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Sommer ist mein Lieblingsort: Roman - Die Wohlfühlinsel der deutschen Urlauber: Sylt als Schauplatz einer tierisch schönen Liebesgeschichte
Sommer, Sylt und du
Cäcilias Pfoteninsel ist so viel mehr als nur ein Tierheim auf Es ist ein Zufluchtsort für die vielen süßen Fellnasen. Denn das Leben der niedlichen Vierbeiner zu verändern, ist Cäcilias größte Leidenschaft, weshalb sie bis zur totalen Erschöpfung arbeitet. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sie dringend Abstand und Urlaub braucht. Doch bevor Cäcilias Reise so richtig begonnen hat, trifft sie auf den attraktiven Camper Roman, dessen Charme sie sich nicht entziehen kann. Unverhofft findet sie schnell eine Verbindung zu dem großen Mann mit den smaragdgrünen Augen. Obwohl Cäcilia merkt, dass dieser etwas verbirgt, fällt es ihr immer schwerer, ihr Herz nicht an ihn zu verlieren. Aber wer ist Roman wirklich?
Cäcilias Pfoteninsel ist so viel mehr als nur ein Tierheim auf Es ist ein Zufluchtsort für die vielen süßen Fellnasen. Denn das Leben der niedlichen Vierbeiner zu verändern, ist Cäcilias größte Leidenschaft, weshalb sie bis zur totalen Erschöpfung arbeitet. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sie dringend Abstand und Urlaub braucht. Doch bevor Cäcilias Reise so richtig begonnen hat, trifft sie auf den attraktiven Camper Roman, dessen Charme sie sich nicht entziehen kann. Unverhofft findet sie schnell eine Verbindung zu dem großen Mann mit den smaragdgrünen Augen. Obwohl Cäcilia merkt, dass dieser etwas verbirgt, fällt es ihr immer schwerer, ihr Herz nicht an ihn zu verlieren. Aber wer ist Roman wirklich?
367 pages, Kindle Edition
Published April 1, 2026
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Community Reviews
Displaying 1 - 5 of 5 reviews
April 29, 2026
Franziska Blum (Pseudonym der Bestsellerautorin Lotte Römer) ist mit ihrem Roman „Sommer ist mein Lieblingsort“, ein echtes Wohlfühl-Highlight gelungen, das weit über eine klassische Liebesgeschichte hinausgeht. Es ist eine Hymne an das Leben, den Tierschutz und die heilende Kraft eines Neuanfangs.
Die Geschichte beginnt mit einer emotionalen Wucht im rauen April auf Sylt. Wir begegnen Cäcilia, die als Leiterin des Tierheims „Pfoteninsel“ am Rande des Burnouts steht. Zwischen der Trauer um ihren Großvater und der aufreibenden Sorge um ihre Schützlinge hat sie sich selbst verloren. Der Moment, in dem sie den mintgrünen VW-Bus „Wohnibert“ ihres Opas zum Leben erweckt und Richtung Süden flieht, und sie aus ihrer Erschöpfung heraus in die Freiheit führt, markiert den packenden Start einer Reise, die den Leser von der Nordsee bis nach Napoli und Ischia mitnimmt.
In Italien entfaltet der Roman seine volle atmosphärische Pracht. Der Duft von frischem Espresso, die quirligen Gassen und die idyllische Sorgeto-Bucht auf Ischia bilden die Kulisse für Cäcilias Heilungsprozess. Hier trifft sie auf den geheimnisvollen Roman, der mit seinem Fahr-A-O unterwegs ist, doch Franziska Blum vermeidet geschickt eine reine Urlaubs-Utopie. Als in der Heimat ein Notfall eintritt, trifft die Sinnlichkeit auf die harte Realität und zerbricht die Urlaubsblase. Der Konflikt zwischen Romans ungebundenem Nomadenleben und Cäcilias tiefem Pflichtgefühl gegenüber ihren Tieren wird zur Zerreißprobe und zeigt die charakterliche Tiefe des Romans.
