Ich verspüre Heimweh nach dir, weil du meine Heimat bist. Ihr Herz schreit, seins verstummt.
Er hat seine Hoffnung aufgegeben; sie findet die ihre neu.
Sie streckt die Hand nach dem Licht aus, er bleibt im Schatten stehen.
Er hat aufgegeben, an Wunder zu glauben; sie ist seins.
Sie findet Halt im Glauben, er verleugnet ihn weiterhin.
Er lernt, zu fühlen, was er einst verloren hatte.
Das Wetter wird kälter, ihre Seelen brennen stärker.
Es gibt kein Zurück mehr für Ayla und Arian. Dafür sind die Parallelen zu groß, und doch können ihre Herzen nicht vergessen. Es scheint Aylas größte Herausforderung zu sein, nach ihrem großen Fehler nicht in Arians Arme zurückzufallen, obwohl es genau das ist, was sie sich tief im Innersten wünscht – vor allem jetzt, wo sie sich gegenseitig das Herz gebrochen haben.
Es sind Schatten und Licht, die ohneeinander nicht existieren können, so gegensätzlich sie auch sind.