Eine Fake-Beziehung ist ihre Lösung - bis echte Gefühle ins Spiel kommen ...
Im Wahlkampf ihrer Mutter zur Senatorin von New York steht Josephine »Phyn« Pearce unter Druck. Sie braucht dringend einen Job und einen Partner, um die Erwartungen der Öffentlichkeit zu erfüllen. In der Hoffnung, mit ihrem Jugendschwarm Gideon Bevyn, dem CEO von Bevyn Estates, zusammenzuarbeiten, übernimmt sie ein Projekt im Familienunternehmen — und wird stattdessen dem jüngsten Bruder dem berüchtigten Bad Boy Adric. Er muss seinen Ruf retten, um in der Firma zu bleiben, und schlägt Phyn einen Deal eine Fake-Beziehung für sein Image und dafür hilft Adric Phyn, seinem großen Bruder näherzukommen. Der Plan scheint perfekt — bis Phyn sich fragt, wem ihr Herz wirklich gehört ...
Nachdem mir schon der erste Band von April Dawsons "Bevyn Boys"-Reihe richtig gut gefallen hat, konnte ich es gar nicht erwarten, die Charaktere aus diesem Buch noch besser kennenzulernen.
Das Cover von "Building Trust" finde ich wahnsinnig schön. Es ist ein direkter Hingucker und macht einfach unglaublich neugierig auf die Geschichte. In meinen Augen passt es auch gut zum Inhalt des Buches. Zudem liebe ich es, dass wir hier die Skyline von New York abgebildet haben, was natürlich auch sehr passend ist. Generell liebe ich aber einfach die Farbgebung, welche auch nochmal die Farben aus Band Eins aufgreift. Ich freue mich zudem sehr darauf alle drei Bände zusammen zu sehen, besonders mit dem fortlaufenden Farbschnitt.
Phyn ist eine Protagonistin, die wir bereits aus Band Eins als Nebencharakter kennen und die mich schon sofort mit ihrer Art begeistern konnte. Jeder der Bücher liebt, wird sich mit ihr sehr gut identifizieren können und so fand ich es einfach toll davon zu lesen, was für ein großer Bücherwurm sie ist. Zudem hat sie eine großartige Entwicklung durchgemacht und gelernt auch Grenzen zu setzen.
Adric mag ich auch sehr. Er hat keine einfachen familiären Verhältnisse und doch ist er ein großartiger Mensch, auf den Phyn sich immer verlassen konnte. Ich fand es einfach spannend mehr über ihn zu lernen und würde sagen, dass auch er hier eine gute Entwicklung durchgemacht hat.
Als großer Fan des Fake Dating Tropes habe ich mich riesig auf diese Geschichte gefreut und ich kann sagen, dass April Dawson einen hier nicht enttäuscht. Ich habe es geliebt zu sehen wie Phyn und Adric mit ihrer Fake Beziehung umgehen, nach außen hin ein Paar geben und sich gleichzeitig näher kommen. Es war toll zu sehen, wie sie sich unterstützt und Halt gegeben haben. Ebenfalls war es spannend, dass wir nicht nur an einem Ort geblieben sind, sondern mit den beiden um die Welt gereist sind. Dadurch war das Setting auch sehr abwechslungsreich und es hat Spaß gemacht zu sehen, wie sie auf der Reise miteinander umgegangen sind und was sie so erlebt haben. Was mich sehr überraschen konnte, war wie emotional die Geschichte noch zum Schluss geworden ist. Das Ende hat mich sehr mitgenommen und dadurch auch dafür gesorgt, dass ich es kaum erwarten kann bis Band Drei erscheint.
Wir haben hier einige tolle Nebencharaktere, die für mich die Geschichte sehr besonders gemacht haben. Jemand, den ich schon im ersten Band sehr interessant fand, war Gideon. Er ist sehr speziell und macht mich einfach neugierig sein eigenes Buch zu lesen. Generell lese ich aber richtig gern von den Bevyn Geschwistern und mag die Beziehung, die sie zueinander haben, auch wenn es vielleicht nicht immer so einfach ist.
Der Schreibstil von April Dawson war sehr leicht, emotional und spannend. Ich habe es einfach geliebt über Phyn und Adric zu lesen und war absolut gefesselt von der Geschichte.
