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Das 4 Minuten 33 Sekunden-Café #2
Das kleine Café der magischen Minuten: Roman
Ein Roman wie eine perfekte Tasse Wärmend. Tröstend. Heilend.
»Das Café der magischen Minuten« ist der 2. Band der inspirierenden Healing Novel um Frau Hayaris magisches Café in Japan.
Haben wir nicht alle schon falsche Entscheidungen getroffen? Dinge getan – oder gelassen – die wir bereuen? Wer Frau Hayaris zauberhaftes kleines Café am Rand des Parks von Sapporo betritt, erhält eine besondere Chance. Denn für die 4 Minuten und 33 Sekunden, die die Barista für die Zubereitung der perfekten Tasse Kaffee benötigt, können ihre Gäste in die Vergangenheit reisen.
Als die junge Himari ihre beste Freundin bei einem Autounfall verliert, bleibt ihre Welt stehen. Ihr einziger Wunsch ist es, den Unfall ungeschehen zu machen. Kann Frau Hayari ihr helfen? Und was ist mit der Frau, die sich bei einem unnötigen Streit mit ihrer Schwester entzweit hat?
Eine Tasse Kaffee. 4 Minuten und 33 Sekunden. Dein Moment, um etwas Wertvolles zu erkennen.
Tröstlicher Wohlfühlroman für alle, die heilende Literatur wie »Frau Komachi empfiehlt ein Buch« lieben
Shiori Ota entführt uns in ihrem 2. magischen Roman erneut in »Das kleine Café der zweiten Chancen« im japanischen Sapporo. Lass dich mitnehmen auf eine liebevolle Reise zu berührenden Momenten, die Trost spenden und Hoffnung geben.
»Das Café der magischen Minuten« ist der 2. Band der inspirierenden Healing Novel um Frau Hayaris magisches Café in Japan.
Haben wir nicht alle schon falsche Entscheidungen getroffen? Dinge getan – oder gelassen – die wir bereuen? Wer Frau Hayaris zauberhaftes kleines Café am Rand des Parks von Sapporo betritt, erhält eine besondere Chance. Denn für die 4 Minuten und 33 Sekunden, die die Barista für die Zubereitung der perfekten Tasse Kaffee benötigt, können ihre Gäste in die Vergangenheit reisen.
Als die junge Himari ihre beste Freundin bei einem Autounfall verliert, bleibt ihre Welt stehen. Ihr einziger Wunsch ist es, den Unfall ungeschehen zu machen. Kann Frau Hayari ihr helfen? Und was ist mit der Frau, die sich bei einem unnötigen Streit mit ihrer Schwester entzweit hat?
Eine Tasse Kaffee. 4 Minuten und 33 Sekunden. Dein Moment, um etwas Wertvolles zu erkennen.
Tröstlicher Wohlfühlroman für alle, die heilende Literatur wie »Frau Komachi empfiehlt ein Buch« lieben
Shiori Ota entführt uns in ihrem 2. magischen Roman erneut in »Das kleine Café der zweiten Chancen« im japanischen Sapporo. Lass dich mitnehmen auf eine liebevolle Reise zu berührenden Momenten, die Trost spenden und Hoffnung geben.
314 pages, Kindle Edition
Published March 2, 2026
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Community Reviews
Displaying 1 - 6 of 6 reviews
June 28, 2026
Thank you to NetGalley and the publisher for this ALC/ARC.
I didn't like the narration because they couldn't figure out how to pronounce Japanese names and it was incredibly obnoxious to constantly hear "Sappoooooooro". People's names, too, but it was the most obvious with Sapporo and I cringed every single time. Please, if you are going to narrate an audiobook for a title that features a lot of foreign names, learn how to pronounce those names to save your readers the secondhand embarrassment.
