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Palastplatte

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Ein Sommer zwischen Plattenbau und Freibad. Während andere verreisen, teilen die zwölfjährige Henri und ihre beste Freundin Mo eine Tube Sonnenmilch und tauschen heimlich Blicke. Mit einer Erlaubnis für die Erwachsenenabteilung der Bücherei tragen sie stapelweise Bücher nach Hause, Mo liest Kafka, Henri liest Stephen King. Aus Nachmittagen in stiller Vertrautheit auf der Liegewiese oder dem Hochhausdach wird in den kommenden Sommern eine Liebe, die sie beide trägt, während anderes wankt und bricht. Denn Henris Vater macht ihnen Sorgen. Eigentlich ist er lustig und fürsorglich – er, der Swing tanzende Polizist, der morgens seine Depeche-Mode-Kassette hört und Henri durch die Haare wuschelt. Nun verhält er sich rätselhaft, verwüstet den eigenen Schrebergarten, irgendetwas hat ihn im Griff. Henri flieht in die Euphorie der ersten großen Liebe – und sie schreibt. Geschichten voller Geister, um Worte dafür zu finden, was mit der Familie passiert. Und um den Vater zu retten.

Palastplatte ist ein intensiver, kluger und zutiefst berührender Roman über die Liebe und die Geister, die niemand ruft und die einen trotzdem begleiten.

215 pages, Kindle Edition

Published March 17, 2026

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About the author

Mara Floren

1 book2 followers

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Community Reviews

5 stars
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Displaying 1 - 16 of 16 reviews
Profile Image for Johanna.
43 reviews2 followers
March 22, 2026
Pluspunkte dafür, dass ich es in dem allerschönsten feministischen Buchladen in Wien gekauft habe <3 Es wurde mir von der Verkäuferin empfohlen und nach ihrer Beschreibung habe ich mir ein bisschen mehr Liebesgeschichte und etwas weniger Familiendrama erhofft, aber hat ja nichts mit dem Buch zu tun. Ich habs heute fast an einem Stück gelesen, was ich sonst fast nie mache, deshalb hat das vielleicht dazu beigetragen dass ich es sehr schnell erzählt fand. Mir hat die erste Hälfte am besten gefallen und ich hätte noch länger in dieser kindlichen Erzählung verbringen können. Die großen Zeitsprünge wie gesagt recht abrupt für mich. Trotzdem Empfehlung, sehr schöne Sprache, viele Gefühle, toll
Profile Image for Dunja Brala.
684 reviews66 followers
May 16, 2026
Psychische Erkrankungen eines nahestehenden Menschen sind schwer auszuhalten. Sind es die eigenen Eltern, so trifft es die Kinder besonders hart. Wie auf Eiern balanciert man, kann nicht einordnen, warum Mama oder Papa jetzt so sind. Und man beginnt sehr früh Verantwortung zu übernehmen.

Der Vater von Henri zeigt erste Symptome, als sie gerade zwölf ist. Er tut plötzlich Dinge, die sie nicht einordnen kann und die ihr den liebenswerten Papa, den Polizisten, der sie so fest in den Arm nehmen kann, entfremden.

Sie und ihre Mutter bewegen sich zwischen Angst, Ratlosigkeit und Vertuschung. Doch die Episoden, die immer öfter passieren, lassen sich irgendwann nicht mehr mit anderen Gründen erklären. Nach der Diagnose versuchen Mutter und Tochter, die Balance zu halten, geraten aber immer wieder ins straucheln. Einen Ankerpunkt findet das Mädchen in Mo, ihre beste Freundin. Doch dann empfindet Henri auf einmal mehr als nur pure Freundschaft.

Ganz schön viel hat dieses junge Mädchen auf ihren Schultern zu tragen. Die Emotionen, mit denen sie ihrer neuen Lebenssituation begegnet sind nicht von Kontinuität geprägt. Manchmal begegnet sie ihren Mitmenschen mit Aggressivität, die sie eigentlich gegen sich selbst richtet. Dann ist sie wieder unglaublich fürsorglich, auch ihrem Vater gegenüber. Doch die Nerven liegen blank und manchmal kann der Familie nur der Swing helfen.

