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Perry Rhodan NEO - Artefakte #387
Zeitbruch
m Jahr 2481 haben die Menschen ihr kleines Sternenreich auf einen guten Kurs in Richtung Zukunft gebracht. Neue Welten werden besiedelt, Forschung und Wirtschaft florieren.
Doch an der Grenze zum Herrschaftsgebiet der Arkoniden kommt es zu bedrohlichen Entwicklungen. Vielerorts werden geheimnisvolle Artefakte entdeckt, die anscheinend die Naturgesetze verändern können. Deshalb wecken sie auch die Begehrlichkeiten gefährlicher Machtgruppen.
Perry Rhodan und seine Frau Thora erfahren zudem, dass ihre Tochter in Not ist. Um ihr beizustehen, benötigen sie ein spezielles Artefakt, das sie im Sternhaufen M 13 suchen.
Hilfe hierbei erhoffen sie sich von Eric Weidenburn, dem lange verschollenen Sohn von Atlan da Gonozal. Aber die Reise zu ihm erweist sich als höchst gefährlich. Die Realität selbst gerät aus den Fugen – es kommt zum ZEITBRUCH …
Doch an der Grenze zum Herrschaftsgebiet der Arkoniden kommt es zu bedrohlichen Entwicklungen. Vielerorts werden geheimnisvolle Artefakte entdeckt, die anscheinend die Naturgesetze verändern können. Deshalb wecken sie auch die Begehrlichkeiten gefährlicher Machtgruppen.
Perry Rhodan und seine Frau Thora erfahren zudem, dass ihre Tochter in Not ist. Um ihr beizustehen, benötigen sie ein spezielles Artefakt, das sie im Sternhaufen M 13 suchen.
Hilfe hierbei erhoffen sie sich von Eric Weidenburn, dem lange verschollenen Sohn von Atlan da Gonozal. Aber die Reise zu ihm erweist sich als höchst gefährlich. Die Realität selbst gerät aus den Fugen – es kommt zum ZEITBRUCH …
204 pages, Kindle Edition
Published July 16, 2026
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Community Reviews
Displaying 1 - 3 of 3 reviews
July 22, 2026
Nachdem überall in der Galaxis mysteriöse Artefakte aufgetaucht sind, welche die bekannten Naturgesetze komplett auf den Kopf stellen und das Interesse skrupelloser Machtgruppen weckten, unter anderem arkonidische Machtgruppen, die das Imperium wieder herstellen wollen, scheint dieses galaktische Pulverfass zu explodieren. Mitten darin stecken Perry Rhodan und seine Frau Thora. Ihre Tochter Nathalie befindet sich in einer existenziellen Notlage. Um ihr zu helfen, benötigen sie ein ganz bestimmtes Artefakt aus dem Kugelsternhaufen M 13. Ihre letzte Hoffnung ruht auf Eric Weidenburn, dem totgeglaubten Sohn des legendären Arkoniden Atlan da Gonozal. Doch die Suche im All gerät schnell außer Kontrolle, als die Realität selbst Risse bekommt – es kommt zum namensgebenden Zeitbruch.
Die Zusammenarbeit von Dietmar Schmidt und Oliver Müller (bekannt durch Formate wie Maddrax und Professor Zamorra) erweist sich als Glücksfall für die Serie: Cleveres Multitasking: Die Autoren jonglieren gekonnt mit extrem unterschiedlichen Handlungsebenen. Die Wechsel erzeugen geschickte Cliffhanger. Trotz der epischen, kosmischen Bedrohung vernachlässigt der Roman die Charaktere nicht. Perrys und Thoras Verzweiflung als Eltern verleiht der Story eine greifbare, emotionale Tiefe. Wissenschaftlicher Sense of Wonder: Das Spiel mit den physikalischen Anomalien der Artefakte ist packend inszeniert. Es fordert die Logik der Protagonisten (und Leser) heraus.
Der Zyklus nähert sich dem Ende und noch ist nichts über die Herkunft der Artefakte bekannt, das dies jedoch m.E. durch die Staffelung herrührt, denn die großen Fragen sollen erst im Finale beantwortet werde, ich bin jedoch kein Freund dieser Dramaturgie...
Die Zusammenarbeit von Dietmar Schmidt und Oliver Müller (bekannt durch Formate wie Maddrax und Professor Zamorra) erweist sich als Glücksfall für die Serie: Cleveres Multitasking: Die Autoren jonglieren gekonnt mit extrem unterschiedlichen Handlungsebenen. Die Wechsel erzeugen geschickte Cliffhanger. Trotz der epischen, kosmischen Bedrohung vernachlässigt der Roman die Charaktere nicht. Perrys und Thoras Verzweiflung als Eltern verleiht der Story eine greifbare, emotionale Tiefe. Wissenschaftlicher Sense of Wonder: Das Spiel mit den physikalischen Anomalien der Artefakte ist packend inszeniert. Es fordert die Logik der Protagonisten (und Leser) heraus.
