Auf ins Mitreißendes Abenteuer auf einem fremden Planeten für Kinder ab 10 Jahren!
Levi und Gwendolin gehören zu den Auserwählten, die mit einer Expedition einen neuen Planeten besiedeln sollen, da die Erde unbewohnbar geworden ist Doch die Landung geht schief und die beiden Elfjährigen stranden in einer unbekannten Welt – voller Wunder, Rätsel und Gefahren.
Zwischen purpurnen Seen und geheimnisvollen Tierwesen versuchen sie, die anderen Expeditionsmitglieder zu finden. Doch was sie stattdessen entdecken, verändert In einer verlassenen Raumfähre stoßen sie auf ein unglaubliches Geheimnis…
Science-Fiction-Abenteuer ab 10 Eine unbekannte Welt voller Wunder und RätselMutige Held* Zwei Kinder, die über sich hinauswachsen müssenFantastische Purpurne Seen, fremde Wesen und wundersame TiereStarke Mut, Freundschaft, Neugier und EntdeckergeistVom preisgekrönten Autor Andreas Langer – Band 1 der neuen KinderbuchreiheEin packender Auftakt voller Gefahren und Geheimnisse – für alle, die von fernen Welten träumen!
Perfekt für Kinder, die ins Science Fiction Genre einsteigen wollen, denn das Buch enthält typische Elemente wie Kryokammern und Raumfähren, beschreibt sie aber kindgerecht. Dazu kommt ein packender Erzählstil, der die Geschichte temporeich vorantreibt. Besonderer Clue ist, dass Levi aus der Ich-Perspektive erzählt und wir nie erfahren, welches Gender Levi hat. Diese Information wird auch nie thematisiert. Ein weiteres Highlight ist die reiche Flora und Fauna von Erde 13, die von den Figuren mit Neugier und Bewunderung dokumentiert wird. Die Wesen werden nicht nur kreativ beschrieben, sie erhalten auch wunderbar passende Namen wie Nudelläufer, Schneeschnäbel oder Inselquallen. Mein einziges Manko ist, dass der Handlungsbogen sich am Ende nicht recht abgeschlossen anfühlt, sondern als hätten wir gerade die Einführung hinter uns. Eine Fortsetzung wird aber folgen und könnte da Abhilfe schaffen.
Aufbruch in eine unbekannte Welt voller Wunder und Gefahren - für alle Kinder, die den Weltraum lieben und ferne Planeten erkunden wollen
Einmal einen fremden Planeten erkunden - normalerweise unmöglich. Aber zum Glück gibt es Bücher, die uns Leserinnen und Leser auf so ein unglaubliches Abenteuer mitnehmen. "Erde 13: Aufbruch ins Ungewisse" von Andreas Langer entführt uns in eine andere Welt, die 92 Jahre mit dem Raumschiff entfernt ist. Levi unternimmt diese aufregende Expedition mit seiner Mutter, einer Forscherin, die mit ihm der nicht mehr bewohnbaren Erde entkommen ist. Doch nach dem Erwachen aus dem Kälteschlaf geht die Landung auf dem erdähnlichen Planeten "Terra Ny" schief. Levi landet mit seiner Mutter und zwei weiteren Passagieren in einer Rettungskapsel irgendwo auf Erde 13 und muss den Weg zur restlichen Besatzung finden. Beim Lesen der Geschichte hat man tatsächlich das Gefühl, einen unbekannten Planeten zu erkunden. Diese faszinierende, neue Welt voller unbekannter Lebewesen entsteht ganz klar vor dem inneren Auge. Andreas Langer schafft es, Fernweh nach weit entfernten Planeten zu wecken. Die Illustrationen dazu von Alina Brost sind, genau wie das Cover, sehr gelungen und passend. Das Abenteuer, das Levi und die anderen erleben, ist voll spannender Momente mit unbekannten Gefahren und Geheimnissen aber auch schönen Erfahrungen wie dem Aufeinandertreffen mit einem sehr freundlichen Tierwesen. So fliegt man ganz schnell durch dieses Buch, das sich durch die etwas größere Schrift sehr leicht lesen lässt. Die Geschichte wird komplett aus Levis Sicht geschildert, sodass man sehr gut an seinen Überlegungen und Gefühlen teilhaben kann. Die Aufregung bei der Landung, ein rasender Herzschlag, aber eben auch interessante Gedankengänge wie: Bin ich noch immer 11 Jahre oder nicht schon 103 Jahre alt? Kinder im gleichen Alter werden sich durch die Erzählperspektive gut mit Levi identifizieren können. Gleichzeitig hätte die Grundspannung für diese Altersgruppe gerne noch ein wenig höher sein können. So hüpft man von einem spannenden Erlebnis zum nächsten, aber am Ende des Buches ist noch gar nicht so viel erreicht. Das macht allerdings auch große Lust, noch mehr über Levis Erlebnisse auf Terra Ny zu erfahren und den nächsten Band zu lesen. Deshalb an alle Kinder, die von weit entfernten Planeten und unbekannten Galaxien träumen: Dieses Buch ist genau das Richtige für euch!
