Der Spiegel-Bestseller für Japan-Fans und Geschichtsbegeisterte
Japan verstehen leicht gemacht
In dieser äußerst unterhaltsamen Einführung zeichnet der Historiker Christopher Harding Japans reiche Geschichte über mehrere Jahrtausende hinweg nach. Angefangen bei den ersten Küstengemeinden über die Verbreitung des Buddhismus, den Aufstieg der Kriegsherren und Samurai, die Verheißungen und die Bedrohung durch den Westen bis hin zum Aufbau des japanischen Imperiums untersucht Harding, wie sich eine distinkte japanische Gesellschaft und Kultur herausbildete. Auf Basis neuester Forschung räumt das Buch mit Klischees auf und eröffnet einen lebendigen, sinnlichen Zugang zu Japans Geschichte, Werten und Kultur, so eindrücklich, als würde man selbst durch das Land reisen, Seide berühren, Tatami riechen oder eine Schüssel Ramen genießen.
»Eine Geschichte, die es schafft, prägnant und umfassend zugleich zu eine unverzichtbare Lektüre für jeden, der sich für dieses faszinierende Land interessiert.« Tom Holland, Bestsellerautor und Historiker
Wer ein wenig Vorwissen hat in japanischer Geschichte, wird sich hier zwar eher zurecht finden, aber auch Schwierigkeiten haben. Definitiv nicht zu empfehlen für Leute, die keinerlei Vorwissen haben, denn es ist nicht sehr spannend geschrieben und es ist nicht gut zu verstehen, da es wirklich sehr komprimiert zusammgengepackt wurde. Ich hatte auch das Gefühl, dass öfters der Fokus auf Sachen gelegt wurde, die ich in einer kurzen Geschichtsstunde für nicht als so wichtig erachtet hätte.
Im Japan Urlaub gelesen. Ein seeehr schneller Ritt durch die japanische Geschichte, beginnend bei den ersten Niederlassungen von Menschen auf dem Archipel aus Korea und China, über die kriegerischen Jahre der Samurai bis zur Edo Periode und letztendlich über die Rolle Japans im zweiten Weltkrieg, die Auswirkungen der beiden Atombomen und über die amerikanische Nachkriegsbesatzung. Besonders die Zeit zwischen dem 9. und 19. Jahrhundert mit den herrschenden Shognuaten und den Samurai wurde sehr spannend und detailreich beschrieben.
Tatsächlich fand ich das Buch auch mit eher oberflächlichem Vorwissen gut verständlich. Mein eigenes Wissen beschränkt sich hauptsächlich auf die zahlreichen Kunstrichtungen Japans. Wer sich wirklich tiefgehend mit dem Thema beschäftigen möchte, ist hier nicht richtig aufgehoben. Spannung darf man ebenfalls nicht erwarten, aber da ich hier keinen Roman vor mir hatte, ist das zu vernachlässigen. Der Titel passt zum Inhalt und wer genau das sucht, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen:)
Generelly a very decent overview that provides context to historical developments. What I perceive to hinder the reading flow is the degree of detail concerning for example names. A more selective approach to highlighting key actors would have allowed me to remember more.
Ist gut, nicht perfekt um wirklich über alles ausführlich Bescheid zu wissen, aber als Zusammenfassung nicht schlecht. Logischerweise nicht super spannend dargestellt.
Das wohl schlechteste Werk der Reihe. Trotzdem sehr informativ für die Kurzweiligkeit. Die übrigen Werke der Reihe vermittelten aber ein gefühl der Seele des Landes. Das fehlte hier vollends