Der zweite Band von April Dawson's "Bevyn Boys"-Reihe hat mich sehr überrascht, einfach weil ich ihn stärker als Band Eins fand, die Emotionalität etwas war womit ich nicht gerechnet habe und Phyn und Adric einfach fantastisch zusammengepasst haben. Für mich ist Band Zwei bisher mein liebster Band dieser Reihe, dennoch lasse ich mich gerne auch von Band Drei überzeugen.
Das Cover: Wirkt warm, elegant und mit dem unverkennbaren Lyx-Charme. Das Gebäude zeigt ein bisschen auf, dass es um Immobilien gehen könnte.
Meine Meinung: April Dawson begleitet mich schon eine Weile, ich kenne ihre Bücher, ich mag ihren Schreibstil und wenn eine neue Reihe von ihr erscheint, greife ich blind zu. Building Trust ist Band 2 der Bevyn-Boys-Reihe und wer Selling Dreams kennt, bekommt hier Bekanntes und Neues in einem ... und Fake Dating geht eben einfach immer, oder?
Josephine „Phyn" Pearce steckt in der Klemme: Ihre Mutter kandidiert für den Senat von New York, und Phyn steht unter Druck, einen Job und einen vorzeigbaren Partner vorweisen zu können. Als sie ein Projekt bei Bevyn Estates übernimmt, erhofft sie sich die Chance, ihrem Jugendschwarm Gideon Bevyn näherzukommen, dem charmanten CEO, in den sie seit Jahren heimlich verliebt ist. Stattdessen landet sie bei Adric, dem jüngsten Bevyn-Bruder und berüchtigten Bad Boy der Familie, dessen Ruf ihm gerade seinen Platz in der Firma kosten könnte.
Sein Vorschlag: Fake-Beziehung für sein Image, dafür hilft er ihr, an Gideon heranzukommen. Der Plan klingt perfekt, bis er es plötzlich nicht mehr ist... Wie sollte es auch anders sein?!
Phyn ist eine Protagonistin, mit der man sofort mitfühlt, sie steht unter Druck, zwischen den Erwartungen ihrer Familie und dem was sie selbst will zu balancieren. Dabei bleibt sie so bodenständig und herzlich, dass man ihr einfach alles gönnt. Ihr Spitzname hat mich übrigens beim Lesen manchmal kurz aus dem Rhythmus gebracht, „Phyn" ist ungewohnt und bleibt merkwürdig im Kopf hängen, auch wenn man versteht woher er kommt. Das ist Geschmackssache, aber ehrlich gesagt nicht immer ein Lesefluss-Freund.
Adric ist das, was man sich von einem sogenannten Bad-Boy erhofft: charismatisch, schlagfertig und mit einer Verletzlichkeit dahinter, die man so mittlerweile fast erwartet. Anfangs steht er als Hindernis auf dem Weg zu Gideon dar und sich dann ganz langsam als eigentliche Hauptfigur in Phyns Leben herauskristallisiert, ist genau so gefühlvoll, wie man es sich nur wünschen kann.
Die Wortgefechte zwischen den Phyn und Adric haben Tempo und Witz und die Momente echter Nähe treffen einen umso stärker, weil man als Leserin weiß, was Phyn noch nicht sehen will.
Was das Buch besonders macht, ist dieser wunderbar konstruierte Ausgangspunkt: Phyn verliebt sich in den falschen Bruder, ohne es selbst zu merken, und man fiebert auf jeder Seite mit, wann sie es endlich tut. Das New-York-Setting gibt der Geschichte einen zusätzlichen Glamourfaktor, und der politische Wahlkampf im Hintergrund gibt Phyns Geschichte Gewicht. Dawsons Schreibstil ist wie immer flüssig, warmherzig und mit dem richtigen Gespür für Emotionen. Kein Buch, das einen überfordert, aber eines, das einen dennoch nicht mehr loslässt.
Mein Fazit: Fake Dating, ein Bad Boy der mehr ist als sein Ruf und eine Protagonistin, der man jedes Herzklopfen gönnt. Building Trust ist April Dawson wie man sie kennt und liebt. Klare Empfehlung und ich bin gespannt auf Band drei.
