Drei Familien. Zwei verschwundene Kinder. Eine Nacht, in der die Geister erwachen
An Halloween zieht eine Gruppe Eltern mit ihren kostümierten Kindern um die Häuser – bis der elfjährige Joshua spurlos verschwindet. Übrig bleiben nur blutverschmierte Fetzen seines Geisterkostüms. Für die Elterngruppe ist der Vorfall gleich ein doppelter Denn vor vier Jahren verschwand schon einmal an Halloween ein Neusser Kind – und es trug genau das gleiche Kostüm. Während die Polizei ihre Ermittlungen aufnimmt, trifft sich die erschütterte Elternrunde im nahegelegenen Café von Lea Fuchs. Lea, die vor vier Jahren als Opferhelferin die Eltern des damals verschwundenen Kindes unterstützte, sucht gemeinsam mit ihrem Mann Oliver, einem Kriminalpolizisten, nach Verbindungen zwischen den beiden Fällen – und erkennt bald, dass nicht alle in ihrem Freundeskreis gute Absichten verfolgen …
*** Ein fesselnder Kriminalroman für die schaurigste Nacht des Jahres ***
4,5⭐️ wow die Story war echt nice. Es war durchgehend spannend und das Buch war sehr schnell zu lesen. Das Ende war voll krass, viele Plottwists mit denen ich nicht gerechnet hätte. Das einzige, was mich massivst gestört hat war Lea. Sie war einfach nur unverschämt, gemein, respektlos und ein Arschloch, nur um an die Wahrheit heranzukommen und wundert sich dann, warum Leute ausrasten und sie gefühlt töten wollen. Sie war echt nervig, aber der Rest der Geschichte war toll
Es stimmt, es ist ein fesselnder Kriminalroman. Tatsächlich habe ich das Buch verschlungen und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Lars Engels schafft es auch clever seine Kapitel kurz zu halten und immer wieder kleine Cliffhanger einzubauen. Manche Motivationen einiger Figuren fand ich persönlich wenig nachvollziehbar und hat mich etwas aus der Geschichte gezogen.
Lea, Olli und ihr Sohn Erik sind seit vielen Jahren eng mit drei anderen Familien befreundet. Lea betreibt in Neuss ein kleines Café und Olli ist Kriminalist. Die Familien unternehmen sehr viel zusammen und Halloween ist für alle immer ein ganz besonderes Fest. So treffen sie sich alljährlich kostümiert im Café und ziehen dann gemeinsam los, damit die Kinder Süßigkeiten einsammeln können.
Doch auf der Runde im Jahr 2024 verschwindet der 11-jährige Joshua spurlos. Gefunden wird lediglich sein blutgetränktes Geisterkostüm. Und er ist nicht das erste Kind, das in der Halloweennacht in Neuss verschwand. Zwei Jahre zuvor verschwand Vincent und sein Schicksal ist nach wie vor ungeklärt. Da Vincent bei seinem Verschwinden ebenfalls ein Geisterkostüm trug, suchen Olli und seine Kollegen fieberhaft nach Verbindungen zwischen den beiden Fällen.
Aber auch Lea, die ehrenamtlich noch als Opferhelferin tätig ist, ermittelt auf eigene Faust. Dabei muss sie feststellen, dass auch in ihrem engsten Umfeld überhaupt nicht alles so ist, wie es scheint…
Leicht und flüssig konnte ich diesen in der dritten Person aus den Perspektiven verschiedener Protagonisten geschriebenen Kriminalroman lesen. Ein Teil der Handlung spielt in der Jetztzeit (Halloween 2024), es gibt aber auch immer wieder Rückblenden ins Jahr 2022, zu dem Zeitpunkt als Vincent verschwand und sogar noch etwas früher. Am Anfang werden die Charaktere situationsbezogen eingeführt. Es sind zwar einige, aber es fiel mir zu keinem Zeitpunkt schwer, den Überblick zu behalten. Die Wechsel zwischen den Zeitebenen waren gut gesetzt und Längen verspürte ich beim Lesen nie.
Lea als Hauptfigur mochte ich durchaus. Dennoch ging sie mir in ihrer Rolle als Hobbydetektivin manchmal ein kleines bisschen auf die Nerven. Mir kam es auch etwas unrealistisch vor, dass sie von ihrem Mann und sogar dessen Vorgesetzten ermittlungstechnisch relevante Informationen erhielt. Trotzdem fand ich ihre Suche nach der Wahrheit, ebenso wie einige überraschende Wendungen auch sehr spannend. Wirklich vorhersehbar war für mich nichts. allerdings hatte ich bei einer Figur, die sich später als ein Täter entpuppte doch eine Ahnung. Das Ende kam für mich jedoch komplett unerwartet und erschütterte mich auch. Allerdings konnte ich mit den Reaktionen von Lea und Olli sehr gut leben, denn ich hätte höchstwahrscheinlich nichts anders gemacht.