As for the story, I liked it, even though I at first (when reading the first book) was worried that it would just be the same cookie-cutter "magic travel in a café/restaurant/whatever" formula that appears to have been common in Japan (and to some degree Korea) for a while. This story does feel more unique, even though it also follows the "travel to the past in a café" pattern, so I ended up enjoying it quite a bit. I liked the characters, and I liked the explorations of guilt and grief and consequences, of expectations and attempts at escaping. It was quite a deep book, but still had that cosy energy in parts that is so commonly found in these kinds of books.
What I found annoying was the amounts of coffee infodumping in this book, though. I do not drink coffee and do not care about coffee and those parts just felt unnecessary. I don't need to know about the average amount of beans per cup.
I didn't like the narration because they couldn't figure out how to pronounce Japanese names and it was incredibly obnoxious to constantly hear "Sappoooooooro". People's names, too, but it was the most obvious with Sapporo and I cringed every single time. Please, if you are going to narrate an audiobook for a title that features a lot of foreign names, learn how to pronounce those names to save your readers the secondhand embarrassment.
As for the story, I liked it, even though I at first (when reading the first book) was worried that it would just be the same cookie-cutter "magic travel in a café/restaurant/whatever" formula that appears to have been common in Japan (and to some degree Korea) for a while. This story does feel more unique, even though it also follows the "travel to the past in a café" pattern, so I ended up enjoying it quite a bit. I liked the characters, and I liked the explorations of guilt and grief and consequences, of expectations and attempts at escaping. It was quite a deep book, but still had that cosy energy in parts that is so commonly found in these kinds of books.
What I found annoying was the amounts of coffee infodumping in this book, though. I do not drink coffee and do not care about coffee and those parts just felt unnecessary. I don't need to know about the average amount of beans per cup.
March 7, 2026
Schon auf den ersten Seiten dieses Buches hatte ich das Gefühl, in eine ruhige, magische Ecke von Sapporo eingetreten zu sein. An einen Ort, an dem die Zeit langsam genug zu vergehen scheint, um über tiefgründigere Themen nachzudenken. Die Geschichte dreht sich um ein kleines Café, das von Frau Hayari geführt wird. Sie ist eine bemerkenswerte Frau, eine Barista mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Während sie eine Tasse Kaffee zubereitet, was genau vier Minuten und dreiunddreißig Sekunden dauert, haben ihre Gäste die Möglichkeit, Momente aus ihrer Vergangenheit noch einmal zu erleben. Eine einfache, poetische Prämisse, die mein Herz vollständig erobert hat. Eine Geschichte, die sowohl zart als auch nachdenklich ist.
Meine Meinung:
Es gab so viele Dinge, die ich an diesem Buch geliebt habe. Es zu lesen fühlte sich an, als würde man an einem regnerischen Nachmittag ein warmes Getränk genießen. Ich habe so mit Himari mitgefühlt, der jungen Frau, die ihre beste Freundin verloren hatte. Die Autorin hat ihre Gefühle so hervorragend dargestellt, dass ich mit jeder umblätterten Seite auf ihre Heilung gehofft habe. Durch sie erkundet sie Themen wie Trauer, Reue und den Wunsch nach einer zweiten Chance auf eine Weise, die sowohl persönlich als auch nachhallend wirkt, ohne jemals ins Melodramatische abzugleiten.
Was mir am besten gefallen hat, war die sanfte Art und Weise, wie die Geschichte magischen Realismus in den Alltag einfließen lässt. Die zeitverändernden Momente sind nicht übertrieben – im Gegenteil, es sind ruhige Gelegenheiten, die den Leser dazu einladen, über sein eigenes Leben nachzudenken. Wenn wir sehen, wie die Figuren über ihre Entscheidungen und das, was ihnen wirklich wichtig ist, nachdenken, haben wir die Möglichkeit, dasselbe zu tun. In mehr als einer Hinsicht erinnerte mich das Buch an das wohltuende Gefühl, das man von einem perfekten Kaffee bekommt – warm, heilend und genau der richtige Moment, um sich mit seinen Gedanken zurückzuziehen.
