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Tainted Vows – Gods of New Olympia: Roman (Die Gods-of-New-Olympia-Reihe 2)
Götter, Liebe, Luxus und ein schrecklicher Verrat – der große Abschluss von Emily Bährs düster-prickelnder Göttersaga
Spoiler Der nachfolgende Inhaltstext enthält Hinweise auf das Ende von »Gilded Ruin«Zeus’ Ermordung hat einen Keil zwischen Briar und Phobos getrieben. Doch während er nicht wagt, sich einzugestehen, dass er für Zeus’ Ableben sogar insgeheim dankbar ist, verschweigt Briar ihm weiterhin, dass der Göttervater nur der Anfang war. Phobos’ vermeintliches Streben nach Macht versetzt die Götter in Aufruhr und macht nicht nur ihn, sondern auch Briar zur Zielscheibe. Gleichzeitig müssen sie nach außen hin das perfekte Liebespaar spielen, um es so aussehen zu lassen, als hätte Phobos Zeus’ nur wegen seiner überwältigenden Gefühle ermordet. Unterdessen plant Briar schon, wo sie als nächstes zuschlägt, doch mit dem ganzen Gilded Palace in Aufruhr ist sie dafür umso mehr auf Verbündete angewiesen, und das obwohl alle Welt gegen sie zu sein scheint.
Enthaltene Enemies to Lovers, Forced Proximity
3 von 5
Spoiler Der nachfolgende Inhaltstext enthält Hinweise auf das Ende von »Gilded Ruin«Zeus’ Ermordung hat einen Keil zwischen Briar und Phobos getrieben. Doch während er nicht wagt, sich einzugestehen, dass er für Zeus’ Ableben sogar insgeheim dankbar ist, verschweigt Briar ihm weiterhin, dass der Göttervater nur der Anfang war. Phobos’ vermeintliches Streben nach Macht versetzt die Götter in Aufruhr und macht nicht nur ihn, sondern auch Briar zur Zielscheibe. Gleichzeitig müssen sie nach außen hin das perfekte Liebespaar spielen, um es so aussehen zu lassen, als hätte Phobos Zeus’ nur wegen seiner überwältigenden Gefühle ermordet. Unterdessen plant Briar schon, wo sie als nächstes zuschlägt, doch mit dem ganzen Gilded Palace in Aufruhr ist sie dafür umso mehr auf Verbündete angewiesen, und das obwohl alle Welt gegen sie zu sein scheint.
Enthaltene Enemies to Lovers, Forced Proximity
3 von 5
660 pages, Kindle Edition
Published August 12, 2026
About the author
Emily Bähr
24 books26 followers1994 in einem kleinen Dorf der Südpfalz geboren fand Emily Bähr schon früh ihre Liebe zu Büchern und Geschichten aller Art. Der Wunsch, einmal nach England zu ziehen ließ viele ihrer Geschichten eben dort spielen, so nun auch ihre erste Veröffentlichung »Ewig und Du«. Mit diesem Werk verließ sie zum erstem Mal den gewohnten Bereich der Dystopien und wagte sich an eine romantische Komödie - mit Enten.
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Community Reviews
Displaying 1 - 7 of 7 reviews
August 31, 2026
“Tainted Vows” von Emily Bähr ist der Abschluss der „Gods of New Olympia“-Dilogie. Urban Fantasy für Erwachsene in Anlehnung an die Griechische Mythologie.
Hach, was habe ich mich auf diese Fortsetzung gefreut! Klar, ich fiebere jedem Emily Bähr Buch entgegen, aber diese Reihe hat es mir ganz besonders angetan.
Nach dem dramatischen Ende von „Gilded Ruin“ geht es auch gleich angemessen dramatisch weiter. Allerdings muss ich rückblickend direkt kritisieren, dass der Exkurs nach Griechenland für die Handlung absolut unnötig ist und uns Leser nur unnötig aufregt. Denn mal ehrlich, wenn man gerade Zeus ermordet und von den anderen Göttern erwischt wurde, dann sollte man dankbar sein, dass die „Strafe“ ein Exil in einem Luxusresort in Griechenland ist statt einer Zelle im Tartaros…
Diese „Undankbarkeit“ von Briar hat mich regelrecht zur Weißglut getrieben. Ebenso ihr Gedankenkarussell, ob es heuchlerisch wäre, nur die Götter zu töten, die sie nicht mag. Blindwütiges Morden ist selten die Lösung, Briar. Zum Glück ist das natürlich nur ein Teil der aufwendigen Charakterarbeit, die Bähr hier wieder leistet.