Insgesamt hat mir dieser Krimi sehr gut gefallen und mir einige unterhaltsame Lesestunden beschert. Für mich war es der erste Lesekontakt mit dem Autor. Da mir sein Schreibstil sehr lag, habe ich mich mal umgeschaut, ob es von ihm auch schon andere Bücher gibt und dabei gesehen, das vor Halloweenkind bereits eine momentan 2-teilige Krimi-Reihe von ihm erschienen ist und er auch unter einem anderen Namen schon Bücher veröffentlicht hat. Ich kann mir sehr gut vorstellen auch diese zu lesen.
Süßes oder Saures – wer kennt diesen Spruch nicht. Halloween ist die Nacht der Geister und nicht nur die Kinder verkleiden sich, auch die Erwachsenen schlüpfen in ihr schaurig-schönes Kostüm. Sie bleiben im Hintergrund, während die Kinder, unter ihnen auch der 11jährige Joshua, von Haus zu Haus gehen, um ihre Taschen mit möglich viel Süßem zu füllen. So weit, so in Ordnung.
Wäre da nicht das nun zwei Jahre zurückliegende Verschwinden von Vincent, der jetzt zwölf Jahre alt sein müsste. Er verschwand am 31.10.2022 um ca. 19.45 Uhr. Er trug ein Geisterkostüm, das dem heutigen von Joshua aufs Haar gleicht. Und nun ist es Joshua, der spurlos verschwindet. Er war mit Erik unterwegs, beide Jungs haben sich der größeren Ausbeute wegen kurz getrennt. Als Erik mit seinen Süßigkeiten zu den wartenden Eltern zurückkehrt, fehlt von Joshua jede Spur. Lediglich sein blutbespritztes Kostüm wird später gefunden.
Die Ausgangssituation ist unwirklich und gleichzeitig bedrohlich. Die Polizei schaltet sich ein und auch Lea, die als Opferhilfe tätig ist, wird aktiv. Sie gehört zum Freundeskreis der Eltern, kennt also die direkt beteiligten Personen gut. Eine groß angelegte Suchaktion ergibt nicht viel, ein Geisterhaus gerät in den Focus, ein Käfer gibt Rätsel auf und immer mehr hat es den Anschein, als ob jeder etwas zu verbergen hätte. Hat Joshuas Verschwinden direkt mit dem noch immer ungeklärten Fall Vincent zu tun?
Halloween war für mich bereits Ende August, aber dennoch nicht weniger gruselig. Lars Engels inszeniert dieses Drama gewollt á la Steven King, die scheinbar perfekte Idylle der Familien bröckelt, je mehr man hinter die mühsam aufrechterhaltenden Fassaden blickt, so manch sorgsam gehütetes Geheimnis wird enthüllt. Das Lügenkonstrukt bekommt mehr und mehr Risse, danach ist nichts mehr, wie es einmal war.
„Die Lebenden und die Geister“ sind der Story vorangestellt, was angesichts der doch vielen Charaktere hilfreich ist. Bis die Story Fahrt aufnimmt, dauert es schon ne ganze Weile, ich hätte mir so einiges verkürzt gewünscht. Als dann eine Person auftaucht, nachdem Joshua verschwindet, wird es richtiggehend verwirrend, die Spannung zieht an, es gibt unerwartete Wendungen, ich fiebere mit, spüre ihre Ängste, bin irritiert und geschockt.
„Halloween“ ist ein gut inszenierter Thriller mit Schockmomenten, die es an Halloween ja durchaus geben sollte, dessen wahre Hintergründe er lange nicht preisgibt. Ein für Thriller-Fans kurzweiliger Lese- und Gruselstoff, den ich – nach dem etwas zähen, zu langen Anfang – am Stück verschlungen habe.
Es ist der Albtraum jeder Familie – das eigene Kind wird entführt. So erging es auch Tom und Amir. An Halloween vor genau zwei Jahren verschwand ihr Adoptivkind Vincent spurlos. Bis heute gibt es keinen Hinweis auf sein Verbleiben. Mit der Angst im Nacken wollen die Familien in Neuss dennoch an diesem Halloween wieder um die Häuser ziehen und Süßes oder Saures sammeln. Doch die Freude hält nur kurz, denn plötzlich ist der elfjährige Joshua verschwunden. Er trug genau wie Vincent damals ein Geisterkostüm. Ist ihm das zum Verhängnis geworden? Wer macht Jagd auf die unschuldigen Kinder? Und gibt es noch Hoffnung auf eine Rückkehr?
