Il regno dei sogni è un vero e proprio mondo parallelo a quello reale, popolato di pericolose e inenarrabili mostruosità. Addentrarsi nei suoi recessi significa intraprendere un viaggio onirico che solo pochissimi riescono ad affrontare… Quali orrori sono in agguato tra le ombre di questi luoghi maledetti di cui la veglia non serba memoria?
Dieser Band ist wieder sehr gut geworden - er beinhaltet mehrere Kurzgeschichten, die teilweise auch aufeinander aufbauen. Richtig typischer Horror ist es diesmal nicht, eher creepy weird Shit. Die Zeichnungen sind für Tanabe typisch super gut, vorallem die von dem unsagbaren Sachen. Auch die 4 Farbseiten find ich sehr schön, weil ich glaube, das in den letzten keine mehr dabei waren.
Le raccolte di racconti non mi convincono mai troppo, ma questa volta i racconti comunicano tra loro mantenendo immaginari e personaggi. Tra un racconto e l'altro però si perdono briciole di senso e si fatica un poco a mettere insieme i pezzi. Detto ciò, Gou Tanabe è sempre il top.
Bei all meinen Buchvorstellungen von Gou Tanabes Lovecraft-Adaptionen habe ich gesagt, dass mir die Mangas deutlich besser gefallen als die Originale von Lovecraft. Und „Das Unsagbare“ bildet da keine Ausnahme. In diesem Buch vereinen sich sieben Kurzgeschichten und ein Fragment, die alle unabhängig voneinander Bestand haben. Allerdings gibt es ein Oberthema, denn in allen geht es um das Träumen und die Traumreiche.
Die Träume faszinieren seit jeher den Menschen, da sie bis heute geheimnisumwoben sind. Und Lovecraft ist nicht der erste, der den Träumen ein eigenes Reich zuspricht. Im Großen und Ganzen ist die von ihm gezeichnete Welt nicht erschreckend oder abstoßend, denn es kommen keine finsteren Mächte oder Monster in den Geschichten zum Tragen. Nun, zumindest in den meisten.
Zeichnerisch bleibt sich Gou Tanabe treu und hat mit wundervollen Zeichnungen die Geschichten adaptiert, und sie auch zeitlich (wie es sich gehört) passend zu Lovecrafts Erstveröffentlichungen platziert. Hin und wieder war ich mit dem Ende etwas unglücklich, aber am Ende hat mir die Anthologie sehr gut gefallen. Und zwar inhaltlich wie optisch.
Um Gefallen an dieser Manga-Adaption zu finden, muss man in meinen Augen kein Lovecraft-Fan sein, sondern kann die Geschichten ganz im Gegenteil mal ganz anders wahrnehmen und vielleicht so wie ich auch selbst ein wenig mehr genießen.