Fleur liebt das Leben in Goldberg. Nirgendwo ist es so schön und idyllisch wie in ihrer Heimat. Doch alles gerät ins Wanken, als ihre Mutter Helene stirbt und die Zukunft des Weinorts auf dem Spiel steht. Zusammen mit ihrer besten Freundin Eleonore beschließt Fleur, für ihre Stadt zu kämpfen. Goldberg soll richtig aufblühen! In Schwung kommen ihre Pläne allerdings erst, als Jean-Claude, Koch und vielgereister Weltenbummler, in die Heimat zurückkehrt. Plötzlich liegt Hoffnung in der Luft – und wird auch Fleurs Herz wieder eine Heimat finden?Ein inspirierender Roman über den Mut, das Wertvollste zu bewahren – die eigene Heimat.
Wenn man fest zusammenhält, kann man fast alles schaffen
Klappentext: Fleur liebt das Leben in Goldberg. Nirgendwo ist es so schön und idyllisch wie in ihrer Heimat. Doch alles gerät ins Wanken, als ihre Mutter Helene stirbt und die Zukunft des Weinorts auf dem Spiel steht. Zusammen mit ihrer besten Freundin Eleonore beschließt Fleur, für ihre Stadt zu kämpfen. Goldberg soll richtig aufblühen! In Schwung kommen ihre Pläne allerdings erst, als Jean-Claude, Koch und vielgereister Weltenbummler, in die Heimat zurückkehrt. Plötzlich liegt Hoffnung in der Luft und wird auch Fleurs Herz wieder eine Heimat finden?
Mit „Heimatsommer“ hat Petra Durst-Benning wieder einmal einen zeitgenössischen Roman veröffentlicht. Petra Durst-Benning gehört zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen, ich habe alle Bücher von ihr verschlungen. Egal ob historisch oder zeitgenössisch, ihre Bücher sind immer ein wahrer Lesegenuss. Und wie kann es bei einem Buch der Autorin anders sein, auch „Heimatsommer“ hat mich sofort wieder in seinen Bann gezogen und wird ohne Zweifel wieder zu meinen Highlights des Jahres gehören.
Die Geschichte hat mich etwas an die Maierhofen-Reihe erinnert. Auch in diesem neuen Roman steht eine kleine Stadt vor dem Aus. Der Weinort Goldberg hat Probleme, überall fehlt das Geld. Auch die Weinbauern können von ihrem Ertrag nicht überleben. Jetzt ist der Verbleib der Winzergenossenschaft fraglich. Zumal der Kellermeister seine Stelle gekündigt hat und kein Nachfolger in Sicht ist. Zum Glück springt Jean-Claude ein, der eigentlich nur für kurze Zeit nach Hause gekommen war. Hat er früher immer kaum erwarten können, die kleine Stadt wieder zu verlassen, um in der weiten Welt als Koch zu arbeiten, fühlt er sich plötzlich wie zu Hause. Das liegt auch an Fleur, einer Freundin aus Kindertagen. Gemeinsam rufen die Winzer das „Rebenbeben“ aus. Ein Weinjahr voller Events und schöner Erlebnisse. Die Bewohner von Goldberg rücken nah zusammen und viele packen mit an, um Goldberg schöner und bekannter zu machen.
Petra Durst-Benning versteht es, starke Charaktere zu erschaffen und ihnen Leben einzuhauchen. Hier sind es gleich mehrere Charaktere, die mein Herz im Sturzflug erobert haben.
Als Erstes möchte ich Jean-Claude nennen. Er hatte einst Weinbau studiert, ist aber lieber als Koch durch die Welt gezogen. Jetzt ist er für ein paar Monate nach Goldberg gekommen, im Januar fängt er eine neue Stelle an. Doch Goldberg lässt Jean-Claude nicht mehr los. Er übernimmt die Kelter der Winzergenossenschaft und ist für den Wein verantwortlich.