Building Trust von April Dawson ist ein Buch, das viele verschiedene Facetten von einer Lovestory verbindet. Im Fokus steht dabei die Fake Beziehung von Phyn und Adric, die gemeinsam eine Mission verfolgen: Phyn mit Gideon zusammen zu bringen. Im Laufe der Zeit offenbaren sich allerdings die wahren Gefühle der beiden und es wird immer deutlicher, dass vielleicht nicht alles so ist, wie es scheint.
April Dawson überzeugt mit einem Schreibstil der luftig und leicht ist und mit dem das Lesen Freude bereitet. Sie findet eine sehr gute Balance zwischen ernsteren Themen und den humorvollen Seiten der Protagonisten. Dabei sind die Probleme und Herausforderungen insbesondere von Phyn und Adric sehr authentisch geschildert und in manchen findet man sich als Leser auch selbst wieder. Es harmoniert einfach und das macht viel aus. Das lebendige Setting mit New York hebt das Lebendige dieser Geschichte nur noch mehr heraus und wie die Stadt steht auch das Leben der Protagonisten niemals still.
Arbeit, Familie und die Presse fordern Phyn und Adric manchmal bis auf das Äußerste. Und an diesen Punkten merkt man, wie stark die zwei sind. Phyn mag vielleicht wie eine sehr in sich gekehrte, introvertierte Person wirken, aber für die Menschen, die ihr wichtig sind, setzt sie sich, ohne zu zögern ein. Auch wenn sie viele Dinge im Leben für ihre Mutter macht, so steht sie zumindest im Geheimen auch zu den Dingen, die ihr am liebsten sind. Adric dagegen ist anders. Er ist Extremsportler und landet im Knast. Er macht, was er will. Zumindest bis zu einem bestimmten Punkt. Bis sein Bruder ihm in die Quere kommt. Adric wandelt sich und zeigt Gefühle. Er unterstützt Phyn und ist für sie da, macht sie selbstbewusster. Man merkt, dass sich zwischen den beiden etwas entwickelt und die Vergangenheit wieder zum Vorschein kommt.
Zwar ist die Geschichte sehr schnelllebig und rast an manchen Stellen förmlich, so ist es doch spürbar, wie sich Gefühle entwickeln. Manche kleinen Dinge sind allerdings etwas repetitiv und nichts neues, was etwas schade ist. Denn es wird sich gefühlt oft nur auf die gleichen drei Punkt in dem Leben der zwei beschränkt, ohne dass man etwas anderes über sie erfahren oder entdecken kann.
Insgesamt ist Building Trust aber ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat und das ich sehr gerne weiterempfehle. Es bietet Liebe, Emotionen, Gefühle und ein bisschen Drama, davon aber nicht zu viel. Obendrauf gibt es mit New York auch einfach noch ein atemberaubend tolles Setting.
Building Trust ist der zweite Band der Bevyn Boys-Reihe und dreht sich um Phyn und Adric, die bereits aus dem ersten Teil bekannt sind. Phyn steht unter dem Druck ihrer einflussreichen Familie und versucht gleichzeitig, ihren eigenen Weg im Leben zu finden. Adric wiederum muss sich innerhalb der Familienfirma beweisen und kämpft mit seinem Ruf sowie schwierigen familiären Erwartungen. Durch eine arrangierte Fake-Beziehung schließen sich die beiden zusammen, zunächst aus praktischen Gründen, da Phyn damit einem anderen Ziel näherkommen möchte und Adric eigene Vorteile darin sieht. Doch je länger sie dieses Arrangement aufrechterhalten, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Schein und echten Gefühlen.
Der zweite Band überzeugt vor allem durch seine emotionale Entwicklung und die starke Dynamik zwischen Phyn aund Adric. Phyn ist dabei ruhig und liebt Bücher, wird im Laufe aber zunehmend selbstbewusster und lernt, für sich selbst einzustehen. Adric wirkt zunächst wie der typische Bad Boy, zeigt aber schnell deutlich mehr Tiefe und Verletzlichkeit, als man erwartet. Die Kombination der beiden funktioniert überraschend gut und aus der Fake-Beziehung entwickelt sich Schritt für Schritt eine glaubwürdige Nähe, die nicht überhastet wirkt, sondern sich natürlich entwickelt. Die Dialoge wirken lebendig, oft auch humorvoll und tragen viel zur Chemie zwischen den Figuren bei. Positiv fällt zudem das abwechslungsreiche Setting auf, das durch Reisen und wechselnde Orte zusätzliche Dynamik in die Geschichte bringt. Dadurch wirkt die Handlung nicht statisch, sondern ständig in Bewegung. Auch die emotionalen Momente sind deutlich spürbar und werden gegen Ende intensiver, als man zunächst erwartet. Einzig die Nebenfiguren wirken etwas blass oder bleiben ohne große Relevanz für die Handlung. Insgesamt steht jedoch klar die Beziehung zwischen Phyn und Adric im Vordergrund und trägt die Geschichte.
