.
Ein weiterer mysteriöser Fall in Hovenäset Nach dem Flammenrad kommt nun mit Sternengrab Band zwei des Kinder Mysterie-Krimi Reihe. Wieder sind die drei Kinder Heidi, Alva und Harry mit von der Partie. Doch diesmal ist es Alva, die versucht, den rätselhaften Tod ihres Vaters aufzudecken. Dafür gibt sie sich genau 1000 Tage Zeit, doch mittlerweile ist nur noch ein Monat übrig und all ihre Nachforschungen verlaufen im Sand. Als plötzlich eine schwarze Katze auftaucht und ihre Mutter eine Strandhütte kauft um ein Kaffee zu eröffnen in der eine Nachricht von Alvas Vater liegt, überschlagen sich die Ereignisse und. eins ist klar: irgendwas stimmt hier nicht.
Kristina Ohlsson hat es wieder geschafft, in kindgerechter Sprache einen Krimi zu erschaffen, der schon nach den ersten Seiten in seinen Bann zieht. Mit bildhafter Sprache und Kindern die so unterschiedlich sind und zusammenhalten ist es eine Freude das Abenteuer mit ihnen zu erleben. Wem gehört die geheimnisvolle Katze? Was ist damals wirklich passiert? Rätselhaft und geheimnisvoll verflogen die Kinder die Spur die sie von einem Ort um nächstes bringt. Dabei geht auch hier wieder nicht alles mit rechten Dingen zu uns die Vergangenheit wird Teil der Gegenwart. Es wird etwas gruselig, aber das muss bei einem Mysterie Krimi ja auch so sein.
Eine klare Empfehlung für alle, denen die 3 Jungs vom Schrottplatz mittlerweile zu langweilig ist und auch gerne etwas Nervenkitzel und Mystik dabei haben wollen.
Wir freuen uns auf weitere Fälle für die Kinder aus Hovenäset. Die Geschichte kann ohne Vorkenntnisse von Band 1 gelesen werden
Alva lebt mit ihrer Mutter und ihrem Bruder auf einem Campingplatz. Vor drei Jahren ist ihr Vater auf mysteriöse Weise bei einem Unfall ums Leben gekommen – keiner hat’s gesehen, der Täter wurde nie gefunden. Die Polizei ist zwar dahinter, aber tappt nach wie vor im Dunkeln. Alva lässt es einfach keine Ruhe, sie beschäftigt sich mit sämtlichen Zeitungsartikeln, die über Unfälle berichten. Zusammen mit ihren Freunden Heidi und Harry begibt sie sich auf die Suche nach weiteren Spuren. Und stößt dabei auch auf einige Unklarheiten im Zusammenhang mit der Strandhütte, die ihre Mutter kürzlich erworben hat. Denn auch hier hat ihr Vater anscheinend eine entscheidende Rolle gespielt. Lange bleibt unklar, was es mit dem Mädchen mit dem Mantel und der schwarzen Katze mit der weißen Pfote auf sich hat.
Nach einem fulminanten ersten Abenteuer rund um Heidi geht es in diesem zweiten Teil um ihre Freundin Alva. Heidi spielt in der aktuellen Geschichte nur eine Nebenrolle, hin und wieder gibt es Rückblicke auf den ersten Teil, der zweite Teil kann aber völlig unabhängig davon gelesen werden, da er eine in sich abgeschlossene Geschichte enthält. Im Unterschied zum ersten Teil nimmt dieses Buch nicht ganz so schnell Fahrt auf. Anfangs tröpfelt die Geschichte eher dahin und man vermisst die laufenden Cliffhanger, die der erste Teil geboten hat. Doch mit der Zeit geht es auch hier so richtig zur Sache und man möchte unbedingt wissen, was nun hinter dem Tod von Alvas Vater tatsächlich dahinter steckt. Ein ansprechend geschriebener Thriller, der nicht ganz an den ersten Teil heran kommt, aber durchaus empfehlenswert zu lesen ist.
Ich hatte mit meinem Sohn schon den ersten Teil der "Gänsehaut in Hovenäset"-Trilogie gelesen. Wir beiden hatten "Flammenrad" für super (und superspannend) befunden. So stand für mich außer Frage, dass ich auch den zweiten Teil der Reihe - "Sternengrab" - mit ihm lesen würde.
