Er ist alles, was sie fürchten sollte – und doch alles, was sie will.
Als die junge Medizinstudentin Emilia auf den charismatischen Nachtclubbesitzer Chris Thalberg trifft, ahnt sie nicht, dass sie längst Teil seines perfiden Spiels ist.
Doch alles ändert sich, als sein Verlangen nach ihr immer weiter wächst und schließlich seine Gefühlswelt ins Chaos stürzt. Zerrissen zwischen Hass und Liebe, Schmerz und Lust, Zerstörung und Vergebung verstrickt er sich immer tiefer in einem Netz aus Lügen.
Nach und nach kommt Emilia hinter sein größtes Geheimnis und bringt sich dadurch selbst in Gefahr. Denn wenn die Wahrheit erst einmal ans Licht kommt, bleiben nur zwei Mö Erlösung. Oder Untergang.
Die Geschichte konnte mich nicht von sich überzeugen
Als sich Emilia und Chris kennenlernen, weiß Emilia noch gar nicht, dass Chris alles von ihrer ersten Begegnung an, von vorne herein geplant hatte. Er möchte Rache, dies ändert sich jedoch, als sein Verlangen nach Emilia immer größer wird und er sich ungewollt in sie verliebt. Er baut um sich herum ein Konstrukt aus Lügen und bringt Emilia ungewollt seinem größten Geheimnis näher, was für sie beide jedoch schwerwiegende Konsequenzen haben wird …
Die Charaktere:
Emilia ist eine Person, die es ihren Eltern den größten Teil ihres Lebens alles recht machen wollte. Sie war an sich eine sympathische Protagonistin, jedoch waren die Entscheidungen, welche sie traf, allesamt einfach unverständlich für mich. Sie hatte sich so oft aktiv gegen ihr eigenes Wohl und für Chris entschieden, dass es einfach nur weh tat. Chris war in diesem Buch leider alles andere als sympathisch und hat dies durch jede seiner Handlung noch mal unterstrichen. Er ist egoistisch, handelt unheimlich impulsiv und bekommt es nicht auf die Reihe sich mit seinen eigenen Gefühlen auseinanderzusetzen. Die Nebencharaktere waren zudem alle relativ blass und haben bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Die Umsetzung:
Ich wollte seit längerem mal wieder ein Dark Romance Buch lesen und fand den Klappentext sehr vielversprechend. Der Schreibstil ist flüssig, eher einfach gehalten und relativ bildhaft. Das Buch ist aus den Perspektiven von beiden Charakteren geschrieben. Zu Beginn lernen wir erstmal unsere Charaktere kennen und erfahren, dass diese vor mehreren Jahren mal zusammen waren, bis Chris die Beziehung ohne wirkliche Begründung beendet hatte. An sich ist das ja nicht schlimm, allerdings hatte ich durchgängig während des Lesens das Gefühl, dass ich sehr viel verpasst hatte. Die Vergangenheit der beiden wurde immer mal wieder zwischen den Kapiteln aus der Gegenwart eingeschoben und so erfuhr man den Grund für ihre Trennung erst unheimlich spät. Diesen Kontext hätte ich deutlich früher im Buch gebrauchen können. Da das Buch ist Dark Romance vermarktet wurde, hatte ich auch der Dark Romance erwartet, jedoch war dies irgendwie absolut nicht der Fall. Tatsächlich habe ich schon New Adult Bücher gelesen, die mehr in die Richtung Dark Romance gingen, als dieses Buch. In dieser Hinsicht wurde ich auf jeden Fall enttäuscht. Generell passierte in dem Buch tatsächlich nicht allzu viel und auch wenn das Ende deutlich spannender wurde, war die Handlung dennoch relativ vorhersehbar. Am Ende kann man sich tatsächlich aussuchen, ob man einen Happy End möchte oder nicht und ich muss sagen, dass mir die Geschichte ohne Epilog deutlich besser gefällt. Die Gefühle zwischen den Charakteren waren im gesamten Buch eigentlich nicht gegeben und alles, was zwischen den beiden an Anziehung vorhanden war, war rein körperlicher Natur, was für mich relativ enttäuschend war.
Mein Fazit:
Ich kann das Buch leider nicht weiterempfehlen, da es auf sehr mehreren Ebenen meinen Erwartungen nicht gerecht wurde und die Liebesgeschichte an sich auch nicht wirklich gut umgesetzt wurde. Das Buch bekommt von mir leider nur 2 von 5 Sterne.
