Die perfekte Idylle. Die perfekte Falle. Cecilia arbeitet als Housesitterin und hangelt sich von Auftrag zu Auftrag. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sie den Boden unter den Füßen verloren, kann nicht einmal mehr ein WG-Zimmer bezahlen. Nun wird sie an der Villa der einflussreichen Familie Waldner abgesetzt, einsam gelegen auf einer winzigen Ostseeinsel. Die perfekte Idylle – die perfekte Falle. Denn Cecilia ist nicht zufällig Eine machtvolle Anziehung verbindet sie mit Johannes Waldner, dem Sohn des verstorbenen Besitzers. Während Cecilia sich noch allein im Haus wähnt, machen sich vier Menschen auf den Weg zur Insel. Mit dunklen Geheimnissen und eigener Agenda. Aber würden sie dafür auch töten? Der neue aufregende Pageturner der SPIEGEL-Bestsellerautorin Perfider Nervenkitzel, psychologisch austarierte Figuren, raffinierter Plotaufbau und Twists, die immer überraschen. In diesem Haus kann alles geschehen. Und immer wenn du zu wissen glaubst, wer welche Rolle spielt, hast du dich getäuscht.
Cecilia ist Housesitterin. Sie genießt die Ruhe beim Entdecken von Häusern und Inventar reicher Leute und wenn ihr doch einmal langweilig wird, lädt sie kurzerhand ihre Freunde ein. Sie hat große Geldsorgen seit dem Tod ihrer Mutter und hält sich mit Housesitting-Aufträgen und Online-Nachhilfe über Wasser. Einer dieser Aufträge verschlägt sie auf eine einsame Ostseeinsel im Privatbesitz, hier soll sie auf die Villa der einflussreichen Familie Waldner aufpassen. Doch die Ereignisse überschlagen sich, als nicht nur Cecilias Freund, Johannes Waldner, dem Sohn des verstorbenen Besitzers, anwesend ist, sondern auch ihre Freunde dazukommen. Werden sie die Insel alle wieder gemeinsam verlassen?
Für mich war es das erste Buch von Emily Rudolf und ich habe ehrlich gesagt ein wenig gebraucht, bis ich so richtig in der Geschichte drin war. Der Fokus auf den Beziehungen zu Anfang war nicht ganz meins, doch je mehr die Erzählung voranschritt, desto mehr Spannung baute sich für mich auf. Das Spiel mit den Zeitebenen und den drei unterschiedlichen POVs fand ich sehr geglückt und haben mich sehr gut unterhalten. Das Einsame-Insel-Setting hat mir auch gut gefallen, obwohl der Fokus nicht ganz so auf dem Haus lag, wie ich erwartet hatte. Ein paar Fragezeichen blieben für mich am Ende zwar offen, das hat mich aber auch nicht sonderlich gestört.
Ein solider Thriller, der mich gut unterhalten hat und den ich gerne weiterempfehle! Wer auf der Suche nach guter Unterhaltung mit Spannungsaufbau ist, der kommt hier auf seine Kosten.
4/5 Sterne
Toll gelesen von: Nils Nelleßen, Florens Schmidt und Rebecca Veil.
Eine wirklich fesselnde und überraschende Geschichte. Zu Beginn ist man überzeugt, den Bösewicht bereits durchschaut zu haben – doch dann nimmt die Handlung eine unerwartete Wendung, die mich vollkommen überrascht hat. Der Schreibstil ist mitreißend und sorgt dafür, dass man sofort in die Geschichte eintaucht und das Buch kaum noch aus der Hand legen kann. Die Charaktere sind vielschichtig, interessant und stets für unerwartete Entwicklungen gut. Besonders das Ende hat mich völlig überrascht. Einen kleinen Kritikpunkt gibt es dennoch: Bestimmte Ausdrücke wurden meiner Meinung nach etwas zu häufig verwendet, was auf Dauer leicht störend wirkte. Der Qualität der Geschichte schadet das jedoch kaum. Insgesamt eine klare 5-Sterne-Empfehlung. Ich bin mir sicher: Das war nicht mein letztes Buch dieser Autorin.
