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Was wir nicht sagen können

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Lennox möchte nur eines, als er für sein Abschlussjahr an ein Schweizer Eliteinternat wechselt: Sein altes Leben hinter sich lassen. Niemand an seiner neuen Schule darf erfahren, wer er in Wahrheit ist. Das ändert sich, als er auf die begnadete Pianistin Katharina trifft, die ihre ganz eigenen Probleme hat und unter dem Leistungsdruck ihrer Eltern leidet. Lennox beginnt sich zu öffnen und zwischen den beiden entspinnt sich eine zarte Liebe. Doch Geheimnisse, Zweifel und Misstrauen stehen zwischen den beiden und Lennox und Katharina müssen erkennen, dass sie einander und sich selbst nur durch Ehrlichkeit, Liebe und Mut retten können.

464 pages, Paperback

Published March 11, 2026

15 people want to read

About the author

Adriana Popescu

39 books175 followers
Adriana Popescu, 1980 in München geboren, arbeitete als Drehbuchautorin fürs Fernsehen schrieb für verschiedene Zeitschriften und studierte Literaturwissenschaften, bevor sie sich ausschließlich dem Schreiben von Romanen widmete. Mittlerweile harrt eine große Fangemeinde ihren nächsten Veröffentlichungen entgegen, die in mehreren großen Publikumsverlagen erscheinen.

Sie lebt, liebt und schreibt in Stuttgart.

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Profile Image for Gedankenlabor.
875 reviews125 followers
April 27, 2026
„Was wir nicht sagen können“, das vorerst letzte Jugendbuch von der wundervollen Adriana Popescu hat mich nach und nach sehr abgeholt, obwohl das Setting (Internat) nicht unbedingt immer so meinen Nerv treffen. Die Geschichte von Lennox und Katharina fühlte sich beim lesen einfach sehr nah an. Es wird nicht nur von der ersten Liebe erzählt, sondern eben auch von den Dingen, die man lieber verschweigt oder akribisch verheimlichen möchte und wie schwer das mitunter ist, wenn man in der Phase des Erwachsenwerdens eigentlich ohnehin schon genug mit sich selbst zutun hat. Besonders gefallen hat mir hier, wie Adriana Popescu Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbunden hat, und eben auch auf emotionaler Ebene, die für mich sehr greifbar war! Themen wie starker Leistungsdruck, Druck im Bezug auf die eigene Identität, Freundschaft, Liebe und eben ganz viele verschiedene Päckchen, die jeder Charakter zu tragen hat bekommen hier sehr viel Raum und bringen die Geschichte letztlich an einen Punkt, an dem ich wirklich am hoffen und bangen war, wie es ausgehen wird und muss sagen, dass ich das Ende der Geschichte ganz toll fand! Besonders im Bezug auf Katharina, die am Ende den vielleicht wichtigsten Schritt machen kann (hier kann ich natürlich nicht näher drauf eingehen, aber es war so wichtig für sie und hach... ich hätte ihr gern beigestanden!)- aber auch Lennox war mir sehr nah mit all dem, was er aushalten muss und musste und Jesper ist wohl ein Freund, den jeder gern an seiner Seite hätte💖
Mein Fazit: Ein ganz toller Jugendroman, der tief blicken lässt und sich gleichzeitig auch irgendwie nach und nach befreiend anfühlt und Mut macht zu sein, wer man ist und seinen eigenen Weg gehen zu können...
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