Die queere Second Chance Romance der Spiegel-Bestsellerautorin Inka Lindberg
Eine New Adult Romance über Liebe und Aufopferung, aber auch den Mut, zweite Chancen zu ergreifen – und sich selbst zu wählen.
Lola hat sich selbst verloren. Seit Jahren pflegt sie ihren an Demenz erkrankten Vater. Ihre Tage bestehen aus Medikamentenplänen, Arztterminen und dem ständigen Gefühl, dass sie selbst gar nicht mehr existiert. Die alte Lola mit Plänen und Träumen.
Bis plötzlich Maxi wieder in ihrem Leben auftaucht, die damals noch Teil dieser Träume ihre beste Freundin, der sie nie ihre Liebe gestanden hat. Die, die mit jemand anderem nach Australien ging, während Lola blieb – mit einem Vater, der sie langsam vergaß.
Das Wiedersehen ist roh, schmerzhaft – aber auch vertraut. Ist es für Lola am Ende doch noch nicht zu spät, ihr Leben zu leben? Wird sie den Mut haben, sich selbst zu wählen?
Der neue Own-Voice-Roman von Spiegel-Bestsellerautorin Inka Lindberg mit den beliebten
Friends to LoversSecond ChanceForced ProximityFound FamilyUgly Cry
Eigentlich schreibe ich nicht wirklich oft Rezensionen, aber diese Geschichte hat etwas mit mir gemacht und es fühlt sich richtig an, ein paar meiner Gedanken zu teilen.
Ich weiß nicht genau, was ich erwartet habe, als ich das Buch angefangen habe. Auf jeden Fall nicht, dass ich Rotz und Wasser heule und am Ende der letzten Seite minutenlang ins Nichts starre.
Die Wahrheit ist, mich hat lange keine Geschichte mehr so berührt, wie die von Lola und Maxi und Frank. Es geht um ein sehr schweres Thema und ich finde es unglaublich wichtig und mutig, das aufzugreifen. Trotzdem gibt es auch sehr viele leichte Momente. Ich habe gelacht und geweint und manchmal auch die Augen verdreht. Und ich konnte das Buch auch einfach nicht weglegen (Schlaf wird sowieso überbewertet) und ich glaube, dass mich die Geschichte noch eine ganze Weile begleiten wird.
Für mich ist "Ever since she kissed me" das bisher beste Buch der Autorin. Sie hat auf Instagram gesagt, dass sie sich damit sehr verletzlich gemacht hat und ich verstehe jetzt gut, warum. Aber ich glaube genau das ist es, was dieses Werk so besonders macht. Es ist echt und emotional und traurig und wunderschön.