„Die Housesitterin - Ein Traum von einem Job oder?“ von Emily Rudolf Verlag: S.Fischer Hörbuchverlag: Argon
„Zeige mir dein Haus, und ich sage dir, wer du bist.“ (Pos.5412) ……ein Satz, der den Kern von „Die Housesitterin – Ein Traum von einem Job, oder?“ von Emily Rudolf sehr gut trifft. Ich habe sowohl das Buch (S.Fischer Verlag) als auch das Hörbuch (Argon Verlag) genossen und kann beides empfehlen. Als langjährige Thriller-Leserin hat mich die Geschichte allerdings erst im letzten Drittel wirklich gepackt. Das Setting der einsamen Insel ist stark, atmosphärisch und trägt viel zur Stimmung bei. Auch der Aufbau ist gut konstruiert, die Spannungskurve braucht jedoch Zeit; für meinen Geschmack fast zu viel Zeit. Cecilia als Ich-Erzählerin konnte mich leider ebenfalls erst spät richtig einnehmen. Die Geschichte wird auf verschiedenen Zeitebenen erzählt und aus mehreren Perspektiven beleuchtet. Aus Cecilias Sicht, aus der von Nick (ihrem Jugendfreund) und von Johannes Waldner, ihrem Liebhaber und Partner. Diese Wechsel bringen Abwechslung, wirken aber nicht immer gleich intensiv. Im Hörbuch wechseln sich die Sprecher:innen Rebecca Veil, Nils Nelleßen und Florens Schmidt ab und genau hier punktet die Geschichte für mich besonders. Die Stimmen tragen sehr viel Atmosphäre, geben den Figuren Tiefe und haben mich deutlich stärker durch die ruhigeren Passagen gezogen als der Text allein. Ein echtes Plus für das Hörbuch. Inhaltlich geht es um Cecilia, die als Housesitterin für die wohlhabende Familie Waldner arbeitet. Nach dem Tod ihrer Mutter ist dieser Job für sie überlebenswichtig. Sie hat kein Geld, keine feste Bleibe, lebt von Online-Nachhilfekursen und wohnt unbezahlt in fremden Häusern. Dabei saugt sie das Leben der Bewohner regelrecht in sich auf. Doch Cecilia ist nicht zufällig bei den Waldners eingezogen, sie hat etwas zu klären. Als Johannes Waldner, der nach dem Tod seines Vaters die Leitung des Familienbetriebs übernommen hat, in ihr Leben tritt, entsteht eine fast magische Anziehungskraft. Cecilias drei Freunde besuchen sie häufig in den Häusern, besonders wenn sie Angst hat oder nicht allein sein möchte. Auch auf der Insel ist sie nicht lange allein, doch es kommen nicht nur Freunde. Fast alle Besucher haben etwas zu erledigen, Geheimnisse zu wahren, Motive zu verbergen. Freundschaft, Liebe und Hilfsbereitschaft wirken zunehmend wie Tarnungen. Oder ist alles nur Schein? Wer sagt die Wahrheit? Wer ist wem auf der Spur? Ein Katz-/Maus-Spiel beginnt. Die S-Szenen empfand ich als unnötig und für den Thriller nicht wirklich notwendig. Sie haben für mich nichts zur Spannung beigetragen. Trotz meiner Kritikpunkte hat mich Emily Rudolf gut unterhalten. Es ist kein großes Crescendo, aber ein gut aufgebauter Thriller mit einer starken Grundidee. Der flüssige Schreibstil macht das Buch sehr lesenswert, ich habe es in kurzer Zeit beendet. Das Ende hat mich dann tatsächlich entschädigt und viele offene Fäden sinnvoll zusammengeführt. Sehr lesenswert, sowohl als Buch als auch als Hörbuch. Leider nur 4 Sterne, da die Spannungskurve sehr spät richtig anzieht. Das Ende und die starke Hörbuchumsetzung machen das jedoch wieder wett.
