Es wird kein gutes Ende mit ihm nehmen. Sei dir sicher, zischte Lazar in mir.
Doch bereits jetzt war nichts wie zuvor.
Rhea … vom Chaos gezeichnet, lebt sie im Tempel des Lichtpfads – beschützt und zugleich gefangen.
Valentyn … der strahlende Novize, gesegnet von der Mondmutter und auf eine große Zukunft vorbereitet.
Nichts sollte die beiden verbinden. Doch schon die erste Begegnung geht ihnen unter die Haut – und das bringt nicht nur ihre eigenen Leben, sondern auch die Ordnung der ganzen Welt ins Wanken ...
Du liebst, was dich zerstört.
Eine dramatische Fantasy-Novelle um eine verbotene Liebe vereint mit eigener Dunkelheit - fesselnd erzählt aus Rheas und Valentyns Sicht.
Starcrossed Fall hat mir unglaublich gut gefallen. Carolins Schreibstil hat mich sofort in den Bann gezogen. Die Beschreibung der Emotionen von Rhea, die von Unsicherheit, Sorge, Angst vor sich selbst und dem, was sie tun könnte, zerfressen ist, und die von Valentyn haben mir unglaublich gut gefallen. Ich habe mich den beiden Protagonisten sofort nah und verbunden gefühlt, habe mitgefiebert und mitgebangt, gehofft, geträumt, den Schmerz der Liebe, die nicht sein darf, gespürt. Ich war sofort in der Geschichte und konnte nicht mehr aufhören zu lesen.
Rhea hat mir als Protagonistin unglaublich gut gefallen. Sie ist unsicher, fühlt sich einsam, unverstanden, hat Angst vor sich und dem Chaosgeist in ihr. Sie hat Angst vor ihrer Zukunft aufgrund dessen, wer sie ist und was sie ausmacht. Eine Ausgestoßene in ihrer Welt. Valentyn ist der krasse Gegensatz zu ihr. Regeltreu folgt er den Prinzipen des Ordens, der das Chaos bekämpft, er ist das Licht, die Wärme, ist hilfsbereit, glaubt an die Prinzipien und doch übt Rhea eine nicht zu erklärende Faszination auf ihn aus. Eine verbotene Liebe, die mir Romeo und Julia Vibes gegeben hat. Ich mochte das total gerne. Auch mochte ich Bruder Gregoris, weil er eine unglaubliche Ruhe und Besonnenheit ausstrahlt und eine konfliktlösende, bedachte Art hat.
In die Welt musste ich erst hineinfinden, das Worldbuilding fand ich spannend. Mit einigen Seiten mehr, hätte es deutlich weiter ausgebaut werden können, für die Geschichte hat es aber vollkommen gereicht und mir genug Informationen gegeben und mich in diese eintauchen lassen. Ich mochte die Idee von Chaos vs. Ordnung, das auf eine bestimmte Art als Gut vs. Böse betrachtet werden kann. Ich mochte auch, wie das Weltbild, das pure Ordnung als das Höchste proklamierte, hinterfragt wurde. Nachdenkliche Aspekte hat Starcrossed Fall definitiv bereit gehalten.
Außerdem mochte ich, dass es ab der Mitte deutlich an Spannung zunahm, sodass ich nicht nur aufgrund der toll beschriebenen Emotionen der Charaktere und deren nicht gewünschter Beziehung zueinander an die Seiten gefesselt wurde. Die Wendung dort hat mich schon total überrascht, aber das Ende konnte mich noch mehr überraschen. Ich wusste, in grob die Richtung, aber wie sich dies aufgebaut hat und wie es letztendlich umgesetzt wurde, damit habe ich jedenfalls nicht gerechnet. Meine Gedanken nach den letzten Worten lassen sich in etwa so formulieren: "Was?! Nein! Warum?! Das kann doch nicht das Ende sein!" Für mich fühlte es sich an, als könnte die Geschichte noch weitergehen, als hätte sie erst ihren Anfang genommen, aber solche Enden, damit kann ich leben, weil sie Raum zum Nachdenken bieten und vor allem bleiben sie in Erinnerung. Und das ist meiner Meinung nach ein wichtiger Aspekt einer Geschichte: wenn sie in Erinnerung bleibt.
Es wird kein gutes Ende mit ihm nehmen. Sei dir sicher, zischte Lazar in mir. Doch bereits jetzt war nichts wie zuvor. Rhea … vom Chaos gezeichnet, lebt sie im Tempel des Lichtpfads – beschützt und zugleich gefangen. Valentyn … der strahlende Novize, gesegnet von der Mondmutter und auf eine große Zukunft vorbereitet. Nichts sollte die beiden verbinden. Doch schon die erste Begegnung geht ihnen unter die Haut – und das bringt nicht nur ihre eigenen Leben, sondern auch die Ordnung der ganzen Welt ins Wanken ... Du liebst, was dich zerstört. Eine dramatische Fantasy-Novelle um eine verbotene Liebe vereint mit eigener Dunkelheit - fesselnd erzählt aus Rheas und Valentyns Sicht.
Fazit:
Eine Tolle Fantasy Geschichte,Spannung mit wirklich starken Gefühlen,Magie ,Liebe und einigen Konflikten kommt hier sehr Abwechselung rein. Carolin Kippels Buch mit viel Emotionen wird man schnell in einer abenteuerlichen Atmosphäre rein gezogen Die Protagonisten sorgen für die gewisse Spannung Rhea und Valentyn . Im ganzen ist Buch absolut zum weiter empfehlen Mir hat es sehr gut gefallen.
Es ist eine unglaublich gute Geschichte die die Liebe Carolin gezaubert hat. Ihr Schreibstil ist gut verständlich und einfach gehalten . Es ließ sich flüssig lesen und war spannend zugleich.
Bei mir ist es so: wenn mich eine Geschichte packt,dann bekomme ich direkt ein Gefühl der Vertrautheit und Ruhe. Mir hat die Protagonisten super gefallen und auch die Handlungen waren nachvollziehbar( auch den jugendlichen Leichtsinn) Mir gab es richtig krasse Romeo und Julia vibes von dem Film " William Shakespeares Romeo + Julia" mit Leonardo di Caprio aus dem 1996 . Ganz ehrlich ,diese naive Sturheit und der Vorstellung sie zu retten hatte ich echt den Jungen Leonardo vor Augen. Es ist kein Happy End, aber für mich das perfekte Ende. Das war genauso richtig !! Ich liebe Drama und ich liebe auch diese innere Zerrissenheit der beiden . Man muss dazu sagen, dass es leichte Horror Elemente hat mit dem Geist und der "Besessenheit ". Hat mich ganz leicht getriggert,aber hielt sich noch im Rahmen. Aufjedenfall war es eine gelungene kurze Story die ich echt gerne gelesen habe! Kann ich sehr empfehlen!
Der Einstieg in die Welt von Rhea und Valentyn fiel mir etwas schwer. Die Handlung selbst erwies sich aber als spannend und mitreißend. Gut gelungen fand ich das Wachstum der beiden - sowohl charakterlich als auch in ihrer Beziehung zueinander. Manche Plot-Twists wirkten leider etwas aufgezwungen, was vermutlich an der geringen Seitenzahl liegt.
Was ich beim Lesen außerdem festgestellt habe ist, dass ich ein absoluter Sucker für Happy Ends bin, daher hat mir das Romeo und Julia Ende nicht so gut gefallen. Es passte aber gut zur Gesamtstimmung des Buches.