Wir finden uns in Wien wieder, wo wir unsere Protagonistin Emilia kennenlernen. Sie ist jung, kommt aus gutem Hause und lebt einen Traum. Den Traum ihrer Mutter. Zwischen dem Wunsch, aus ihrem goldenen Käfig auszubrechen und doch die perfekte Tochter zu sein, beginnt eine interessante Story mit vielen Rückblenden.
A fairytale of lies erzählt aus zwei POVs und wirft zu Beginn mehr Fragen auf, als es beantwortet. Insbesondere nach der Vergangenheit von Christopher, seinen Intentionen und Fragen nach dem "Warum" werden immer lauter.
Die Darstellung der psychischen Probleme - insbesondere der von Emilia - ist bildhaft, ungeschönt und damit nicht nur als realitätsnah zu beschreiben. Als Leser kann man ihr Verhalten einfach nachvollziehen und das ist einer der Punkte, die mich so sehr gefesselt haben. Auch die Probleme von Chris, die gewaltig sind (vielleicht untertreibe ich ein klein wenig), sollte man nicht unerwähnt lassen.
Hat jemand Mafia gesagt? Ein Punkt, der mir vor dem Lesen nicht bewusst war, der mich aber sofort abgeholt hat, war der Mafia-Trope, der sich in dieses Buch mit "eingeschlichen" hat. I am obsessed about this one!
Dieses Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Ja, im Mittelteil wurde durch die Rückblenden sehr viel erklärt und aufgelöst, was sich an ein paar Stellen ein klein wenig gezogen hat, dann aber die Wendung. Drastische und dramatische Szenen überschlagen sich, die Spannung ist direkt greifbar und der Schluss? Wow. Mein Herz hat zwischenzeitlich vergessen, wie es schlagen muss.
Ihr mögt es morally grey, spannend, verwirrend und intensiv? Dann ist dieses Buch hier ein Must-Read für euch!
Ein dunkles, deepes Dark (Mafia) Romance Setting mit vielen Facetten. (kein typisches Mainstream) Eine "Second Chance" Geschichte mit intensiven Emotionen, die unter die Haut gehen, moralisch grauen Charakteren mit tiefen Abgründen & gut platzierter "dunkler" Erotik - welche NICHT im Vordergrund der Handlung steht. Unsere beiden Hauptprotagonisten: KEIN "perfekter Held". KEINE "unschuldige Prinzessin". Im Gegenteil!!! Sondern 2 gebrochene Seelen, mit authentischen Schattenseiten, die mit ihren inneren Dämonen (Fehlern & Konflikten) kämpfen. Denn manche Wunden | Narben, die unsichtbar sind, gehen besonders tief und heilen nie ganz. 💔 Und trotz allem, ist dieses Buch, die Geschichte von "Christopher & Emilia" Schmerz und Heilung zugleich. ❤️🩹 Eine düstere, spannende Atmosphäre, die in eine Welt voller Intrigen, Lügen, Machtspiele, Kontrolle, Obsession, Rache, verletzten Gefühlen, unausgesprochenen Worten und gefährlicher Leidenschaft entführt. Zwischen Liebe, grenzenlosen Hass, toxischer Beziehung und Abhängigkeit, kommen die Wahrheiten trotzdem Stück für Stück ans Licht. ABER was ist, wenn euch diese Geheimnisse | PlotTwists "zerstören"? Und euch diese Liebe, einfach ALLES abverlangt? Für mich, war es stellenweise mein persönlicher, emotionaler Kryptonit. 😮💨😭
Der Wechsel zwischen den beiden POV's und Vergangenheit & Gegenwart , geben der Geschichte mehr emotionale Tiefe, Verständnis für das Verhalten, die Handlungen und die Entwicklung der Charaktere.
Fazit: Für all diejenigen, die gerne Dark Romance Bücher lesen, die mehr Schatten als Licht zulassen, ist dieses Buch DEFINITIV ein fesselndes Leseerlebnis.
Drei Jahre ist es her, dass er ihr das Herz gebrochen hat, dann steht er plötzlich vor ihr. Chris. Der düstere, verboten gutaussehende Nachtclubbesitzer will Emilia zurück. Doch die hat ihr Leben im Griff. Sie hat einen Freund, ihre Karriere als Fotografin läuft. Und trotzdem wirkt Chris eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf sie aus. Soll sie alles riskieren, die Vergangenheit aufleben lassen? Denn Chris verbirgt etwas und dieses Geheimnis könnte erneut alles zerstören …
Was mich direkt in die Geschichte gesogen hat, ist ganz klar Kay Vi Storms fesselnder Schreibstil. Ich bin abgetaucht in Emilias und Chris bittersüße Love Story und erst am Ende wieder aufgetaucht. Die beiden sind wie Feuer und Wasser, aber auch wie Magnete, die sich anziehen. Ich mochte die Schlagabtausche zwischen ihnen, das Knistern, die düstere Aura von Chris genauso wie Emilias Licht. Auch wenn sie Entscheidungen treffen, die moralisch verwerflich sind, so büßen sie doch nichts an Sympathie ein.