Manchmal reicht ein Haus, um alles kippen zu lassen. Abgelegen, schön, zu still. Genau so ein Ort, an dem Gedanken plötzlich lauter werden als das Meer vor der Tür. „Die Housesitterin“ spielt diese Karte gnadenlos aus und zieht einen langsam, fast unmerklich in seine eigene Logik hinein. Anfangs fühlt sich alles nach Flucht an – vor Geldsorgen, vor Trauer, vor dem eigenen Leben. Und dann merkt man: Hier flieht niemand, hier wird gejagt.
Cecilia ist keine klassische Thrillerheldin. Eher kaputt, suchend, manchmal naiv, dann wieder messerscharf beobachtend. Genau das macht sie so greifbar. Zwischen knarrenden Dielen, verschlossenen Türen und diesem diffusen Gefühl, nicht allein zu sein, wächst die Spannung nicht durch Action, sondern durch Misstrauen. Jeder Gedanke wirkt wie ein Stolperdraht. Jede Erinnerung wie ein Hinweis, den man erst viel zu spät richtig einordnet.
Besonders stark ist die Atmosphäre. Diese Ostseeinsel fühlt sich nicht nach Urlaub an, sondern nach Abgeschiedenheit mit Ansage. Die Stille drückt, das Haus beobachtet zurück, und man ertappt sich dabei, selbst langsamer zu lesen – aus Angst, etwas zu übersehen. Die Figuren, die nach und nach ins Spiel kommen, bringen ihre eigenen Abgründe mit. Niemand ist zufällig da. Und genau das macht paranoid, auf die beste Art.
Der Plot gönnt einem keine Komfortzone. Twists kommen nicht mit Pauken und Trompeten, sondern schleichen sich an und sitzen dann unangenehm lange im Kopf. Kleine Details entpuppen sich als große Hebel, und spätestens zur Mitte wird klar: Vertrauen ist hier die dümmste aller Optionen. Das Ende? Bitter, klug und konsequent. Kein lauter Knall, sondern ein Nachhall, der bleibt.
Ein Thriller, der weniger schreit und mehr flüstert – und gerade deshalb so unter die Haut geht. Perfekt für alle, die psychologischen Nervenkitzel lieben und sich gern manipulieren lassen, solange es gut gemacht ist.
„Die Housesitterin – Ein Traum von einem Job. Oder?“ habe ich als Hörbuch gehört, gelesen von Nils Nelleßen Florens Schmidt und Rebecca Veil, und dafür gebe ich vier von fünf Sternen.
Von der ersten Minute an hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen, auch wenn der Einstieg für mich etwas langsam war. Die Sprecher bringen die Figuren sehr lebendig rüber und schaffen es dabei die düstere Grundstimmung des Thrillers zu unterstreichen. Die Protagonistin Cecilia steht im Zentrum einer ungewöhnlichen Situation: Nach dem Tod ihrer Mutter kämpft sie sich durchs Leben als Housesitterin und wird an eine abgelegene Villa auf einer kleinen Ostseeinsel vermittelt. Die vermeintliche Idylle entpuppt sich schnell als gefährliche Falle, in der nicht nur dunkle Geheimnisse lauern sondern auch ein Netz aus Macht und Beziehungen.
Mir hat besonders gefallen wie vielschichtig die Handlung aufgebaut ist und wie geschickt die Perspektiven wechseln. Dadurch blieb ich als Hörerin permanent gespannt und musste meine eigenen Vorstellungen immer wieder hinterfragen. Die Erzählweise mit Rückblenden und wechselnden Blickwinkeln hat für mich dazu beigetragen dass der Spannungsbogen über die gesamte Laufzeit getragen wird.
