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Commissaire Leclerc #14

Teuflische Provence: Ein Fall für Albin Leclerc | Der perfekte Urlaubskrimi mit Provence-Flair (Ein Fall für Commissaire Leclerc 14)

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Ist das geheimnisvolle ›Teufelslied‹ der Schlüssel zu Albin Leclercs neuem Fall?

An einem glutheißen provenzalischen Sommertag wird der Chorleiter des Klosters St. Gargas tot zwischen Lavendelsträuchern aufgefunden. Er wurde brutal zu Tode gefoltert. In seiner Hand findet man ein Blatt des ›Teufelsliedes‹, einer verbotenen alten Melodie, die in St. Gargas über Jahrhunderte unter Verschluss gehalten wurde. Ex-Commissaire Albin Leclerc ist Die Lösung zu dem Fall liegt in dem Lied. Mit Hilfe der Handschriftenexpertin Camille Dumont versucht er, den geheimen Code der Musik zu entschlüsseln. Doch als weitere Morde geschehen, zeigt Nichts ist, wie es scheint – und das bevorstehende Chorfestival könnte in einer Katastrophe enden ...

Der vierzehnte Band der Provence-Krimi-Reihe von Bestseller-Autor Pierre Lagrange

294 pages, Kindle Edition

Published April 29, 2026

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Pierre Lagrange

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1,547 reviews8 followers
April 29, 2026
Wie immer spannende Unterhaltung der Extraklasse

Klappentext:
An einem glutheißen provenzalischen Sommertag wird der Chorleiter des Klosters St. Gargas tot zwischen Lavendelsträuchern aufgefunden. Er wurde brutal zu Tode gefoltert. In seiner Hand findet man ein Blatt des ›Teufelsliedes‹, einer verbotenen alten Melodie, die in St. Gargas über Jahrhunderte unter Verschluss gehalten wurde. Ex-Commissaire Albin Leclerc ist klar: Die Lösung zu dem Fall liegt in dem Lied. Mit Hilfe der Handschriftenexpertin Camille Dumont versucht er, den geheimen Code der Musik zu entschlüsseln. Doch als weitere Morde geschehen, zeigt sich: Nichts ist, wie es scheint – und das bevorstehende Chorfestival könnte in einer Katastrophe enden.

„Teuflische Provence“ ist bereits der 14. Band der Reihe mit Commissaire Leclerc von Pierre Lagrange.

Der Autor lässt seine Leser*innen wieder in die Provence reisen.
Die Orte und die Liebe der Menschen zu ihrer Heimat beschreibt Pierre Lagrange wieder einmal sehr stimmungsvoll.

Die eigentlichen Ermittler sind die Polizisten Theroux und Castel. Sie sind mir aus den vorherigen Bänden gut bekannt und sehr sympathisch.
Theroux ist ein guter Ermittler, doch kommt es einem manchmal so vor, als stehe er auf der Leitung.
Es ist zum Schmunzeln, wenn die beiden genervt die Anrufe von Leclerc ignorieren und dieser immer wieder einen Weg findet, um an Informationen aus erster Hand zu kommen.

Leclerc sitzt, wie jeden Morgen, zusammen mit seinem Mops Tyson im Café von Matteo.
Hier kommen oft Streifenwagen vorbei und holen sich einen Kaffee. So erfährt Leclerc oft, was in der Umgebung passiert ist.
So auch heute, Leclerc erfährt von einem Mord im Kloster St. Gargas. Eigentlich war Leclerc schon lange nicht mehr in dem Kloster, was für eine Schande. Zusammen mit Tyson macht er sich auf den Weg zum Kloster. Wie üblich sind Theroux und Castel genervt den Ex-Commissaire wieder an einem Tatort zu sehen. Leclarc macht sich mit den Umständen vertraut und fängt seine eigenen Ermittlungen an.
So müssen die eigentlichen Ermittler wieder einmal feststellen, dass Leclerc ihnen um eine Nasenlänge voraus ist.