Die Handlung ist so aufgebaut, dass die Spannung stetig steigt. Nach jedem Kapitel wollte ich wissen, was mich im nächsten erwartet. Geheimnisse, Lügen, Vergebung. An manchen Stellen hätte ich mir mehr emotionale Tiefe gewünscht, mehr Gefühl, aber insgesamt fand ich „A Fairytale of Lies“ unheimlich spannend und mitreißend. Es ist zudem keine allzu darke Romance. Obwohl ich eher zu den zartbesaiteten Leserinnen zähle, konnte ich alles gut ertragen. Von Kay Vi Storm würde ich in Zukunft gerne mehr lesen!
Das Cover ( Schwarz mit einem Lila Herz) ist schön düster gewählt mit dem Akzent auf dem Herz. Eine Gute Wahl für das Buch.
Im Wechsel von Vergangenheit ( vor 3 Jahren ) und der Gegenwart verfolgen wir die Geschichte von Chris und Emilia. Eine scheinbar zufällige Begegnung brachte die beiden zusammen und 3 Jahre später lies genau so ein Zufall sie wieder aufeinander treffen. Aber ist das alles wirklich Zufall oder steckt da mehr hinter ?
Die Geschichte an sich fand ich gut und auch den Wechsel von vor 3 Jahren und heute. Mir hat grundsätzlich auch sein Racheplan gefallen, weil es Raum für Wendungen und Drama lässt, als dann aber rauskam wieso er diese hatte, dachte ich nur echt jetzt ? Die Schuld liegt eher bei 2 anderen Personen als bei ihr. Ich muss leider sagen die Romance hat mich nicht so abgeholt, ich habe nicht mitbekommen wann die beiden sich verliebt haben wollen und es war eher eine Abhängigkeit und Stalking von ihm. Ich hätte irgendwie beim Spice auch mehr erwartet bei dem Buch, fand ich persönlich jetzt aber nicht schlimm. Irgendwie fühlte es sich für mich auch so an als erzählt man mir einfach kurz eine Geschichte, die Gefühle fehlten mir hier tatsächlich ein bisschen, ich wurde emotional nicht abgeholt. ich konnte mich auch nicht 100% mit den Charakteren anfreunden. Es war interessant zu erfahren, was vor 3 Jahren das Problem war und auch überrascht als es nicht das war was man zu Anfang dachte. Das hat den Spannungsbogen oben gehalten.
Man kann das Buch lesen, aber vom Hocker reißen wird es einen jetzt auch nicht.
Dieses Buch lässt mich wirklich zwiegespalten zurück. Einerseits finde ich die Grundstory um Emilia und Chris spannend und gut gewählt. Eine Liebe, die auf einem dunklen Geheimnis ruht, zeitgleich Mafiasetting. Die Umsetzung konnte mich leider nicht so abholen.
Zum einen habe ich die Beziehung zwischen den Hauptcharakteren Emilia und Chris nicht greifen können. Obwohl die Handlung auf mehreren Zeitebenen durch beide Perspektiven geschildert wird, blieben mir beide Charaktere fern. Die Anziehung zwischen den Beiden und auch die Entwicklung der Beziehung konnte ich nicht nachvollziehen und neben äußerlicher Anziehung wurden auch nur wenige weitere Details geschildert. Daher war ich teils von den romantischen Entwicklungen überrascht. Chris als männlicher Protagonist ist mir in jedem Detail seines Wesens unsympathisch. Das macht es noch schwerer zu verstehen, warum Emilia ihm alles verzeiht. Das ist für mich sehr unrealistisch und lässt auch Emilia als unselbstständig und abhängig aussehen. Insgesamt habe ich bei diesem Buch die größte Schwierigkeit mit der Charakterdarstellung der beiden Hauptcharaktere.
Zum anderen war mir der Plot teils etwas zu flach und unglaubwürdig, vornehmlich auch, weil schwerwiegende Vertrauensbrüche mit Sex wett gemacht werden, oder jahrelange Lügen "einfach so" verziehen werden. Andererseits gab es jedoch auch einige spannende Wendungen, die mich beim Buch halten konnten.