Direkt zu Beginn der Story stellt uns Engels alle Charaktere detailliert vor. Auf den ersten Blick ist es eine Vielzahl an Protagonisten, doch diese sind tatsächlich leicht auseinanderzuhalten. Wir erleben die Story auf zwei Zeitebenen. Zum einen wird das Verschwinden von Vincent vor zwei Jahren beleuchtet, während auf der anderen Ebene die aktuellen Geschehnisse rund um Joshua Thema sind. Ich mochte beide Perspektiven sehr gerne und habe die tragischen Ereignisse mit Neugier verfolgt. Ich war dankbar, dass wir die Geschichte hauptsächlich aus Leas Sicht geschildert bekommen, denn als Ex-Journalistin hat sie einfach ein Händchen für detaillierte Berichterstattungen.
Der Schreibstil von Engels ist mitreißend, düster und pointiert. Er hat nicht nur eine angespannte Atmosphäre geschaffen, sondern mich mit geschickten Wendungen mehrmals hinters Licht geführt. Irgendwann war ich so skeptisch, dass ich einfach niemandem mehr getraut habe. Aus gutem Grund, wie sich herausstellte! Das Ende ist dem Autor hervorragend gelungen. Ich hatte bis dahin absolut keine Ahnung, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln könnte, und wurde positiv überrascht.
Steffen Rössler macht als Sprecher einen tollen Job! Er weiß genau, wann er Pausen setzt und bestimmte Nuancen, zum Beispiel für dramatische Szenen, einfließen lässt. Ich habe gern seiner Stimme gelauscht.
Fazit: Ein nervenaufreibender Krimi über das Verschwinden zweier Kinder und dunkle Familiengeheimnisse. Hier ist nicht nur die Spannung von Anfang bis Ende präsent, sondern auch das Misstrauen gegenüber den Protagonisten. Genial ausgeklügelt und daher wärmstens zu empfehlen!
Das Cover und der Klappentext haben mich sehr neugierig auf dieses Buch gemacht. Der Autor war mir gänzlich unbekannt,
Der Schreibstil von Lars Engels ist grossartig, sehr flüssig und fesselnd.
Die Charaktere sind alle äusserst bildhaft und authentisch beschrieben mit all ihren Geheimnissen und Ängsten.
Anhand des Klappentextes konnte ich nicht mal ansatzweise erahnen was sich in diesem Buch für Abgründe auf tun. Für mich allerbeste Unterhaltung und Spannung pur. Die Geschichte hat mich von Anfang bis zum Ende gefesselt und mich tief in ihren Bann gezogen. Ich hatte Kopfkino pur und dieses Buch ist wie ein Film vor meinen Augen abgelaufen.
Für mich ist Halloweenkind ein grossartiger Krimi mit ganz tollen Wendungen der mir ganz tolle Lesestunden beschert hat. Auf miträtseln konnte ich sehr gut. Was aber alles in dem Krimi rauskommt habe ich so absolut nicht kommen sehen. Grosses Kino.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne für diesen ganz besonders tollen Krimi.
Halloween Spannung mit Krimi. -Rezensionsexemplar- . Genre: ein KrimiThriller mit interessanten Figuren & Plottwists vom feinsten. . Setting: An Halloween ziehen 3 Familien zusammen um die Häuser. Bis einer der Kids verschwindet - so wie vor 2 Jahren das andere Kind. Während die Polizei ermittelt, versuchen die Eltern selber hinter die Vorgänge zu kommen. Vorweg Lea, die tiefer bohrt & dieses mal nicht nur die Opfer begleiten möchte. . Schnapp dir einen Kaffee & schauer dich durch die gruseligste Nacht.
Der Kriminalroman war sehr spannend und überraschte mit seinen Wendungen. Ob er mir gefallen hat, lasse ich dich unten im Text wissen.
Meine Meinung zur Geschichte: Ich hatte das Cover des Buches schon öfter gesehen und schlicht regelrecht darum herum. Als ich Werbung für das Hörbuch anschaute und den Klappentext las, beschloss ich es mir anzuhören. Es gelang dem Autor Lars Engels ziemlich schnell meine Aufmerksamkeit auf die Geschehnisse zu fixieren. Durch die einnehmende und emotionale Erzählweise unter anderem aus der Sicht von Lea Fuchs, bekam ich alles hautnah mit.
Der Einstieg in die Geschichte war direkt und unverblümt. Ich befand mich mitten in einer Szene, deren Ereignisse alsbald schreckliche Folgen haben sollte. Somit schritt das im Klappentext beschriebene Szenerie rasch voran. Gleichzeitig gab es kurze Flashbacks in die Zeit als das erste Kind verschwand. Lea Fuchs war eine einfühlsame Frau, die hauptsächlich helfen wollte. Dennoch war da auch ein wenig Neugier in ihr. Neben ihr mochte ich ihren Mann. Die Charaktere der Beiden bekamen am meisten Tiefe. Bei den anderen war die Persönlichkeitsdarstellung solide.