Seine Mutter Agnes ist Witwe, auch ihr liegt das Kochen im Blut. Schließlich hat ihre Urgroßmutter Fabienne einst ein eigenes Gasthaus in Frankreich gehabt. Agnes ist eine sympathische Frau, die nach dem Tod ihres Mannes das Gefühl hat, alles Versäumte nachholen zu müssen.
Eleonore ist die Tochter von Agnes und die Schwester von Jean-Claude. Als Landrätin setzt sie sich für Goldberg und das „Rebenbeben“ ein.
Schließlich ist da noch Fleur, die Tochter von Helene, der besten Freundin von Agnes. Gerade wurde ihre Mutter Helene beerdigt und Fleur kämpft noch mit der Trauer. Da ist das Engagement für das „Rebenbeben“ eine willkommene Ablenkung.
Es ist eine wahre Freude zu lesen, wie das Weinstädtchen zusammenrückt und fast alle Winzer begeistert von der Idee mit dem „Rebenbeben“ sind. Die Winzer lassen sich einiges einfallen, Picknick in den Weinbergen, ein Kinderweinberg, die Stadt wird mit Blumen an vielen Orten verschönert. Alt und Jung beteiligen sich an den einzelnen Events.
Nebenbei können die Leser*innen noch eine zarte Liebesgeschichte erleben, die wie ein zartes Pflänzchen wächst.
Für ihre Stammleser hat Petra Durst-Benning noch ein kleines Schmankerl in der Geschichte versteckt. So ist Agnes die Urenkelin von Fabienne und die Samen für die Bepflanzung des Ortes werden aus einem Samenkatalog aus Gönningen bestellt. Beim Lesen hatte ich hier gleich ein Lächeln im Gesicht.
Petra Durst-Benning hat wie immer einen flüssigen und gut verständlichen Schreibstil. Nach wenigen Seiten war ich ganz tief in der Geschichte versunken. Es ist für mich immer eine besondere Freude, ein Buch von der Autorin zu lesen. So wird auch diese Geschichte wieder lange in meiner Erinnerung bleiben.
Ich bin zur Zeit sehr experimentierfreudig, was meine Leseliste angeht, daher stelle ich Euch heute mein erstes Buch dieser mir bis dato unbekannten Autorin vor. Das Genre lässt sich wohl am besten als Wohlfühlroman / Heimatroman beschreiben und ich bin hier ganz neu unterwegs.
✨Zitate
„Es war ein Ostersonntag wie aus dem Bilderbuch, sonnig, warm, mit blühenden Obstbäumen und einem blauen Himmel, der nur von einzelnen Schäfchenwolken getüpfelt wurde. An solchen Tagen entstanden Frühlingsgedichte, wie sie große Poeten wie Eduard Mörike oder Heinrich Heine geschrieben hatten.“
„»In Goldberg gibt es leider ziemlich viel Leerstand – Fleur und ich haben deshalb im letzten Jahr ein Seminar in Maierhofen im Allgäu besucht, der Gemeinderat hat uns die Seminarkosten sogar bezahlt. Es ging darum, wie man Städte und Dörfer vor dem Aussterben bewahren kann. Wir haben viele Tipps bekommen, aber mit der Umsetzung klappt es noch nicht so richtig. Viele junge Leute ziehen wegen des Jobs nach Stuttgart oder sonst wohin.«“
✨Inhalt
Als die Zukunft des Weinorts Goldberg in Gefahr ist, fällt Fleur eine Entscheidung. Obwohl sie gerade ihre Mutter betrauert, will sie zusammen mit anderen Goldbergern um ihre Heimat kämpfen… Gerade zu dem Zeitpunkt kehrt auch Koch und Weltenbummler Jean-Claude nach Hause zurück….
✨Meinung
Es macht mich glücklich, dass ich ein neues Genre ausprobiert habe, dieses spricht mich auch weiterhin durchaus an. Petra Durst-Benning hat einen super Schreibstil, das Buch ließ sich sehr gut lesen und ich kam zügig vorwärts, obwohl es echt viele Seiten waren.