Diese ist auch gut und wichtig, gleichermaßen aber auch einfach nicht so spannend wie der abstruse Scheiß, den wir im ersten Band erlebt haben. Zwar passiert auch in „Tainted Vows“ eine ganze Menge, aber die Liebesgeschichte steht hier doch lange Zeit sehr im Vordergrund. Das hat natürlich den Vorteil, dass man Briar und Phobos so richtig fühlt und ihnen ihre Liebe auch abkauft, aber…
…die ungeklärten Morde, der abwesende Hades und die Frage, wer Zeus‘ Nachfolger sein wird, sind nun mal so viel spannender – und kommen ein bisschen zu kurz. Dies rächt sich dann auch am Ende, das überstürzt und hektisch wirkt. Insbesondere die kurze Reise in den Tartaros hätte man sich auch sparen können, wenn das so ein Spaziergang ist.
Doch ich meckere hier auf hohem Niveau. „Tainted Vows“ ist eine sehr solide Fortsetzung und ein zufriedenstellender Abschluss. Ich finde es immer noch schade, dass es sich hier nur um einen Zweiteiler handelt, da die Welt mit Bährs Auslegung der Götter so interessant ist, dass ich gerne mehr über sie lesen würde. Gute 4 Sterne!
Hach, was habe ich mich auf diese Fortsetzung gefreut! Klar, ich fiebere jedem Emily Bähr Buch entgegen, aber diese Reihe hat es mir ganz besonders angetan.
Nach dem dramatischen Ende von „Gilded Ruin“ geht es auch gleich angemessen dramatisch weiter. Allerdings muss ich rückblickend direkt kritisieren, dass der Exkurs nach Griechenland für die Handlung absolut unnötig ist und uns Leser nur unnötig aufregt. Denn mal ehrlich, wenn man gerade Zeus ermordet und von den anderen Göttern erwischt wurde, dann sollte man dankbar sein, dass die „Strafe“ ein Exil in einem Luxusresort in Griechenland ist statt einer Zelle im Tartaros…
Diese „Undankbarkeit“ von Briar hat mich regelrecht zur Weißglut getrieben. Ebenso ihr Gedankenkarussell, ob es heuchlerisch wäre, nur die Götter zu töten, die sie nicht mag. Blindwütiges Morden ist selten die Lösung, Briar. Zum Glück ist das natürlich nur ein Teil der aufwendigen Charakterarbeit, die Bähr hier wieder leistet.
Diese ist auch gut und wichtig, gleichermaßen aber auch einfach nicht so spannend wie der abstruse Scheiß, den wir im ersten Band erlebt haben. Zwar passiert auch in „Tainted Vows“ eine ganze Menge, aber die Liebesgeschichte steht hier doch lange Zeit sehr im Vordergrund. Das hat natürlich den Vorteil, dass man Briar und Phobos so richtig fühlt und ihnen ihre Liebe auch abkauft, aber…
…die ungeklärten Morde, der abwesende Hades und die Frage, wer Zeus‘ Nachfolger sein wird, sind nun mal so viel spannender – und kommen ein bisschen zu kurz. Dies rächt sich dann auch am Ende, das überstürzt und hektisch wirkt. Insbesondere die kurze Reise in den Tartaros hätte man sich auch sparen können, wenn das so ein Spaziergang ist.
Doch ich meckere hier auf hohem Niveau. „Tainted Vows“ ist eine sehr solide Fortsetzung und ein zufriedenstellender Abschluss. Ich finde es immer noch schade, dass es sich hier nur um einen Zweiteiler handelt, da die Welt mit Bährs Auslegung der Götter so interessant ist, dass ich gerne mehr über sie lesen würde. Gute 4 Sterne!