Die Autorin hat diese unglaublich intensive und sehr aufwühlende Geschichte mit ungewöhnlichen Bildern gefüllt. Die Tanzszenen mit Vater und Mutter, die getrieben und doch belebend wirken sind Ventile und man liest das mit Begeisterung und Sorge.. Ich konnte mir gut vorstellen, wie schön es wäre, Teil dieser Gemeinschaft zu sein, wenn die Krankheit des Vaters nicht alles zerstören würde. Dass Floren Henri in die Geisterwelt führt, ist ein weiterer Clou der uns zeigt, wie individuell Bewältigungsstrategien sein können. Die Besuche in der Klinik und die endgültige Diagnose waren so plastisch dargestellt, dass ich das Gefühl hatte, ich wär dabei gewesen. Henris Methoden zur Selbstregulation greifen nicht immer im Wasser, findet sie Entlastung. Die Beziehung zu Mo steht nicht im Vordergrund ist aber ein wesentlicher Bestandteil, damit nicht alles aus dem Bild kippt.

Nebenschauplätze und Personen die keine große Rolle bekommen, sind essenziell für die Stimmung im Buch. Der Kronsaal, Herbert, Lucy und das Ballett vermitteln wo wir hier sind, nämlich in einer Hochhaussiedlung mit Menschen, jenseits von jeglicher Extravaganz, die trotzdem sehr besonders sind.

Die Kapitel sind kurz, aber sehr intensiv. Die Komplexität der Gefühlslage von Henri ist beeindruckend dargestellt. Die Sichtweise auf die Mutter hat mich in all ihrer Nachvollziehbarkeit betrübt. Sprachlich muss man mit voller Aufmerksamkeit bei der Lektüre sein. Die literarische Kraft, die von diesem Text ausgeht lässt einen nicht los, obwohl man Henri manchmal an die Hand nehmen möchte, um mit ihr aufs Dach zu flüchten und ein paar tiefe Atemzüge frische Luft zu tanken oder ins Nächstbeste Schwimmbecken zu springen.

Ein bildgewaltiger Roman, den ich mir gut als Film vorstellen könnte und ein literarischer Kraftakt, der die Rolle von Kindern psychisch erkrankter Eltern ganz stark in den Mittelpunkt rückt. Ich empfehle Euch dieses Buch mit großer Begeisterung.
Profile Image for Carla.
1,115 reviews145 followers
April 16, 2026
Den ganzen Sommer über hatte ich ihr mit Stephen King in den Ohren gelegen. Und sie begeisterte sich für Sylvia Plath. Ich war am Ende.“ (S. 15)
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Henri liebt Mo. Jeden Sommer, immer wieder, durchgängig. Aber Henri hat auch viele Sorgen, denn jeden Sommer verändert sich auch ihr Vater immer mehr. Um damit umzugehen, fängt sie an, Geistergeschichten zu schreiben und diese mit Mo zu besprechen. Und Mo schafft es immer, zwischen den Zeilen zu lesen.
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Die Leser*innen begleiten Mo und Henri über viele Jahre, erzählt wird die Geschichte durch die schreibende Henri. Ihre Definition von „normal“ ändert sich beinahe täglich und zwischen Büchern, Mo und ihren Eltern wird sie erwachsen. Sie entwächst der „Palastplatte“, wie Mo und Henri ihre Hochhaussiedlung liebevoll nennen, und muss sich zurechtfinden in einer Welt, in der es kein „normal“ mehr für sie gibt.
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„Palastplatte“ startet wie eine unschuldige Sommerlektüre mit Freibad-Pommes-Vibes und entwickelt sich zu einem tiefgründigen Roman, der eine psychische Krankheit thematisiert. Dieses wunderschöne Buch war ein absolutes Jahreshighlight für mich! Es steckt so viel Liebe in diesen Zeilen, die Sprache und die liebenswerten Figuren haben mich sehr begeistert. Es gibt außerdem viele Deutungsebenen, weil nicht nur eine queere Liebes- und Lebensgeschichte erzählt wird, sondern auch die Liebe zur Literatur mehrmals im Fokus steht. Ich habe mir sehr viele Zitate markiert.
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Für mich definitiv ein Must-Read! Toll war auch der Buchklub vom Schöffling Verlag, „Zwischen den Seiten“, in dem wir uns wunderbar zur Lektüre austauschen konnten. Wirklich toll und sehr empfehlenswert!
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Jahreshighlight!
5/5 ⭐️