Ich fand es seltsam, dass beide verschwundene Kinder aus demselben Umfeld stammten. Ich fragte mich, ob das Zufall war oder ein Zusammenhang bestand. Leas Ermittlungen in Eigenregie waren ziemlich aufschlussreich. Dabei half es, dass ihr Mann bei der Kripo ist. Immerhin tauschten sich die Beiden aus, obwohl er ihre Eigenmächtigkeit nicht gut hieß. Das Geschehen schritt in einem guten Tempo voran, es kam zu keinen langatmigen Szenen oder anderer Spannungshindernisse. Ich hörte aufmerksam zu und versuchte selbst die Puzzleteile zusammenzusetzen. Ich selbst kam nicht auf die richtige Spur und war dementsprechend über die kommenden Wendungen überrascht. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Das Ganze war dramatisch, traurig und schlimm. Ich fiebte stark mit den Protagonistinnen und Protagonisten mit.
Kurz darauf holte mich eine neuerliche unerwartete Wendung ein. Immerhin hatte ich in Bezug darauf eine Ahnung, dennoch war ich nicht darauf vorbereitet. Erneut fieberte ich mit und hoffte auf einen guten Ausgang. Doch auch danach war noch kein Durchatmen möglich, denn ein finsteres Geheimnis wurde offenbart. Selbst nach dem Beenden weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Ich persönlich denke, dass man anders hätte entscheiden sollen. Wie soll man entscheiden, was richtig und was falsch ist?
Meine Meinung zum Sprecher: Sprecher Steffen Rössler hat eine angenehm tiefe und sehr warme Stimme. Schon nach wenigen Hörminuten hatte sie meine Aufmerksamkeit auf die Geschichte gezogen. Sein Vorlesen ist eindrücklich und mit dem perfekten Maß an Emotionen gespickt. Ich hörte ihm von Anfang an gerne zu.
Mein Fazit: Die Geschichte um das »Halloweenkind« überraschte mich mit den Wendungen im letzten Drittel. Auch die Ereignisse bis dorthin waren überaus spannend und hatten es in sich. Lea Fuchs war eine sympathische Frau, die es nicht lassen konnte, eigene Nachforschungen anzustellen. Mit der Zeit kam sie der Wahrheit auf der Spur. Ich selbst lag nicht einmal annähernd richtig. Die Handlung schritt zügig voran und weckte meine Neugier, sowie Hoffnungen auf einen guten Ausgang. Sprecher Steffen Rössler trug maßgeblich zu meinem Leseerlebnis bei. Ich war begeistert mit welchem Können er die Geschichte las. Am Ende wurde jedwede Wahrheit aufgedeckt, wobei dabei einige Aspekte ebenso unerwartet waren und der moralische Kompass ins Wanken geriet.
Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
Das Hörbuch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!
Vor zwei Jahren verschwand ein Kind im Gespensterkostüm spurlos, dieses Halloween möchte ein Kind der selben Freundesgruppe ebenfalls als Gespenst Süßigkeiten einsammeln und - Überaschung! - verschwindet ebenfalls. Unsere Hauptperson Lea, eine ehemalige Reporterin, fängt, getrieben von Schuldgefühlen, an zu ermitteln und deckt dabei die dreckigen Geheimnisse innerhalb ihrer Clique auf. Abgesehen von Olli, Leas Mann und Kommissar bei der Polizei, war mir wirklich niemand der Figuren sympathisch. Wahrscheinlich Absicht, da der Autor in dem Krimi sich deutlich die innere Verfaultheit hinter einer scheinbar heilen Fassade zum Thema genommen hat. Aber gerade die Hauptperson Lea hat für mich doch den Vogel abgeschossen. Sie wühlt regelrecht im Dreck, obwohl ihr Mann ihr klipp und klar sagt, dass sie damit seinen Job gefährdet. Dann hat sie auch noch den Nerv deswegen einen Streit anzufangen, sauer auf ihn zu sein und ihm die kalte Schulter zu zeigen. Dass sie im Zuge ihrer Ermittlungen auch sämtliche Freunde vor den Kopf stößt, ist dabei gar nicht mal so schlimm, die sind nämlich mehr oder weniger genauso unangenehm. Zu guter Letzt handelt sie auch noch absolut dumm und impulsiv, was für ein wunderbares Finale sorgt. Der Fall selbst und was dabei so ans Licht kommt, ist aber tatsächlich ganz spannend und trägt das Buch auch gut. Der Schreibstil selbst ist so lala, ganz ok, mehr aber auch nicht. Insgesamt ein kurzweiliger Krimi, dessen Handlung Potential hat, aber nicht über die Schwächen hinwegtäuschen kann. Für einen schaurigen Herbstabend an Unterhaltung aber tatsächlich zu empfehlen.