August 19, 2026
Der erste Teil gefiel mir total gut, da konnte der zweite leider nicht mithalten. Die Story war an sich ok, die Gefühle zwischen den beiden hab ich in diesem Teil leider nicht mehr gespürt.
August 16, 2026
Titel: Gods of New Olympia - Tainted Vows
Autorin: Emily Bähr
Verlag: Heyne
Preis: 17,00€
Seitenzahl: 608 Seiten
Inhalt:
Zeus’ Ermordung hat einen Keil zwischen Briar und Phobos getrieben. Doch während er nicht wagt, sich einzugestehen, dass er für Zeus’ Ableben sogar insgeheim dankbar ist, verschweigt Briar ihm weiterhin, dass der Göttervater nur der Anfang war. Phobos’ vermeintliches Streben nach Macht versetzt die Götter in Aufruhr und macht nicht nur ihn, sondern auch Briar zur Zielscheibe. Gleichzeitig müssen sie nach außen hin das perfekte Liebespaar spielen, um es so aussehen zu lassen, als hätte Phobos Zeus’ nur wegen seiner überwältigenden Gefühle ermordet. Unterdessen plant Briar schon, wo sie als nächstes zuschlägt, doch mit dem ganzen Gilded Palace in Aufruhr ist sie dafür umso mehr auf Verbündete angewiesen, und das obwohl alle Welt gegen sie zu sein scheint.
Meine Meinung:
Emily Bähr konnte mich mit dem ersten Band ihrer neuen Reihe absolut begeistern, somit war ich wahnsinnig gespannt, wie es weitergehen wird.
Das Cover vom zweiten Band der “Gods of New Olympia”-Reihe gefällt mir unglaublich gut. Ich mag es sogar lieber, als das Cover vom ersten Band, obwohl sich beide ja sehr ähnlich sind. Aber hier gefällt mir einfach die Farbgebung noch ein bisschen besser. Meiner Meinung nach passt das Cover auch sehr gut zum Inhalt mit den Göttern und gibt einem auch schon einen ersten Eindruck von der Geschichte. Zudem mag ich auch den Farbschnitt sehr gerne, da er die Farben aus dem Cover wieder aufgreift.
Briar hat eine sehr starke Entwicklung durchgemacht. Sie verfolgt immer noch ihre eigenen Ziele, plant und geht dabei immer sehr strategisch vor. Ich mag sie einfach sehr, weil sie eine sehr authentische Protagonistin ist, die nicht perfekt ist, was sie gerade aus diesem Grund auch sehr sympathisch macht.
Phobos hat mir in diesem Band noch besser gefallen, da wir mehr über ihn und seine Kräfte erfahren konnten. Zudem sind auch seine Gefühle Briar gegenüber ein zentrales Thema, da er hier auch etwas im Zwiespalt steht.
Meine einzige kleine Kritik an dem Buch ist, dass ich mir gewünscht hätte, dass die Liebesgeschichte zwischen Briar und Phobos etwas geradliniger verlaufen wäre. Es hat natürlich für eine gewisse Spannung gesorgt, doch leider war das hin und her dann für mich doch etwas viel, so das ich mir ab einem bestimmten Punkt einfach gewünscht hätte, dass die beiden einfach zusammen sind. Natürlich hat man so mit ihnen mitgefiebert, doch hat es für mich persönlich einfach etwas lange gedauert, bis sie wirklich ihren Weg zueinander gefunden haben.
Die Handlung hat mir wirklich sehr gefallen. Es war absolut aufregend und spannend. Wie steigen direkt wieder ins Geschehen ein, was für einige vielleicht gar nicht so einfach ist, mir aber ehrlich gesagt richtig gut gefallen hat. Es gab viel neues zu lernen, viele Charaktere und das alles zusammen hat für eine sehr intensive Geschichte gesorgt. Emily Bähr hat hier so einige Wendungen eingebaut, die ich auf keinen Fall habe kommen sehen. Es gab eine tolle Tiefe, gerade weil Vertrauen hier ein zentrales Thema war. Wem kann man es wirklich schenken und wer wird einen am Ende doch verraten. Das Buch war einfach durchweg spannend, sodass ich es gar nicht aus der Hand legen konnte und vor allem das Ende hat mich auch absolut begeistern können.