Am Ende hinterließ die Geschichte bei mir ein Gefühl der Ruhe und eine neue Wertschätzung für die kleinen Dinge. Shiori Otas Schreibstil brachte mich dazu, inne zu halten und darüber nachzudenken, wie wir mit Verlust, Liebe und Chancen umgehen – und wie manchmal die kleinsten Begegnungen zu den tiefgreifendsten Veränderungen führen können. Es ist eine Geschichte, die mich noch lange nach dem Zuklappen des Buches begleitet hat, wie der Nachgeschmack eines wirklich guten Kaffees.
Zusammenfassung:
Was mir an „Das kleine Café der magischen Minuten“ am besten gefallen hat, ist, dass es noch lange nach dem Lesen im Herzen nachhallt. Die feinfühlige Mischung aus Magie, menschlichen Emotionen und stiller Reflexion hat mir das Gefühl gegeben, verstanden und getröstet zu werden, und mich daran erinnert, dass selbst die kleinsten Momente eine außergewöhnliche Bedeutung haben können. Es ist eine Geschichte, die die Seele wärmt, und ich werde ihre sanften Lektionen noch lange in mir tragen.
Meine Meinung:
Es gab so viele Dinge, die ich an diesem Buch geliebt habe. Es zu lesen fühlte sich an, als würde man an einem regnerischen Nachmittag ein warmes Getränk genießen. Ich habe so mit Himari mitgefühlt, der jungen Frau, die ihre beste Freundin verloren hatte. Die Autorin hat ihre Gefühle so hervorragend dargestellt, dass ich mit jeder umblätterten Seite auf ihre Heilung gehofft habe. Durch sie erkundet sie Themen wie Trauer, Reue und den Wunsch nach einer zweiten Chance auf eine Weise, die sowohl persönlich als auch nachhallend wirkt, ohne jemals ins Melodramatische abzugleiten.
Was mir am besten gefallen hat, war die sanfte Art und Weise, wie die Geschichte magischen Realismus in den Alltag einfließen lässt. Die zeitverändernden Momente sind nicht übertrieben – im Gegenteil, es sind ruhige Gelegenheiten, die den Leser dazu einladen, über sein eigenes Leben nachzudenken. Wenn wir sehen, wie die Figuren über ihre Entscheidungen und das, was ihnen wirklich wichtig ist, nachdenken, haben wir die Möglichkeit, dasselbe zu tun. In mehr als einer Hinsicht erinnerte mich das Buch an das wohltuende Gefühl, das man von einem perfekten Kaffee bekommt – warm, heilend und genau der richtige Moment, um sich mit seinen Gedanken zurückzuziehen.
Am Ende hinterließ die Geschichte bei mir ein Gefühl der Ruhe und eine neue Wertschätzung für die kleinen Dinge. Shiori Otas Schreibstil brachte mich dazu, inne zu halten und darüber nachzudenken, wie wir mit Verlust, Liebe und Chancen umgehen – und wie manchmal die kleinsten Begegnungen zu den tiefgreifendsten Veränderungen führen können. Es ist eine Geschichte, die mich noch lange nach dem Zuklappen des Buches begleitet hat, wie der Nachgeschmack eines wirklich guten Kaffees.
Zusammenfassung:
Was mir an „Das kleine Café der magischen Minuten“ am besten gefallen hat, ist, dass es noch lange nach dem Lesen im Herzen nachhallt. Die feinfühlige Mischung aus Magie, menschlichen Emotionen und stiller Reflexion hat mir das Gefühl gegeben, verstanden und getröstet zu werden, und mich daran erinnert, dass selbst die kleinsten Momente eine außergewöhnliche Bedeutung haben können. Es ist eine Geschichte, die die Seele wärmt, und ich werde ihre sanften Lektionen noch lange in mir tragen.
June 16, 2026
Nur mit frischer Erinnerung ein voller Genuss
Nachdem mich Shiori Ota mit ihrem Debütroman begeistert hatte, waren meine Erwartungen an die Fortsetzung entsprechend hoch. Obwohl dieses natürlich starke Ähnlichkeiten mit dem Auftaktroman hat, muss ich doch sagen, dass es mich nicht so fesseln konnte wie erhofft.