Ein roter Faden der Geschichte ist die unendliche Liebe zu den Tieren. Ob der dreibeinige Adonis, die traumatisierte Sorgeta oder der Pudel Buster – die Hunde sind hier nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern die wahren Helden sowie der emotionale Anker und moralische Kompass. Besonders der riskante „Hundeschmuggel“ über den Brenner zeigt Cäcilias unerschütterliches Rückgrat und sorgt für echte Krimi-Spannung mitten im Wohlfühlroman.
Zurück auf Sylt wandelt sich die Geschichte zu einer inspirierenden Erzählung über weiblichen Unternehmergeist und Gemeinschaft. Durch kreative Geschäftsideen – von exklusiven Hundemänteln bis hin zur „Strickliesel“-Gruppe – wird die Pfoteninsel gerettet.
Das Finale ist schließlich das emotionale Krönungsstück: Ein Jahr später schließt sich der Kreis. Romans Läuterung und seine Rückkehr in den Tierarztberuf führen zu einem der wohl romantischsten Anträge der aktuellen Unterhaltungsliteratur – inklusive vierbeiniger Ringträger.
„Sommer ist mein Lieblingsort“ ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Franziska Blum schreibt leichtfüßig und humorvoll, scheut aber nicht vor Themen wie Trauer, Überforderung und finanzieller Existenzangst zurück.
Fazit: Ein literarisches Sommer-Märchen mit Tiefgang, das zeigt, dass man manchmal ans Ende der Welt fahren muss, um bei sich selbst und seinem persönlichen Lieblingsmenschen anzukommen.“
Die Geschichte beginnt mit einer emotionalen Wucht im rauen April auf Sylt. Wir begegnen Cäcilia, die als Leiterin des Tierheims „Pfoteninsel“ am Rande des Burnouts steht. Zwischen der Trauer um ihren Großvater und der aufreibenden Sorge um ihre Schützlinge hat sie sich selbst verloren. Der Moment, in dem sie den mintgrünen VW-Bus „Wohnibert“ ihres Opas zum Leben erweckt und Richtung Süden flieht, und sie aus ihrer Erschöpfung heraus in die Freiheit führt, markiert den packenden Start einer Reise, die den Leser von der Nordsee bis nach Napoli und Ischia mitnimmt.
In Italien entfaltet der Roman seine volle atmosphärische Pracht. Der Duft von frischem Espresso, die quirligen Gassen und die idyllische Sorgeto-Bucht auf Ischia bilden die Kulisse für Cäcilias Heilungsprozess. Hier trifft sie auf den geheimnisvollen Roman, der mit seinem Fahr-A-O unterwegs ist, doch Franziska Blum vermeidet geschickt eine reine Urlaubs-Utopie. Als in der Heimat ein Notfall eintritt, trifft die Sinnlichkeit auf die harte Realität und zerbricht die Urlaubsblase. Der Konflikt zwischen Romans ungebundenem Nomadenleben und Cäcilias tiefem Pflichtgefühl gegenüber ihren Tieren wird zur Zerreißprobe und zeigt die charakterliche Tiefe des Romans.
Ein roter Faden der Geschichte ist die unendliche Liebe zu den Tieren. Ob der dreibeinige Adonis, die traumatisierte Sorgeta oder der Pudel Buster – die Hunde sind hier nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern die wahren Helden sowie der emotionale Anker und moralische Kompass. Besonders der riskante „Hundeschmuggel“ über den Brenner zeigt Cäcilias unerschütterliches Rückgrat und sorgt für echte Krimi-Spannung mitten im Wohlfühlroman.
Zurück auf Sylt wandelt sich die Geschichte zu einer inspirierenden Erzählung über weiblichen Unternehmergeist und Gemeinschaft. Durch kreative Geschäftsideen – von exklusiven Hundemänteln bis hin zur „Strickliesel“-Gruppe – wird die Pfoteninsel gerettet.