Grundsätzlich bin ich vermutlich nicht die richtige Zielperson für das Buch. Mir haben Charakterentiwcklung und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen gefehlt.
Vertraust du mir? Als die Medizinstudentin Emilia den mysteriösen und überaus attraktiven Nachtclubbesitzer Chris kennenlernt, sprühen gleich die Funken. Doch sie ahnt nicht, dass Chris sich an ihr rächen will und bereits alles aus langer Hand geplant hat.
Aus wechselnden Blickwinkeln lernen wir die beiden Hauptcharaktere kennen. Emilia, anfangs noch sehr von ihren Eltern gegängelt und somit eher unsicher und sensibel, entwickelt sich nach und nach zu einer selbstbewussten und mutigen Frau. Chris bewegt sich als Nachtclubbesitzer in moralischen Grauzonen und war mir deshalb gleich unsympathisch. Er hatte keine einfache Kindheit und leidet unter Aggressionsproblemen.
Durch die Zeitsprünge zwischen den Kapiteln erfährt der Leser nach und nach den Hintergrund für Chris seine Wut und Rachsucht. Man muss aber genau aufpassen in welcher Zeit man sich gerade befindet, sonst ist Geschichte an manchen Stellen etwas verwirrend.
Die Handlungen an sich sind nicht schlecht, nur manchmal vorhersehbar und ich hatte das Gefühl, dass irgendetwas fehlt um die Geschichte abzurunden.
Gefehlt haben mir auf jeden Fall die tieferen Emotionen zwischen Emilia und Chris, klar gibt es bittersüße Szenen, aber wirkliche Gänsehautmomente gab es hier nicht.
3,5 Sterne von mir für diese Story, die mich am Anfang gefesselt hat, aber im Laufe der Handlungen verloren hat.
Wenn man es nicht so düster mag, dann ist das Buch bestimmt etwas, aber wenn ich an Dark Romance denke war es mir leider etwas zu lasch. Das Cover und den Farbschnitt mag ich sehr. Das passt auf jeden Fall zum Genre. Der Schreibstil war auch in Ordnung. Ich mochte es, dass die Kapitel nicht ganz so lang sind, da liest man schneller mal noch eins mehr. Der Aufbau der Geschichte mit den Zeitsprüngen habe ich zwar von der Erzählweise her verstanden, aber als Leserin hat mich das hin und her gespringe sehr gestört. Zwischendrin war ich mir gar nicht sicher wo ich gerade bin und was das Miteinander zu tun hat. Ich hätte auch nie gedacht, dass ich das mal schreibe aber die spicy Szenen waren ja gar nichts. Gerade im Dark Romance hätte ich mir da etwas besondereres vorgestellt. Diese Szenen hätten so auch in einem Young adult Roman gekonnt. Mir war es auch nicht dramatisch genug. Der ganze Streitpunkt zwischen den Hauptcharakteren war irgendwie lasch. Auch hat sich die Protagonistin manchmal echt nicht erwachsen verhalten. Sie hatte ein Treffen mit ihren Freundinnen, sieht ihn und geht erstmal mit ihm einen Kaffee trinken. Ich weiß ja nicht. Alles in allem kann man das Buch lesen, man hat aber auch nichts verpasst. Auf jeden Fall sollt man nicht mit zu hohen Erwartungen in die Lektüre gehen.
Als ich "A Fairytale of Lies" bei einer Leserunde entdeckte, war ich sofort neugierig, was wohl dahintersteckt. Als ich dann den Klapptext gelesen habe, wusste ich sofort, dass ich mein Glück einfach versuchen muss. Ich habe mich wahnsinnig gefreut, dass ich tatsächlich mitlesen durfte.
Ich war vom ersten Satz an das Buch gefesselt und war froh, dass ich mir die einzelnen Leseabschnitte von vorneherein markiert hatte, ansonsten hätte ich es in einem Rutsch durchgelesen. Das Setting hat mir von Anfang an sehr gut gefallen und besonders Emilia hat mir sehr gut gefallen. Mit ihr konnte ich mich sehr gut identifizieren. Mit Chris fiel es mir da schon etwas schwerer, ich konnte ihn nur schwer greifen. Er hat mich mit seinen Lügen doch viel zu sehr an meinen Ex erinnert. Die Beziehung zwischen Emilia und Chris konnte man schon als toxisch bezeichnen. So gut mir die Geschichte am Anfang gefallen hat, aber irgendwann hatte ich das Gefühl, sie hat eine falsche Abzweigung genommen. Mir fehlen einfach die richtigen Worte, es zu beschreiben. Trotzdem Dankeschön, dass ich es lesen durfte.