Ein emotionaler und mitreißender weiterer Band der Reihe, der besonders durch seine glaubwürdige Charakterentwicklung und die starke Dynamik der Hauptfiguren überzeugt und so eine gelungene Mischung aus Gefühl, Spannung und romantischer Entwicklung bietet.
Mit „Building Trust“ von April Dawson haben wir endlich den heiß ersehnten Folgeband erhalten, der den Cliffhanger aus Band 1 aufgreift. Auch dieses Mal ist das Cover ein echter Hingucker, diesmal in einem schönen Rosa-Türkis-Ton mit dem Flatiron Building.
April Dawsons Schreibstil ist flüssig und lebendig, sodass man schon von der ersten Seite an direkt in die Geschichte eintaucht. In „Building Trust“ lernen wir Josephine „Phyn“ Noelle Pearce und Adric Beveyn kennen, die gezwungenermaßen zusammenarbeiten müssen. Adric, bekannt für seinen Ruf als Bad Boy, muss sich beweisen, da er tief in der Schuld seiner Brüder steht, die ihn ständig aus schwierigen Situationen retten. Als Gideon ihm den Geldhahn zudreht und ihn zwingt, im Familienunternehmen zu arbeiten, bleibt ihm keine andere Wahl. Er schlägt Phyn, die seit Kindheitstagen in seinen älteren Bruder Gideon verschossen ist, eine Fake-Beziehung vor. Adric hofft, dass die beiden sich dadurch näherkommen und er so endlich aus dem Familienunternehmen entkommen und wieder in die Welt hinausziehen kann, um neue Abenteuer zu erleben.
Ich war sehr gespannt auf diesen Folgeband, da ich oft befürchte, dass sie schwächer werden und mir nicht so gut gefallen wie der erste Teil. Zum Glück wurde ich hier positiv überrascht. Die Geschichte mit Adric und Phyn hat mir unglaublich gut gefallen und ich kann sie nur wärmstens empfehlen. Ich mochte sehr, wie gut die beiden miteinander harmonieren, wer zuerst seine Gefühle eingestanden hat und die ganzen Neckereien und Spitznamen, besonders „Hurricane“ und „Devil“ sind meine Favoriten. Die Geschichte brachte mit den ganzen Auslandsreisen auch viel Fernweh und Abenteuerlust. Sie ist voller Tiefe, Emotionen und unglaublich tollen Momenten, von Mutproben bis hin zu dem Mut, zu dem zu stehen, was einen glücklich macht. Die letzten Kapitel fand ich sehr emotional und musste bei dem einen und anderen Moment echt schlucken. Es war toll, dass wir auch die Charaktere aus Band 1 weiterhin dabei hatten. Besonders gut hat mir auch Phyns Bücherliebe gefallen und den Wunsch, selbst Autorin zu werden.
Es war mal wieder eine gelungene Geschichte der Autorin und ich kann es kaum erwarten, bis wir den Band mit dem Grizzly-Bruder Gideon erhalten. Von mir war Building Trust eine klare 5/5 ⭐️
Das Cover fügt sich sehr gut zum ersten Teil ein. Die Farbgestaltung ist sehr schön, ich liebe dieses zarte Rosa.