Abenteuer auf einer neuen Welt – Spannende Entdeckungstour auf „Erde 13“ Mit Erde 13 liegt ein fantasievolles Kinderbuch vor, das Science-Fiction und Abenteuer auf zugängliche Weise miteinander verbindet. Schon nach wenigen Seiten wird klar, dass hier nicht nur junge Leserinnen und Leser angesprochen werden: Auch Erwachsene können sich gut in die Geschichte hineinziehen lassen und den Weg der Figuren mit Spannung verfolgen.
Im Mittelpunkt stehen zwei Kinder, die Teil einer Reise zu einer neuen, unbekannten Welt sind – der sogenannten Erde 13. Der Autor schildert den Flug und die Landung des Raumschiffs verständlich und anschaulich, sodass auch jüngere Leser gut folgen können. Gleichzeitig sorgt die Mischung aus Entdeckerlust und Unsicherheit dafür, dass die Handlung durchgehend lebendig bleibt. Natürlich läuft nicht alles reibungslos, und genau diese unerwarteten Hindernisse machen den Reiz der Geschichte aus. Die Protagonisten müssen improvisieren, Entscheidungen treffen und erste Lösungen für die Herausforderungen ihrer neuen Umgebung finden.
Besonders gelungen ist die Darstellung der neuen Welt. Erde 13 wirkt bunt, geheimnisvoll und voller Möglichkeiten. Die Schauplätze werden so beschrieben, dass man sich die Umgebung gut vorstellen kann, ohne von zu vielen Details überfordert zu werden. Dadurch entsteht ein angenehmes Tempo, das die Spannung hält und gleichzeitig Raum für eigene Fantasie lässt. Die Abenteuer der beiden Kinder sind abwechslungsreich und motivieren dazu, immer weiterzulesen.
Was zusätzlich neugierig macht: Die Geschichte endet nicht abgeschlossen, sondern führt in einen zweiten Band weiter. Einige Fragen bleiben offen, was Lust darauf macht, die Reise fortzusetzen und mehr über diese neue Welt zu erfahren. Dieses offene Ende passt gut zum Entdeckergeist der Geschichte und verstärkt das Gefühl, Teil einer größeren Erzählung zu sein.
Insgesamt ist Erde 13 ein unterhaltsames, spannendes Kinderbuch mit viel Abenteuer und einer guten Portion Science-Fiction. Es eignet sich sowohl zum Selbstlesen als auch zum Vorlesen und schafft es, junge wie erwachsene Leser gleichermaßen mitzunehmen. Eine klare Empfehlung für alle, die Geschichten über neue Welten und mutige Entdecker lieben.
•Rezension• Erde 13: Aufbruch ins Ungewisse von Andreas Langer
✨ 978-3764153168 ✨ ab 10 Jahren ✨ 256 Seiten ✨ erschienen am 11. Februar 2026 ✨ 15€ (Gebundene Ausgabe) ✨ Ueberreuter Verlag
Beschreibung: Levi und Gwendolin gehören zu den Auserwählten, die mit einer Expedition einen neuen Planeten besiedeln sollen, da die Erde unbewohnbar geworden ist. Doch die Landung geht schief und die beiden Elfjährigen stranden in einer unbekannten Welt – voller Wunder, Rätsel und Gefahren . Zwischen purpurnen Seen und geheimnisvollen Tierwesen versuchen sie, die anderen Expeditionsmitglieder zu finden. Doch was sie stattdessen entdecken, verändert alles: In einer verlassenen Raumfähre stoßen sie auf ein unglaubliches Geheimnis…
Meine Meinung: Die Grundidee dieses Abenteuers ist wirklich spannend. Zwei Kinder, Levi und Gwendolin, stranden auf einem fremden Planeten und müssen sich in einer Welt voller Geheimnisse und Gefahren zurechtfinden. Die beiden Charaktere sind gut ausgearbeitet und ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte wirkt authentisch. Besonders gefallen hat mir, wie sie mit ihren Ängsten und Herausforderungen umgehen und zusammenwachsen. Die Themen Freundschaft, Mut und Neugier werden sehr schön aufgegriffen. Auch die Welt, in der die Geschichte spielt, ist voller faszinierender Elemente. Die Fantasie wird hier wirklich angeregt. Doch trotz dieser tollen Ideen hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte ohne visuelle Unterstützung nicht ganz ihre volle Wirkung entfaltet. Gerade bei solch einer außergewöhnlichen Welt hätten farbenfrohe Illustrationen oder das Erlebte noch lebendiger gemacht. Ein weiterer Punkt, der mich etwas gestört hat, ist, dass einige Passagen sich hin und wieder ziehen. Die Spannung kommt manchmal etwas ins Stocken, wodurch die Geschichte nicht immer so packend bleibt, wie sie es sein könnte. Dennoch bleibt der Kern des Abenteuers unterhaltsam und vor allem für jüngere Leser gut geeignet. Insgesamt ist es ein solider Auftakt für eine Kinderbuchreihe.
