Er hat ein Geheimnis — ihr Job ist es, dieses zu enthüllen
So sehr der NFL-Star Saint Alvarez seinen Job als Wide Receiver bei den L.A.-Vipers liebt, so sehr hasst er es, in der Öffentlichkeit zu stehen. Doch nach einem medienwirksamen Fehltritt wird er zu einer Dokumentation verpflichtet, die sein Image wieder aufpolieren soll. Saint schwört, der Journalistin ihre Arbeit nicht leicht zu machen — bis er Callie McQueen gegenübersteht. Sie hat nicht nur jeder seiner Schikanen etwas entgegenzusetzen, Callie scheint auch hinter seine Schutzmauern blicken zu können. Aber egal wie sehr Saint sich von ihr verstanden fühlt, und wie groß die Anziehung zu Callie ist, er darf nicht zulassen, dass sie sein Geheimnis enthüllen könnte ...
5⭐️ Clashing with No. 6 von Alicia Sommer ist für mich ein unglaublich schöner Abschluss der Vipers‑Trilogie — und gleichzeitig eines dieser Bücher, bei denen man beim Lesen spürt, dass es um so viel mehr geht als nur um eine Liebesgeschichte. Mein Herz tut weh, dass die Reihe endet, aber ich hätte mir keinen passenderen, wärmeren und emotionaleren Abschluss wünschen können. 💛
🏈 Callie ist eine junge Frau, die nach außen selbstbewusst wirkt, aber in ihrem Inneren mit tiefen Selbstzweifeln kämpft. Sie trägt die Erwartungen ihrer ehrgeizigen Mutter wie ein unsichtbares Gewicht mit sich herum und vergisst dabei oft, was sie selbst eigentlich braucht. Gleichzeitig besitzt sie diese besondere Gabe, Menschen wirklich zu sehen — nicht nur das, was sie zeigen, sondern das, was sie verbergen. 🏈 Saint ist der Inbegriff eines Beschützers: loyal, verantwortungsbewusst, jemand, der Lasten trägt, die nie seine eigenen waren. Er möchte heilen, was andere zerstört haben, und setzt sich selbst dabei oft an letzte Stelle. Hinter seiner harten Schale steckt ein Mann, der viel zu viel fühlt und viel zu wenig darüber spricht. Gemeinsam sind sie zwei Menschen, die lernen müssen, sich selbst und einander anzunehmen — mit all den Rissen, Zweifeln und leisen Hoffnungen, die sie ausmachen. 🌧️✨
Was ich besonders geliebt habe, ist die Ehrlichkeit ihrer Entwicklung. Es gibt keine überstürzte Nähe, keine künstlichen Wendungen. Stattdessen entstehen diese kleinen, intensiven Momente: * vorsichtige Gespräche * Blicke, die mehr sagen als Worte * Augenblicke, in denen alte Muster kurz aussetzen Diese leise, aber kraftvolle Annäherung hat mich mehrfach mit Gänsehaut zurückgelassen. ✨
Saint hat mich tief berührt. Man spürt bei ihm ständig diesen inneren Druck, diese Verantwortung, die schwer auf seinen Schultern liegt. Seine Entscheidungen, seine Zurückhaltung, seine Angst, zu viel zu sein — all das macht ihn so greifbar. Callie hingegen kämpft mit der Angst, nie genug zu sein. Ihre Unsicherheiten, ihr Wunsch, gesehen zu werden, und ihre Fähigkeit, andere zu verstehen, machen sie zu einer unglaublich warmen, verletzlichen und starken Figur. Alicia Sommer erzählt ihre inneren Kämpfe so einfühlsam, dass man jede Emotion mitfühlt.
Gerade zu Beginn mochte ich ihre Wortgefechte unglaublich gern. Diese kleinen Spitzen, das vorsichtige Herantasten, das unausgesprochene Knistern — all das sorgt dafür, dass ihre Dynamik sofort funktioniert. Doch beide tragen genug mit sich herum, dass Nähe nicht einfach wird. Und genau das macht ihre Geschichte so glaubwürdig.
Was dieses Buch für mich so besonders macht, ist, dass es nicht nur von Liebe erzählt. Es geht um Freundschaft, Heilung, das Bedürfnis, gesehen zu werden, das Zuhören, das Über-sich-hinauswachsen und die Hoffnung, sich selbst irgendwann ein Stück mehr zu verzeihen Warm, emotional und voller leiser Tiefe. 🌅
Die Bonuskapitel für jedes Paar am Ende waren für mich das i‑Tüpfelchen — ein runder, warmer Ausklang, der sich weniger wie ein Abschied und mehr wie ein Ankommen angefühlt hat.