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Rezensionsexemplar I Vielen Dank, lieber @schoefflingverlag 🩵
Profile Image for tollpatschki.
147 reviews7 followers
June 6, 2026
hat sich easy weggelassen, war süß und sprachlich schön, aber fand’s manchmal zu kurz, also sehr abrupte sprünge, da etwas auszuholen hätten dem buch gut getan
Profile Image for Fiona.
163 reviews42 followers
May 5, 2026
Zart und feinfühlig erzählt »Palastplatte« von der ersten Liebe, vom Aufwachsen mit einem psychisch erkrankten Vater und von einem Sommer, der das Leben verändert. Ein Buch, mit dem ich Pommes essend im Schwimmbad sitzen möchte!
Profile Image for Benndii.
36 reviews1 follower
March 28, 2026
Ich habe mich beim Lesen gefragt, warum manche Bücher über das Aufwachsen so viel lauter sind als andere. Wenn ich Wolfgang Herrndorfs Tschick lese, spüre ich den Fahrtwind und die Rebellion. Bei Jan Weilers Markisenmann ist es eher das Gewicht von etwas Altem, das lange im Verborgenen lag.

Mara Florens Palastplatte besetzt für mich noch einmal eine ganz andere Ecke in diesem Dreieck. Dieser Roman ist leiser, dunkler und auf eine stille Art unheimlich. Hier bricht nichts spektakulär auf. Stattdessen zieht etwas Fremdes langsam in den Alltag ein.

Was mich daran besonders gepackt hat, war das Motiv der Geister. Anfangs könnte man sie noch als kindliche Form der Bewältigung lesen, als Versuch, dem Verstummen des Vaters und dem Schweigen der Mutter überhaupt eine Gestalt zu geben. Aber der Roman ist klüger als so eine schnelle Einordnung. Er lässt diese Bilder nicht in der Kindheit zurück. Sie wachsen mit. Sie verändern sich, aber sie verschwinden nicht. Genau das fand ich stark.

Für mich ist das eine überraschende und ungewöhnliche Art, über psychische Krankheit in einer Familie zu schreiben. Über Angst. Über Sprachlosigkeit. Über das Gefühl, dass etwas in einem Haus anwesend ist, ohne je richtig benannt zu werden. Dass der Vater für Henriette schon zu einem Geist wird, während er noch lebt, ist ein trauriger und sehr treffender Gedanke. Und auch die Mutter hat mich beschäftigt. Gerade weil sie nicht laut handelt, sondern durch ihr Schweigen noch mehr Unsicherheit entstehen lässt.

Sehr gut gefallen hat mir auch, wie eng der Roman den inneren Zustand der Figuren mit dem Ort verbindet. Diese Hochhaussiedlung, dieser Beton, diese Enge, all das ist hier nicht bloß Hintergrund. Man spürt, warum Henri sich eine eigene Mythologie erschafft. Nicht aus Laune, sondern weil sie etwas braucht, das größer ist als das Schweigen um sie herum.

Und dann ist da Mo. Für mich ist sie einer der wichtigsten Gegenpole in dieser Geschichte. Nicht, weil sie alles heilt. Das wäre zu einfach. Aber weil sie Henri eine andere Möglichkeit zeigt, in der Welt zu sein. Weniger ausgeliefert. Weniger erstarrt. Gerade dadurch wird sie so wichtig.

Auch sprachlich mochte ich vieles. Diese harten, kantigen Begriffe wie Palastplatte oder Kronsaal. Diese leicht spröde Melancholie. Das alles passt sehr gut zu diesem Roman. Nichts daran will sich anbiedern, und gerade das hat mir gefallen.