In Aufbruch ins Ungewisse, dem Autakt zur Erde 13 Reihe von Andreas Langer ist die Erde nicht mehr zu retten. Überbevölkerung und Umweltzerstörung haben sie unbewohnbar gemacht. Hoffnung versprechen aber Expeditionen zu neuen Planeten, darunter Terra Ny, auch Erde 13 genannt. Man begleitet die elfjährigen Levi und Gwendolin, die nach 92 Jahren im Kälteschlaf kurz vor der Landung erwachen. Doch statt eines Neuanfangs erwartet sie eine Bruchlandung. Getrennt von den meisten Erwachsenen stranden sie auf einem fremden, unberechenbaren Planeten und müssen sich allein durchschlagen, immer auf der Suche nach Überlebenden, Vorräten und Antworten.
Der Auftakt der Reihe verbindet sehr schöm Science-Fiction mit klassischem Abenteuergefühl. Die neue Welt wirkt faszinierend und geheimnisvoll, manchmal bedrohlich, aber immer voller Möglichkeiten. Die Beschreibungen sind anschaulich und detailreich genug, um Bilder im Kopf entstehen zu lassen, auch ohne junge Leser zu überfordern. Levi und Gwendolin überzeugen zudem als Protagonisten. Sie sind mutig, neugierig und wachsen spürbar über sich hinaus. Statt Superhelden sind sie Kinder, die improvisieren müssen und genau dadurch wird die Geschichte glaubwürdig. Neben Spannung und Entdeckerlust spielen auch Freundschaft, Zusammenhalt und Verantwortung eine wichtige Rolle. Das hohe Erzähltempo sorgt dafür, dass kaum Leerlauf entsteht und man schnell in den Sog der Geschichte gerät. Die Gestaltung und die Illustrationen sind generell sehr gelungen und werten das Buch zusätzlich auf.
Ein spannender, atmosphärischer Reihenauftakt für junge Science-Fiction-Fans ab etwa 10 Jahren. Die Mischung aus Abenteuer, fremder Welt und emotionalem Zusammenhalt funktioniert sehr gut und macht neugierig auf die Fortsetzung. Ein gelungener Start in eine neue Kinder-Sci-Fi-Reihe, die Entdeckergeist und Teamwork in den Mittelpunkt stellt.
Zwischen purpurnen Seen und bruchgelandeten Raumfähren liegt dieses Buch – und ganz ehrlich: Das war so ein Ding, bei dem man abends nur noch „ein Kapitel“ lesen will … und plötzlich ist es viel zu spät. Erde 13 – Aufbruch ins Ungewisse von Andreas Langer hat uns komplett eingesogen.
Levi und Gwendolin stranden auf einem fremden Planeten, die Erde ist Geschichte – und ab da gibt’s kein Zurück mehr. Keine Erwachsenen, die alles regeln. Keine sicheren Antworten. Nur zwei Kids, eine fremde Welt und dieses Gefühl von „Okay… was jetzt?“ Genau da fing unsere Couch an zu glühen. „Wenn da gleich ein Monster kommt, lese ich weiter!“, kam es von rechts neben mir. Spoiler: Sie hat weitergelesen. Und ich auch.