Das Finale ist schließlich das emotionale Krönungsstück: Ein Jahr später schließt sich der Kreis. Romans Läuterung und seine Rückkehr in den Tierarztberuf führen zu einem der wohl romantischsten Anträge der aktuellen Unterhaltungsliteratur – inklusive vierbeiniger Ringträger.
„Sommer ist mein Lieblingsort“ ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Franziska Blum schreibt leichtfüßig und humorvoll, scheut aber nicht vor Themen wie Trauer, Überforderung und finanzieller Existenzangst zurück.
Fazit: Ein literarisches Sommer-Märchen mit Tiefgang, das zeigt, dass man manchmal ans Ende der Welt fahren muss, um bei sich selbst und seinem persönlichen Lieblingsmenschen anzukommen.“
April 29, 2026
Das Cover kommt schon wunderbar sommerlich- leicht daher, und dieser Eindruck wird auch im Inhalt bestätigt! Wer einen leicht zu lesenden Roman für den Strandkorb sucht, der aber auch ernste Themen wie den Tierschutz vereint, der ist hier goldrichtig und wird genauso viel Freude beim lesen haben wie ich das getan habe!
Inhaltlich dreht sich die Geschichte um Cäcilia, ihre Pfoteninsel ist so viel mehr als nur ein Tierheim auf Sylt: Es ist ein Zufluchtsort für die vielen süßen Fellnasen. Denn das Leben der niedlichen Vierbeiner zu verändern, ist Cäcilias größte Leidenschaft, weshalb sie bis zur totalen Erschöpfung arbeitet. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sie dringend Abstand und Urlaub braucht. Doch bevor Cäcilias Reise so richtig begonnen hat, trifft sie auf den attraktiven Camper Roman, dessen Charme sie sich nicht entziehen kann. Unverhofft findet sie schnell eine Verbindung zu dem großen Mann mit den smaragdgrünen Augen. Obwohl Cäcilia merkt, dass dieser etwas verbirgt, fällt es ihr immer schwerer, ihr Herz nicht an ihn zu verlieren. Aber wer ist Roman wirklich?
Ich bin sehr leicht in die Geschichte reingekommen, der der Schreibstil liest sich wunderbar locker und leicht und die Seiten fliegen nur so dahin! Das Buch wird aus Sicht von Cäcilia erzählt, sie ist eine so sympathische Person, der die Tiere immer am Herzen liegen und dies merkt man in jeder Seite des Buches! Ihre Gedanken und Gefühle sind immer sehr nachvollziehbar und realistisch beschrieben, ebenso wie auch die Erschöpfung in die Cäcilia am Anfang fällt sehr lebensnah ist. Aber auch die anderen Personen in dieser Geschichte sind so herzlich und einzigartig und am Ende ist es so, als würde man sich von lieb gewonnenen Freunden verabschieden müssen!
Das Buch vereint einerseits einen wunderbarer Urlaubsroman, der den Leser nach Italien und auf Sylt führt, aber auch das wichtige Thema Tierschutz. Obwohl ein Wohlfühlbuch, wird auch auf die düsteren Zustände aufmerksam gemacht und es wird "der Finger auf die Wunde gelegt" was ich sehr gut und richtig finde, da es so ein wichtiges Thema ist das immer wieder Aufmarksamkeit verdient.
Da mir die Geschichte, die Personen und die Drei- und Vierbeiner so gut gefallen haben, würde ich mich total über eine Fortsetzung freuen in der ich wieder in die Welt rund um die Pfoteninsel eintauchen kann! Von mir eine aboslute Leseempfehlung!