Meine fehlende Begeisterung und Faszination für das Buch kann ich aber nur bedingt der Autorin und dem Buch ankreiden. Die Handlung des zweiten Buches schließt nahezu nahtlos an den ersten Teil an, weshalb Vorkenntnisse aus „Das kleine Café der zweiten Chancen“ unbedingt empfehlenswert sind. Während dem Lesen habe ich aber feststellen müssen, dass zu viel Zeit vergangen ist und mein Wissen ein wenig verblasst ist. Daher habe ich mir teilweise schwer getan dem Inhalt zu folgen.
Positiv hervorheben möchte ich aber, dass die Autorin ihrem Schreib- und Erzählstil treu bleibt. Diese Mischung aus nüchterner Erzählweise und emotionaler Tiefe hat mich erneut sehr berührt. Shiori Ota hat ein wunderbares Gespür für Worte und sie hat es mühelos geschafft Bilder in meinem Kopf zu erzeugen. Wie bereits im ersten Teil schafft sie es den Fokus auf die kleinen Dinge zu richten.
Zu den vielen bereits bekannten Charakteren aus dem ersten Buch gesellen sich natürlich auch ein paar neue hinzu. Auch diese Personen sind wieder gut herausgearbeitet und fügen sich hervorragend in das große Ganze ein.
Im Vergleich zum ersten Teil muss ich aber sagen, dass das Buch phasenweise einige Längen aufweist. Die behandelten Themen sind erwartungsgemäß die gleichen wie im Vorgängerband. Wobei ich diesmal nicht ganz so emotional involviert und berührt war. Die einzelnen Geschichten waren interessant, dennoch blieb für mich bis zum Schluss eine emotionale Distanz, mit der ich nicht gerechnet habe.
Liebhaber von japanischer Literatur und Wohlfühlromanen werden mit diesem Buch definitiv ihre Freude haben. Allerdings empfehle ich dringend, beide Bände innerhalb einer recht kurzen Zeitspanne zu lesen, um den zweiten Teil besser auskosten zu können.
Nachdem mich Shiori Ota mit ihrem Debütroman begeistert hatte, waren meine Erwartungen an die Fortsetzung entsprechend hoch. Obwohl dieses natürlich starke Ähnlichkeiten mit dem Auftaktroman hat, muss ich doch sagen, dass es mich nicht so fesseln konnte wie erhofft.
Meine fehlende Begeisterung und Faszination für das Buch kann ich aber nur bedingt der Autorin und dem Buch ankreiden. Die Handlung des zweiten Buches schließt nahezu nahtlos an den ersten Teil an, weshalb Vorkenntnisse aus „Das kleine Café der zweiten Chancen“ unbedingt empfehlenswert sind. Während dem Lesen habe ich aber feststellen müssen, dass zu viel Zeit vergangen ist und mein Wissen ein wenig verblasst ist. Daher habe ich mir teilweise schwer getan dem Inhalt zu folgen.
Positiv hervorheben möchte ich aber, dass die Autorin ihrem Schreib- und Erzählstil treu bleibt. Diese Mischung aus nüchterner Erzählweise und emotionaler Tiefe hat mich erneut sehr berührt. Shiori Ota hat ein wunderbares Gespür für Worte und sie hat es mühelos geschafft Bilder in meinem Kopf zu erzeugen. Wie bereits im ersten Teil schafft sie es den Fokus auf die kleinen Dinge zu richten.
Zu den vielen bereits bekannten Charakteren aus dem ersten Buch gesellen sich natürlich auch ein paar neue hinzu. Auch diese Personen sind wieder gut herausgearbeitet und fügen sich hervorragend in das große Ganze ein.