Mein Fazit: Der Schreibstil ist sehr gut und die Geschichte lässt sich sehr gut lesen. Sie wird aus der Sicht von Adric und Phyn erzählt, was ich persönlich sehr liebe, weil man sie dadurch noch besser kennen und verstehen lernt. Adric war für mich schon im ersten Buch ein sehr interessanter Charakter und ich habe mich sehr gefreut ihn hier näher kennen zu lernen. Vor allem warum er sich so von seiner Familie abgekapselt hat. Und am Ende konnte ich ihn schon sehr gut verstehen. Auch wieso er so ein Problem mit Gideon hat. Doch im Laufe der Geschichte hat er selbst gemerkt wieviel Spaß ihm eigentlich die Arbeit macht und das er doch sehr gerne zu Hause ist. Sicher lag es zum einen an Phyn, an der er schon immer interessiert war. Doch sie hatte immer nur Augen für Gideon. Und wenn sie ihn sieht bekommt sie kein Wort raus. Und da kommt wieder Adric ins Spiel - er will besser bei seiner Familie da stehen und im Gegenzug hilft er ihr Gideon zu erobern (weil immerhin hat er die Äußerung getätigt heiraten zu wollen und das würde 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen). Und dann werden die beiden dazu gezwungen zusammen zu arbeiten und damit verschieben sich die Linie zwischen den beiden. Doch jetzt zu Phyn mit ihr habe ich so einige Zeit gebraucht um warm zu werden, Ihr Charakter hat mir nicht so gut gefallen, ich fand sie oft zu weinerlich und auch mit viel zu wenig Durchsetzungskraft. Sie hat sich einfach viel zu sehr herumschupsen lassen - vor allem ihre Mutter fand ich diesbezüglich einfach schrecklich. Wie sie mit ihr umgesprungen ist, mir kam oft so vor, als würde sie sie nur für den Wahlkampf brauchen. Ihre Bücherliebe hingegen fand ich wieder sehr liebenswert und zum Glück hat sie sich diesbezüglich gegen Ende durchgesetzt und für ihren Traum gekämpft.
Alles in allem war es ein tolles Buch und ich kann es jetzt kaum erwarten wie es mit Gideon weiter gehen wird.
Ich bin ohne Vorkenntnisse in die Geschichte gestartet und hatte keinerlei Probleme, mich in der Handlung zurechtzufinden – der Einstieg gelingt wirklich gut, ohne dass man den ersten Band zwingend gelesen haben muss. Die Welt und das Setting wirken stimmig ausgearbeitet, und ich hatte schnell das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein.
Besonders überzeugen konnten mich die Charaktere. Phyn ist eine Protagonistin, deren Druck und Zerrissenheit nachvollziehbar dargestellt werden, während Adric zunächst wie der typische Bad Boy erscheint – sich aber angenehm vielschichtiger entwickelt, als man vielleicht erwartet. Gerade das hat mir sehr gut gefallen, denn er besteht nicht nur aus Klischees, sondern bringt auch emotionale Tiefe und überraschend reflektierte Seiten mit.
Die Lovestory hat mich definitiv abgeholt. Die Dynamik zwischen den beiden entwickelt sich glaubwürdig, ohne überhastet zu wirken, und vor allem die Kommunikation spielt eine größere Rolle, als man es in diesem Trope vielleicht vermuten würde. Das hat der Geschichte für mich eine schöne Authentizität verliehen.
Auch wenn man natürlich einige typische Elemente des Fake-Dating-Genres wiedererkennt, fühlt sich die Umsetzung frisch und unterhaltsam an. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und konnte mich gut darauf einlassen.
Insgesamt eine wirklich gelungene Romance mit starken Figuren und einer überzeugenden Liebesgeschichte, die Lust auf mehr macht.
Ich hab nichts an dem Buch aus zu setzten. Ich hab die Main Charaktere, die side Charakter, das Setting und den Plot geliebt. Adric ist die greentste Green Flag evvvverrrr. Deren chemistrie was soooo gut. Ich fand en Plot auch echt gut und wie sich deren und vor allem ihre Gefühle sich entwickelt haben. Sie beiden haben sich in den schwierigen Situationen wie erwachsene Menschen verhalten was ich sehr geliebt hab. Ihr Mutter war sooo rage bait aber ihr Vater war sooo süß. Ich mochte wie sich der Konflikt zwischen Adric und Gideon gelöst hat und ich bin schon sehr gespannt auf Gideons Buch. Ich mochte wie obsessed sie mir Büchern war und wie sie manchmal ihn oder sich mit Charakteren aus ihren Büchern verglichen hat. Ich mochte das er Motorrad fährt. Ich hab deren Charaktere Grow sehr geliebt und fand ihn echt realistisch. Ich hab's einfach geliebt und bin echt gespannt wie es weiter geht💕