Inhaltlich dreht sich die Geschichte um Cäcilia, ihre Pfoteninsel ist so viel mehr als nur ein Tierheim auf Sylt: Es ist ein Zufluchtsort für die vielen süßen Fellnasen. Denn das Leben der niedlichen Vierbeiner zu verändern, ist Cäcilias größte Leidenschaft, weshalb sie bis zur totalen Erschöpfung arbeitet. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sie dringend Abstand und Urlaub braucht. Doch bevor Cäcilias Reise so richtig begonnen hat, trifft sie auf den attraktiven Camper Roman, dessen Charme sie sich nicht entziehen kann. Unverhofft findet sie schnell eine Verbindung zu dem großen Mann mit den smaragdgrünen Augen. Obwohl Cäcilia merkt, dass dieser etwas verbirgt, fällt es ihr immer schwerer, ihr Herz nicht an ihn zu verlieren. Aber wer ist Roman wirklich?
Ich bin sehr leicht in die Geschichte reingekommen, der der Schreibstil liest sich wunderbar locker und leicht und die Seiten fliegen nur so dahin! Das Buch wird aus Sicht von Cäcilia erzählt, sie ist eine so sympathische Person, der die Tiere immer am Herzen liegen und dies merkt man in jeder Seite des Buches! Ihre Gedanken und Gefühle sind immer sehr nachvollziehbar und realistisch beschrieben, ebenso wie auch die Erschöpfung in die Cäcilia am Anfang fällt sehr lebensnah ist. Aber auch die anderen Personen in dieser Geschichte sind so herzlich und einzigartig und am Ende ist es so, als würde man sich von lieb gewonnenen Freunden verabschieden müssen!
Das Buch vereint einerseits einen wunderbarer Urlaubsroman, der den Leser nach Italien und auf Sylt führt, aber auch das wichtige Thema Tierschutz. Obwohl ein Wohlfühlbuch, wird auch auf die düsteren Zustände aufmerksam gemacht und es wird "der Finger auf die Wunde gelegt" was ich sehr gut und richtig finde, da es so ein wichtiges Thema ist das immer wieder Aufmarksamkeit verdient.
Da mir die Geschichte, die Personen und die Drei- und Vierbeiner so gut gefallen haben, würde ich mich total über eine Fortsetzung freuen in der ich wieder in die Welt rund um die Pfoteninsel eintauchen kann! Von mir eine aboslute Leseempfehlung!
April 21, 2026
„Sommer ist mein Lieblingsort“ von Franziska Blum hat mich auf eine angenehm leise, aber dennoch eindringliche Weise überrascht. Statt großer Dramatik entfaltet sich hier eine ruhige, fast sanfte Geschichte über Erschöpfung, Selbstfürsorge und den Mut, sich selbst wieder näherzukommen.
Im Zentrum steht Cäcilia, die mit ihrer Pfoteninsel auf Sylt nicht nur anderen ein Zuhause gibt, sondern dabei sich selbst zunehmend aus den Augen verliert. Diese unterschwellige Überforderung zieht sich spürbar durch die Handlung und verleiht ihrer Reise eine besondere Tiefe. Als sie schließlich in ihren Camper steigt, um einfach loszufahren, wirkt das weniger wie eine spontane Flucht, sondern vielmehr wie ein längst überfälliger Schritt zurück zu sich selbst.
Die Begegnung mit Roman fügt sich dabei sehr stimmig ein. Er ist kein klassischer Gegenpol oder „Retter“, sondern bringt seine eigene Geschichte und Unsicherheiten mit. Gerade diese unaufgeregte Dynamik zwischen den beiden macht die Entwicklung ihrer Beziehung glaubwürdig und berührend. Auch der dreibeinige Adonis sorgt immer wieder für warme, herzerweichende Momente, ohne dabei kitschig zu wirken.
Besonders gelungen ist die Atmosphäre: Die Autorin schafft es, Bilder entstehen zu lassen – vom Meer, vom Unterwegssein, von diesen kleinen Augenblicken, die sich plötzlich bedeutungsvoll anfühlen. Gleichzeitig bleibt die Geschichte stets bodenständig und verliert sich nicht in übertriebener Romantisierung.
Ein kleines Highlight sind die Zitate zu Beginn der Kapitel, die den jeweiligen Abschnitt thematisch einrahmen und zum Nachdenken anregen – ein schönes Detail, das dem Buch zusätzlichen Charme verleiht.