Es war schön, über die Besonderheiten eines Weinortes zu lesen und ich habe überhaupt viel über den Weinanbau und über die Details darüber, worauf man so achten muss, erfahren. Es gab einige süße Situationen und zwischendurch musste ich auch mal lachen.
Für mich unverständlich ist, dass ich den Klappentext vorher komplett falsch verstanden habe. Irgendwie dachte ich, dass ich einen historisch angehauchten Roman bekommen würde, dabei spielt hier alles in der heutigen Zeit mit einigen Rückblicken in die 1980er Jahre. Das sei aber nur nebenbei erwähnt.
Womit ich nicht so gut zurechtgekommen bin, waren leider die Charaktere. Ich konnte mit niemandem richtig mitfiebern. Am süßesten fand ich noch die älteren Damen Agnes (Mutter von Jean-Claude und Stadträtin Eleonore) und Helene (verstorbene Mutter von Fleur).
Ansonsten waren die Menschen recht eindimensional und unsympathisch gezeichnet sowie für mich zu sehr in „gut“ und „schlecht“ eingeteilt. Zum Beispiel wurde die örtliche Floristin Vicky regelrecht als „Schlampe“ dargestellt, da wurde gelästert und angeblich hatte sie mit allen schon was etc. Gleichzeitig waren gerade die Winzerfamilien natürlich richtig toll und beinah unfehlbar und jeder sollte sich glücklich schätzen, wenn sie sich einem zuwenden. Wenn man z.B. gerade alles verloren hat, dann hilft doch natürlich ein Weinanbaukurs, oder??
Social Media, Influencer, Popkultur im Allgemeinen haben eine recht wichtige Rolle gespielt, ich persönlich versuche in Büchern immer eher davon Abstand zu gewinnen, aber es war dennoch nicht schlecht umgesetzt.
Schlussendlich habe ich mit meiner Bewertung wirklich ganz bis zum Schluss gewartet (oft weiß ich schon früher zumindest die grobe Richtung) und das Ende hat mich dann bei 3⭐️ ankommen lassen. Wow, das sind schon alles perfekte Leute dort mit den besten Ideen und plötzlich ist auch alles ganz einfach 😅, Stichwort Rebenbeben. Das ist definitiv meine neue „Schildkröte“, if you know, you know.
✨Fazit
Das war insgesamt ein gutes und detailliertes Buch, ich musste diesmal abwägen zwischen einem super Setting und Schreibstil einerseits und für mich schwierigen Figuren andererseits und so ist dann meine Bewertung zustandegekommen.
„Heimatsommer“ von Petra Durst-Benning hat mich mit seiner warmen Atmosphäre, seiner emotionalen Tiefe und seinem wunderschönen Gespür für den Ort völlig in seinen Bann gezogen. Schon auf den ersten Seiten wirkte die Geschichte tröstlich und nostalgisch, fast so, als würde man in eine Sommererinnerung eintauchen, die voller Familientraditionen, verborgener Gefühle und der stillen Schönheit des ländlichen Lebens ist. Am meisten hat mir gefallen, wie der Roman herzliche Beziehungen mit lebhaften Beschreibungen der Natur und der Gemeinschaft in Einklang brachte, sodass die Kulisse sich genauso lebendig anfühlte wie die Figuren selbst.
Meine Meinung:
Für mich war einer der größten Vorzüge des Romans die emotionale Authentizität der Figuren. Sie wirkten unglaublich menschlich – mit all ihren Fehlern, ihrer Fürsorge, ihrer Sturheit und ihrer Verletzlichkeit, was ihre Beziehungen glaubwürdig und nachvollziehbar machte. Besonders gut hat mir gefallen, wie die Geschichte Themen wie Zugehörigkeit, Identität und die emotionale Bindung der Menschen an die Orte, die sie ihr Zuhause nennen, beleuchtete. Die Interaktionen zwischen den Figuren wirkten nie gehetzt, und ich war tief in ihre persönlichen Lebenswege und die Entscheidungen, die sie treffen mussten, vertieft.