Das Setting und die Welt, die Emily Bähr hier geschaffen haben, konnte mich schon im ersten Band absolut begeistern. Ich lese immer wieder gerne Geschichten in denen Götter eine Rolle spielen, insbesondere die Griechischen. Somit war ich von Anfang an richtig neugierig auf diese Reihe. Bereits Band Eins konnte mich wahnsinnig begeistern und so habe ich mich gefreut mit diesem Band wieder zurückzukehren und noch mehr über die Welt zu lernen. Ich war hier noch immer absolut fasziniert von den Göttern, New Olympia und den verschiedenen Fähigkeiten und hätte gerne sogar noch ein weiteres Buch gelesen das in dieser Welt spielt.
Emily Bähr ist einfach zu einer meiner absolut liebsten deutschen Fantasy-Autorinnen geworden und so freue ich mich schon jetzt darauf zu sehen, was als nächstes von ihr kommen wird.
Der Schreibstil der Autorin ist einfach nur der Wahnsinn. Ich verliere mich immer wieder super schnell in ihren Welten und will einfach nicht aufhören zu lesen. Es ist einfach spannend zu sehen, was die Autorin sich als nächstes einfallen lassen wird und wie vielfältig ihre Geschichten sind.
Autorin: Emily Bähr
Verlag: Heyne
Preis: 17,00€
Seitenzahl: 608 Seiten
Inhalt:
Zeus’ Ermordung hat einen Keil zwischen Briar und Phobos getrieben. Doch während er nicht wagt, sich einzugestehen, dass er für Zeus’ Ableben sogar insgeheim dankbar ist, verschweigt Briar ihm weiterhin, dass der Göttervater nur der Anfang war. Phobos’ vermeintliches Streben nach Macht versetzt die Götter in Aufruhr und macht nicht nur ihn, sondern auch Briar zur Zielscheibe. Gleichzeitig müssen sie nach außen hin das perfekte Liebespaar spielen, um es so aussehen zu lassen, als hätte Phobos Zeus’ nur wegen seiner überwältigenden Gefühle ermordet. Unterdessen plant Briar schon, wo sie als nächstes zuschlägt, doch mit dem ganzen Gilded Palace in Aufruhr ist sie dafür umso mehr auf Verbündete angewiesen, und das obwohl alle Welt gegen sie zu sein scheint.
Meine Meinung:
Emily Bähr konnte mich mit dem ersten Band ihrer neuen Reihe absolut begeistern, somit war ich wahnsinnig gespannt, wie es weitergehen wird.
Das Cover vom zweiten Band der “Gods of New Olympia”-Reihe gefällt mir unglaublich gut. Ich mag es sogar lieber, als das Cover vom ersten Band, obwohl sich beide ja sehr ähnlich sind. Aber hier gefällt mir einfach die Farbgebung noch ein bisschen besser. Meiner Meinung nach passt das Cover auch sehr gut zum Inhalt mit den Göttern und gibt einem auch schon einen ersten Eindruck von der Geschichte. Zudem mag ich auch den Farbschnitt sehr gerne, da er die Farben aus dem Cover wieder aufgreift.
Briar hat eine sehr starke Entwicklung durchgemacht. Sie verfolgt immer noch ihre eigenen Ziele, plant und geht dabei immer sehr strategisch vor. Ich mag sie einfach sehr, weil sie eine sehr authentische Protagonistin ist, die nicht perfekt ist, was sie gerade aus diesem Grund auch sehr sympathisch macht.
Phobos hat mir in diesem Band noch besser gefallen, da wir mehr über ihn und seine Kräfte erfahren konnten. Zudem sind auch seine Gefühle Briar gegenüber ein zentrales Thema, da er hier auch etwas im Zwiespalt steht.