Im Vergleich zum ersten Teil muss ich aber sagen, dass das Buch phasenweise einige Längen aufweist. Die behandelten Themen sind erwartungsgemäß die gleichen wie im Vorgängerband. Wobei ich diesmal nicht ganz so emotional involviert und berührt war. Die einzelnen Geschichten waren interessant, dennoch blieb für mich bis zum Schluss eine emotionale Distanz, mit der ich nicht gerechnet habe.
Liebhaber von japanischer Literatur und Wohlfühlromanen werden mit diesem Buch definitiv ihre Freude haben. Allerdings empfehle ich dringend, beide Bände innerhalb einer recht kurzen Zeitspanne zu lesen, um den zweiten Teil besser auskosten zu können.
March 22, 2026
Mit „Das kleine Café der magischen Minuten“ entführt Shiori Ota erneut in eine stille, fast schon poetische Welt voller leiser Magie und großer Gefühle. Schon nach wenigen Seiten war ich wieder in der besonderen Atmosphäre dieses kleinen Cafés gefangen, das so viel mehr ist als nur ein Ort für Kaffee.
Die Grundidee – für exakt 4 Minuten und 33 Sekunden in die Vergangenheit reisen zu können – ist ebenso ungewöhnlich wie berührend umgesetzt. Dabei geht es nicht darum, das Geschehene zu verändern, sondern vielmehr darum, Abschied zu nehmen, unausgesprochene Worte nachzuholen oder Frieden mit der eigenen Vergangenheit zu schließen. Gerade diese ruhige, reflektierende Herangehensweise macht den Reiz des Buches aus.
Besonders die einzelnen Schicksale der Figuren haben mich bewegt. Ihre Geschichten sind geprägt von Verlust, Reue und Sehnsucht, wirken dabei aber nie überladen, sondern sehr menschlich und nahbar. Einige Episoden gingen mir deutlich näher als andere, was dem Ganzen eine gewisse Uneinheitlichkeit verleiht, aber auch zeigt, wie individuell Trauer und Verarbeitung sein können.
Der Schreibstil ist sanft, ruhig und sehr bildhaft. Die Autorin schafft es, eine warme, fast tröstliche Stimmung zu erzeugen, die sich durch das gesamte Buch zieht. Gleichzeitig hätte ich mir stellenweise etwas mehr Tiefe oder längere Ausarbeitung einzelner Geschichten gewünscht, da manche Begegnungen recht schnell wieder vorüber sind.
Insgesamt ist dieser Roman eine berührende und nachdenkliche Lektüre über Verlust, zweite Chancen und die Bedeutung kleiner Momente. Kein lautes Buch, sondern eines, das leise wirkt und noch eine Weile nachhallt.
Bewertung: ★★★★☆
Ein herzliches Dankeschön an NetGalley und den Verlag für das Rezensionsexemplar.
Die Grundidee – für exakt 4 Minuten und 33 Sekunden in die Vergangenheit reisen zu können – ist ebenso ungewöhnlich wie berührend umgesetzt. Dabei geht es nicht darum, das Geschehene zu verändern, sondern vielmehr darum, Abschied zu nehmen, unausgesprochene Worte nachzuholen oder Frieden mit der eigenen Vergangenheit zu schließen. Gerade diese ruhige, reflektierende Herangehensweise macht den Reiz des Buches aus.
Besonders die einzelnen Schicksale der Figuren haben mich bewegt. Ihre Geschichten sind geprägt von Verlust, Reue und Sehnsucht, wirken dabei aber nie überladen, sondern sehr menschlich und nahbar. Einige Episoden gingen mir deutlich näher als andere, was dem Ganzen eine gewisse Uneinheitlichkeit verleiht, aber auch zeigt, wie individuell Trauer und Verarbeitung sein können.
Der Schreibstil ist sanft, ruhig und sehr bildhaft. Die Autorin schafft es, eine warme, fast tröstliche Stimmung zu erzeugen, die sich durch das gesamte Buch zieht. Gleichzeitig hätte ich mir stellenweise etwas mehr Tiefe oder längere Ausarbeitung einzelner Geschichten gewünscht, da manche Begegnungen recht schnell wieder vorüber sind.