Diesmal ist Alva die Protagonistin. Wir hatten sie in Band 1 als Freundin von Heidi kennengelernt. Alvas Vater ist vor fast 1.000 Tagen von einem Auto überfahren worden. Alva trauert immer noch um ihn. Sie möchte unbedingt herausfinden, was genau geschehen ist. Gleichzeitig geschehen seltsame Dinge...
"Sternengrab" hat meinem Sohn und mir sogar noch besser gefallen als der erste Teil. Vielleicht lag es daran, dass wir Alvas Trauer um ihren Vater besser nachvollziehen konnten. Ich persönlich fand diesmal aber auch die Handlungsweisen der Erwachsenen besser nachvollziehbar als noch im ersten Teil, in dem meiner Meinung nach die Erwachsenen teilweise fragwürdig reagierten.
Wie dem auch sei: Wie "Flammenrad" ist auch "Sternengrab" ein spannend-gruseliger Roman für Kinder. Mein Sohn hat mitgerätselt und mitgefiebert und hatte einen Riesenspaß! Auch ich fand den Roman sehr spannend. Wir freuen uns schon sehr auf den dritten Teil, der sich dann bestimmt um Harry drehen wird.
Sehr gut hat uns beiden gefallen dass man für das Verständnis von "Sternengrab" den Vorgänger nicht gelesen haben muss. Wie schon "Flammenrad" ist auch "Sternengrab" in sich abgeschlossen. Auch das fanden wir gut.
"Sternengrab" wird Leser*innen ab einem Alter von 11 Jahren empfohlen. Ich schließe mich dieser Empfehlung an.
Heidi, Alma und Harry wohnen in dem kleinen Ort Hovenäset, in dem es immer wieder zu unheimlichen Ereignissen kommt. So mussten die drei Freunde erst im Sommer Heidis Familie retten. Im zweiten Teil der Trilogie geht es um Alma.
Alma hat vor fast genau drei Jahren ihren Vater verloren. Er hatte auf einer verlassenen Landstraße einen Unfall und wurde von jemandem überfahren, der danach abgehauen ist. Alma kann sich damit nicht abfinden und versucht, auf eigene Faust zu recherchieren, wie das passiert sein kann. Zur selben Zeit kommen Neuankömmlinge auf den Campingplatz, wo Alma, ihre Mutter und ihr kleiner Bruder fest wohnen. Es handelt sich um eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter. Doch irgendwas stimmt mit diesen Leuten nicht. Die Mutter ist angeblich stumm und das Mädchen treibt sich oft - auch nachts - allein herum. Und dann ist da noch eine unheimliche Katze, die Alma folgt. Die drei Freunde haben einen aufregenden und gruseligen Herbst vor sich ...
Mein Vorlesekind und ich haben schon zusammen den ersten Teil gelesen, deshalb konnten wir uns einiges denken. Trotzdem, ist das für ein Kinderbuch teilweise schon recht unheimlich (obwohl ich tatsächlich Band 1 gänsehauterzeugender fand). Was ich auch nicht richtig gut fand, ist, dass Abneigung gegen Katzen erzeugt wird, gerade wo es schwarze Katzen selbst heutzutage eh noch so schwer haben. Mein Vorlesekind hat solche Bedenken noch nicht und ihr hat der Ausflug nach Hovenäset wieder sehr gut gefallen. Wir sind jetzt gespannt, wie es Harry ergehen wird.
„Sternengrab“ von der Autorin Kristina Ohlsson ist der zweite Band der „Gänsehaut in Hovenäset“- Serie und wahrlich mysteriös und gruselig. Das Lesealter wird ab 11 Jahren angegeben und wahrscheinlich werden auch ältere Leser*innen ihren Gruselspaß mit diesem Buch haben.
Die Autorin hat eine tolle spannende Art ihre Geschichten aufzubauen und zu erzählen. Dabei erleben wir mit den Protagonisten immer wieder mysteriöse Ereignisse bei denen die Haare an den Armen abstehen.
Hier in dem zweiten Band versucht Alva mehr über den Tod von ihrem Vater zu erfahren, dabei findet sie viele geheimnisvolle Dinge heraus und es geschehen auch immer wieder unerklärliche Situationen. Toll finde ich auch, wie die Autorin es schafft normale nicht gruselige Ereignisse, wie die Begegnung einer schwarzen Katze oder mysteriöse Schritte so in Szene zu setzten, dass diese sehr atmosphärisch und gruslig wirken.