Diese Welt ist kein netter Sci-Fi-Spielplatz. Purpurne Seen, seltsame Tierwesen, verlassene Technik – alles fühlt sich fremd, lebendig und manchmal richtig unheimlich an. Man merkt, dass hier echte Abenteuerlust drinsteckt. Und dieses Entdecken, dieses Staunen – das haben wir beide gefeiert. „Papa, stell dir vor, wir würden da landen…“ „Ich würde erstmal nach Snacks suchen.“ „Typisch.“
Was richtig stark ist: Mut bedeutet hier nicht furchtlos sein. Mut heißt zittern und trotzdem losgehen. Freundschaft heißt streiten und trotzdem zusammenhalten. Und Neugier? Die ist stärker als jede Angst. Genau das hat uns beide gepackt.
Besonders cool: Dieses Geheimnis in der verlassenen Raumfähre. Da saßen wir beide nebeneinander, haben gleichzeitig die Luft angehalten und danach erstmal diskutiert wie zwei Verschwörungstheoretiker auf Weltraum-Mission.
Ein Auftakt, der Lust auf mehr macht. Abenteuer, Herz, Spannung – und dieser ganz besondere Buddyread-Moment, wenn man sich ansieht und weiß: Das war gerade richtig gut.
„Erde 13-Aufbruch ins Ungewisse“ ist ein spannendes SciFi Abenteuer für Kinder von dem Autor Andreas Langer und der Illustratorin Alina Brost.
Wir lernen die beiden Elfjährigen Levi und Gwendolin kennen, die mit einem Expeditionsteam zum Planeten 13 reisen. Dies soll schon bald ihre neue Heimat werden, aber es gibt Probleme bei der Landung und sie werden von den anderen getrennt. Gemeinsam erkunden sie nun den fremden Planeten und suchen die anderen Mitglieder, denn sie benötigen auch wichtige Vorräte zum Überleben.
Das Cover hatte mich direkt angesprochen und vor allem die vielen Farben fand ich sehr ansprechend. Leider findet man im Buch selbst, dann nur noch schwarz-weiß Bilder, die aber toll gestaltet worden sind. Die Beschreibungen von dem Autor helfen, sich ein farbiges Bild von dem Planten 13 zu machen.
Insgesamt bin ich aber leider mit dem Schreibstil nicht so gut zurechtgekommen. Es ist wie eine Reisetagebuch gestaltet und sollte wahrscheinlich an große SciFi- Serien angelehnt werden, bei dem es am Anfang auch immer einen Eintrag über Sternzeit xy gibt. Hier habe ich aber dadurch einen Fließtext vermisst, der etwas mehr Struktur in dieses tolle Abendeuer bringt.
Die interessanten Wesen und Kreaturen auf Planet 13 sind aber sehr fantasievoll gestaltet worden und geben der Handlung immer wieder eine Portion Humor. Denn eigentlich wirkt diese Welt sehr bedrohlich und Levi und Gwendolin müssen sich erst noch durchschlagen, um zu Überleben.
Das Lesealter ist mit 10 Jahren angegeben und das Text-Seiten-Verhältnis finde gut gelungen für das Lesealter. Dieses Abenteuer auf den fremden Planeten 13 regt wirklich zum Träumen ein und ist für mich ein gelungenes SciFi Kinderbuch.
Spannender Auftakt einer neuen Science-Fiction-Reihe
Das Buch Schneekinder des Autors hat uns richtig beeindruckt und ist uns sehr im Gedächtnis geblieben. Daher waren wir sehr gespannt auf diesen Auftakt einer Science-Fiction-Reihe für Kinder.
Da die Erde durch Überbevölkerung und Umweltzerstörung unbewohnbar geworden ist, werden Expeditionen zu neuen Planeten gestartet. Nur wenige ausgewählte Menschen dürfen mitfliegen, darunter Wissenschaftler*innen und wohlhabende Personen. Levi und Gwendolin reisen jeweils mit einem Elternteil zum Planeten Erde 13. Nach 92 Jahren im Kälteschlaf kommt es bei der Landung zu einer Bruchlandung, bei der die Passagiere voneinander getrennt werden. Die beiden elfjährigen Kinder stranden gemeinsam auf dem fremden Planeten und machen sich auf die Suche nach den anderen Überlebenden und einer Raumfähre mit lebenswichtigen Vorräten.
