«Eva Pramschüfer jongliert in ihrem Roman mit Sprache und Gefühlen, als hätte sie ihr ganzes Leben nichts anderes getan. Was für ein fulminantes Debüt.» Tahsim Durgun
Eigentlich lieben Alma und Théo einander. Ihre erste Begegnung fühlt sich wie der Beginn von etwas Großem. Ihre gemeinsam verbrachte könnte nicht schöner sein. Wie ist es möglich, dass sie nun gefangen sind zwischen zwei Sie lieben sich, und dennoch liegt ihre Beziehung in Trümmern. Wie erkennt man, ob man gemeinsam glücklich sein kann – oder glücklicher allein wäre? Auf der Suche nach Antworten treffen sich die beiden in dem Haus von Almas Eltern in Frankreich und schwören, es erst zu verlassen, wenn sie Gewissheit festhalten oder loslassen.
Eva Pramschüfer erzählt voller Hingabe und stilistischer Feinheit von der ersten großen Liebe, von der Kunst, von dem, was uns als Menschen trennt und verbindet.