Meine einzige kleine Kritik an dem Buch ist, dass ich mir gewünscht hätte, dass die Liebesgeschichte zwischen Briar und Phobos etwas geradliniger verlaufen wäre. Es hat natürlich für eine gewisse Spannung gesorgt, doch leider war das hin und her dann für mich doch etwas viel, so das ich mir ab einem bestimmten Punkt einfach gewünscht hätte, dass die beiden einfach zusammen sind. Natürlich hat man so mit ihnen mitgefiebert, doch hat es für mich persönlich einfach etwas lange gedauert, bis sie wirklich ihren Weg zueinander gefunden haben.
Die Handlung hat mir wirklich sehr gefallen. Es war absolut aufregend und spannend. Wie steigen direkt wieder ins Geschehen ein, was für einige vielleicht gar nicht so einfach ist, mir aber ehrlich gesagt richtig gut gefallen hat. Es gab viel neues zu lernen, viele Charaktere und das alles zusammen hat für eine sehr intensive Geschichte gesorgt. Emily Bähr hat hier so einige Wendungen eingebaut, die ich auf keinen Fall habe kommen sehen. Es gab eine tolle Tiefe, gerade weil Vertrauen hier ein zentrales Thema war. Wem kann man es wirklich schenken und wer wird einen am Ende doch verraten. Das Buch war einfach durchweg spannend, sodass ich es gar nicht aus der Hand legen konnte und vor allem das Ende hat mich auch absolut begeistern können.
Das Setting und die Welt, die Emily Bähr hier geschaffen haben, konnte mich schon im ersten Band absolut begeistern. Ich lese immer wieder gerne Geschichten in denen Götter eine Rolle spielen, insbesondere die Griechischen. Somit war ich von Anfang an richtig neugierig auf diese Reihe. Bereits Band Eins konnte mich wahnsinnig begeistern und so habe ich mich gefreut mit diesem Band wieder zurückzukehren und noch mehr über die Welt zu lernen. Ich war hier noch immer absolut fasziniert von den Göttern, New Olympia und den verschiedenen Fähigkeiten und hätte gerne sogar noch ein weiteres Buch gelesen das in dieser Welt spielt.
Emily Bähr ist einfach zu einer meiner absolut liebsten deutschen Fantasy-Autorinnen geworden und so freue ich mich schon jetzt darauf zu sehen, was als nächstes von ihr kommen wird.
Der Schreibstil der Autorin ist einfach nur der Wahnsinn. Ich verliere mich immer wieder super schnell in ihren Welten und will einfach nicht aufhören zu lesen. Es ist einfach spannend zu sehen, was die Autorin sich als nächstes einfallen lassen wird und wie vielfältig ihre Geschichten sind.
September 9, 2026
Allein optisch passt Tainted Vows für mich wieder perfekt zu New Olympia. 😍 Das Cover ist unglaublich edel gestaltet und fängt die Atmosphäre der Geschichte richtig schön ein. Besonders als Teil der Reihe gefällt es mir wieder sehr gut.
Beim Schreibstil hatte ich erneut keine großen Schwierigkeiten. Ich konnte die Geschichte flüssig und schnell lesen und mochte Emily Bährs Art zu schreiben wieder sehr gerne. Ein kleiner Kritikpunkt sind für mich allerdings die langen Kapitel. Gerade dadurch hatte ich zwischendurch immer wieder das Gefühl, dass sich die Geschichte etwas zieht.
Dieses Gefühl hatte ich vor allem am Anfang. Irgendwie wollte bei mir zunächst nicht so richtig Spannung aufkommen. Vielleicht lag es auch daran, dass Briar und Phobos diesmal eher gegeneinander agiert haben. Gerade ihr Zusammenspiel hatte ich in Band 1 so gerne, weshalb mir ihre Dynamik hier anfangs ein wenig gefehlt hat.
Das Weiterlesen hat sich aber definitiv gelohnt. 🔥 Je weiter die Geschichte vorangeschritten ist, desto spannender wurde es und gerade zum Ende hin kamen mehrere Showdowns, die mich richtig gepackt haben. Ab diesem Punkt wollte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen und musste einfach wissen, wie es weitergeht.