Erde 13 ist eine fremde, faszinierende und zugleich beängstigende Welt. Durch die sehr bildliche und detailreiche Schreibweise kann man sich alles gut vorstellen. Das Erzähltempo ist hoch und man ist schnell gefesselt. Levi und Gwendolin gefallen uns als Protagonisten sehr gut. Sie müssen Mut beweisen, Verantwortung übernehmen und über sich hinauswachsen. Neben den vielen Abenteuern spielen Freundschaft, Zusammenhalt, Klimaschutz und Teamwork eine große Rolle.
Es gibt noch einiges zu entdecken, daher sind wir gespannt auf die Fortsetzung. Insgesamt ist das Buch ein spannender, atmosphärischer Auftakt einer Science-Fiction-Reihe ab etwa 10 Jahren, aber auch für Erwachsene noch interessant.
Levi und Gwendolin gehören zu den Auserwählten, die mit einer Expedition einen neuen Planeten besiedeln sollen, da die Erde unbewohnbar geworden ist Doch die Landung geht schief und die beiden Elfjährigen stranden in einer unbekannten Welt – voller Wunder, Rätsel und Gefahren. Zwischen purpurnen Seen und geheimnisvollen Tierwesen versuchen sie, die anderen Expeditionsmitglieder zu finden. Doch was sie stattdessen entdecken, verändert alles: In einer verlassenen Raumfähre stoßen sie auf ein unglaubliches Geheimnis…
Meinem Sohn hat dieses Buch sehr gut gefallen, der Schreibstil ist einfach geschrieben und gut verständlich für die Altersgruppe, dennoch auch so mitreißend, dass er immer wissen wollte wie es weitergeht. Die Protagonisten fand es sympathisch und konnte mit ihren richtig mitfiebern und fand es toll auf dieses spannende Abenteuer zu gehen. Meinem Sohn hat das Abenteuer in diesem All sehr gut gefallen und er würde sich freuen wenn es noch mehr Bände in dieser Reihe geben würde.
Fazit: Tolle Geschichte für junge Entdecker, die das Abenteuer suchen. Gerne empfehlen wir es weiter. Etwas Luft nach oben für den nächsten Teil der Reihe.
Erde 13 ist ein spannender Auftakt einer Science-Fiction-Abenteuerreihe für jüngere Leserinnen und Leser. Im Mittelpunkt stehen Levi und Gwendolin, die Teil einer Mission sind, um eine neue, bewohnbare Welt zu finden, nachdem die Erde nicht mehr sicher ist. Nach einer ungeplanten Landung müssen sie sich allein auf einem fremden Planeten zurechtfinden und lernen, mit unbekannten Gefahren umzugehen. Besonders gelungen ist die Darstellung der neuen Welt, die viel Raum für Fantasie lässt und zum Entdecken einlädt. Die Illustrationen von Alina Brost unterstützen die Geschichte dabei sehr gut und machen das Abenteuer noch greifbarer. Die Figuren wirken nahbar und entwickeln sich im Verlauf der Geschichte weiter, während Themen wie Mut, Zusammenhalt und Neugier im Vordergrund stehen. Die Handlung ist spannend aufgebaut und eignet sich gut für die Zielgruppe, auch wenn erfahrene Leser einige Entwicklungen vorhersehen könnten. Insgesamt ein gelungenes Kinderbuch mit viel Abenteuer und einer interessanten Ausgangsidee, das Lust auf die Fortsetzung macht.
Fantasievoll, spannend und perfekt für junge Sci-Fi-Fans Schon das Cover von Erde 13 ist sehr ansprechend und spricht sowohl Mädchen als auch Jungs an. Meinem 10-jährigen Neffen und meiner 12-jährigen Nichte hat es sofort gefallen. Der Klappentext machte neugierig und versprach ein spannendes Abenteuer – und genau das bekommt man auch. Die Geschichte wird aus der Sicht des 11-jährigen Lévi erzählt, der aus einem 92-jährigen Kälteschlaf erwacht, kurz bevor das Raumschiff auf dem neuen Planeten Terra NY landen soll. Doch die Landung verläuft anders als geplant, und Lévi strandet gemeinsam mit Gwendolin und einem weiteren Wissenschaftler in einer unbekannten Welt. Damit beginnt ein aufregendes Abenteuer. Besonders schön sind die Illustrationen im Buch. Die Schrift ist angenehm groß und der Schreibstil sehr bildhaft und gut lesbar für Kinder. Erde 13 ist ein gelungener Start einer neuen Science-Fiction-Reihe, auf deren Fortsetzung sich meine Nichte und mein Neffe schon freuen.