Besonders stark fand ich, dass Floren Henris Geschichte nicht dort enden lässt, wo viele Coming-of-Age-Romane aufhören würden. Der Roman geht weiter. Und genau dadurch wird sichtbar, dass man die Gespenster der Kindheit eben nicht einfach hinter sich lässt. Man trägt sie mit. Vielleicht nicht immer gleich schwer, aber doch lange.

Mich hat Palastplatte genau deshalb berührt. Weil der Roman nichts glatt auflöst und trotzdem nicht trostlos ist. Er nimmt ernst, dass manche Gespenster bleiben. Aber auch, dass man lernen kann, mit ihnen zu leben.
Profile Image for annie &#x1f33b;.
36 reviews
May 24, 2026
Mo schwieg. „Das ist eine schöne Geschichte“, sagte sie schließlich. „Wirklich unheimlich. Aber auch sehr traurig. Man möchte das Mädchen unbedingt retten."
„Das Mädchen? Wieso das Mädchen? Mit dem ist doch nichts. Der Vater muss gerettet werden." Mo schwieg wieder.

Palastplatte von Mara Floren hat mich überrascht. Was zuerst wie eine sommerliche Coming-of-Age-Geschichte mit Freibad- und erster-Liebe-Vibes wirkt, entwickelt sich zu einem leisen, tief berührenden Coming-of-Age-Roman über Angst, Sprachlosigkeit und das Aufwachsen mit einem psychisch erkrankten Elternteil. Ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen, weil ich immer weiterlesen wollte.

📚 Die Handlung (spoilerfrei)
Henri verbringt die Sommer mit ihrer besten Freundin Mo zwischen Hochhaussiedlung, Freibad und Bücherei. Während ihre erste große Liebe entsteht, verändert sich gleichzeitig ihr Vater immer mehr. Seine psychische Erkrankung schleicht sich langsam in den Familienalltag ein und überschattet zunehmend alles.

🔁 Was dich erwartet
• Coming of Age
• Erste Liebe & queere Romance 🏳️‍🌈
• Psychische Erkrankung in der Familie
• Sommernostalgie
• Leise, melancholische Atmosphäre
• Bücherliebe & Schreiben als Zuflucht

💌 Die Charaktere
• Henris Gefühlswelt war unglaublich greifbar und feinfühlig dargestellt.
• Henri und Mo haben eine stille, vertraute Dynamik, bei der vieles unaugesprochen bleibt, aber trotzdem verstanden wird. Ihre Beziehung wirkt nie kitschig.
• Henris Mutter handelt nicht laut, sondern trägt vieles schweigend mit, was die Situation noch bedrückender macht. Dieses Nicht-Aussprechen schafft eine konstante Unsicherheit im ganzen Roman.
• Henris Vater wirkt liebevoll, traurig, beängstigend und verloren, wie jemand, der langsam zu einem Geist im eigenen Zuhause wird, obwohl er noch da ist.
• die Nebencharaktere machen den Roman und das Leben in der Hochhaussiedlung lebendig. Sie wirken nie wie bloße „Füllfiguren“

✍️ Schreibstil
• Sehr atmosphärisch und bildhaft geschrieben. Langsam zieht etwas Fremdes und Unheimliches in den Alltag ein. Gerade diese stille Bedrohlichkeit macht die Geschichte so eindringlich.
• Die kurzen Kapitel machen das Buch sehr schnell lesbar.
• Die abrupten Zeitsprünge haben mich manchmal etwas aus dem Lesefluss gebracht, aber emotional hat mich das Buch trotzdem komplett abgeholt.

🎯 Lies dieses Buch, wenn du...
Lust auf eine Geschichte mit Tiefgang hat, die dir noch lange im Kopf bleibt, schwere Themen feinfühlig erzählt magst und gern emotionale Coming-of-Age-Romane liest.