Der Zyklus nähert sich dem Ende und noch ist nichts über die Herkunft der Artefakte bekannt, das dies jedoch m.E. durch die Staffelung herrührt, denn die großen Fragen sollen erst im Finale beantwortet werde, ich bin jedoch kein Freund dieser Dramaturgie...
August 4, 2026
Die Gruppe um Perry Rhodan schafft es mittels des Kugel-Artefakts auf den geheimen Forschungsplaneten Zahlur'Kamon. Dort geht es Eric Weidenburn immer schlechter, weil die Experimente vorankommen und ihn beinflussen. Auf dem Planeten gibt es gefährliche Phänomene, die zeigen dass hier die Raumzeit auf Quantenebene "entartet". Als Gucky espert, dass es Eric Weidenburn schlecht geht, teleportiert er sich zu ihm. Das löst alle späteren Handlungen aus, denn Weidenburn will mit Guckys Hilfe entkommen. Und PR, Thora, Atlan und Dao-Lin-H'ay wollen ihn da ja auch wegholen.
Die Forschungen an den "Artefakcen" besonders hier auf dem Planeten, forciert von Hinermännern mit finsterer Agenda, sind gefährlich. Die Serie greift auf einen bekannten Topos zurück. Hier hat geradezu kosmische Ausmaße. Die Zeitphänome haben mich persönlich nicht so interessiert, konnten mich aber hin und wieder faszinieren. Gucky hat eine große Rolle und seine flapsige Sprache lockern die Handung auf und bringen sie gleichzeitig voran. Seine Fähigkeiten führen letztendlch aber nicht zum besonderen Ende - zuminest sie nicht allein, das wäe ja auch zu einfach. Diese "Gefahr" haben die Expose-Autoren schon vorher erkannt.
Weidenburn ist für mich faszinierender. Sein Bewusstsein verschmilzt gewissermaßen mit den von ihm erzeugten oder beobachteten Phänomenen bis hinein in den unbewusst-intuitiven Bereich. Man wünscht ihm, dass er wieder ein normales Leben führt, aber das liegt wohl leider hinter ihm. Er ist für mich ein wenig eine tragische Figur.
Unterhaltsamer Roman, gut geschrieben. Aber was war noch mal der übergreifende Handlungsbogen?
Die Forschungen an den "Artefakcen" besonders hier auf dem Planeten, forciert von Hinermännern mit finsterer Agenda, sind gefährlich. Die Serie greift auf einen bekannten Topos zurück. Hier hat geradezu kosmische Ausmaße. Die Zeitphänome haben mich persönlich nicht so interessiert, konnten mich aber hin und wieder faszinieren. Gucky hat eine große Rolle und seine flapsige Sprache lockern die Handung auf und bringen sie gleichzeitig voran. Seine Fähigkeiten führen letztendlch aber nicht zum besonderen Ende - zuminest sie nicht allein, das wäe ja auch zu einfach. Diese "Gefahr" haben die Expose-Autoren schon vorher erkannt.
Weidenburn ist für mich faszinierender. Sein Bewusstsein verschmilzt gewissermaßen mit den von ihm erzeugten oder beobachteten Phänomenen bis hinein in den unbewusst-intuitiven Bereich. Man wünscht ihm, dass er wieder ein normales Leben führt, aber das liegt wohl leider hinter ihm. Er ist für mich ein wenig eine tragische Figur.
Unterhaltsamer Roman, gut geschrieben. Aber was war noch mal der übergreifende Handlungsbogen?
July 23, 2026
Insgesamt ein guter Roman, spannend, mitreißend, wenn auch nicht unbedingt so wahnsinnig "handlungsfördernd" im Sinne der Staffel.
Weidenburn wird aus unmöglicher Umgebung gerettet, wir haben seltsame Zeitphänomene und eine All-Star-Crew im Einsatz.
Der Chrono-Chaos-Teil war nur bedingt meins, aber wie gesagt insgesamt gut zu lesen.
Der allerletzte Wort lässt einen alten EA-Leser dann aber mal wieder hohen Puls kriegen: Negasphäre. 🤯
Weidenburn wird aus unmöglicher Umgebung gerettet, wir haben seltsame Zeitphänomene und eine All-Star-Crew im Einsatz.
Der Chrono-Chaos-Teil war nur bedingt meins, aber wie gesagt insgesamt gut zu lesen.
Der allerletzte Wort lässt einen alten EA-Leser dann aber mal wieder hohen Puls kriegen: Negasphäre. 🤯
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