Worte reichen kaum aus, um zu beschreiben, was Callies und Saints Geschichte in mir ausgelöst hat. Sie ist intensiv, ehrlich, verletzlich und gleichzeitig voller Hoffnung. Für mich ein emotionaler, tiefgründiger und absolut perfekter Abschluss der L.A.-Vipers‑Reihe — und definitiv ein Highlight. 📚✨
Mein Herz tut weh bei dem Gedanken, dass die Vipers Trilogie mit 'Clashing with No. 6' beendet ist, aber ich hätte mir keinen schöneren Abschluss vorstellen können. Callie und Saint haben ihre eigene Nuancen von Zweifelsblau, die Alicia Sommer ehrlich und intensiv beschreibt. Es geht um Fehler, die andere in uns sehen, obwohl wir sie uns selbst unter die Haut tätowieren, indem wir ihnen Gewichtung geben. Und wie wir in den Spiegel sehen und nur diese Facette von uns sehen können, weil dieser Druck da ist, unbedingt real, echt und greifbar zu sein, aber niemals zu viel. Und in all diesen Emotionen sind da diese zwei Figuren, die lernen einander zu sehen, nicht wegzuschauen oder sich selbst zu verstecken. Die mit Tiefenblicken ihre Oberflächenfassaden überwinden. Dieses Buch ist gewittergraues Vermissen. Dieses Gefühl von Menschen umgeben zu sein, die einen nicht sehen, nicht erkennen, die einen noch einsamer machen - und dann kommt diese eine Person, die dich sieht und es fühlt sich an wie aufatmen. Wenn zwei Menschen sich treffen, von denen jeder so viel erwartet und sie die ersten sind, die sich ohne die Aussicht auf eine Gegenleistung halten, heilt in beiden ein kleiner Teil, der nie daran geglaubt hat jemals wieder vollständig sein zu können. Saint ist die Art von Mensch, der Dinge heilen will, die er nie zerstört hat, während Callie diesen unbeschreiblichen Drang hat Menschen wirklich zu sehen, zu verstehen. Das Buch ist vor allem Hoffnung. Hoffnung darauf gesehen zu werden, Hoffnung geheilt zu werden. Die Hoffnung darauf sich selbst zu verzeihen und sich zu lieben - mit jedem Fehler, jeder Unsicherheit, die unser Licht dimmt. Es geht um Freundschaft, um Liebe, aber auch ums Zuhören und darum über sich hinauszuwachsen. Dieses Buch ist ehrlich. So kompliziert wie das Leben, schwer wie Trauertränen und dennoch warm wie eine Umarmung, hoffnungsvoll wie Sonnenaufgänge. Der dritte Teil dieser Reihe ist das perfekte Ende, was sich weniger wie ein Abschied, mehr wie ankommen anfühlt. In unzähligen Spiegelsätzen habe ich mich so gesehen und verstanden gefühlt. Dieses Buch ist ein absolutes Highlight geworden.
Fazit: Worte werden nie genug sein, um die Gefühle auszudrücken, die Callies & Saints Geschichte in mir ausgelöst hat. Sie ist ehrlich-intensiv und gleichzeitig hoffnungsvoll-heilsam.
Ich mag eigentlich Insta Love, aber das ging sogar mir zu schnell. Und das am Ende beide wieder einfach nur miteinander reden müssten, um alles zu klären.. das war jetzt bei allen 3 Büchern so.
Saint Alvarez, der Wide Receiver der L.A. Vipers, ist wegen einer Schlägerei mit seinem besten Freund bei einem Spiel in Verruf. Um diesen Ruf wiederherzustellen, soll eine Dokumentation über ihn gedreht werden. Die Producer erhoffen sich da natürlich viel Drama und den Grund für den Bruch mit Flynn. Sportjournalistin Callie McQueen hat auf TikTok eine große Reichweite und liebt den Job als Journalistin. Sie soll diese Reportage drehen. Doch wegen einem Faupax in einem Interview hat auch sie es nicht einfach wieder Fuß zu fassen. Sie wird eher belächelt. So auch von Saint. Saint ist verständlicherweise total gegen diese Dokumentation und blockt alles ab. Er stellt seine Grenzen klar und zeigt, dass er absolut keine Lust hat. Callie spornt das nur umso mehr an.