Insgesamt ist dieser Roman eine berührende und nachdenkliche Lektüre über Verlust, zweite Chancen und die Bedeutung kleiner Momente. Kein lautes Buch, sondern eines, das leise wirkt und noch eine Weile nachhallt.
Bewertung: ★★★★☆
Ein herzliches Dankeschön an NetGalley und den Verlag für das Rezensionsexemplar.
May 11, 2026
Da ich „Das kleine Café der zweiten Chancen“ direkt lieben gelernt habe, war für mich direkt klar, dass ich unbedingt auch „Das kleine Café der magische Minuten“ hören muss. Ich habe ehrlich gesagt eine Weile gebraucht um wieder in die Geschichte und das Café hineinzufinden, aber sobald mir das gelang war ich wieder voll und ganz drin. Was mir dieses Mal auffiel war, dass es diesmal einen sehr viel größeren Fantasy Hauch hatte als beim ersten Teil. Obwohl ich Fantasy mag, war das etwas was ich nicht ganz so mochte, weil ich gerade den überwiegenden realitätsnahen Aspekt mochte mit eben dem kleinen Funken Zeitreise dazu. Im Großen und Ganzen mochte ich das Buch zwar dennoch gerne und würde ihm 3,5 Sterne geben 💛
March 16, 2026
Zum nachdenken
Die Idee, für einen kurzen Moment in der Zeit zurück reisen zu können, ist ein schöner Gedanke - Fehler verhindern, Dinge Rückgängig machen oder gar geliebten Menschen noch eine letzte Nachricht mitgeben. All das sind Gedanken, die man selbst häufig hat.
Shiori Ota hat diese Idee in eine wundervolle Geschichte gefasst: Hayari ist eine Zeitwächterin. Eine von wenigen, die in der Zeit zurück reisen kann, für genau 4:33 Minuten. Gemeinsam mit Menschen, die gerne etwas in ihrer Vergangenheit rückgängig machen möchten. Doch auch Hayari hat etwas, das sie ändern möchte. Bei einem Vorfall, bei dem sie etwas in der Vergangenheit geändert hatte, kommt ein Baby und ein Mann ums Leben. Sie hat ein sehr schlechtes Gewissen deshalb und möchte versuchen, dass wieder gutzumachen. Jedoch mit jeder Reise, die sie zurückgeht, stellt sie fest, dass sie den Tod der beiden nicht verhindern kann. Doch sie setzt alles daran.
Ich finde das Buch sehr schön erzählt, und kann es nur empfehlen. Dies ist auch wieder ein Beispiel für die emotionale Feinheit japanische Autor*innen.
Die Idee, für einen kurzen Moment in der Zeit zurück reisen zu können, ist ein schöner Gedanke - Fehler verhindern, Dinge Rückgängig machen oder gar geliebten Menschen noch eine letzte Nachricht mitgeben. All das sind Gedanken, die man selbst häufig hat.
Shiori Ota hat diese Idee in eine wundervolle Geschichte gefasst: Hayari ist eine Zeitwächterin. Eine von wenigen, die in der Zeit zurück reisen kann, für genau 4:33 Minuten. Gemeinsam mit Menschen, die gerne etwas in ihrer Vergangenheit rückgängig machen möchten. Doch auch Hayari hat etwas, das sie ändern möchte. Bei einem Vorfall, bei dem sie etwas in der Vergangenheit geändert hatte, kommt ein Baby und ein Mann ums Leben. Sie hat ein sehr schlechtes Gewissen deshalb und möchte versuchen, dass wieder gutzumachen. Jedoch mit jeder Reise, die sie zurückgeht, stellt sie fest, dass sie den Tod der beiden nicht verhindern kann. Doch sie setzt alles daran.
Ich finde das Buch sehr schön erzählt, und kann es nur empfehlen. Dies ist auch wieder ein Beispiel für die emotionale Feinheit japanische Autor*innen.
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