Trotz all der positiven Aspekte hätte ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr Tiefe oder Entwicklung gewünscht, gerade im Hinblick auf einige emotionale Wendepunkte, die etwas zu schnell abgehandelt wirken.
Insgesamt ist es jedoch eine warme, gefühlvolle Geschichte, die zeigt, dass „Sommer“ nicht zwingend ein Ort sein muss, sondern oft ein Zustand, den man erst wiederfinden muss.
Bewertung: ★★★★☆
Ein herzliches Dankeschön an NetGalley und den Verlag für das Rezensionsexemplar.
Im Zentrum steht Cäcilia, die mit ihrer Pfoteninsel auf Sylt nicht nur anderen ein Zuhause gibt, sondern dabei sich selbst zunehmend aus den Augen verliert. Diese unterschwellige Überforderung zieht sich spürbar durch die Handlung und verleiht ihrer Reise eine besondere Tiefe. Als sie schließlich in ihren Camper steigt, um einfach loszufahren, wirkt das weniger wie eine spontane Flucht, sondern vielmehr wie ein längst überfälliger Schritt zurück zu sich selbst.
Die Begegnung mit Roman fügt sich dabei sehr stimmig ein. Er ist kein klassischer Gegenpol oder „Retter“, sondern bringt seine eigene Geschichte und Unsicherheiten mit. Gerade diese unaufgeregte Dynamik zwischen den beiden macht die Entwicklung ihrer Beziehung glaubwürdig und berührend. Auch der dreibeinige Adonis sorgt immer wieder für warme, herzerweichende Momente, ohne dabei kitschig zu wirken.
Besonders gelungen ist die Atmosphäre: Die Autorin schafft es, Bilder entstehen zu lassen – vom Meer, vom Unterwegssein, von diesen kleinen Augenblicken, die sich plötzlich bedeutungsvoll anfühlen. Gleichzeitig bleibt die Geschichte stets bodenständig und verliert sich nicht in übertriebener Romantisierung.
Ein kleines Highlight sind die Zitate zu Beginn der Kapitel, die den jeweiligen Abschnitt thematisch einrahmen und zum Nachdenken anregen – ein schönes Detail, das dem Buch zusätzlichen Charme verleiht.
Trotz all der positiven Aspekte hätte ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr Tiefe oder Entwicklung gewünscht, gerade im Hinblick auf einige emotionale Wendepunkte, die etwas zu schnell abgehandelt wirken.
Insgesamt ist es jedoch eine warme, gefühlvolle Geschichte, die zeigt, dass „Sommer“ nicht zwingend ein Ort sein muss, sondern oft ein Zustand, den man erst wiederfinden muss.
Bewertung: ★★★★☆
Ein herzliches Dankeschön an NetGalley und den Verlag für das Rezensionsexemplar.
May 5, 2026
Sonne, Sturheit und zweite Chancen
„Ein Leben ohne Hund ist wie Tanzen ohne Musik.“
**** Mein Eindruck ****
Das neueste Buch von Franziska Blum feiert die Liebe zu Hunden ebenso wie die Sehnsucht nach Sommer und einer Auszeit, wenn das Leben einfach zu viel wird.
Die Figuren stehen mitten im Leben, tragen Verantwortung – und genau die wächst ihnen stellenweise über den Kopf. Ein Gefühl, mit dem man sich leicht identifizieren kann. Besonders ihre Mischung aus Starrsinn und dem Wunsch, nicht klein beizugeben, macht sie greifbar und authentisch.
Roman ist dabei der perfekte Gegenpart. Auch er läuft vor etwas davon und hält an seiner eigenen Haltung fest. Zwischen den beiden sprühen die Funken, doch das Leben funkt immer wieder dazwischen.
Neben malerischen Eindrücken aus Italien, sommerlicher Leichtigkeit und gutem Essen verliert die Geschichte nie den Blick für die Realität. Sie konfrontiert das Leben der beiden Figuren mit ihren ungelösten Themen und dem Status quo, dem sie sich stellen müssen.
