Manche Lichter sollten niemals eingeschaltet werden.
Sinead Long bringt zum ersten Mal Weihnachtsmagie nach Cloncastle. Die erste Weihnachtsbeleuchtungsfeier verspricht spektakulär zu werden, mit ihrem Vater als freiwilligem Weihnachtsmann, einem wunderschönen Baum, der von den Männern aus der Werkstatt gebaut wurde, und einem besonderen schwimmenden Baum auf dem Wasser, der das ganze Dorf in Aufregung versetzt.
Als der große Moment gekommen ist und der nominierte Dorfbewohner vortritt, um den zeremoniellen Schalter zu betätigen, erfüllt Vorfreude die frische Dezemberluft. Doch als die Lichter zum Leben erwachen sollten, bricht stattdessen Dunkelheit herein. Im ganzen Dorf fällt der Strom aus, und in der plötzlichen Dunkelheit schreit jemand.
Als Fackeln und Mobiltelefone die Szene erhellen, liegt eine Person regungslos da, getötet durch einen Stromschlag, der eigentlich ein Moment purer Weihnachtsfreude hätte sein sollen. Die Gardai sprechen schnell von einem tragischen Unfall, aber Sinead weiß es besser. In einem Dorf, in dem sie dabei geholfen hat, jede Lampe anzuschließen und jede Verbindung zu überprüfen, war dies kein Unfall.
Nun muss Sinead sich durch eine von Angst und Misstrauen gelähmte Gemeinde kämpfen, um herauszufinden, wer ihren Weihnachtstraum in einen Albtraum verwandelt hat. Denn wenn jemand die Zeit des Lichts nutzt, um tödliche Dunkelheit zu bringen, ist niemand in Cloncastle sicher.
Ein schockierendes viertes Abenteuer in den Quay Road Mysteries, in dem Weihnachtsstimmung auf mörderische Absichten trifft. Perfekt für Leser, die ihre festlichen Krimis auf die ganz falsche Art und Weise spannend mögen.