Die beiden sind wie Feuer und Wasser. Wenn sie aufeinandertreffen, wird es hitzig. Ich mochte ihre Dialoge und den Schlagabtausch zwischen den beiden sehr. Es sprüht nur so vor Funken. Die Interview-Drehtage sind entsprechend spannend gehalten. Denn Saint will auf keinen Fall etwas preisgeben und Callie braucht dringend Material und fühlt ihm auf den Zahn. Die beiden streiten sich immer wieder bis zu einem gewissen Punkt. Callie ist von Anfang an eher auf Flucht aus. Wenn es ihr zu viel wird, haut sie erst mal ab. Fand ich nicht ganz so gut, aber das ist nun mal ihre Art. Irgendwann schließen sie einen Waffenstillstand und ab da geht es mir viel zu plötzlich in die entgegengesetzte Richtung. Sie fallen übereinander her. Saint ist für Callie da, sie für ihn. Das war süß. Es war auch schön, wie die beiden sich gegenseitig geöffnet haben. Aber auch etwas naiv von Saint, weil Callie das alles hätte nutzen können. Aus ihrer Sicht konnte ich ihre Handlungsweisen oft noch nachvollziehen.
Das große Thema ist natürlich der Grund, warum Flynn und Saint miteinander gebrochen haben. Es gibt immer ein paar neue Informationen, die einen fesseln. Dennoch war es recht schnell klar, worauf es hinausläuft. Ich fand es trotzdem sehr gut dargestellt, wie sehr sowohl Flynn als auch Saint darunter leiden. Von daher war es gut untergebracht. Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, ist Saints Beschützerinstinkt gegenüber seiner Schwester. Ich dachte wirklich am Anfang, die ist erst sieben Jahre oder so. Tja, falsch gedacht. Volljährig. Aber beschrieben wie ein Kleinkind und er verhält sich ihr gegenüber auch so. Gar nicht cool. Auch wer hinter dem Pseudonym steckt, der Callie schreibt, war schnell klar. Diese Chats waren mir aber irgendwie total kitschig und drüber.
Fazit:
Ein schöner Abschluss der Trilogie. Die Enemies waren deutlich spürbar. Leider war mir der Umschwung dann aber doch zu plötzlich und zu körperlich. Ich fand aber schön, wie sie miteinander auftauten und sich näherkamen. Auch das große Thema rund um die Schlägerei erhält konsequent Aufmerksamkeit und gerät nicht zu sehr in den Hintergrund.
„Clashing with No. 6“ von Alicia Sommer ist der dritte und abschließende Band ihrer gefühlvollen Sports Romance Trilogie über das NFL-Footballteam der L.A. Vipers. Nachdem der NFL-Star und Wide Receiver Saint Alvarez im entscheidenden Super-Bowl-Spiel seinen eigentlich besten Freund ins Gesicht geschlagen hat, steht er unter strenger Beobachtung. Um seine Karriere nicht noch weiter zu gefährden, willigt der zurückhaltende Saint deshalb widerwillig ein, dass ein bekannter Streaminganbieter eine Doku-Story über ihn dreht. Producerin ist die junge Journalistin Callie McQueen, die bisher vorrangig über TikTok und Social Media bekannt ist. Die Doku könnte ihre große Chance sein, aber ihr Hauptdarsteller tut alles, um ihr die Dreharbeiten zur Hölle zu machen. Das triggert Callies Unsicherheiten und Saint merkt schnell, dass er zu weit gegangen ist. Eigentlich fühlt er sich nämlich stark zu Callie hingezogen und ihr geht es nicht anders.