Ein weiterer Grund, warum mir das Buch so gut gefallen hat, war Petra Durst-Benning Schreibstil. Ihre Prosa hat einen sanften Rhythmus, der der Geschichte Raum zum Atmen lässt, und sie schafft lebhafte Bilder, ohne dabei übertrieben dramatisch zu wirken. Die Beschreibungen von Sommerlandschaften, Traditionen, Mahlzeiten und stillen Momenten verliehen dem Roman eine gemütliche und einnehmende Atmosphäre. Es ist die Art von Buch, bei der man beim Lesen unwillkürlich langsamer wird, weil man noch ein wenig länger in dieser Welt verweilen möchte. Die emotionalen Momente wirkten eher aufrichtig als gekünstelt, was sie noch eindringlicher machte.
Mir gefiel auch, wie der Roman das Konzept der „Heimat“ einfing – nicht nur als physischen Ort, sondern als ein emotionales Gefühl, das mit Erinnerung, Familie, Geborgenheit und Selbstfindung verbunden ist. Die Geschichte hat mich daran erinnert, wie tief bestimmte Orte unser Selbstverständnis prägen können und wie die Rückkehr an diese Orte Emotionen wecken kann, die wir längst vergessen geglaubt hatten. Das ganze Buch durchzieht ein wunderschönes Gefühl der Sehnsucht, aber auch der Hoffnung und Heilung, was das Leseerlebnis trotz der emotionalen Tiefe als erhebend empfinden ließ.
Zusammenfassung:
Insgesamt hat mir „Heimatsommer“ sehr gut gefallen, weil es mir aufrichtig, tröstlich und emotional authentisch erschien. Es ist mehr als nur eine Sommergeschichte; es ist eine Reflexion über Verbundenheit, Erinnerung und das Finden von Frieden in sich selbst und den Menschen um einen herum. Am Ende des Romans fühlte ich mich sowohl den Figuren als auch der Kulisse emotional verbunden, und es hinterließ bei mir dieses seltene Gefühl von Wärme und stiller Zufriedenheit, das noch lange nach dem Umblättern der letzten Seite anhält.
Inhalt siehe Klappentext. Ein hübsches Cover im Aquarell-Look, herrlich angerauht in der Hand zu halten und schon der Titel „Heimatsommer“ - das macht Lust, Petra Durst-Bennings neuen Roman zu lesen. Mit 448 Seiten genau die Stärke, die ich bei einem Buch mag, nicht zu dick, nicht zu dünn und der Klappentext lässt angenehme Lesestunden vermuten. Man muss sich nicht im Weinbau auskennen, muss auch kein Weintrinker sein, um auf seine Kosten zu kommen. Man lernt nebenbei ein paar Basics über Weinberge, Reben und Trauben, Ernte, Kelter und Genuss des fertigen Produkts. Die Dorfgemeinschaft, denn eher als Dorf, denn als Stadt kommt die Kleinstadt Goldberg bei mir an, ist bemerkenswert, wenn es um den Erhalt der Weinberge, der Kelter und der Zukunft geht, überschlägt sich mit Ideen. Wenn nur ein Bruchteil davon weiterhin oder gar dauerhaft Bestand hat, haben sich die Aktionen der Goldberger gelohnt. Dass dabei nicht nur Heimkehrer Jean-Claude, Agnes‘ Sohn, und Freundin aus Kindertagen Fleur, die kürzlich ihre Mutter Helene verloren hat, ganz andere Wege einschlagen, als zunächst geplant und sich noch andere Mitbürger anschließen, ist positiv zu vermerken. Natürlich gibt’s auch Ausreißer, die entweder immer meckern oder boykottieren oder sich das Blaue vom Himmel ausdenken, auf jeden Fall flüssig zu lesen, man fühlt sich den Bewohnern nahe, in jeder Situation, sei sie privat oder geschäftlich, den Weinberg betreffend. Der Lesende ist in der Gegenwart