Fazit
Tainted Vows hatte für mich einen etwas zähen Einstieg, konnte mich im weiteren Verlauf aber definitiv noch überzeugen. Besonders die spannenden Entwicklungen und mehreren Showdowns zum Ende hin haben für mich einiges herausgeholt. Auch wenn ich die Dynamik zwischen Briar und Phobos aus Band 1 etwas vermisst habe, hatte ich insgesamt wieder viel Spaß in New Olympia. ✨ 4 ⭐️
Beim Schreibstil hatte ich erneut keine großen Schwierigkeiten. Ich konnte die Geschichte flüssig und schnell lesen und mochte Emily Bährs Art zu schreiben wieder sehr gerne. Ein kleiner Kritikpunkt sind für mich allerdings die langen Kapitel. Gerade dadurch hatte ich zwischendurch immer wieder das Gefühl, dass sich die Geschichte etwas zieht.
Dieses Gefühl hatte ich vor allem am Anfang. Irgendwie wollte bei mir zunächst nicht so richtig Spannung aufkommen. Vielleicht lag es auch daran, dass Briar und Phobos diesmal eher gegeneinander agiert haben. Gerade ihr Zusammenspiel hatte ich in Band 1 so gerne, weshalb mir ihre Dynamik hier anfangs ein wenig gefehlt hat.
Das Weiterlesen hat sich aber definitiv gelohnt. 🔥 Je weiter die Geschichte vorangeschritten ist, desto spannender wurde es und gerade zum Ende hin kamen mehrere Showdowns, die mich richtig gepackt haben. Ab diesem Punkt wollte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen und musste einfach wissen, wie es weitergeht.
Fazit
Tainted Vows hatte für mich einen etwas zähen Einstieg, konnte mich im weiteren Verlauf aber definitiv noch überzeugen. Besonders die spannenden Entwicklungen und mehreren Showdowns zum Ende hin haben für mich einiges herausgeholt. Auch wenn ich die Dynamik zwischen Briar und Phobos aus Band 1 etwas vermisst habe, hatte ich insgesamt wieder viel Spaß in New Olympia. ✨ 4 ⭐️
August 18, 2026
Zurück in New Olympia – und ich war SO ready dafür. ✨🏛️
Nach Gilded Ruin habe ich mich unglaublich darauf gefreut, wieder in diese Welt einzutauchen und herauszufinden, wie die Geschichte rund um Briar und Phobos weitergeht.
Ich liebe einfach die Idee hinter New Olympia und die moderne Interpretation der griechischen Mythologie. Götter, Macht, Geheimnisse, Intrigen und mittendrin Briar, die ihren ganz eigenen Weg geht – diese Mischung macht einfach richtig Spaß. 👀✨
Und natürlich Briar & Phobos. 🫠
Ihre Dynamik hat mich auch in diesem Band wieder komplett abgeholt. Die Spannung zwischen den beiden, ihre gemeinsamen Momente und alles, was zwischen ihnen unausgesprochen in der Luft liegt – I was invested. 🤭
Dazu kamen einige Momente, bei denen ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht, und plötzlich waren wieder viel zu viele Seiten gelesen. 😂
Tainted Vows war für mich ein richtig schöner Abschluss der Dilogie und ich habe meine Zeit in New Olympia sehr genossen. 🖤
Greek mythology, gods, secrets, romance & a little bit of chaos?
Count me in. ✨
Nach Gilded Ruin habe ich mich unglaublich darauf gefreut, wieder in diese Welt einzutauchen und herauszufinden, wie die Geschichte rund um Briar und Phobos weitergeht.
Ich liebe einfach die Idee hinter New Olympia und die moderne Interpretation der griechischen Mythologie. Götter, Macht, Geheimnisse, Intrigen und mittendrin Briar, die ihren ganz eigenen Weg geht – diese Mischung macht einfach richtig Spaß. 👀✨
Und natürlich Briar & Phobos. 🫠
Ihre Dynamik hat mich auch in diesem Band wieder komplett abgeholt. Die Spannung zwischen den beiden, ihre gemeinsamen Momente und alles, was zwischen ihnen unausgesprochen in der Luft liegt – I was invested. 🤭
Dazu kamen einige Momente, bei denen ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht, und plötzlich waren wieder viel zu viele Seiten gelesen. 😂
Tainted Vows war für mich ein richtig schöner Abschluss der Dilogie und ich habe meine Zeit in New Olympia sehr genossen. 🖤
Greek mythology, gods, secrets, romance & a little bit of chaos?
