Er brauchte eine Freundin.
Sie brauchte einen Ort für Weihnachten.
Als Lachlan seiner Familie vorspielt, vergeben zu sein, rechnet er nicht damit, in letzter Minute eine Fremde engagieren zu müssen, um seine Lüge zu retten.
Und als Emma plötzlich in Edinburgh festsitzt – ohne Flug, ohne Unterkunft und ohne Plan – ahnt sie nicht, dass ihre Rettung in Form eines Geschichtsprofessors mit eisblauen Augen und einer etwas zu ausgefeilten Notlüge kommen wird.
Der Deal? Eine Woche in einem schottischen Schloss.
Die Falle? Eine Familie, die alles glaubt.
Das Problem? Die Grenze zwischen Spiel und echten Gefühlen verschwimmt immer mehr.
Zwischen schottischen Weihnachtstraditionen, selbstgestrickten Weihnachtspullovern, endlosen Familienessen und einem ziemlich eigensinnigen Hofschaf wird schnell
Manchmal braucht es nur ein falsches schottisches Weihnachten, um die echte Liebe zu finden.