dabei, wenn Fleur mit 3 Jobs jongliert, sich sonst eher bedeckt hält, Agnes ständig in Action sein will, Eleonore glaubt, ihren Mann zu kennen, Jean-Claude köstlich kocht und Antonio einfach nur heim nach Bella Italia will. Man erfährt mit Rückblicken in die 1980er Jahre, wie sich Helene und Agnes kennengelernt haben, wie die Träume der jungen Frauen aussahen, was sich verwirklicht hat und was nicht, wie man heute dafür denkt. Wunderbare Events und Aktionen, die man gerne besuchen möchte, Erinnerungen werden wach, auch an eigene Sommer in Kindheit und Jugend. Sicher gibt es auch Punkte, die meiner Meinung nach für den Verlauf der Geschichte nicht ganz so wichtig sind, aber die kann man ja grob überfliegen oder später ausblenden. Ich kam auf den erwarteten Lesegenuss, war schneller fertig mit lesen, als mir lieb war, weil ich dann Goldberg praktisch wieder verlassen musste. Leseempfehlung mit 5 Sternen, der Wohlfühlfaktor liegt nicht nur in Kelseas Reels, und die Zinniensamen, die meinem Exemplar beilagen, kommen in Kürze in die Erde.
Ich habe schon historische Romane der Autorin gelesen die mir sehr gefallen haben, deshalb war ich auch auf das aktuelle Buch von ihr gespannt. Diesmal handelt das Buch in der Gegenwart und macht vorallem auf die Probleme der Winzer in kleinen Städten aufmerksam, das Buch macht aber auch Hoffnung, dass wenn man an einem Strang zieht, alle gemeinsam viel mehr erreichen können als man denken mag.
Die Geschichte handelt von Fleur, diese liebt das Leben in Goldberg. Nirgendwo ist es so schön und idyllisch wie in ihrer Heimat. Doch alles gerät ins Wanken, als ihre Mutter Helene stirbt und die Zukunft des Weinorts auf dem Spiel steht. Zusammen mit ihrer besten Freundin Eleonore beschließt Fleur, für ihre Stadt zu kämpfen. Goldberg soll richtig aufblühen! In Schwung kommen ihre Pläne allerdings erst, als Jean-Claude, Koch und vielgereister Weltenbummler, in die Heimat zurückkehrt. Plötzlich liegt Hoffnung in der Luft – und wird auch Fleurs Herz wieder eine Heimat finden?
Der Schreibstil ist von Anfang an sehr leicht und einfach zu lesen gewesen, vorallem das fiktive Dorf "Goldberg" wird anschaulich beschrieben. Man konnte sich die Weingegend, die Bewohner und das Dorf sehr gut vorstellen, und besonders gefreut hat mich einige reale Städtenamen zu lesen, da ich selbst gebürtig aus Baden-Württemberg komme und deshalb natürlich alles noch besser vor Augen hatte. Teilweise hat sich der Mittelteil des Buches etwas gezogen aber insgesamt hatte die Geschichte sehr viel Charme und Wohlfühlflair.
Die Geschichte handelt vorallem in der Gegenwart, es gibt aber auch ein paar kleine Abstecher in die Vergangenheit und diese haben mich sogar noch mehr gepackt als die Story in der Jetztzeit. Gerne hätte ich noch mehr über die Freundschaft zwischen Helene und Agnes gelesen und hätte dafür die Gegenwart etwas gekürzt, aber dies ist natürlich Geschmackssache.
Insgesamt ist die Handlung ganz klar auf einen Wohlfühlroman ausgelegt, mit viel Zusammenhalt im Dorf, neuen Ideen, ganz viel Natur und Wein aber auch die Probleme der Winzer kommen im Buch vor. Wer Spannung oder große Geheimnisse sucht, ist hier falsch aber wer bei einem Glas Wein eine sehr gemütliche Story lesen möchte, der ist hier genau richtig.