Count me in. ✨
September 21, 2026
Tainted Vows von Emily Baehr ist Band 2 und Finale – und zwischen Briar und Phobos war am Ende von Gilded Ruin ehrlich gesagt schon alles durch.
Was bleibt, ist ein Hin und Her, bei dem ich die beiden am liebsten in ein Zimmer gesperrt hätte. 🫠 Die Spannung, die ein Finale tragen müsste, kam bei mir auf 600 Seiten leider nicht an.
Dazu kommt: Ohne „Was bisher geschah" hab ich bis Seite 200 gebraucht, um überhaupt wieder reinzufinden. Bei einem Abstand zwischen den Bänden ist das ein echtes Problem.
Was trotzdem funktioniert: Der Schreibstil. 10/10, da gibt's nichts zu meckern. Und Hermes hab ich sofort ins Herz geschlossen. 🖤
Fazit: Für dich, wenn du Emily Baehrs Schreibstil liebst und Gilded Ruin noch frisch im Kopf hast. Nichts für dich, wenn du zwischen zwei Bänden eine Zusammenfassung brauchst – die gibt's hier nicht.
Tropes: 🏛️ Mythology 🏠 Forced Proximity 🖤 Morally Grey
Was bleibt, ist ein Hin und Her, bei dem ich die beiden am liebsten in ein Zimmer gesperrt hätte. 🫠 Die Spannung, die ein Finale tragen müsste, kam bei mir auf 600 Seiten leider nicht an.
Dazu kommt: Ohne „Was bisher geschah" hab ich bis Seite 200 gebraucht, um überhaupt wieder reinzufinden. Bei einem Abstand zwischen den Bänden ist das ein echtes Problem.
Was trotzdem funktioniert: Der Schreibstil. 10/10, da gibt's nichts zu meckern. Und Hermes hab ich sofort ins Herz geschlossen. 🖤
Fazit: Für dich, wenn du Emily Baehrs Schreibstil liebst und Gilded Ruin noch frisch im Kopf hast. Nichts für dich, wenn du zwischen zwei Bänden eine Zusammenfassung brauchst – die gibt's hier nicht.
Tropes: 🏛️ Mythology 🏠 Forced Proximity 🖤 Morally Grey
August 15, 2026
Band 2 ist gut, kann für mich persönlich dem ersten Teil allerdings nicht das Wasser reichen. Leider haben mir zu Beginn Briars verzweifelte Versuche Phobos' Aufmerksamkeit zu bekommen gar nicht gefallen. Nachdem was gegen Ende des letzten Bandes passiert ist, hatte ich mir zwischen den beiden eine andere Dynamik mit mehr Spannungen erhofft.
Außerdem fand ich das Pacing nicht ausgewogen. Es gab immer wieder einige Längen, allerdings fühlte sich das Ende dann sehr gehetzt an. Obwohl ich das Mysterium um die Morde und den großen Big Bad etc. mochte, wurden in meinen Augen dann doch etwas zu viele Fäden mit Nebenfiguren geknüpft, die aber irgendwie kein richtiges Ende fanden.
Nichtsdestotrotz bleibt die Dilogie eine Empfehlung und ich persönlich freue mich bereits auf das nächste Buch von Emily Bähr, die für mich seit Chosen eine absolute Must-Read-Autorin geworden ist.
Außerdem fand ich das Pacing nicht ausgewogen. Es gab immer wieder einige Längen, allerdings fühlte sich das Ende dann sehr gehetzt an. Obwohl ich das Mysterium um die Morde und den großen Big Bad etc. mochte, wurden in meinen Augen dann doch etwas zu viele Fäden mit Nebenfiguren geknüpft, die aber irgendwie kein richtiges Ende fanden.
Nichtsdestotrotz bleibt die Dilogie eine Empfehlung und ich persönlich freue mich bereits auf das nächste Buch von Emily Bähr, die für mich seit Chosen eine absolute Must-Read-Autorin geworden ist.
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