Pierre Lagrange erzählt die Geschichte spannend und mit etwas Humor.
Die Charaktere sind facettenreich und lebendig. Die Hauptcharaktere sind aus den vorherigen Bänden gut bekannt und mir schon lange ans Herz gewachsen.

„Teuflische Provence“ ist wieder ein gelungener Krimi. Ich freue mich jetzt schon auf Band 15.
Doch erst einmal startet eine neue Reihe von Pierre Lagrange „Madame Mort und der tote Onkel“ ist der 1. Band und erscheint am 07. Oktober 2026.
Aufmerksame Leser*innen kennen Madame Mort natürlich, es ist die Rechtsmedizinerin Dr. Berthe Saunier, die Leclerc immer mit Schokocroissants besticht. Ich freue mich schon auf das Buch.


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161 reviews
May 15, 2026
Pierre Lagrange ist es auch in Band 14 auf unverwechselbare Art und Weise gelungen das provenzalische Lebensgefühl einzufangen. Man spürt beim Lesen förmlich die flirrende Hitze des Vaucluse und hört das Zirpen der Zikaden. Doch in diesem Band nutzt der Autor das Setting besonders geschickt: Das Kloster St. Gargas und die umliegenden einsamen Täler bilden eine fast schon gotische, beklemmende Kulisse. Der Kontrast zwischen der leuchtenden Natur und der düsteren, religiös aufgeladenen Atmosphäre des Klosters gibt dem Buch eine ganz eigene, faszinierende Note.

Der Autor schreibt gewohnt flüssig und bildhaft. Sein Stil ist die perfekte Mischung aus „Cosy Crime“-Leichtigkeit und der nötigen Ernsthaftigkeit eines spannenden Regionalkrimis. Er nimmt sich Zeit für Details, egal ob ein kulinarischer Exkurs oder die genaue Beschreibung einer alten Handschrift, ohne dabei das Tempo und die Spannung zu drosseln. Man fliegt förmlich durch die Seiten, was diesen Krimi zur idealen Urlaubslektüre (oder zum Kurzurlaub im Kopf) macht.

Auch in Band 14 ist es dem Autor wiedereinmal gelungen mit Albin Leclerc einen ganz besonderen Krimi-Protagonisten zu zeichnen. Der Ex-Commissaire ist eigenwillig, scharfsinnig und besitzt diesen typisch französischen Charme, den man einfach lieben muss. Oder ist vielleicht sein Mops Tyson der heimliche Star? Die Interaktionen mit seinem Mops Tyson lockern die düstere Handlung immer wieder humorvoll auf. Mit der Handschriftenexpertin Camille Dumont bekommt Albin eine Sparringspartnerin an die Seite, die intellektuelle Tiefe in die Ermittlung bringt. Die Dynamik zwischen den beiden wirkt authentisch und bereichert die Geschichte ungemein. Alle Charaktere sind facettenreich und lebendig beschrieben.

Der Plot rund um die Abtei und das „Teufelslied“ ist brillant konstruiert. Es ist nicht einfach nur ein „Whodunnit“, sondern eine Spurensuche, die tief in die Geschichte und die Musiktheorie eintaucht. Pierre Lagrange baut den Druck stetig auf. Was mit einem Leichenfund beginnt, entwickelt sich durch die Entschlüsselung des Codes zu einem packenden Wettlauf gegen die Zeit. Dabei hat der Autor mit dem bevorstehende Chorfestival einen perfekten „Showdown“-Ticker erschaffen, der den Spannungsbogen zu keinen Zeitpunkt abflachen lässt.


Fazit

5⭐ - Teuflische Provence ist mehr als nur ein Regionalkrimi. Es ist ein atmosphärisch dichter Mystery-Krimi der zeigt, dass hinter der schönsten Fassade das Böse lauern kann.

Für Fans der Reihe ein absolutes Muss, für Neueinsteiger ein perfekter Grund, endlich mit Albin Leclerc Bekanntschaft zu machen.

Ganz herzlichen Dank an den Autor und den S.Fischer Verlag für das Rezensionsexemplar.
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