Man kann die Bände problemlos unabhängig voneinander lesen, aber die zwei Vorgängerteile lohnen sich meiner Meinung nach auf jeden Fall. Die zwischen den beiden Hauptfiguren wechselnden Perspektiven und der gefühlvolle Schreibstil von Alicia Sommer sorgen schnell für eine Verbindung zu Saint und Callie, da wir ihre Emotionen hautnah mitbekommen. Callie verbirgt hinter ihrem professionellen Lächeln tiefe Ängste und Unsicherheiten, die durch Saint schlagartig wieder zum Vorschein kommen. Und Saint will einfach nur seine Privatsphäre schützen, denn die Menschen, denen er hundertprozentig vertraut, kann er an einer Hand abzählen. Ich mochte die Entwicklung der beiden und wie sie sich langsam aus ihren alten Mustern lösen. Das ist sehr berührend erzählt und ich konnte ihre widerstreitenden Gefühle nachvollziehen. Was mich diesmal leider überhaupt nicht abholen konnte, war die Anfangsphase ihrer Beziehung, denn mir fehlt einfach der Step von gegenseitiger Genervtheit zu der plötzlichen großen Liebe vor allem von Saints Seite. Ich konnte es einfach null nachempfinden, warum er seine Prinzipien bricht und ohne Callie wirklich zu kennen All-Inn geht. Bei der späteren Entwicklung bin ich hundertprozentig dabei, aber der Start war einfach zu abrupt und ohne echte Basis. Aber das ist nur mein persönlicher Eindruck und wahrscheinlich Geschmackssache. Der weitere Verlauf der Story konnte mich definitiv berühren und ist ein schöner Abschluss für diese Reihe.
Vielen Dank an LYX und NetGalley für dieses Exemplar es hat meine Meinung nicht beeinflusst.
Das Cover passt gut zur Geschichte dazu und fügt sich gut in die bestehende Reihe ein.
Mein Fazit: Der Schreibstil ist gut und man kommt gut durch die Geschichte. Sie wird aus der Sicht von Callie und Saint erzählt, was ich wirklich sehr lieb, weil man sie dadurch einfach besser verstehen lernt. Obwohl ich sagen muss, diese Geschichte hat mir persönlich nicht so gut gefallen, ich fand die anderen beiden Bände um einiges besser, aber trotz allem war es ein schöner Abschluss. Saint war wirklich ein toller Charakter obwohl er so seine Ecken und Kanten hatte, mir hat auch gefallen was ich im Laufe der Geschichte über ihn erfahren habe, das hat ihn nahbarer gemacht. Ich fand auch seine Liebe zu seiner kleinen Schwester echt schön, aber er war auch sehr beschützend und vielleicht einfach zu übervorsichtig. Und da gab es auch noch seinen besten Freund, auf diesen Teil war ich wirklich sehr neugierig, aber ich finde dieses Thema haben sie etwas zu lange nach hinten geschoben und dann auch viel zu schnell abgearbeitet. Diese Bromance oder Mate wie sie so schön gesagt haben hingegen wurde am Ende schön dargestellt. Bei Callie hingegen habe ich etwas gebraucht, weil irgendwie bin ich mit ihrer Art bzw. Wesen nicht so klar gekommen. Und auch wie sie sich ihm gegenüber verhalten hat, war nicht so meins. Sicher er war auch kein Unschuldsengel, ach was sage ich da, sie haben sich beide nichts geschenkt. Doch zum Schluss war es schön zu sehen, dass sie noch ihren Weg gefunden hat. Seine Mannschaftskameraden hingegen fand ich echt witzig und wie sie sich in sein Leben gedrängt haben, doch ich glaube das hat er einfach gebraucht.
Ein schöner Abschluss für mich - mir haben die Epiloge zur jedem Teil am Ende gut gefallen.
Hach was waren die zwei süß, trotz das einiges an Drama vorkam und beide irgendwie sich im Kreis gedreht haben und es nicht wirklich voran ging.
Und schon wieder eine Reihe zu Ende die ich so gerne gelesen haben, Alicia hat mit den L.A Vipers eine so tolle Reihe erschaffen und auch Clashing with No.6 hat mir wieder richtig gut gefallen - auch wenn ich wie oben schon gesagt habe finde das die beiden sich zu oft im Kreis gedreht haben und lange gebraucht haben um sich weiter zu entwickeln. Hätten Saint & Callie eine bessere Kommunikation gehabt wäre es vielleicht leichter gewesen das ihre gesamte Beziehung sich weiter entwickelt und nicht all zu viele Missverständnisse aufkommen.
Aber ich fand die beiden trotzdem einfach nur süß miteinander, vor allem wie Saint mit Callie umgegangen ist, er war einfach so süß, zuvorkommend und war einfach da. Generell ihre Anziehung fand ich sehr schön, man konnte die beiden total miteinander fühlen trotz meinen Anmerkungen.
Football wurde hier leider sehr wenig thematisier durch Callie ihren Job als Reporterin und was es mit den Schlagzeilen auf sich hat mit Saint, hätte mir da noch ein Tick mehr gewünscht das wir wieder paar mehr Einblicke bekommen, hat mich aber im gesamten nicht extrem gestört sondern ist nur eine kleine Anmerkung.