Die Charaktere sind durchaus facettenreich gezeichnet und manche Enthüllungen haben mich wirklich überrascht. Trotzdem hätte ich mir an einigen Stellen noch stärkere emotionale Anknüpfungspunkte gewünscht um noch tiefer in Cecilias Innenleben einzutauchen. Auch das Tempo war für mich nicht überall perfekt, ich hatte teilweise das Gefühl dass sich das Geschehen etwas dehnt bevor wieder ein Wendepunkt kommt.
Insgesamt hat mich „Die Housesitterin – Ein Traum von einem Job. Oder?“ gut unterhalten und ich fand es spannend bis zum Schluss. Die Kombination aus Thrillerplot und psychologischer Tiefe macht das Hörbuch für mich hörenswert und zu einem gelungenen Pageturner den ich weiterempfehlen würde.
Die Housesitterin war für mich so ein klassischer Fall von: nicht mega gut, aber auch nicht wirklich schlecht.
Ich habe das Hörbuch gehört und das hat einiges rausgerissen. Rebecca Veil, Nils Nelleßen und Florens Schmid waren gut gewählt und haben mit passender Emotion gelesen, wodurch die Geschichte lebhafter wirkte, als sie es auf dem Papier vermutlich gewesen wäre.
Mit der FMC hatte ich allerdings große Schwierigkeiten. Ich mochte sie einfach nicht und kam mit ihrer Darstellung nicht klar, vor allem mit diesem Mindset von „wir lernen, wie wir einem Mann gefallen, und das geht scheinbar nur über sexy sein“.
Und apropos sexy: Die vielen, für meinen Geschmack eher platten Sexszenen haben mich eher irritiert als abgeholt. Um es bewusst so zu sagen wie im Buch selbst: Das Geficke hat für mich nichts zur Story beigetragen und fühlte sich befremdlich an. Das war fast ein Abbruchgrund, am Ende bin ich aber drangeblieben.
Was ich dem Buch lassen muss: Es blieb spannend und das Ende hat mich überrascht. Wir sind ganz woanders gelandet, als ich anfangs dachte, und das Katz-und-Maus-Spiel hat mir von der Idee her zugesagt.
Es war mein erstes Buch der Autorin und ich weiß nicht, ob ich noch eines lesen würde. Der Schreibstil fühlte sich für mich oft unnötig aufgebläht an, mit sehr detaillierten Beschreibungen banaler Handlungen, die den Lesefluss eher gebremst haben.
Unterm Strich: Gute Idee, spannender Ansatz, aber die Umsetzung könnte für mich noch ein Upgrade vertragen.
Vielen Dank an den Argon Verlag für das kostenfreie Hörbuch über NetGalley. Meine Meinung bleibt wie immer meine eigene.
Ich habe bisher mit Emily ihren Thrillern keine so gute Erfahrung gemacht, mir waren sie teilweise zu Wirr und trotzdem versuche ich es immer wieder und muss sagen mit „Die Housesitterin“ konnte sie mich endlich mehr überzeugen! Vielleicht liegt es auch daran weil ich es als Hörbuch gehört habe und die Sprecher ganz große Klasse waren & es dadurch mehr Spaß gemacht hat.
Ich kam total gut rein in die Geschichte und mochte die Atmosphäre sehr gerne, es war spannend und ein Plott Twist hat mich etwas aus den Socken gehauen aber im gesamten war alles sehr vorhersehbar und keine krasse Überraschung, aber trotzdem wurde die Spannung nicht weniger und ich hatte tolle Hörstunden mit dem Buch!
Dadurch das auch nur 4 Charaktere involviert waren hatte ich es leichter der Handlung zu folgen & das es mir sehr gut gelungen & es wird aus drei Perspektiven erzählt und es wird mit Vergangenheit und Gegenwart ein wenigen geswitcht, was für mich aber wie oben gesagt zu folgen war.
