Was wäre, wenn ... Brutus es sich im letzten Moment anders überlegt hätte?
Rom, im Jahr 44 v. Der Bürgerkrieg ist zu Ende, Gaius Iulius Caesar hat auf ganzer Linie gesiegt und befindet sich auf dem Höhepunkt seiner Macht. Nicht wenige fürchten, dass er die Römische Republik beenden und sich zum König krönen könnte. Doch wie lässt sich ein Caesar aufhalten? Widerstand formiert sich, unter den Senatoren finden sich Verschwörer zusammen, um Caesar zu ermorden, unter ihnen Marcus Iunius Brutus. Doch an den Iden des März, als Caesar sterben soll, trifft Brutus eine Entscheidung, die nicht nur sein Leben verändert, sondern auch den Lauf der Geschichte, wie wir sie kennen ...
Ein spannender alternativ-historischer Roman um Gaius Iulius Caesar und einen unbeschrittenen Pfad der Weltgeschichte
Sorgsam recherchiert, fundiert und dennoch erfrischend anders. Dieser Roman macht Lust auf die Antike.
Der 1969 geborene Michael Peinkofer ist sowohl Autor wie auch Übersetzer und Filmjournalist, außerdem betreibt er an seinem derzeitigen Wohnort Kempten zusammen mit einem weiteren Gesellschafter die Firmen "Dreamagix Studios Leising" und "Peinkofer GbR". Seine Tätigkeiten im Bereich Journalismus orientieren sich an seinem Studium als gelernter Germanist mit den Nebenfächern Geschichte und Kommunikationswissenschaften - abgeschlossen hat er dies als Magister. Geschrieben hat Michael Peinkofer bereits 180 Romane und benutzt dafür sehr unterschiedliche Pseudonyme - auch auf Genre hat er sich nicht festgelegt, wurde aber vor allem für Fantasy-Romane bekannt. Einige seiner Pseudonyme sind beispielsweise "Marc van Allen" oder "Michael J. Parrish". Größere Bekanntheit erlangte er mit dem Roman "Die Bruderschaft der Runen" und der Romanreihe "Die Orks".
"Die Iden von Rom" ist eine alternative Geschichte, die sich mit der Frage beschäftigt, was passiert wäre, wenn die Ereignisse an Iden des März anders verlaufen wären.
Mir hat der Roman gut gefallen und die Entwicklungen, die der Autor sich überlegt hat, erscheinen realistisch, jedoch war Schreibstil manchmal etwas träge.