Das Buch wirkt dabei erwachsen, stellenweise störrisch und auch von Frust geprägt – gleichzeitig aber voller Herz, Sehnsüchte und Sympathie. Es will viel erzählen und schafft es letztlich auch.
Gerade Roman blieb für mich an manchen Stellen etwas schwer greifbar und hat mich zum Ende so richtig überrascht und mit ihm versöhnt.
Eine wirklich gute Geschichte mit Figuren, die im Kopf bleiben – nicht zuletzt wegen ihres charmanten Trotzes, der oft im Widerspruch zu ihren eigenen Sehnsüchten steht.
Besonders schön ist der Fokus auf das Wohl von Tieren: Die Hunde stehen im Zentrum und erinnern daran, wie wichtig Fürsorge und Verantwortung sind – und wie sehr sie Menschen brauchen, die für sie einstehen.
Insgesamt ein kurzweiliges, angenehm zu lesendes Buch, das zum Lachen und Abschalten einlädt.
**** Empfehlung? ****
Für alle, die sommerliche Geschichten mit Herz, starken (und störrischen) Figuren und einem besonderen Fokus auf Tierliebe suchen – leicht zu lesen, nicht ganz ohne Ecken.
„Ein Leben ohne Hund ist wie Tanzen ohne Musik.“
**** Mein Eindruck ****
Das neueste Buch von Franziska Blum feiert die Liebe zu Hunden ebenso wie die Sehnsucht nach Sommer und einer Auszeit, wenn das Leben einfach zu viel wird.
Die Figuren stehen mitten im Leben, tragen Verantwortung – und genau die wächst ihnen stellenweise über den Kopf. Ein Gefühl, mit dem man sich leicht identifizieren kann. Besonders ihre Mischung aus Starrsinn und dem Wunsch, nicht klein beizugeben, macht sie greifbar und authentisch.
Roman ist dabei der perfekte Gegenpart. Auch er läuft vor etwas davon und hält an seiner eigenen Haltung fest. Zwischen den beiden sprühen die Funken, doch das Leben funkt immer wieder dazwischen.
Neben malerischen Eindrücken aus Italien, sommerlicher Leichtigkeit und gutem Essen verliert die Geschichte nie den Blick für die Realität. Sie konfrontiert das Leben der beiden Figuren mit ihren ungelösten Themen und dem Status quo, dem sie sich stellen müssen.
Das Buch wirkt dabei erwachsen, stellenweise störrisch und auch von Frust geprägt – gleichzeitig aber voller Herz, Sehnsüchte und Sympathie. Es will viel erzählen und schafft es letztlich auch.
Gerade Roman blieb für mich an manchen Stellen etwas schwer greifbar und hat mich zum Ende so richtig überrascht und mit ihm versöhnt.
Eine wirklich gute Geschichte mit Figuren, die im Kopf bleiben – nicht zuletzt wegen ihres charmanten Trotzes, der oft im Widerspruch zu ihren eigenen Sehnsüchten steht.
Besonders schön ist der Fokus auf das Wohl von Tieren: Die Hunde stehen im Zentrum und erinnern daran, wie wichtig Fürsorge und Verantwortung sind – und wie sehr sie Menschen brauchen, die für sie einstehen.
Insgesamt ein kurzweiliges, angenehm zu lesendes Buch, das zum Lachen und Abschalten einlädt.
**** Empfehlung? ****
Für alle, die sommerliche Geschichten mit Herz, starken (und störrischen) Figuren und einem besonderen Fokus auf Tierliebe suchen – leicht zu lesen, nicht ganz ohne Ecken.