Das Cover zeigt uns als Leser schon in einem einzigen Bild, was die Kinder Levi und Gwen auf dem Planeten Terra Ny (Erde 13) alles an Abenteuern erwartet. Denn nach der spektakulären Bruchlandung sind sie mehr oder weniger auf sich alleine gestellt. Sie meistern Gefahren und Herausforderungen sehr gut, vielleicht durch ihre Phantasie sogar besser als manch ein Erwachsener dies schaffen würde. Die Sprache ist der Zielgruppe angepasst und auch die Geschichte an sich ist für Kinder und Jugendliche gut geeignet. Aber nicht nur diese Zielgruppe hat Spaß an dem Buch, auch als Erwachsener kann man noch einiges lernen und sich viele Dinge ins rechte Licht und ins Bewusstsein rufen. Familie und Freundschaft, somit der Zusammenhalt und auch Vertrauen, ist wichtig und kann ganz besonders auf einem fremden Planeten von Vorteil sein. Am Ende ist auch ganz klar, dass wir uns auf einen weiteren Band freuen dürfen.
Levi wacht nach 92 Jahren Kälteschlaf auf, als sie dabei sind, auf Erde 13 zu landen. Bei der Landung geht jedoch etwas schief und sie landen in einer Rettungskapsel in einem lilafarbenen See. Jetzt müssen Levi, seine Mutter, Gwendolin, die Tochter des Kapitän, und Jasper, ein seltsamer Erwachsener, sich auf diesem absonderlichen, fremden Planeten zurechtfinden.
Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, aber leider wurde ich mehr als enttäuscht. Die Prämisse klang gut: auf einem fremden Planeten gestrandet, der so ganz anders ist als die Erde. Blöd nur, dass Erde 13 nicht so wirklich anders ist, als die Erde. Das Wasser ist nass, trinkbar und man kann darin schwimmen. Die Luft kann man ohne Probleme atmen. Pflanzen muten an, wie Pflanzen von der Erde, nur in einer anderen Farbe und man kann deren Früchte natürlich ohne Bedenken essen. Tiere sind fast immer nur ein Mix aus irgendwelchen Erdentieren. Ich habe selten ein so unkreatives Kinder- oder Scifi-Buch gelesen. Die ganze Gruppe trifft regelmäßig höchst fragwürdige Entscheidungen, was glaubwürdig gewesen wäre, wenn es nur die zwei Kinder gewesen wären, aber seine Mutter ist auch dabei. Das Buch fühlt sich von der Erzählstimme an, als wäre es für jüngere Kinder als die angegebene Altersgruppe geschrieben. Etwas Weiteres, was mir aufgestoßen ist, ist die Art und Weise, wie Jasper dargestellt und von den anderen Charakteren behandelt wurde. Sein Verhalten und seine Ausdrucksweise wird als Androiden-ähnlich bezeichnet und der Hauptcharakter macht sich darüber ganz klar lustig. Leider legt Jasper eher Verhalten an den Tag, was man auch als Autismus auffassen könnte, und mit der Implikation finde ich das Verhalten der Charaktere ihm gegenüber als fragwürdig. Falls das so nicht Intention war, war es auf jeden Fall unpassend geschrieben. Das angekündigte Mysterium verspricht sehr spannend zu werden, aber leider wird es in diesem Teil nur angeschnitten.
Insgesamt fand ich das Buch persönlich unterdurchschnittlich. Es gibt gelungenere Science Fiction und Fantasy für Kinder, weswegen ich persönlich eher empfehle, um dieses Buch einen Bogen zu machen.
Erde 13 - Aufbruch ins Ungewisse von Andreas Langer, illustriert von Alina Brost
Heute habe ich eine ganz besondere Empfehlung für euch. Erde 13 ist ein super süßes und schönes Kinderbuch und ich liebe den Schreibstil und die Illustrationen! Ich habe die Geschichte innerhalb kürzester Zeit inhaliert und die Charaktere sind absolut zauberhaft. Levi und Gwendolin gehören zu einer ausgewählten Gruppe, die den neuen Planeten Erde 13 besiedeln dürfen, da unsere Erde unbewohnbar geworden ist. Leider geht bei der Mission etwas schief und so sind die beiden kurzerhand auf sich allein gestellt. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach ihren Familien und dem Rest der Besatzung. Wir treffen auf eine unwahrscheinlich tolle Welt und auf kreative und spannende Dinge, zauberhafte und furchteinflößende Weltraum Tiere. Ich habs sehr geliebt und kann es absolut empfehlen!