Ich war schon von dem ersten Band sehr überrascht und auch dieser zweite Band hat mich begeistern können. Ich bin bereits ein großer Fan von der Autorin und werde mir auch ihre Krimi-Geschichten für Erwachsene Mal anschauen. „Sternengrab“ bekommt auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung von mir.
Im zweiten Teil der Reihe geht es um Alva, die mit dem Tod ihres Vaters nicht abschließen kann. Auf der Suche nach Antworten trifft sie auf eine mysteriöse Katze und ein einsames Mädchen, beide machen ihr zunehmend Angst. Kann es einen Zusammenhang zu dem Unfall ihres Vaters geben? Im zweiten Band spielen zwar dieselben Protagonisten mit, dennoch kann er auch ohne Vorwissen gelesen werden, da es kaum Zusammenhänge zum ersten Teil gibt. Hier hätte ich mir noch etwas mehr Querverweise auf das Erlebte gewünscht. Im Vergleich um Ersten hat mich dieser Teil in der ersten Hälfte etwas enttäuscht, da er mehr Ermittlungsaspekte als Gruselelemente beinhaltet. Dann hat er jedoch an Fahrt aufgenommen und die mystischen Elemente konnten wieder sehr gut ihre Wirkung entfalten. Der Schreibstil ist atmosphärisch, besonders das stürmische Wetter spielt immer wieder eine Rolle. Die Kapitellängen sind überschaubar, aber auch nicht zu kurz gehalten. Die Geschichte ist eher düster und beinhaltet auch viel Trauerbewältigung, insofern nichts für allzu seichte Gemüter. Insgesamt aber wieder ein schönes und kurzweiliges Lesevergnügen, das ich trotz kleiner Abstriche gerne weiterempfehle.
Nach dem fesselnden Auftakt konnten meine 12-jährige Mitleserin und ich den zweiten Band kaum erwarten. Dieser ist genauso spannend und unheimlich wie der erste, wenn nicht sogar noch stärker. Wir reisen wieder per Buch in den sehr atmosphärischen schwedischen Küstenort zu Alva, deren Vater vor etwa drei Jahren unter mysteriösen Umständen gestorben ist. Sie kann den Tod nicht verarbeiten, sammelt Hinweise und hat das Gefühl, dass nicht die ganze Wahrheit bekannt ist. Viele unheimliche Ereignisse sorgen erneut für echten Nervenkitzel. Eine aufregende Mischung aus Krimi, Thriller und Mystery mit einer sehr düsteren Atmosphäre. Wie schon der erste Teil ist auch dieser ungewöhnlich dunkel und gruselig für ein Buch ab 11 Jahren und eher nichts für Zartbesaitete. Meine 12-jährige Mitleserin und ich sind völlig begeistert, gefesselt und sehr neugierig auf die Fortsetzung.
Das Cover ist mysteriös und in einer gefährlich anmutenden roten Farbe gehalten. Genauso gefährlich ist auch der Inhalt.
Dieser Jugendkrimi - für Jugendliche zwischen 11 und 13 Jahren empfohlen - gefällt auch Erwachsenen.
Alvas Vater ist seit fast 1000 Tagen tot, überfahren auf einer Landstrasse ohne ersichtlichen Grund.
Alva hat nun Ferien und möchte zunächst alleine, dann aber doch mit ihren besten Freunden diesem Geheimnis auf die Spur kommen. Und findet dabei ganz nebenbei eine Geistergeschichte, die es wirklich in sich hat.
Die Spannung ist durch den lebendigen Schreibstil quasi spürbar. Es passieren seltsame und auch unheimliche Dinge rund um Alva und ihre alleinerziehende Mutter. Beide vermissen den Vater des Mädchens sehr und fragen sich auf ihre eigene Art, was passiert sein mag.
Es ist ein spannungsgeladener und auch freundschaftlicher Krimi für junge Leute, den ich selbst in meiner Kindheit gerne gelesen hätte.
Unabhängig lesbar. Nach den Geschehnissen im ersten Band fand ich es etwas komisch, dass Alva sich ihren Freunden nicht früher anvertraut. Es gibt ein paar Ungereimtheiten . Dennoch bin ich gespannt auf den nächsten Band.