Der Schreibstil von Alicia war auch wieder sehr angenehm und man ist richtig durch geflogen! Ich hatte wieder richtig tolle Stunden mit dem Buch und kann die Reihe wärmstens empfehlen!
Im dritten und letzten Band der L.A. Vipers-Reihe von Alicia Sommer dürfen wir Callie und Saint auf ihrer emotionalen Reise begleiten und auch diesmal konnte die Autorin mit ihrem einfühlsamen Schreibstil überzeugen. Saint kann seine Abneigung gegen die Doku nicht deutlicher zeigen. Er mauert und will absolut nichts über sich preisgeben und macht Callie damit das Leben schwer. Doch so einfach gibt die junge Journalistin nicht auf. Saint ist ein Charakter, den man knacken muss. Er wirkt hart, für seine Familie und Freunde tut er alles. Er ist der Beschützer, doch manchmal übertreibt er damit auch. Callie wirkt sehr selbstbewusst, doch in ihr tobt die Angst, nie genug zu sein. Getrieben von ihrer ehrgeizigen Mutter vergisst sie ihre Bedürfnisse und muss im Laufe der Geschichte erkennen, dass sie ihren Weg finden muss. Wie in den ersten beiden Bänden ist auch „Clashing for No. 6“ wieder tiefgründig, emotional und intensiv. Zu Beginn liefern sich Saint und Callie tolle Wortgefechte und kommen sich relativ schnell näher. Doch beide tragen ihre Päckchen, welche sie daran hindern, sich fallen zu lassen. Alicia erzählt einfühlsam und behutsam, wie die Last der Verantwortung Saint zu Handlungen treibt, die er bereut, wie sie schwer auf ihm liegt. Und auch Callies Selbstzweifel werden gefühlvoll thematisiert. Am Ende bekam jedes Paar nochmal ein Bonuskapitel, welche ein perfektes Ende der Reihe für mich abrundete!
4.5-5⭐️ Ich hatte es nach den ersten paar Seiten nicht gedacht aber dieses Buch war Deep Deep.
Zuerst war ich von der leichten Insta-Love etwas abgeschreckt. Doch nach ein paar weiteren Kapiteln habe ich daran keinen Gedanken mehr verschwendet.
Die beiden haben einander gebraucht um ganz auf sich selbst vertrauen zu können und es ist so schön die Entwicklung zu lesen.
Die Geschichte mit Flynn hat mehrfach mein Herz zerbrochen. Auch Angel hat einen so tief fühlen lassen. Aber besonders Saint, ja der liebe Saint der mich am Anfang selbst zur Weißglut gebracht hat, hat mich sehr viel fühlen lassen.
Callie hat nur das Beste verdient und mit Saint hat sie jemanden gefunden, mit dem sie sich nicht mehr alleine fühlen wird.
Ich bin sehr traurig, dass diese Reihe nun zu Ende ist aber diese drei Bücher werden weiter einen Platz in meinem Herzen haben.
Wie auch schon der erste Teil in der Reihe ein Fast Burn, weshalb ich die connection zwischen den Protagonisten nich zu 100% gefühlt habe. Auch hätte es gut getan die Protagonisten etwas Älter zu machen, gerade die FMC ist mit 22 sehr jung, vor allem da man in Amerika in dem Alter gerade den College Abschluss macht, aber vielleicht hätte hier etwas mehr Hintergrund zu ihrer Karriere geholfen? So ganz verstanden wie sie nun an den Job gekommen ist habe ich nicht, war es allgemein weil sie Influencerin ist oder hatte sie sich aktiv darauf beworben?
Aber ich mochte die Story trotzdem sehr gerne, auch die tieferen Themen, gerade was Perfektionismus, Selbstliebe und Selbstakzeptanz anging war es wirklich schön und hat bei mir auch einen Nerv getroffen.
Ein paar Plotpunkte fand ich allerdings zu unrealistisch und zu praktisch. Auch hat mir nochmal etwas mehr Tiefgang bei den Charakteren bzw. mehr Einsicht in deren Welt die über Job und Traumata hinausgeht.
Der Spice war auch definitiv am spicy sein und gut geschrieben und ging auch in eine Richtung in die ich es nicht erwartet hätte (it’s getting kinky).
Alles in allem eine solide Sports Romance mit Gefühl.