„Das war das erste Wunder das wir entdeckten. Das wir zu zweit eine ganze Welt sein konnten."
Profile Image for booksontiptoe.
28 reviews
June 22, 2026
** German below **

Summer in a West German prefab housing estate, shortly before the fall of the Berlin Wall. Unlike their classmates at grammar school, Henri and Mo don’t go on holiday – instead, they receive postcards from the allotment, drink lemonade at the community café and spend endless days reading by the outdoor swimming pool. But a shadow hangs over these carefree days: Henri’s loving, dancing, warm-hugging father sometimes behaves strangely and disappears without a trace for hours on end.
From a mysterious detective story to the stresses of growing up and a good dose of sadness – and, incidentally, refreshingly and naturally queer.

**

Sommer in einer westdeutschen Plattenbausiedlung, kurz vor der Wende. Anders als bei ihren Mitschüler*innen am Gymnasium gibt es für Henri und Mo keine Ferienreisen - dafür Postkarten aus dem Schrebergarten, Limonade im gemeinnützigen Café und ewiglange Lesetage im Freibad. Aber über den unbeschwerten Tagen hängt ein Schatten: Henris liebevoller, tanzender, fest-umarmender Vater benimmt sich manchmal merkwürdig und verschwindet stundenlang spurlos.
Von mysteriöser Detektivgeschichte zu gestresstem Erwachsenwerden und einer ordentlichen Portion Traurigkeit, ganz nebenbei erfrischend selbstverständlich queer.
Profile Image for kristinaliest.
707 reviews11 followers
April 25, 2026
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an abgeholt – es liest sich unglaublich flüssig und ich war direkt mitten in der Geschichte.

Besonders die Hauptprotagonistin hat es mir total angetan. Sie wirkt so nahbar, offen und echt, dass ich mich sofort mit ihr verbunden gefühlt habe. Die Geschichte wird unverblümt, sehr ehrlich und emotional erzählt, ohne dabei schwer zu wirken.

Trotz der teilweise schwierigen Themen hatte das Buch für mich eine gewisse Leichtigkeit, die das Lesen richtig angenehm gemacht hat.

Auch die Einbindung der chinesischen Kultur und der Geister fand ich unglaublich gelungen, denn das hat der Geschichte für mich etwas ganz Besonderes gegeben.

Für mich ist es eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft, Liebe und Zusammenhalt. 💛 Am Ende hätte ich mir einfach noch ein paar mehr Seiten gewünscht, nur um noch länger in der Geschichte zu bleiben – aber das ist wirklich mein einziger Kritikpunkt.
Absolute Leseempfehlung!
Profile Image for kunstlesen.
113 reviews1 follower
May 27, 2026
leider hat es mich enttäuscht… Ich hatte wohl zu hohe erwartungen - großer Sommer, hardland oder sunburn. Irgendwas so richtig sommer, jugend, viel im moment und richtig intensiv.
Das war’s leider nicht.
Und kein sommerbuch! Leider lässt das Cover und der Klappentext was anderes vermuten.
Was ich gerne mochte, war der Schreibstil im Sinne der Metaphern und der beschreibenden Sätze kleiner momente. Und die Grundidee des Buches. Hat sich nur wirklich eher wie eine Idee gelesen, so als wäre das Buch eigentlich die Kopie von notizen auf dem Laptop…
Profile Image for Judith.
13 reviews
June 10, 2026
4.5⭐️
Ein Buch, welches ich gar nicht mehr weglegen konnte und so an einem Tag gelesen habe. Viel dazu sagen kann ich aber irgendwie nicht, ich glaube, das muss man selber gelesen haben.
Ich hoffe, mehr Menschen schaffen es mit ihren Geistern zu lachen und sie dadurch zu entwaffnen.
96 reviews
March 24, 2026
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Verwebung von persönlichen Problemen, Alltag und Liebe waren super und vor allem die Beschreibungen der zarten Gefühle haben mir sehr gut gefallen.
Profile Image for Isi.
33 reviews
June 3, 2026
lesen hat sich wie eine Umarmung angefühlt
Über d i e Liebe & wie eine Krankheit die Familie prägt
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