July 2, 2026
Die Pfoteninsel auf Sylt ist ein ganz besonderer Ort und man spürt wie alle hier mit anpacken und das Beste geben, damit es den Tieren gut geht. Sehr viel Arbeit, Organisation und viel Herz sind notwendig um alles meistern zu können. Cäcilia leitet das Tierheim und kommt doch oft an ihre Grenzen, für die Tiere würde sie wirklich alles geben. Doch irgendwann ist der Punkt wo auch sie mal eine Pause braucht und so ist eine Reise gemeinsam mit ihrem Hund Adonis eine gute Idee. Mit dem Camper geht es los an die schönsten Plätze und Orte und langsam kann sie zur Ruhe kommen, wäre da nur nicht ein anderer Camper, der ihr nicht ganz so egal zu sein scheint ...
Cäcilia ist eine junge taffe Frau, die in sehr jungen Jahren schon viel durchmachen musste. Sie hat das Herz am rechten Fleck und für die Tiere würde sie wirklich alles tun. Man spürt sofort ihre Leidenschaft und ihren Willen. Sehr schön ist mitzuerleben, dass sie sehr liebe Kollegen und Freunde an ihrer Seite sind, die mit ihr an einem Strang ziehen und für sie da sind.
Bei Roman habe ich etwas gebraucht um mit ihm warm zu werden. Sein Verhalten war zeitweise etwas seltsam, doch so langsam kommen die Gründe an die Oberfläche und ich konnte ein bisschen besser verstehen.
Es war eine herrlich schöne Lesereise nach Sylt und Italien zu erleben. Die Autorin hat die verschiedenen Kulissen herrlich schön beschrieben, so dass man das Gefühl hatte selbst vor Ort zu sein.
Der Schreibstil war flüssig und leicht und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Eine Geschichte die mir wirklich sehr ans Herz ging. Hier kamen die Emotionen wirklich nicht zu kurz. Doch großzuschreiben sind auf jeden Fall die Vierbeiner.
Besonders schön fand ich, dass ein Tierheim in der Geschichte eine große Rolle spielte. Etwas so Wichtiges sollte viel mehr Leute erreichen. In meiner Familie wurden so einige Tiere aus dem Tierheim geholt und haben ein schönes Zuhause bei uns gefunden. Was gibt es auch Schöneres als Tiere auf der Welt, sie zeigen ihre Dankbarkeit auf eine ganz besondere Art, fühlen wie es uns geht und sind für uns da.
Danke für diese sehr schöne Geschichte, mich hat sie berührt und mir gut gefallen.
Cäcilia ist eine junge taffe Frau, die in sehr jungen Jahren schon viel durchmachen musste. Sie hat das Herz am rechten Fleck und für die Tiere würde sie wirklich alles tun. Man spürt sofort ihre Leidenschaft und ihren Willen. Sehr schön ist mitzuerleben, dass sie sehr liebe Kollegen und Freunde an ihrer Seite sind, die mit ihr an einem Strang ziehen und für sie da sind.
Bei Roman habe ich etwas gebraucht um mit ihm warm zu werden. Sein Verhalten war zeitweise etwas seltsam, doch so langsam kommen die Gründe an die Oberfläche und ich konnte ein bisschen besser verstehen.
Es war eine herrlich schöne Lesereise nach Sylt und Italien zu erleben. Die Autorin hat die verschiedenen Kulissen herrlich schön beschrieben, so dass man das Gefühl hatte selbst vor Ort zu sein.
Der Schreibstil war flüssig und leicht und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Eine Geschichte die mir wirklich sehr ans Herz ging. Hier kamen die Emotionen wirklich nicht zu kurz. Doch großzuschreiben sind auf jeden Fall die Vierbeiner.
Besonders schön fand ich, dass ein Tierheim in der Geschichte eine große Rolle spielte. Etwas so Wichtiges sollte viel mehr Leute erreichen. In meiner Familie wurden so einige Tiere aus dem Tierheim geholt und haben ein schönes Zuhause bei uns gefunden. Was gibt es auch Schöneres als Tiere auf der Welt, sie zeigen ihre Dankbarkeit auf eine ganz besondere Art, fühlen wie es uns geht und sind für uns da.
Danke für diese sehr schöne Geschichte, mich hat sie berührt und mir gut gefallen.
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