Die Sprecher haben mir total gefallen, ich fand ihre Stimme wirklich total passend für ihre Protagonisten und ich hab ihnen gerne zugehört.
Kann auf jeden Fall eine Empfehlung aussprechen & vor allem ins Hörbuch reinzuhören ❤️🔥
Ich durfte Dank Netgalley und dem Argon Verlag das Hörbuch hören zu "Die Housesitterin" und möchte direkt voran stellen, dass das Hörbuch sehr gut vertont ist. Die Sprecher sind unheimlich gut und bringen jede Menge Spannung und Emotionen rein. Nun zum Buch selbst. Wir haben einige Zeitebenen und verschieden Ansichten, aus denen die Kapitel erzählt sind und das macht das ganze unheimlich spannend und lässt einen super schnell vorwärts kommen, da man immer dran bleibt. Der Schreibstil ist super und flüssig zu lesen. Wir haben zudem tolle Charaktere und Nebencharaktere und man erlebt mit, was jeden einzelnen geprägt hat. Auch jede Menge Plottwists erwarten uns, teils kann man damit rechnen, mit anderen wieder nicht. Ganz zum Ende hin, waren es mir persönlich ein paar Wendungen zu viel und zum Teil konnte man schon erahnen, wo es hin geht. Insgesamt aber ein toller Thriller, der von mir 4 Sterne und eine Empfehlung erhält.
Das Hörbuch "Die Housesitterin, ein Traum von einem Job, oder? von Emily Rudolf hat mir sehr gut gefallen. Als Cecilia in einer finanziellen Krise steckt bietet sich eine Gelegenheit als Housesitterin anzufangen. Sie ergreift natürlich diese Möglichkeit und somit beginnt ihre Reise. In Luxus Häusern zu wohnen, sich zu fühlen wie die Hausbesitzer gefällt Cecilia immer mehr. Als sie sogar auf einer einsamen Insel auf eine Luxusvilla aufpassen soll müsste es doch perfekt sein, oder? Die Geschichte ist von Anfang an spannend, bis zum Schluss war alles sehr unsicher, mit der Wendung am Ende der Geschichte hätte ich definitiv nicht gerechnet, aber das macht ein guter Thriller aus. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lesefreundlich. Die Sprecher waren auch sehr gut, es hat mir sehr viel Spaß gemacht Ihnen zuzuhören. Ich kannte die Autorin bis jetzt nicht, aber sie kommt auf jeden Fall auf meine Liste, Eine ganz klare Lese/Hörempfehlung von mir mit 5 Sternen.
Dieses Hörbuch habe ich in eineinhalb Tagen verschlungen. Gute Unterhaltungslektüre zum Abschalten. Ausserdem sind die Figuren gerade so vielschichtig genug, dass man positiv davon überrascht ist. Wenn man sich abgesehen davon Wendungen wünscht, die einen umhauen, ist man hier jedoch fehl am Platz. Trotzdem ist die ganze Handlung so schlüssig und befriedigend, dass ich über deren vorhersehbaren Verlauf hinwegsehen konnte. Die Housesitterin reiht sich gut in das momentan beliebte Genre der weiblichen Rache ein, wohlgemerkt ohne grosse (oder eigentlich irgendwelche) feministische Wellen zu schlagen. Die Hörbuchsprecherin und der Hörbuchsprecher haben mich überzeugt, auch wenn ich zu Beginn irritiert darüber war, dass zwei Personen die Aufgabe übernommen haben. Kleiner Störfaktor: die Sexszenen. (3.5/5 Sterne)
Ein weiteres wirklich spannendes Buch der Autorin. Der Beginn ist zwar eher langsam und Charakter-fokussiert, doch sobald die Action richtig startet hört sie nicht mehr auf. Es bleibt lange spannend und für den Leser nicht klar, wer hier wen hintergeht und welche Geheimnisse noch alle aufkommen werden.
Insgesamt ein richtig spannendes Buch, durch das ich sehr schnell geflogen bin.